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Karte Trier-Saarburg
Kreisverwaltung
Trier-Saarburg
Willy-Brandt-Platz 1
54290 Trier

http://www.trier-saarburg.de

Landkreis Trier-Saarburg

160pxAbb. 1 Wappen Landkreis Trier-Saarburg
Basisdaten
Bundesland Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz Trier
Adresse des Landkreises Willy-Brandt-Platz 1
54290 Trier
Website www.trier-saarburg.de
Landrat Günther Schartz (CDU)
Der Landkreis Trier-Saarburg ist eine Gebietskörperschaft im Westen von Rheinland-Pfalz. Sitz der Kreisverwaltung ist die kreisfreie Stadt Trier, die vom Landkreis Trier-Saarburg vollständig umgeben und kein Teil des Landkreises ist. Bevölkerungsreichste Kommune ist die Stadt Konz. Der Landkreis Trier-Saarburg grenzt im Süden an das Saarland und im Westen an das Großherzogtum Luxemburg.

Geographie

Lage

Der Landkreis Trier-Saarburg erstreckt sich vom Bitburger Land über die Mosel bis in den westlichen Hunsrück hinein. Im Westen bilden die Sauer und die Obermosel die Grenze zu Luxemburg. Größere Flüsse im Kreisgebiet sind neben der Mosel, die Saar und die Ruwer. Hier liegt ein bedeutendes deutsches Weinanbaugebiet (Mosel-Saar-Ruwer).Der längste Fluss der Eifel, die Kyll, fließt durch das nördliche Kreisgebiet.Der höchste Berg im Landkreis ist der Sandkopf () im Schwarzwälder Hochwald.

Nachbarkreise

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an den Eifelkreis Bitburg-Prüm und an die Landkreise Bernkastel-Wittlich und Birkenfeld (alle in Rheinland-Pfalz) sowie an die Landkreise St. Wendel und Merzig-Wadern (beide im Saarland). Im Westen grenzt er an die luxemburgischen Kantone Remich, Grevenmacher und Echternach.

Raumplanung

Nach dem Landesentwicklungsprogramm Rheinland-Pfalz (LEP IV) sind im Kreisgebiet die Städte Konz, Saarburg und Hermeskeil als Mittelzentren ausgewiesen. Im regionalen Raumordnungsplan der Region Trier haben Schweich, Föhren/Hetzerath, Leiwen, Waldrach/Osburg, Reinsfeld, Kell am See, Zerf, Nittel/Wincheringen und Welschbillig/Trierweiler die Funktion eines Grundzentrums.

Geschichte

Das heutige Kreisgebiet gehörte bis 1794 überwiegend zum Kurfürstentum Trier und zum Herzogtum Luxemburg. Von 1798 bis 1814 stand die Region unter französischer Verwaltung und war dem Saardepartement zugeordnet, von 1801 an war sie französisches Staatsgebiet. Nach dem Wiener Kongress (1815) kam das Gebiet an Preußen. Diese bildeten 1816 im Regierungsbezirk Trier die beiden Kreise Trier und Saarburg unter Ausschluss der Stadt Trier, innerhalb der Provinz Niederrhein (ab 1822 Rheinprovinz).

Nach dem Zweiten Weltkrieg waren seit Juli 1945 beide Kreise Teil der französischen Besatzungszone. Von der französischen Militärregierung wurde am 18. Juli 1946 der gesamte Landkreis Saarburg mit insgesamt 70 Gemeinden sowie vom Landkreis Trier 11 Gemeinden dem Saargebiet zugeordnet, das seit Februar 1946 nicht mehr dem Alliierten Kontrollrat unterstand. Am 6. Juni 1947 wurde diese territoriale Ausgliederung teilweise zurückgenommen, der Landkreis Saarburg kam somit zum neu gebildeten Land Rheinland-Pfalz, zu dem der Landkreis Trier schon seit 1946 gehörte. (Siehe auch: Liste der 1946 vom Anschluss an das Saarland betroffenen Gemeinden)

Der Landkreis Trier-Saarburg entstand im Rahmen der Kreisreform in Rheinland-Pfalz am 7. Juni 1969 aus dem Zusammenschluss des Landkreises Saarburg mit dem größten Teil des Landkreises Trier, aus dem die Ortsgemeinden Ehrang-Pfalzel, Eitelsbach, Filsch, Irsch, Kernscheid, Ruwer, Tarforst und Zewen-Oberkirch in die Stadt Trier eingegliedert wurden, die Ortsgemeinden Minden und Menningen in den Landkreis Bitburg wechselten und die Ortsgemeinde Börfink-Muhl in den Landkreis Birkenfeld wechselte.

In der zweiten Phase der Kreisreform gab der Landkreis Trier-Saarburg am 7. November 1970 die Ortsgemeinden Breit, Büdlich, Heidenburg und Trittenheim an den Landkreis Bernkastel-Wittlich sowie die Ortsgemeinden Eisenach, Gilzem und Orenhofen an den Landkreis Bitburg-Prüm ab. Am 1. Januar 2012 wechselte die Ortsgemeinde Trittenheim aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich zurück in den Landkreis Trier-Saarburg.

Der Landkreis gehört seit 1994 zur Initiative Region Trier (IRT), in der regionale öffentliche Institutionen, Verwaltungen, Hochschulen, Unternehmen, Banken und engagierte Einzelpersonen mit dem Ziel, die Zukunft der Region als wirtschaftlich attraktiven, kulturell bedeutsamen und ökologisch intakten Raum mit hohem Lebens- und Freizeitwert zu sichern, partnerschaftlich zusammenarbeiten.

Einwohnerentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl, bezogen auf das heutige Gebiet des Landkreises Trier-Saarburg, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:

Jahr Einwohner
1815 44.374
1835 63.825
1871 70.398
1905 83.522
1939 104.229
1950 101.782
Jahr Einwohner
1961 110.672
1970 119.832
1987 126.502
1997 136.596
2005 141.043
2015 147.999
Grafik der Einwohnerentwicklung

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Politik

Landräte

  • 1969–1983: Dieter Braun-Friderici
  • 1983–2005: Richard Groß (CDU)
  • seit 1. Januar 2006: Günther Schartz (CDU)

Kreistag

Der Kreistag des Landkreises Trier-Saarburg besteht aus 50 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählten ehrenamtlichen Kreistagsmitgliedern und dem Landrat als Vorsitzendem. Nach der letzten Kreistagswahl am 26. Mai 2019 ergibt sich folgende Sitzverteilung:

Jahr SPD CDU Grüne FDP Linke AfD Piraten Summe WG Sitze Wahlbeteiligung
in Prozent
2019 10 17 8 2 2 3 8 50 66,5
2014 11 20 4 1 1 1 1 7 46 59,9
2009 12 19 4 3 8 46 61,2
2004 12 22 3 2 7 46 63,8
1999 17 23 2 0 4 46 70,0

Wappen und Flagge

Der Landkreis Trier-Saarburg führt ein Wappen sowie eine Hiss- und Bannerflagge.

Kreispartnerschaften

Der Landkreis Trier-Saarburg unterhält drei Partnerschaften:

  • 20px Landkreis Puck (Polen), seit 2001
  • 20px Landkreis Saalfeld-Rudolstadt (Thüringen), seit 1990
  • 20px Kibuye (Ruanda), seit 2002

Wirtschaft und Verkehr

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Trier-Saarburg Platz 288 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“ für die Zukunft.

Straße

Durch das Kreisgebiet führt die Bundesautobahn 1 Saarbrücken–Trier–Köln, die Bundesautobahn 64 Trier–Luxemburg und die Bundesautobahn 602, die diese Autobahnen verbindet. Ferner wird das Kreisgebiet von mehreren Bundes-, Landes- und Kreisstraßen erschlossen. Die Bundesstraßen im Landkreis sind die B 49, B 51, B 52, B 53, B 268, B 407, B 418, B 419 und die B 422.

Schiene

Bahnverbindungen im Landkreis sind die Moselstrecke Koblenz–Trier und die Saarstrecke als deren Verlängerung entlang der Saar über Konz und Saarburg nach Saarbrücken.Die Mosel-Syretal-Strecke führt über den Grenzbahnhof Igel (Mosel) nach Luxemburg.

Ferner gibt es die besonders im Güterverkehr genutzte Bahnstrecke Thionville–Trier von Konz entlang der Mosel nach Thionville in Frankreich. Diese auch Obermoselbahn genannte Strecke wird – meist bis Perl – auch im SPNV bedient. Die Ruwertalbahn vom Trierer Stadtbezirk Ruwer-Eitelsbach über Waldrach und Zerf nach Hermeskeil wurde aufgegeben und zum Ruwer-Hochwald-Radweg umgebaut.

Naturschutzgebiete

Im Landkreis Trier-Saarburg befinden sich 22 Naturschutzgebiete, zwei davon liegen teilweise auch auf dem Gebiet der Stadt Trier. Schützenswerte Biotope sind hierbei Orchideenbiotope, zum Teil von europäischem Rang, Feuchtbiotope, Flussauen, Kalkmagerrasen, Hangmoore, naturnahe Bachtäler, Felsbiotope etc.Siehe auch: Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Trier-Saarburg

Burgen und Schlösser

Der Landkreis weist eine Reihe von Burgen und Schlössern auf:

  1. Klause bei Kastel, keltische Fliehburg
  2. Burg Grimburg, Grimburg
  3. Burg Ramstein, Kordel (Eifel)
  4. Die Saarburg, Saarburg
  5. Burg Welschbillig, Welschbillig
  6. Burgruine Sommerau, Sommerau
  7. Föhrener Schloss derer von Kesselstatt
  8. Schloss Föhren (Prümer Hof)
  9. Schloss Marienlay, Morscheid
  10. Schloss Grünhaus, Mertesdorf
  11. Burgruine Freudenburg
  12. Feller Maximiner Burg
  13. Alte Burg Longuich
  14. Schloss Warsberg, Saarburg
  15. Schloss Saarfels, Serrig
  16. Schloss Thorn, Palzem
  17. Burg Heid, Lampaden
  18. Wasserburg Klüsserath, Klüsserath
  19. Burg Warsberg, Wincheringen
  20. Burg Osburg
  21. Schloss Ayl, Ayl

Kultur

Museen

Das Freilichtmuseum Roscheider Hof liegt in Konz direkt an der Gemarkungsgrenze zu Trier und wurde 1973 u. a. vom Landkreis Trier-Saarburg und den Städten Trier und Konz gegründet.

Medizinische Versorgung

Der Landkreis ist Träger des Kreiskrankenhauses St. Franziskus Saarburg gGmbH.

Gemeinden

(Einwohner am )

Verbandsangehörige Gemeinden, gegliedert nach der verwaltungsmäßigen Zuordnung zu den Verbandsgemeinden:

(Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde *)

  • 1. Verbandsgemeinde Hermeskeil
  • Bescheid ()
  • Beuren (Hochwald) ()
  • Damflos ()
  • Geisfeld ()
  • Grimburg ()
  • Gusenburg ()
  • Hermeskeil, Stadt * ()
  • Hinzert-Pölert ()
  • Naurath (Wald) ()
  • Neuhütten ()
  • Rascheid ()
  • Reinsfeld ()
  • Züsch ()
  • 2. Verbandsgemeinde Konz
  • Kanzem ()
  • Konz, Stadt * ()
  • Nittel ()
  • Oberbillig ()
  • Onsdorf ()
  • Pellingen ()
  • Tawern ()
  • Temmels ()
  • Wasserliesch ()
  • Wawern ()
  • Wellen ()
  • Wiltingen ()
  • 3. Verbandsgemeinde Ruwer
  • Bonerath ()
  • Farschweiler ()
  • Gusterath ()
  • Gutweiler ()
  • Herl ()
  • Hinzenburg ()
  • Holzerath ()
  • Kasel ()
  • Korlingen ()
  • Lorscheid ()
  • Mertesdorf ()
  • Morscheid ()
  • Ollmuth ()
  • Osburg ()
  • Pluwig ()
  • Riveris ()
  • Schöndorf ()
  • Sommerau ()
  • Thomm ()
  • Waldrach * ()
  • 4. Verbandsgemeinde Saarburg-Kell
  • Ayl ()
  • Baldringen ()
  • Fisch ()
  • Freudenburg ()
  • Greimerath ()
  • Heddert ()
  • Hentern ()
  • Irsch ()
  • Kastel-Staadt ()
  • Kell am See ()
  • Kirf ()
  • Lampaden ()
  • Mandern ()
  • Mannebach ()
  • Merzkirchen ()
  • Ockfen ()
  • Palzem ()
  • Paschel ()
  • Saarburg, Stadt * ()
  • Schillingen ()
  • Schoden ()
  • Schömerich ()
  • Serrig ()
  • Taben-Rodt ()
  • Trassem ()
  • Vierherrenborn ()
  • Waldweiler ()
  • Wincheringen ()
  • Zerf ()
  • 5. Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße
  • Bekond ()
  • Detzem ()
  • Ensch ()
  • Fell ()
  • Föhren ()
  • Kenn ()
  • Klüsserath ()
  • Köwerich ()
  • Leiwen ()
  • Longen ()
  • Longuich ()
  • Mehring ()
  • Naurath (Eifel) ()
  • Pölich ()
  • Riol ()
  • Schleich ()
  • Schweich, Stadt * ()
  • Thörnich ()
  • Trittenheim ()
  • 6. Verbandsgemeinde Trier-Land
    Trier
  • Aach ()
  • Franzenheim ()
  • Hockweiler ()
  • Igel ()
  • Kordel ()
  • Langsur ()
  • Newel ()
  • Ralingen ()
  • Trierweiler ()
  • Welschbillig ()
  • Zemmer ()

Ehemalige Gemeinden

Die folgenden Gemeinden verloren seit der Kreisgründung im Jahre 1969 ihre Eigenständigkeit:

  • Besslich, am 16. März 1974 zu Newel
  • Beuren, am 17. März 1974 zu Kirf
  • Bilzingen, am 17. März 1974 zu Wincheringen
  • Butzweiler, am 16. März 1974 zu Newel
  • Dittlingen, am 16. März 1974 zu Merzkirchen
  • Edingen, am 17. März 1974 zu Ralingen
  • Esingen, am 17. März 1974 zu Palzem
  • Fellerich, am 17. März 1974 zu Tawern
  • Filzen, am 7. November 1970 zu Konz
  • Fusenich, am 16. März 1974 zu Trierweiler
  • Godendorf, am 1. Juni 1972 zu Edingen
  • Grewenich, am 16. März 1974 zu Langsur
  • Hamm (bei Taben), am 17. März 1974 zu Taben-Rodt
  • Helfant, am 17. März 1974 zu Palzem
  • Hofweiler, am 31. Dezember 1975 zu Welschbillig
  • Ittel, am 31. Dezember 1975 zu Welschbillig
  • Kahren, am 7. November 1970 zu Saarburg
  • Kelsen, am 16. März 1974 zu Merzkirchen
  • Kersch, am 17. März 1974 zu Ralingen
  • Köllig, am 17. März 1974 zu Nittel
  • Könen, am 7. November 1970 zu Konz
  • Körrig, am 16. März 1974 zu Merzkirchen
  • Kreuzweiler, am 17. März 1974 zu Palzem
  • Liersberg, am 16. März 1974 zu Igel
  • Lorich, am 16. März 1974 zu Newel
  • Lörsch, am 17. März 1974 zu Mehring
  • Mennig, am 7. November 1970 zu Konz
  • Mesenich, am 16. März 1974 zu Langsur
  • Metzdorf, am 16. März 1974 zu Langsur
  • Meurich, am 17. März 1974 zu Kirf
  • Möhn, am 31. Dezember 1975 zu Welschbillig
  • Oberemmel, am 7. November 1970 zu Konz
  • Olk, am 17. März 1974 zu Ralingen
  • Portz, am 16. März 1974 zu Merzkirchen
  • Prosterath, am 17. März 1974 zu Beuren
  • Rehlingen, am 17. März 1974 zu Nittel
  • Rommelfangen, am 16. März 1974 zu Merzkirchen
  • Schleidweiler-Rodt, am 17. März 1974 zu Zemmer
  • Sirzenich, am 20. März 1971 zu Trierweiler
  • Söst, am 17. März 1974 zu Wincheringen
  • Südlingen, am 16. März 1974 zu Merzkirchen
  • Udelfangen, am 16. März 1974 zu Trierweiler
  • Wehr, am 17. März 1974 zu Palzem
  • Wintersdorf, am 17. März 1974 zu Ralingen
Listen zu dem Begriff „Gebietsveränderungen“ siehe Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz

Kfz-Kennzeichen

Am 7. Juni 1969 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Trier gültige Unterscheidungszeichen TR zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 19. November 2012 ist auch das Unterscheidungszeichen SAB (Saarburg) erhältlich.

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis Trier-Saarburg

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