Strassen
Einrichtungen
Wittlich
Navigation
Deutschlandkarte
Stadtplan Wittlich
Stadt Wittlich
Schloßstr. 11
54516 Wittlich

http://www.wittlich.de

Wittlich

160pxAbb. 1 Wappen von Wittlich
Basisdaten
Bundesland Rheinland-Pfalz
Höhe 160 m
PLZ 54516
Vorwahl 06571
Gliederung Stadtmitte + 5 Stadtteile
Adresse der Verwaltung Schlossstraße 11
54516 Wittlich
Website www.wittlich.de
Bürgermeister Joachim Rodenkirch (CDU)

Wittlich an der Lieser ist die Kreisstadt des rheinland-pfälzischen Landkreises Bernkastel-Wittlich und Sitz der Verbandsgemeinde Wittlich-Land. Mit etwa 19.500 Einwohnern ist Wittlich die größte Stadt zwischen Trier und Koblenz und ein Mittelzentrum.

Geographie

Geographische Lage

Die Stadt liegt in der Südeifel an der Lieser in einem Seitental der Mosel am nördlichen Rand der Wittlicher Senke. Dieser Landschaftsraum wird im Westen durch die Moseleifel und im Osten durch das Moseltal begrenzt.

Stadt- bzw. Gemeindeteile

  • Bombogen (Ortsbezirk)
    • Weierhof
  • Dorf (Ortsbezirk)
  • Lüxem (Ortsbezirk)
    • Finnbachhof
  • Neuerburg (Ortsbezirk)
    • Nikolaushof
    • Scheuerhof
    • Seitertshof
    • Ulmenhof
  • Wengerohr (Ortsbezirk)
    • Missionshaus St. Paul
    • Wahlholz
    • Hof Braunenstein
  • Wittlich (Kernstadt)
    • Abachsmühle
    • Bastenmühle
    • Gut Blumenscheid
    • Bohlensmühle
    • Hof Breit
  • Brückenmühle
  • Hof Failz
  • Landhaus Felsenburg
  • Fintenhof
  • Forsthaus Failz
  • Grünewald
  • Hasenmühle
  • Haus Kaster
  • Helenenhof
  • Hinter der Breit
  • Haus Huwer
  • Haus Kunk
  • Mariahof
  • Neumühle
  • Quellenhof
  • Rotmühle
  • Walburgishof
  • Zweibächen
  • Layenhof
  • Weinhof Portnersberg
(Quelle unter: Die genannten Ortsbezirke waren bis zum 7. Juni 1969 eigenständige Gemeinden.)

Klima

Der Jahresniederschlag für Wittlich beträgt 721 mm und die Anzahl der Sonnenstunden summiert sich auf 1861 Stunden. Die mittlere Luftfeuchte liegt bei 84 % und die mittlere Lufttemperatur (2 m) bei 9,7 °C. Die Angaben beziehen sich auf einen Zeitraum von 1994 bis 2012.

Geschichte

Die ältesten bekannten Überreste menschlicher Siedlungstätigkeit stammen aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. In römischer Zeit bestand direkt an der Lieser, unter der heutigen Autobahnbrücke eine stattliche Villa rustica.

Die erste schriftliche Nennung Wittlichs stammt aus dem Jahr 1065.

1291 verlieh König Rudolf von Habsburg (1218 bis 1291) Wittlich zusammen mit den Orten Saarburg, Bernkastel, Welschbillig, Mayen und Montabaur die Stadtrechte.

Im Kurfürstentum Trier, das bis 1803 existierte, bildete das Amt Wittlich einen Verwaltungsbezirk.

1912 wurde in Wittlich das erste deutsche Jugendgefängnis errichtet, das auch heute an die Justizvollzugsanstalt Wittlich angrenzt.

Am 9. November 1974 starb der RAF-Terrorist Holger Meins in der Wittlicher Justizvollzugsanstalt an den Folgen eines Hungerstreiks.

Im Jahr 2009 wurde die Stadt Wittlich in das Programm Aktive Stadtzentren des Landes Rheinland-Pfalz aufgenommen.

  • Neugestaltung des Geländes rund um das Missionshaus St. Paul: Bau eines Generationendorfes sowie Seniorenheim, Pfadfinderunterkunft, Ärztehaus, Ausflugslokal und Hotel.

Einwohnerentwicklung

Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Einwohnerzahlen auf dem Gebiet der Stadt. In Wittlich leben Menschen aus 86 Nationen. Der Ausländeranteil liegt bei 15 % (Gesamtdeutschland 22 %, Rheinland-Pfalz 10 %).

Jahr Einwohner
1969 10.117
1979 15.099
1989 15.658
1999 17.567
2009 18.081
2014 18.405
2016 18.748
2017 18.906
2018 18.995
Grafik der Einwohnerentwicklung

ImageSize = width:400 height:180PlotArea = width:300 height:140 left:50 bottom:20AlignBars = late

DateFormat = yyyyPeriod = from:0 till:20000TimeAxis = orientation:verticalScaleMajor = unit:year increment:2500 start:0

PlotData= align:leftcolor:blue width:20bar:1969 from:start till:10117bar:1979 from:start till:15099bar:1989 from:start till:15658bar:1999 from:start till:17567bar:2009 from:start till:18081bar:2014 from:start till:18405bar:2016 from:start till:18748bar:2017 from:start till:18906bar:2018 from:start till:18995TextData=pos:(20,110) fontsize:M text:

Politik

Stadtrat

Der Rat der Stadt Wittlich besteht aus 32 Mitgliedern. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 15.001 und 20.000. Der Stadtrat wird bei den Kommunalwahlen für jeweils fünf Jahre gewählt.

Sitzverteilungen:

Kommunalwahl SPD CDU Grüne FDP Linke FWG AfD Gesamt
26. Mai 2019 7 11 6 3 1 3 1 32 Sitze
25. Mai 2014 8 14 4 2 1 3 32 Sitze
{{0}}7. Juni 2009 8 13 4 3 1 3 32 Sitze
13. Juni 2004 9 14 3 3 3 32 Sitze
13. Juni 1999 10 16 2 2 2 32 Sitze

Bürgermeister

Im Juni 2009 wurde Joachim Rodenkirch (CDU) im ersten Wahlgang zum Nachfolger von Ralf Bußmer (CDU) als hauptamtlichen Bürgermeister gewählt. Am 12. März 2017 wurde er mit einem Stimmenanteil von 91,7 % für weitere acht Jahre in seinem Amt bestätigt.

Unterstützt wird der Bürgermeister von drei Beigeordneten, diese sind momentan (Stand 2019) Elfriede Meurer (CDU, 1. Beigeordnete), Elfriede Marmann (SPD) und Michael Wagner (Bündnis 90/Die Grünen).

Städtepartnerschaften

  • , niederländische Gemeinde, seit 1959
  • , französische Gemeinde, seit 1979
  • , britische Stadt, seit 1993
  • , Stadt im Landkreis Teltow-Fläming (Brandenburg), seit 1991

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

  • Das Alte Rathaus am Marktplatz beherbergt einen kleinen Teil des künstlerischen Nachlasses des Malers Georg Meistermann und erlangte zwischenzeitlich unter dem Namen Georg-Meistermann-Museum Bedeutung als Ort für zeitgenössische Kunst. 2010 wurde es vor der Hanns-Scherl-Jubiläumsausstellung in Städtische Galerie für moderne Kunst zurückbenannt. Seit 2015 heißt sie Städtische Galerie im alten Rathaus Wittlich, womit das neue Ausstellungskonzept zum Ausdruck kommt, in dem die moderne Kunst eine untergeordnete Rolle einnimmt.
  • Ehemalige Synagoge, heute Kultur- und Tagungsstätte mit Dauerausstellung Jüdisches Leben in Wittlich
  • „Türmchen“, Teil eines alten Stadttors
  • Barocke Pfarrkirche St. Markus
  • Neugotische Evangelische Christuskirche
  • Reste einer römischen Villa zwischen Wittlich und Altrich gelegen, neben der Bundesautobahn 1. Bei Ausgrabungen zwischen 1904 und 1907 sowie 1940 bestand diese noch in hervorragendem Zustand, wurde aber in den 1970er Jahren für den Bau einer Autobahnbrücke teilweise zerstört.
  • Missionshaus St. Paul der Steyler Missionare (im Herbst 2005 geschlossen) mit der Autobahnkirche St. Paul
  • Haus Daus in der Karrstraße 19–21 zählt zu den ältesten Bürgerhäusern von Wittlich

Stolpersteine

  • Seit 2014 sind in Wittlich auf dem Grundstück des Landes Rheinland-Pfalz, am Eingang der Justizvollzugsanstalt, die ersten Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig, die ohne jegliche städtische Unterstützung von der Georg-Meistermann-Gesellschaft verlegt wurden, zum Gedenken an die NS-Opfer zu sehen.

Regelmäßige Veranstaltungen

Die Wittlicher Fastnacht wird jährlich von den beiden Karnevalsvereinen Schääl Saidt e. V. und Narrenzunft Rot-Weiß e. V. ausgerichtet. Am dritten Augustwochenende findet die Säubrennerkirmes statt, eines der größten Volksfeste in Rheinland-Pfalz. Die Kirmes wurde 1950 vom damaligen Bürgermeister Matthias Joseph Mehs ins Leben gerufen, gründet sich aber auf die mittelalterliche Säubrennersage. Im Oktober findet jährlich das größte Oktoberfest in Rheinland-Pfalz statt. Seit Sommer 2012 fand im Stadtpark jährlich die Beachparty Wittlich als Open-Air-Club-Festival statt, seit 2018 unter dem Namen Beatville Festival auf der Festwiese. Die Veranstaltung versucht Erwachsene und insbesondere Jugendliche, mit dem Motto „Für Toleranz – gegen Homophobie!“ anzusprechen.

Wirtschaft und Infrastruktur

In Wittlich finden, bezogen auf die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, 14.500 Menschen einen Arbeitsplatz. Beamte und Selbstständige einbezogen, erhöht sich diese Zahl auf über 16.000. Damit liegt die Arbeitsplatzdichte bei 852 je 1.000 Einwohner und Wittlich in der Spitzengruppe der Städte in Rheinland-Pfalz.

Die Einzelhandelszentralität von Wittlich beträgt 222,7 %, damit ist Wittlich eine der Städte mit der höchsten Einzelhandelszentralität in Rheinland-Pfalz.

Unternehmen (Auswahl)

  • Die Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG betreibt im Stadtteil Wengerohr ihr größtes von insgesamt vier Pizza-Werken.
  • Die Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH betreibt in Wittlich ein Werk, das auf die Produktion von LKW-Reifen spezialisiert ist.
  • Die Franklin Electric Europa GmbH ist ein Hersteller von Unterwassermotoren für Grundwasserpumpen. Seit 1964 ist in Wittlich das europäische Hauptquartier der amerikanischen Mutter Franklin Electric Company Inc.
  • Seit dem 2. Juni 1964 besteht das Ideal-Standard-Armaturenwerk.
  • Ab dem 30. Juli 2018 legt die Benninghoven GmbH & Co. KG ihre Produktionsstandorte in Wittlich und Mülheim an der Mosel in Wittlich-Wengerohr zusammen. Zu diesem Zweck wurde dort das modernste Produktionswerk für Asphaltmischanlagen der Welt errichtet. Die Gesamtinvestitionssumme beläuft sich auf über 130 Mio. €.

Öffentliche Einrichtungen (Auswahl)

  • Amtsgericht Wittlich
  • St.-Elisabeth-Krankenhaus
  • Sport- und Veranstaltungshalle „Eventum“
  • Vitelliusbad (Hallen- und Freibad)
  • Stadtbücherei
  • Nebenstelle der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz
  • Einheiten des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik

Verkehr

Straßenverkehr

  • Wittlich ist an die A 1 Köln–Saarbrücken und A 60 Richtung Lüttich/Liège (Belgien) angebunden.
  • Die von Lüttich kommende A 60 endet bisher am Kreuz Wittlich in die A 1.
  • In Wittlich kreuzen sich außerdem die Bundesstraßen 49 und 50. Vom Autobahnkreuz Wittlich führt die vierspurige Bundesstraße 50 mit der Hochmoselbrücke in Richtung Rhein-Main-Gebiet.

Bahnverkehr

Der Hauptbahnhof liegt im Stadtteil Wengerohr an der Moselstrecke. Dort verkehren im Regionalverkehr der Südwest-Express RE1 von Koblenz über Trier, Saarbrücken, Kaiserslautern, Neustadt an der Weinstraße nach Mannheim, mit Flügelzug RE11 ab Trier Hbf über Wasserbillig und Sandweiler-Contern nach Luxembourg-Gare, die Moseltal-Bahn (RB 81) von Koblenz über Wittlich nach Trier und der Elbling-Express von Wittlich über Trier nach Perl. Den Fernverkehr gibt es hier seit Dezember 2014 nicht mehr. Im Jahr 2011 wurde mit der Modernisierung des Bahnhofs begonnen. Die Arbeiten wurden 2013 abgeschlossen. Die Bahnsteige sind barrierefrei zugänglich.

Zwischen Wittlich Hauptbahnhof und dem Stadtzentrum von Wittlich gibt es eine Busverbindung. Der Stadtbahnhof von Wittlich liegt an der stillgelegten Bahnstrecke Wengerohr–Daun. An dieser Verbindung gab es 3,4 km nördlich von Wittlich Stadt den Haltepunkt Wittlich-Grünewald.

Flugverkehr

  • Die nächstgelegenen Flughäfen sind Luxemburg und Frankfurt-Hahn, jeweils in etwa 40 Minuten zu erreichen.
  • Die Flughäfen Frankfurt und Köln/Bonn sind in etwa anderthalb Stunden mit dem Auto bzw. zweieinhalb Stunden mit der Bahn zu erreichen.
  • Der Verkehrslandeplatz Trier-Föhren für die allgemeine Luftfahrt befindet sich 20 km südwestlich von Wittlich.

Radwege

  • Der Maare-Mosel-Radweg ist eine touristische Attraktion, die von Daun in der Vulkaneifel bis an die Mosel nach Bernkastel-Kues führt. Mit dem Radlerbus können die Fahrräder von Bernkastel nach Daun über Wittlich transportiert werden.
  • Der Radweg Wittlicher Senke führt durch die gleichnamige Senke nach Schweich an der Mosel.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • Louis Constanz Berger (1829–1891), Industrieller und Politiker, Ehrenbürger der Stadt seit 1884
  • Matthias Joseph Mehs (1893–1976), Politiker (Zentrum, später CDU), Heimatschriftsteller, Ehrenbürger der Stadt seit 1966
  • Willi Schrot (1915–2016), Schlossermeister, Kommunalpolitiker (CDU), 1948–1979 Kreistagsmitglied, 1967–1979 Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtags, Ehrenbürger der Stadt seit 2004
  • Hans-Günther Heinz (* 1933), Unternehmer und Politiker (FDP), Ehrenbürger der Stadt seit 2004

Söhne und Töchter der Stadt

  • Mathias Agritius (1545–1613), Dichter, Humanist
  • Max René Hesse (1877–1952), Arzt, Schriftsteller, Romancier
  • Georg Fischer (1881–1962), Verleger und Heimatschriftsteller, Inhaber des Georg Fischer Verlages (1906–1956)
  • Eduard Wessel (1883–1944), preußischer Landrat in Wipperfürth, Siegburg und Erkelenz
  • Matthias Joseph Mehs (1893–1976), Politiker (Zentrum, später CDU), Heimatschriftsteller
  • Vitalis Pantenburg (* 1901), Ingenieur und Schriftsteller
  • Walther Jakob Habscheid (1924–2015), Jurist
  • Hans Friderichs (* 1931), Politiker (FDP), Bundesminister für Wirtschaft (1972–1977)
  • Tony Munzlinger (* 1934), Maler und Cartoonist
  • Alfred Beth (* 1940), Politiker (CDU) und Verwaltungsjurist
  • Hermann Schäfer (* 1942), Historiker, ehem. Leiter der Abteilung Kultur und Medien im Bundeskanzleramt
  • Hartmut Schreiber (* 1944), Ruderer, olympischer Bronzemedaillengewinner
  • Susanne Amatosero (* 1952), Malerin, Hörspielautorin und Regisseurin
  • Dirk Maxeiner, (* 1953), Journalist und Publizist
  • Günter Born (* 1955), Sachbuchautor
  • Christian Klippel (* 1955), Schriftsteller
  • Georg Holkenbrink (* 1961), Domkapitular an der Hohen Domkirche zu Trier, Bischöflicher Offizial des Bistums Trier
  • Jürgen Roth-Lebenstedt (* 1962), zweifacher Deutscher Fußball-Amateurmeister mit Eintracht Trier und Schütze des „Tor des Monats“ Februar 1996 der ARD Sportschau
  • Christoph Adams (* 1965), Jazzmusiker
  • Barbara Philipp (* 1965), Schauspielerin
  • Markus Burger (* 1966), Pianist und Komponist
  • Thomas Peter Fößel (* 1968), Fundamentaltheologe
  • Thomas Mussweiler (* 1969), Sozialpsychologe, Leibniz-Preisträger 2006
  • Hanin Elias (* 1972), Digital Hardcore-Musikerin
  • Julian Klein (* 1973), Komponist und Regisseur
  • Cathy Lugner geb. Schmitz (* 1989), Krankenschwester und Playmate, ehemals Ehefrau des österreichischen Bauunternehmers Richard Lugner
  • Florian Pick (* 1995), Fußballspieler
  • Celine Rieder (* 2001), Schwimmerin, mehrfache deutsche Meisterin

Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen

  • Reinhold Bohlen (* 1946), Professor, Rektor der Theologischen Fakultät Trier, Domkapitular, Direktor des Emil-Frank-Instituts Wittlich
  • Brigitte Bastgen (* 1955), Nachrichtensprecherin beim ZDF, wuchs in Wittlich auf
  • Dirk Kaftan (* 1971), Dirigent, wuchs u. a. in Wittlich auf

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Wittlich

Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.