Informationen
Strassen
Einrichtungen
Roth
Navigation
Stadt Roth
Kirchplatz 4
91154 Roth

http://www.stadt-roth.de

Roth

160pxAbb. 1 Wappen von Roth
Basisdaten
Bundesland Bayern
Höhe 339 m
PLZ 91154
Vorwahl 09171
Gliederung 31 Stadtteile
Website www.stadt-roth.de
Bürgermeister Ralph Edelhäußer (CSU) ()

Roth (früher Roth am Sand) ist die Kreisstadt des mittelfränkischen Landkreises Roth. Die Stadt liegt in der Metropolregion Nürnberg 30 km südlich von Nürnberg und am nördlichen Rand des Fränkischen Seenlandes.

Geografie, Stadtgliederung

Geografische Lage

Roth liegt 22 km südlich von Nürnberg am Zusammenfluss der Flüsse Roth, Rednitz und Aurach in der mittelfränkischen Keuperbucht (vgl. Keuper). Früher wurde es deshalb auch Roth am Sand genannt.4 km östlich verläuft der Main-Donau-Kanal.

Stadtgliederung

Die Stadt hat 30 Ortsteile:

  • Barnsdorf
  • Belmbrach
  • Bernlohe
  • Birkach
  • Brückleinsmühle
  • Eckersmühlen
  • Eichelburg
  • Eisenhammer an der Roth
  • Finstermühle
  • Haimpfarrich
  • Harrlach
  • Hasenbruck
  • Heubühl
  • Hofstetten
  • Kiliansdorf
  • Kupferhammer an der Roth
  • Leonhardsmühle
  • Meckenlohe
  • Obere Glasschleife
  • Obersteinbach a.d.Haide
  • Pfaffenhofen
  • Pruppach
  • Roth
  • Rothaurach
  • Untere Glasschleife
  • Unterheckenhofen
  • Untersteinbach a.d.Haide
  • Wallersbach
  • Wallesau
  • Zwiefelhof

Geschichte

Die erste schriftliche Nennung von Roth war im Jahr 1060. Seit dem 12. Jahrhundert bestand ein Markt, Mitte des 14. Jahrhunderts sind Stadtrechte nachweisbar. Die Stadt wurde früh von der Industrialisierung erfasst und profitierte von dem seit 1849 bestehenden Bahnanschluss. Sie war ein Zentrum der Herstellung Leonischer Waren und profitierte vom Trend zum geschmückten Weihnachtsbaum ab dem 19. Jahrhundert. Auch im Zweiten Weltkrieg prosperierte die Stadt wegen der erhöhten Nachfrage nach Christbaumschmuck, der aus Propagandagründen sogar in den Kessel von Stalingrad eingeflogen wurde.

Seit dem 15. Jahrhundert sind in Roth Juden nachweisbar. Im 17. Jahrhundert bildeten sie eine Gemeinde mit zehn Familien. Im Laufe der Zeit ging die Zahl der Juden in Roth zurück. 1935 verließen die letzten Roth, nachdem es durch das Nazi-Regime zu den damals üblichen Boykottmaßnahmen (in Roth mit Posten von Kindern vor jüdischen Geschäften) gekommen war und die letzten Juden zwangsverkaufen mussten.

1937 wurde die Otto-Lilienthal-Kaserne gebaut. Im Zweiten Weltkrieg war in Roth ein Jagdgeschwader stationiert. Am 8. April 1945 wurde die Kaserne von den amerikanischen Streitkräften bombardiert und die Stadt kurz darauf, am 21. April eingenommen.

Am 1. Juli 1971 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Belmbrach und Pfaffenhofen mit ihren jeweiligen Ortsteilen eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kamen Bernlohe und Rothaurach sowie Teile der aufgelösten Gemeinde Brunnau und Wallesau hinzu. Am 1. Januar 1973 folgte Harrlach. Teile der aufgelösten Gemeinde Birkach wurden am 1. Januar 1975 eingegliedert. Mit der Eingliederung von Eckersmühlen und Unterheckenhofen (Teil der ehemaligen Gemeinde Rittersbach) wurde die Reihe der Eingemeindungen am 1. Mai 1978 abgeschlossen.Der Name der Stadt wurde am 13. März 1973 amtlich von Roth b. Nürnberg in Roth geändert.

Wappen

Das Stadtwappen besteht aus der schwarz-weißen Zollernvierung und einem roten R (heraldisch rechts oben) als Kürzel für den Namen Roth.

Politik

Bei der Bürgermeisterwahl am 27. Februar 2011 erreichte keiner der sechs Kandidaten die absolute Mehrheit, worauf sich in der Stichwahl Ralph Edelhäußer (CSU) und Sonja Möller (parteilos, nominiert von den Freien Wählern) gegenüberstanden. Diesen Wahlgang entschied Edelhäußer mit 59,6 % der gültigen Stimmen für sich, er ist seit dem 23. Februar 2011 Erster Bürgermeister. Das Amt des Zweiten Bürgermeisters nimmt derzeit Hans Raithel (SPD) wahr, Dritter Bürgermeister ist Heinz Bieberle (CSU).

In Roth existieren Ortsvereine aller im Stadtrat vertretener Fraktionen. Zudem gibt es Ortsverbände der Jusos, der Jungen Union und der Grünen Jugend.

Der 30-köpfige Stadtrat wurde zuletzt 2014 gewählt. Die momentane Sitzverteilung:

Partei Sitze
SPD 8
CSU 10
Bündnis 90/Die Grünen 3
Freie Wähler 5
FDP 1
Wählergemeinschaft 2
Die Franken 1

Bildung, Kultur, Freizeit und Sehenswürdigkeiten

Bildung

  • 6 Kindergärten
  • Grund- und Hauptschulen:* Volksschule Eckersmühlen (Grundschule 1.–4. Jahrgangsstufe)* Volksschule Gartenstraße (Grundschule 1.–4. Jahrgangsstufe mit Mittagsbetreuung)* Volksschule Kupferplatte (Grundschule 1.–4. Jahrgangsstufe mit Mittagsbetreuung)* Grundschule Nordring (Grundschule 1.–4. Jahrgangsstufe mit Mittagsbetreuung)* Grundschule Pfaffenhofen (Grundschule 1.–4. Jahrgangsstufe)
  • Weiterführende Schulen:* Anton-Seitz-Mittelschule (Hauptschule 5.–10. Jahrgangsstufe mit Ganztagsbetreuung)* Wilhelm-von-Stieber-Schule – Staatliche Realschule (5.–10. Jahrgangsstufe)* Gymnasium Roth (naturwissenschaftlich-technologisches und sprachliches Gymnasium)
  • Sonstige Bildungseinrichtungen:* Sonderpädagogisches Förderzentrum* Staatliche Berufsschule* Berufsfachschule für Altenpflege* Berufsfachschule für Krankenpflege* Berufsfachschule für technische Assistenten und Informatik* Landwirtschaftsschule* Fachschule für Maschinenbau* Offizierschule der Luftwaffe (ab 2019)
  • Stadtbibliothek mit rund 30.000 Medien.
  • Volkshochschule

Soziales

  • Kreiskrankenhaus
  • Einrichtungen der Altenpflege
  • Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber; Seit Januar 2015 werden in Teilen der ehemaligen Kaserne auch Asylbewerber untergebracht. Die Einrichtung ist eine Außenstelle der zentralen Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber (ZAE), in Zirndorf. Das Übergangswohnheim für Flüchtlinge hat zur Zeit eine reguläre Beherbergungskapazität für Asylbewerber von über 850 Plätzen.
  • Der Landkreis Roth bietet auch ein reichhaltiges Vereinsangebot. So gibt es hier beispielsweise den Sportverein SpVgg Roth e.V., den Sportschützenverein SSV Birkenhain-Belmbrach 1968 e.V., den Tanz-Sport-Club Roth e.V. oder den gemeinnützigen Lions Club Roth-Hilpoltstein.

Museen

  • Fabrikmuseum der Leonischen Industrie
  • Historischer Eisenhammer Eckersmühlen
  • Museum Schloss Ratibor

Bauwerke

  • Das Markgrafenschloss Ratibor wurde 1535 bis 1538 von Markgraf Georg dem Frommen von Brandenburg-Ansbach erbaut. Die finanziellen Mittel stammten aus den oberschlesischen Provinzen Oppeln, Jägerndorf und Ratibor des Markgrafen. Deshalb wurde das Schloss „Ratibor an der Retzet“ genannt.
  • Die Evangelische Stadtkirche, auf einer Anhöhe, etwas abseits des mittelalterlichen Marktplatzes gelegen, bildet mit ihrem hoch aufragenden Turm ein markantes Wahrzeichen der Altstadt. Sie wurde etwa im 14. Jahrhundert erbaut und später mehrmals umgebaut (1511, 1732–1738, 1882–1885). Im Zuge der Reformation wurde die Kirche im Jahre 1529 evangelisch.
  • Die Katholische Pfarrkirche: Am Ende des 19. Jahrhunderts erhielt die stark angewachsene katholische Gemeinde ein eigenes Gotteshaus, die neugotische Pfarrkirche St. Maria, die am 13. November 1898 geweiht wurde. In ihrem Inneren stehen zwei bedeutende spätgotische Altäre aus der Kirche in Rednitzhembach. Es handelt sich um charakteristische Beispiele der Nürnberger Kunst um 1500.
  • Der Brunnen am Marktplatz mit dem brandenburgischen Adler auf der reich mit Rokoko-Ornamenten verzierten Brunnensäule stammt aus dem Jahr 1757.
  • Das Riffelmacherhaus, Haus Nr. 43 am Marktplatz, ausgestattet mit Zierfachwerk aus der Zeit um 1600
  • Das Seckendorff-Schlösschen
  • Das Alte Rathaus an der Hauptstraße, ein Bau aus dem Jahr 1759 trägt auf seinem Giebel eine Figur der Justitia und an der Fassade ein Relief mit dem Stadtwappen. Das Stadtwappen an der Südseite mit der Jahreszahl 1533 stammt vom Vorgängerbau.
  • Der Stieberpark
  • Das Gartenschaugelände; ehemaliges Ausstellungsgelände der kleinen Landesgartenschau, angrenzend an den Stadtpark mit einem alten Bahnhäuschen aus der Zeit um 1900.

Freizeit- und Sportanlagen

  • Jugendhaus
  • Kulturfabrik
  • Nordic-Walking-Park
  • Freizeitbad im Rothgrund
  • Kreissportanlage
  • Surf- und Segelzentrum
  • Skatepark im Rothgrund

Religionen

Es bestehen Gemeinden der beiden großen christlichen Konfessionen, eine neu-apostolische, eine evangelisch-freikirchliche Gemeinde und seit 1977 auch eine kleine islamische Gemeinde; bis 1935 gab es eine jüdische Gemeinde. Die Zeugen Jehovas versammeln sich im östlichen Ortsteil Eckersmühlen.

Wirtschaft, Verkehr und Infrastruktur

Wirtschaft

Roth besitzt eine gewachsene Infrastruktur. Hervorzuheben sind hier insbesondere die LEONI Kabel GmbH, die NUTRICHEM Diät und Pharma GmbH, die Feser-Joachim Automobil GmbH, die BHR Baustoffhandel GmbH, die Hans Humpenöder GmbH oder ein Logistikzentrum des Discounters Aldi Süd. Daneben sind in Roth auch mehrere kleinere Traditionsunternehmen ansässig, die teilweise seit mehreren Jahrzehnten Teil der Stadt sind. Dazu gehören u. a. die O. Lux GmbH & Co. KG, die Speck Pumpen Systemtechnik GmbH oder die Zweirad Müller GmbH & Co. KG. Ferner besaß die Stadt auch seit 1924 eine eigene Brauerei, die Stadtbrauerei Roth, im Rothgrund. Diese wurde aufgrund tiefroter Zahlen 2006 an die Privatbrauerei Hofmühl verkauft, welche den Braubetrieb entgegen vorheriger Versprechen 2007 endgültig stilllegte.

Verkehr

In Roth kreuzen sich die Staatsstraßen 2220, 2237 und 2409; die autobahnähnlich ausgebaute Bundesstraße 2 führt als Umgehungsstraße östlich um die Stadt herum mit drei Auffahrten im Stadtgebiet. Kreis- und Gemeindestraßen führen zu den Ortsteilen. Zufahrten zur Autobahn A 6 bestehen 10 km nördlich bei Schwabach, zur A 9 9 km östlich bei Allersberg.

Für die Schwerst- und Schüttgüterabfertigung per Schiff besteht im Industriegebiet Lände Roth ein direkter Zugang zum Europäischen Wasserstraßensystem am Main-Donau-Kanal, Hafen Roth bei MDK KM 90,7 West, der etwa ein- bis zweimal wöchentlich angesteuert wird. 2013 wurden dort mehr als 75.000 Tonnen Güter umgeschlagen.

Eine Anbindung an die Personenschifffahrt wäre dort ebenfalls möglich, es gibt einen gesicherten Landungssteg mit Schwimmponton, allerdings wird dieser nicht regelmäßig bedient.

Nahverkehr

Mit den Regional-Express-Zügen bestehen tagsüber stündliche Verbindungen nach München, im Wechsel über Augsburg oder Ingolstadt. Die S-Bahn der Linie 2 Roth – Nürnberg – Altdorf verkehrt im 20-Minuten-Takt.

Die Lokalbahn Bahnstrecke Roth – Hilpoltstein, von den Einheimischen meist Gredl genannt, sowie mehrere Stadtbuslinien, die von der Röhler Stadt Bus GmbH (RSB) im Auftrag des VGN betreiben werden, bedienen die Orte in der Umgebung.Der 4 km südlich von Roth gelegene Flugplatz Roth wird derzeit ausschließlich polizeilich, militärisch, für Rettungsaufgaben und vom Fliegerclub Roth genutzt. Der nächstgelegene Verkehrsflughafen ist der 35 km entfernte Flughafen Nürnberg.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Anfang bis Mitte April: Rother Bluestage
  • Mitte Juni (alle 2 Jahre): Backofenfest in Roth-Bernlohe
  • Ende Mai: Spargelfest
  • Letztes Juni-Wochenende: Rothsee-Triathlon-Festival
  • Juli/August: Rother Schlosshofspiele
  • Anfang Juli: Eichelburger Backofenfest
  • Erstes Juliwochenende: Landkreislauf
  • Zweites Juliwochenende: Challenge Roth, Triathlon-Festival (ehem. Ironman Europe)
  • Ende Juli: „Roth bei Nacht“-Nachtführungen
  • Zweites Augustwochenende: Rother Kirchweih
  • Zweites Septemberwochenende: Rother Altstadtfest
  • Oktober/November: Rother Kabarettherbst
  • Anfang Dezember: Rother Weihnachtsmarkt

Städtepartnerschaften

Roth unterhält Städtepartnerschaften mit Racibórz (Ratibor) in Polen, mit Opava (Troppau) in Tschechien, mit der niederbayerischen Stadt Regen sowie mit Xinbei (Changzhou) in China.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

In Roth geborene Persönlichkeiten, unabhängig von ihrem späteren Wirkungskreis

  • Johann Pfotel (1445–1511), Rechtsgelehrter und Diplomat
  • Johann Matthias Gesner (1691–1761), Pädagoge, klassischer Philologe und Bibliothekar
  • Johann Georg Geret (1694–1761), evangelischer Theologe und Pädagoge
  • Georg Konrad Rothbart (1817–1896), deutscher Architekt und Baumeister
  • Ferdinand Rothbart (1823–1899), deutscher Radierer, Illustrator, Historienmaler und Konservator
  • Anton Seitz (1829–1900), Maler im Freundeskreis von Carl Spitzweg
  • Sigmund Graff (1898–1979), Schriftsteller und Dramatiker
  • Heini „Heiner“ Müller (* 1934), Fußballspieler, Deutscher Meister (1961)
  • Benno Basso (* 1936), Unternehmer und Mitglied des Bayerischen Senats (1992–1999)
  • Heribert Thallmair (* 1936), Präsident des Bayerischen Senats (1996–1999)
  • Friedrich Laux (* 1938), deutscher Prähistoriker
  • Manfred Weiß (* 1944), Bayerischer Staatsminister der Justiz (1999–2003)
  • Silke Wieprecht (* 1965), Hochschulprofessorin
  • Heike Reiter (* 1969), Schriftstellerin
  • Harald Stocker (* 1969), Wissenschaftsjournalist
  • Sascha Heyna (* 1975), deutscher Journalist, Moderator und Sänger
  • Patrick Lange (Dirigent) (* 1981), Dirigent
  • Christian Eigler (* 1984), deutscher Fußballspieler
  • Marko Friedrich (* 1991), deutscher Eishockeyspieler
  • Matthias Roll (* 1991), Gründungsmitglied des Comedytrios Y-Titty
  • Michael Heinloth (* 1992), deutscher Fußballspieler

Ehemalige Bürgermeister

  • 1919–1945: Robert Groß (parteilos)
  • 1945–1946: Ernst Supf (FDP), (kommissarisch)
  • 1946–1969: Heinrich Pürner (SPD)
  • 1969–1984: Friedrich Wambsganz (parteilos)
  • 1984–1998: Hans Weiß (SPD)
  • 1999–2011: Richard Erdmann (SPD)
  • ab 2011: Ralph Edelhäußer (CSU)

Weitere Persönlichkeiten

Personen, die in Roth gewirkt bzw. gelebt haben und/oder verstorben sind:

  • Eduard Rupprecht (1837–1907), lutherischer Pfarrer und apologetischer Schriftsteller, wirkte in den 1870er Jahren an der Kirche in Wallesau
  • Emil August Podszus (1881–1968), deutscher Physiker und Erfinder
  • Ernst Supf (1895–1970), deutscher Unternehmer und Politiker (FDP)
  • Fritz Sotke (1902–1970), deutscher Autor und Komponist
  • Hugo Karl Schmidt (1909–2009), evangelischer Pfarrer und Autor
  • Rudolf Wöhrl (1913–2010), deutscher Unternehmer, gründete erste Filiale der Rudolf Wöhrl AG in Roth
  • Hans Roser (1931–2005), evangelischer Pfarrer, CSU-Politiker und Autor
  • Ernst Rossmeissl (1934–2012), Politiker (SPD)
  • Ulrich Strunz (* 1943), Internist, Triathlet, Buchautor
  • Klaus Wedel, Kirchenmusikdirektor und Präsident des Verbandes Evang. Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in Bayern e. V.
  • Harry Wijnvoord (* 1949), Radio- und Fernsehmoderator
  • Detlev Fröhlich (* 1953), deutscher Sanitätsoffizier im Generalsrang
  • Peter Hufe (* 1954), deutscher Politiker (SPD)
  • Reinhard Wolski (* 1955), General der Bundeswehr
  • Rudolf Maus (* 1958), General der Bundeswehr

Ehrenbürger

→ Hauptartikel Liste der Ehrenbürger von Roth

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Roth

Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.

Deutschlandkarte
Stadtplan Roth