Landkreis Peine

160pxAbb. 1 Wappen Landkreis Peine
Basisdaten
Bundesland Niedersachsen
Verwaltungssitz Peine
Adresse des Landkreises Burgstraße 1
31224 Peine
Website landkreis-peine.de
Landrat Franz Einhaus (SPD)

Der Landkreis Peine ist ein Landkreis im Osten Niedersachsens.

Geographie

Der Landkreis Peine erstreckt sich in etwa auf halber Strecke zwischen den beiden niedersächsischen Oberzentren Hannover und Braunschweig. Im Süden des Kreisgebiets hat er Anteil an den fruchtbaren Ackerböden der Hildesheimer Börde. Etwa nördlich der Bundesautobahn 2 machen sich im Norden des Kreises bereits Ausläufer der Südheide bemerkbar. Die Böden werden hier sandiger.

Der Landkreis liegt nördlich der Mittelgebirgsschwelle bereits in der Norddeutschen Tiefebene. Höchste natürliche Erhebung ist mit 132 m ü. NHN der Ballenberg, westlich der Ortschaft Barbecke in der Gemeinde Lengede, an der südlichen Kreisgrenze zum Landkreis Hildesheim und zur Stadt Salzgitter.

Nachbarkreise

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Region Hannover, an den Landkreis Gifhorn, an die kreisfreien Städte Braunschweig und Salzgitter sowie an den Landkreis Hildesheim.

Flüsse, Kanäle

Durch den Kreis verlaufen die Flüsse Fuhse, Oker, Aue und Erse sowie der Mittellandkanal mit dem Stichkanal Salzgitter.

Geschichte

Der Landkreis Peine wurde durch die preußische Verwaltung zum 1. April 1885 aus der Stadt Peine, dem Amt Peine und 21 Gemeinden und Gutsbezirken des Amtes Meinersen neugebildet. Der nördliche Teil des Landkreises war ein Teil des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg und gehörte zur Gografschaft Edemissen des Amtes Meinersen. Der südliche Teil gehörte seit dem Mittelalter zum Hochstift Hildesheim. Letzteres fiel 1803 dem Königreich Preußen zu, 1814 dann dem neuen Königreich Hannover.

1941 kamen die Braunschweiger Enklaven Ölsburg und Neuölsburg zum Kreis hinzu. Außerdem wurde die braunschweigische Gemeinde Woltorf in die bereits zum Kreis gehörende Gemeinde Woltorf eingegliedert. Die nächste Erweiterung erfolgte am 1. Juli 1972 um die Orte Barbecke, Broistedt und Woltwiesche, die bis dahin dem Landkreis Wolfenbüttel angehörten und nach Lengede eingemeindet wurden. Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Hämelerwald, Dedenhausen und Eltze an den Landkreis Hannover und die Gemeinde Ohof an den Landkreis Gifhorn abgetreten. Gleichzeitig erhielt der Landkreis Peine die Gemeinden Vechelde und Wendeburg mit sämtlichen Ortschaften (1974–1981 mit Didderse, vorher Landkreis Gifhorn) – die heutigen Wendeburger Ortsteile Rüper und Wense gehörten schon zum Landkreis Peine – aus dem aufgelösten Landkreis Braunschweig. Zur Neubildung der Gemeinde Didderse wurde am 1. Mai 1981 ein Gebiet von der Gemeinde Wendeburg abgetrennt, die neue Gemeinde kam zum Landkreis Gifhorn.

Die Region hatte seit der Gründung der Ilseder Hütte 1858 in Groß Ilsede eine Tradition im Bergbau und der Verhüttung. 1976 wurde der Erzabbau eingestellt. Ein tragisches und weithin bekanntes Ereignis in der Geschichte des Landkreises ist das Grubenunglück im Jahr 1963 in Lengede, bei dem 29 Bergarbeiter ums Leben kamen.

Am 10. Juli 2014 beschlossen die Mitglieder der Gemeinderäte Ilsede und Lahstedt den Zusammenschluss beider Gemeinden. Die Fusion der Gemeinden wurde zum 1. Januar 2015 umgesetzt.

Eine geplante Fusion der Landkreise Peine und Hildesheim war für den 1. November 2016 vorgesehen. Die Aufnahme von Fusionsverhandlungen wurde in verschiedenen Gremien kontrovers diskutiert. Im Juli 2015 scheiterte der angestrebte Zusammenschluss in einer Abstimmung im Kreistag Hildesheim.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner Quelle Zeitleiste
1890 37.150

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TextData=pos:(10,330) fontsize:L text: Einwohnerentwicklung seit 1890

1900 46.682
1910 50.511
1925 54.543
1939 56.266
1950 106.108
1960 95.500
1970 98.000
1980 118.400
1990 120.441
2000 132.243
2010 131.545
2015 132.320

Politik

Amtshauptleute des Amtes Peine vor 1885

  • 1870–1873 August Hoppenstedt

Landräte

  • 1885–1888 Bernhard Bauerschmidt
  • 1888–1893 Rudolf von Bennigsen
  • 1893–1898 Hans von Hammerstein-Equord (Landrat)
  • 1898–1920 Oswald aus dem Winckel
  • 1920–1928 Gustav Berlin
  • 1928–1932 Hans Brandt
  • 1932–1934 Hans Waldow Ritzler
  • 1934–? Helmut Freise
  • 1945–1946 Richard Brennig
  • 1946–1948 Heinrich Steinmann
  • 1948–1949 Hermann Ernst
  • 1949–1951 Karl Munzel
  • 1951–1952 Richard Langeheine
  • 1952–1955 Bruno Schütz
  • 1955–1957 Horst Leßmann
  • 1957–1958 Bruno Schütz
  • 1958–1961 Kurt Brandes
  • 1961–1964 Bruno Böhme
  • 1964–1972 Hertha Peters
  • 1972–1981 Paul Becker
  • 1981–1986 Helmut Glandt
  • 1986–1996 Otto Heinz Ohlendorf
  • 1996–2000 Rosemarie Leunig
  • seit 2000 Franz Einhaus
  • Franz Einhaus wurde bei den Landratswahlen 2006 mit 61,3 Prozent der Stimmen und 2016 (54,1 %) im jeweils ersten Wahlgang wiedergewählt.

    Kreistag

    Bei den letzten Wahlen zum Kreistag kam es zu folgenden Ergebnissen:

    Partei 11. Sept. 2016 11. Sept. 2011 10. Sept. 2006 9. Sept. 2001
    SPD 42,18 % 21 Sitze 47,73 % 23 Sitze 48,58 % 24 Sitze 48,2 % 25 Sitze
    CDU 30,43 % 15 Sitze 31,21 % 16 Sitze 34,86 % 18 Sitze 37,9 % 19 Sitze
    AfD 8,70 % 4 Sitze
    Grüne 8,51 % 4 Sitze 11,51 % 6 Sitze 6,33 % 3 Sitze 5,1 % 2 Sitze
    FDP 3,12 % 2 Sitze 2,18 % 1 Sitz 4,12 % 2 Sitze 3,3 % 2 Sitze
    Die Linke 2,67 % 1 Sitz 2,87 % 1 Sitz
    PB 2,24 % 1 Sitz 3,77 % 2 Sitze 3,09 % 2 Sitze 5,4 % 2 Sitze
    FBI 1,35 % 1 Sitz
    Piratenpartei 0,75 % 1 Sitz 1,71 % 1 Sitz
    WASG 2,22 % 1 Sitz
    GuB 0,77 % 0 Sitze
    Wahlbeteiligung 61.361 von 107.853 56.820 von 106.290 56.148 von 107.341 57.010 von 104.362
    56,89 % 53,45 % 52,3 % 54,62 %

    Wappen

    Der Landkreis ließ sich am 18. November 1958 vom niedersächsischen Innenministerium ein neues Wappen genehmigen. Es zeigt den Wolf des Peiner Stadtgründers Gunzelin von Wolfenbüttel in doppelter Gestalt, rot auf goldenem Feld, auswärts gekehrt und wehrhaft aufgerichtet. Die beiden Wölfe stehen sozusagen auf Wacht für den Bestand des Kreises Peine gegen die stets gebietshungrigen Wappenlöwen der städtischen Ballungszentren Hannover und Braunschweig. In der Farbgebung des Wappens war man frei, da die Farben des nur auf Schildsiegeln überlieferten Wappens Gunzelins nicht bekannt sind. Man wählte Gold und Rot, die Farben des bischöflichen Fürstenstaates Hildesheim, an den das Gebiet des heutigen Landkreises kurz nach Gunzelins Tod gelangte und zu dem es fortan fünfeinhalb Jahrhunderte (bis 1802) gehörte.

    Zuvor führte der Landkreis bereits von 1934 bis 1958 ein geteiltes und halbgespaltenes Wappen. Dieses zeigte im oberen goldenen Feld einen schwarzen nach links springenden Wolf mit roten Krallen und roter Zunge. Im unteren linken Feld ein silbernes Zahnrad auf rotem Grund und im rechten Feld eine schräggestellte silberne Sichel auf grünem Grund. Diese nahmen Bezug auf die im Kreis Peine betriebene Landwirtschaft und die dort angesiedelte Industrie. Der Entwurf stammte von Emil-Werner Baule und wurde am 15. Januar 1935 vom preußischen Staatsministerium genehmigt.

    Landschaft

    Der Landkreis ist Mitglied in dem eingetragenen Verein Braunschweigische Landschaft mit Sitz in Braunschweig. Er wurde zur Pflege kultureller Einrichtungen in der Region gegründet.

    Kreispartnerschaften

    Der Landkreis Peine unterhält eine Partnerschaft mit der Stadt Heinola in Finnland und dem polnischen Powiat Opolski (Oppeln). Im Oktober 2009 wurde ein Partnerschaftsvertrag mit der Stadt Nanchang, Hauptstadt der Provinz Jiangxi in der Volksrepublik China, unterzeichnet.

    Wirtschaft und Verkehr

    Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Peine Platz 186 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“ für die Zukunft.

    Eisenbahn

    Schon im Jahre 1844 eröffnete die Braunschweigische Staatsbahn ihre Ost-West-Strecke Peine–Braunschweig, die an die im Vorjahr entstandene Hannöversche Staatsbahn von Hannover her anschloss.

    Die Magdeburg-Halberstädter Eisenbahngesellschaft richtete an ihrer 1871 erbauten Strecke Hannover–Stendal in Plockhorst, im jetzigen Nordzipfel des Kreises, einen Bahnhof ein. Hier kreuzte später die Reichsbahnstrecke Celle–Braunschweig, die Plockhorst 1921 erreichte und 1923 weitergeführt wurde. Eine Querverbindung Plockhorst–Peine kam 1922 hinzu.

    Die Ost-West-Trasse Hildesheim–Braunschweig wurde von der Preußischen Staatsbahn 1889 eröffnet. In Broistedt, heute im Süden des Kreises Peine, schloss sich die bereits 1884 als Schmalspurbahn erbaute Ilsede-Lengeder Eisenbahn der Ilseder Hütte an, die später als Kleinbahn Groß Ilsede–Broistedt firmierte und bis 1919 umgespurt wurde. In Groß Ilsede war sie mit der schon 1865 (als Pferdebahn) ebenfalls von der Ilseder Hütte eröffneten Bahn nach Peine verbunden. Sie bilden heute die Peiner Eisenbahn der Verkehrsbetriebe Peine-Salzgitter GmbH.

    Die Strecke wurde nach 1940 von Broistedt bis Salzgitter-Engelnstedt weitergeführt. Die ursprünglich im Raum Salzgitter verkehrende Braunschweigische Landes-Eisenbahn-Gesellschaft wurde 1938 verstaatlicht und ihre Strecken völlig verändert oder abgebaut. Sie hatte 1886 die Linie Braunschweig–Hoheweg–Lichtenberg–Derneburg und die Zweiglinie Hoheweg–Wolfenbüttel dem Verkehr übergeben. Dafür entstanden um 1956 die Bundesbahnstrecken Wolfenbüttel–Salzgitter-Drütte und Salzgitter-Drütte–SZ-Lebenstedt–SZ-Lichtenberg, wo die ursprüngliche Trasse wieder erreicht wurde.

    Die Gemeinde Hohenhameln im Südwesten des Kreises Peine war seit 1896/97 durch die Hildesheim-Peiner Kreis-Eisenbahn-Gesellschaft einerseits mit Hildesheim, andererseits mit Hämelerwald an der Strecke Hannover–Peine verbunden.

    Straßen

    Die Bundesstraßen 1, 65, 214, 444 und 494 sowie die Bundesautobahn 2 verlaufen durch den Landkreis Peine.

    Flugverkehr

    Über die BAB 2 ist der internationale Flughafen Hannover-Langenhagen innerhalb von etwa 40 Minuten erreichbar.

    Gesundheitswesen

    Aufgestellte Krankenhausbetten im Landkreis Peine
    Krankenhaus Sitz 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013
    Klinikum Peine (zuvor Kreiskrankenhaus Peine),
    seit 2003 zur AKH-Gruppe, Celle
    Peine 415 385 364 331 331 331 331 331 331 312 312
    Gesamt 415 385 364 331 331 331 331 331 331 312 312

    Gemeinden

    Einheitsgemeinden
    des Landkreises Peine
    Einwohnerzahlen
    (Stand )
    1 Edemissen
    2 Hohenhameln
    3 Ilsede
    4 Lengede
    5 Peine, Kreisstadt, selbständige Gemeinde
    6 Vechelde
    7 Wendeburg

    Gemeinden seit 1885

    Die folgende Tabelle listet alle Gemeinden, die jemals dem Landkreis Peine angehörten und ihre heutige Zugehörigkeit:

    Gemeinde spätere
    Zugehörigkeit
    Datum der
    Eingemeindung
    Anmerkung
    Abbensen Edemissen 1. März 1974
    Adenstedt Lahstedt
    Ilsede
    1. Februar 1971
    1. Januar 2015
    Alvesse Edemissen 1. März 1974
    Alvesse Vechelde 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Bekum Stedum
    Hohenhameln
    1. Juli 1964
    1. März 1974
    Bettmar Vechelde 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Berkum Peine 1. März 1974
    Bierbergen Hohenhameln 1. März 1974
    Blumenhagen Edemissen 1. März 1974
    Bodenstedt Vechelde 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Bortfeld Wendeburg 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Bründeln Hohenhameln 1. März 1974
    Bülten Ilsede 1. Februar 1971 bis 1966 Klein Bülten
    Clauen Hohenhameln 1. März 1974
    Dedenhausen Uetze 1. März 1974 am 1. März 1974 zum Landkreis Hannover
    Denstorf Vechelde 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Dungelbeck Peine 1. März 1974
    Eddesse Edemissen 1. März 1974
    Edemissen Edemissen
    Eickenrode Edemissen 1. März 1974
    Eixe Peine 1. März 1974
    Eltze Uetze 1. März 1974 am 1. März 1974 zum Landkreis Hannover
    Equord Hohenhameln 1. März 1974
    Fürstenau Vechelde 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Gadenstedt Lahstedt
    Ilsede
    1. Februar 1971
    1. Januar 2015
    Groß Bülten Ilsede 1. Februar 1971
    Groß Gleidingen Vechelde 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Groß Ilsede Ilsede 1. Februar 1971
    Groß Lafferde Lahstedt
    Ilsede
    1. Februar 1971
    1. Januar 2015
    Groß Solschen Solschen
    Ilsede
    1. Januar 1964
    1. Februar 1971
    Hämelerwald Lehrte 1. März 1974 seit 1. März 1974 Landkreis Hannover
    Handorf Peine 1. Juli 1968
    Hohenhameln Hohenhameln
    Horst Wipshausen
    Edemissen
    1. Januar 1968
    1. März 1974
    Klein Gleidingen Vechelde 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 Landkreis Braunschweig
    Klein Ilsede Ilsede 1. Februar 1971
    Klein Lafferde Lengede 1. Juli 1972
    Klein Solschen Solschen
    Ilsede
    1. Januar 1964
    1. Februar 1971
    Köchingen Vechelde 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 Landkreis Braunschweig
    Lahstedt Ilsede 1. Januar 2015 1. Februar 1971 neugebildet
    Lengede Lengede 1. Juli 1972
    Liedingen Vechelde 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Mehrum Hohenhameln 1. März 1974
    Mödesse Edemissen 1. März 1974
    Münstedt Lahstedt
    Ilsede
    1. Februar 1971
    1. Januar 2015
    Neuölsburg Ölsburg
    Ilsede
    1. Juli 1964
    1. Februar 1971
    bis zum 1. August 1941 im Landkreis Braunschweig
    Oberg Lahstedt
    Ilsede
    1. Februar 1971
    1. Januar 2015
    Oedesse Edemissen 1. März 1974
    Oelerse Edemissen 1. März 1974
    Ohlum Hohenhameln 1. März 1974
    Ohof Meinersen 1. März 1974 am 1. März 1974 zum Landkreis Gifhorn
    Ölsburg Ilsede 1. Februar 1971 bis zum 1. August 1941 im Landkreis Braunschweig
    Peine, Stadt Peine
    Plockhorst Edemissen 1. März 1974
    Rietze Edemissen 1. März 1974
    Rosenthal Peine 1. März 1974
    Rötzum Hohenhameln 1. März 1974
    Rüper Wendeburg 1. März 1974
    Schmedenstedt Peine 1. März 1974
    Schwicheldt Peine 1. März 1974
    Sierße Vechelde 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Solschen Ilsede 1. Februar 1971 am 1. Januar 1964 neugebildet
    Sonnenberg Vechelde 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Sophiental Wendeburg 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Soßmar Hohenhameln 1. März 1974
    Stederdorf Peine 1. März 1974
    Stedum Hohenhameln 1. März 1974
    Vallstedt Vechelde 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Vechelade Vechelde 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Vechelde Vechelde bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Vöhrum Peine 1. März 1974
    Voigtholz-Ahlemissen Edemissen 1. März 1974
    Wahle Vechelde 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Wedtlenstedt Vechelde 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Wehnsen Edemissen 1. März 1974
    Wendeburg Wendeburg bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Wendesse Peine 1. März 1974
    Wense Wendeburg 1. März 1974
    Wierthe Vechelde 1. März 1974 bis zum 1. März 1974 im Landkreis Braunschweig
    Wipshausen Edemissen 1. März 1974
    Woltorf Peine 1. März 1974

    Schutzgebiete

    Im Landkreis befinden sich neben Landschaftsschutzgebieten und Naturdenkmalen acht ausgewiesene Naturschutzgebiete (Stand Februar 2017).

    Siehe auch:

    • Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Peine
    • Liste der Landschaftsschutzgebiete im Landkreis Peine
    • Liste der Naturdenkmale im Landkreis Peine
    • Liste der geschützten Landschaftsbestandteile im Landkreis Peine

    Kfz-Kennzeichen

    Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen PE zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

    Weblinks

    Hinweis

    Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis Peine

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