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Kreisverwaltung Mettmann
Düsseldorfer Str. 26
40822 Mettmann

http://www.kreis-mettmann.de/

Kreis Mettmann

160pxAbb. 1 Wappen Kreis Mettmann
Basisdaten
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk Düsseldorf
Verwaltungssitz Mettmann
Adresse des Landkreises Düsseldorfer Straße 26
40822 Mettmann
Website www.kreis-mettmann.de
Landrat Thomas Hendele (CDU)

Der Kreis Mettmann ist eine Gebietskörperschaft im Westen Nordrhein-Westfalens im Regierungsbezirk Düsseldorf. Mit einer Bevölkerungsdichte von rund 1200 Einwohnern pro Quadratkilometer ist er der am dichtesten besiedelte Kreis Deutschlands. Der Kreis macht geographisch den größten Teil des niederbergischen Landes aus. Er entstand im Zuge einer großen Gebietsreform am 1. Januar 1975 als Rechtsnachfolger des vorherigen Kreises Düsseldorf-Mettmann. Kreisstadt ist Mettmann, der einwohnerstärkste Ort ist die Stadt Ratingen.

Geographie

Nachbarkreise und -städte

Der Kreis Mettmann grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die kreisfreien Städte Duisburg, Mülheim an der Ruhr und Essen, an den Ennepe-Ruhr-Kreis, an die kreisfreien Städte Wuppertal und Solingen, an den Rheinisch-Bergischen-Kreis, an die kreisfreien Städte Leverkusen und Köln und schließlich an den Rhein-Kreis Neuss und an die kreisfreie Stadt Düsseldorf.

Geschichte

Der heutige Kreis Mettmann existiert seit der kommunalen Neugliederung 1975. Seine Ursprünge gehen bis auf den 1816 und wiederum 1860 eingerichteten preußischen Kreis Mettmann und davor auf das Amt Mettmann im Herzogtum Berg zurück.

Das heutige Kreisgebiet wurde im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts mehrfach neu gegliedert und war zeitweilig Bestandteil der Kreise Elberfeld, Essen, Düsseldorf, Rhein-Wupper und Düsseldorf-Mettmann. Letzterer umfasste auch Gebiete im heutigen Ruhrgebiet, so die heutigen südlichen Stadtteile von Mülheim an der Ruhr (Mintard, ehemaliger Stadtteil von Kettwig) und Essen (ehemalige Stadt Kettwig).

Die südlichen Städte des Kreises, Monheim am Rhein und Langenfeld (Rheinland), wurden von dem am 1. Januar 1975 aufgelösten Rhein-Wupper-Kreis übernommen, davon Monheim – nach einer zeitweiligen Eingemeindung nach Düsseldorf – erst am 1. Juni 1976.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1976 469.516
1980 482.974
1985 477.052
1990 499.372
1995 504.698
2000 507.699
2005 504.972
2010 495.155
2015 483.279

Politik

Kreistag

Der Kreistag des Kreises Mettmann hat 78 Sitze und in der aktuellen Wahlperiode sechs Fraktionen. Für die Wahlperiode 2014–2020 haben CDU, FDP, UWG-ME und „Velbert anders“ eine Koalition geschlossen. Die Kommunalwahl 2014 ergab die folgende Sitzverteilung im Kreistag:

Partei Sitze Vorsitzender
CDU 33 Klaus-Dieter Völker
SPD 21 Manfred Schulte
Grüne 9 Bernhard Ibold
FDP 4 Klaus Müller
UWG-ME 3 Brigitte Hagling
Die Linke 3 Ilona Küchler
Fraktionslos 5 Piraten 2
AfD 1

Velbert anders 1Parteilos 1

Der Kreistag setzte sich seit den Kommunalwahlen 1975 folgendermaßen zusammen:

Kreistag des Kreises Mettmann: Wähleranteil und Sitze
Wahlperiode CDU SPD Bündnis 90/Die Grünen FDP Sonstige Sitze
Wähleranteil
VIII: 1975–1976 46,8 % 44,6 % 8,6 % k. A.
VIII: 1976–1979 45,2 % 45,8 % 8,9 % k. A.
IX: 1979–1984 47,4 % + 15px 43,7 % 15px 7,9 % 15px 1,0 % + 15px k. A.
X: 1984–1989 44,3 % 15px 38,8 % 15px 9,9 % + 15px 6,3 % 15px 0,7 % 15px k. A.
XI: 1989–1994 40,1 % 15px 40,0 % + 15px 8,9 % 15px 8,4 % + 15px 2,6 % + 15px k. A.
Wähleranteil und Sitze
XII: 1994–1999 42,9 % + 15px 30 38,8 % 15px 27 10,6 % + 15px 7 5,3 % 15px 3 2,4 % 15px 0 67
XIII: 1999–2004 51,9 % + 15px 34 31,6 % 15px 21 6,9 % 15px 5 5,9 % + 15px 4 3,7 % + 15px 2 66
XIV: 2004–2009 46,3 % 15px 33 29,3 % 15px 21 10,1 % + 15px 7 7,8 % + 15px 6 6,3 % + 15px 5 72
XV: 2009–2014 41,5 % 15px 33 23,3 % 15px 19 13,4 % + 15px 11 10,6 % + 15px 9 11,1 % + 15px 8 80
XVI: 2014–2020 42,5 % + 15px 33 27,7 % + 15px 21 11,8 % 15px 9 4,9 % 15px 4 13,1 % + 15px 11 78

Landräte

Bis 1999 nahm der ehrenamtliche Landrat nur repräsentative Aufgaben wahr, der Hauptverwaltungsbeamte des Kreises war der Oberkreisdirektor (OKD).

  • 1975–1989: Willi Müser (CDU)
  • 1989–1994: Heinz Pensky (SPD)
  • 1994–1999: Willi Müser (CDU)
  • seit 1. Oktober 1999 (Wiederwahl 2004, 2009 und 2014): Thomas Hendele (CDU)

Oberkreisdirektoren (bis 1999)

  • 1. August 1959 bis 31. März 1978: Günther Nothnick (SPD) (bis 1975 Kreis Düsseldorf-Mettmann)
  • 1. April 1978 bis 31. März 1990: Siegfried Hentschel (CDU)
  • 1. Juni 1990 bis 30. September 1999: Robert Wirtz (FDP)

Haushalt

Der Haushaltsaufwand betrug 2012 435,1 Mio. Euro, denen 426,4 Mio. Euro aus Erträgen gegenüberstanden, sodass ein Fehlbedarf von 8,7 Mio. Euro entstand.2012 mussten die 10 Städte über die Kreisumlage bei einem Hebesatz von 45,2 % 284,7 Millionen Euro an den Kreis Mettmann zahlen. Davon entfielen auf Erkrath 22,6, auf Haan 18,4, auf Heiligenhaus 12,5, auf Hilden 35,2, auf Langenfeld 35,1, auf Mettmann 17,0, auf Monheim 24,1, auf Ratingen 67,7, auf Velbert 42,0 und auf Wülfrath 10,1 Mio. Euro. 113,7 Mio. Euro mussten über die Landschaftsumlage mit dem Hebesatz von 16,7 % an den Landschaftsverband Rheinland gezahlt werden.

Der Kreis Mettmann war zum Stichtag 31. Dezember 2012 mit 6,43 Millionen Euro verschuldet. Dies entspricht der zusammen mit dem Landkreis Lörrach niedrigsten Pro-Kopf-Verschuldung aller Landkreise in Deutschland.

Wahlkreise

Landtagswahlkreise Nordrhein-Westfalen

Vom 28. Mai 1975 bis 1980 (8. Wahlperiode) war der Kreis Mettmann in die drei Wahlkreise Düsseldorf-Mettmann I, II und III (Wahlkreise 060, 061, und 062) eingeteilt.

  • Direktmandate im Wahlkreis Düsseldorf-Mettmann I (Wahlkreis 060)
  • Direktmandate im Wahlkreis Düsseldorf-Mettmann II (Wahlkreis 061)
  • Direktmandate im Wahlkreis Düsseldorf-Mettmann III (Wahlkreis 062)- Wilhelm Droste (CDU), (in der 9. Wahlperiode im Wahlkreis 042 Mettmann III)

Bundestagswahlkreise

Bis einschließlich der Bundestagswahl 1976 war der Kreis Mettmann in die Wahlkreise Düsseldorf-Mettmann I und II eingeteilt:

  • Wahlkreis 73, Düsseldorf-Mettmann I (mit Mettmann, Erkrath, Haan, Wülfrath, Hilden)
  • Wahlkreis 72, Düsseldorf-Mettmann II (mit Ratingen, Velbert, Heiligenhaus, Kettwig, Amt Angerland, Amt Hubbelrath)

Bei den Bundestagswahlen 1980 bis 1998 war der Kreis Mettmann in die Wahlkreise Mettmann I und II eingeteilt:

  • Wahlkreis 73, Mettmann I (mit Mettmann, Erkrath, Haan, Hilden, Langenfeld, Monheim)
  • Wahlkreis 72, Mettmann II (mit Ratingen, Velbert, Heiligenhaus, Wülfrath)

Bei den Bundestagswahlen seit 2002 ist der Kreis Mettmann in die Wahlkreise Mettmann I und II eingeteilt (keine Veränderungen der Gebiete):

  • Wahlkreis 105 Mettmann I: Mettmann, Erkrath, Haan, Hilden, Langenfeld, Monheim.
  • Wahlkreis 106 Mettmann II: Ratingen, Velbert, Heiligenhaus, Wülfrath

Berufliche Bildung

Der Kreis Mettmann ist Träger von vier Berufskollegs:

  • Berufskolleg Niederberg in Velbert
  • Berufskolleg Neandertal in Mettmann
  • Berufskolleg Hilden in Hilden
  • Adam-Josef-Cüppers-Berufskolleg in Ratingen.

Zudem betreibt der Kreis Mettmann die staatlich anerkannte Bildungsakademie für Gesundheits- und Sozialberufe des Kreises Mettmann GmbH.Daneben gibt es diverse berufliche Bildungsmöglichkeiten einzelner Städte.

Kultur

Kulturprojekte

Der Kreis Mettmann beteiligt sich in der überörtlichen Kulturförderung. Zu den Kulturprojekten zählen die in ungeraden Jahren stattfindende „neanderland BIENNALE“, ein Theaterfestival mit internationalen Partnern, sowie die Aktion „neanderland TATORTE – offene Ateliers“, die im jährlichen Wechsel mit der Biennale stattfindet. Bei der kreisweiten jurierten Ausstellung „neanderland ART“ präsentieren Künstler alle zwei Jahre ihre neuesten Arbeiten. Bis 2012 lief dieses Format unter dem Namen „Kreiskunstausstellung“, ab 2014 unter dem neuen Namen („neanderland ART 14“ für das Jahr 2014). Jährlich im September veranstaltet der Kreis zusammen mit Museen und Ausstellungshäusern der Region die „neanderland MUSEUMSNACHT“.

Neben dem Regionalwettbewerb Jugend musiziert ruft der Kreis Mettmann jedes Jahr zu einem Jugend-Bandcontest auf.

Auszeichnungen

Der Kulturpreis Kreis Mettmann wird seit dem Jahr 2000 alle zwei Jahre in wechselnden Sparten ausgeschrieben und vergeben. Der Preisträger erhält 4000 Euro.

Preisträger:

  • 2011 (Malerei): Katharina Gun Oehlert (Hilden)
  • 2009 (Zeichnung): Karin Dörre (Hilden)
  • 2007 (Glaskunst): Uta Majmudar (Haan)
  • 2006 (Stein-Skulptur): Antjepia Gottschalk (Ratingen)
  • 2004 (Aquarell): Nicht vergeben
  • 2003 (Keramik): Silvia Roth (Haan)
  • 2002 (Lebenswerk): Wolfgang Niederhagen (Haan)
  • 2001 (Fotografie): Christian Müller (Düsseldorf/Velbert)
  • 2000 (Grafik): Anna Schriever (Mettmann), Ulla Clemens (Ratingen), Uta Clemens (Erkrath)

Museen

Jüdische Friedhöfe

Für den Kreis Mettmann sind neun Jüdische Friedhöfe dokumentiert: in Heiligenhaus (1), in Ratingen (2), in Monheim (1), in Mettmann (1), in Langenfeld (1) und in Velbert (3). Es sind schützenswerte Kulturdenkmäler – steinerne Zeugen für ehemals existierende jüdische Gemeinden und eines regen jüdischen Gemeindelebens bis in die 1930er Jahre.

Wirtschaft

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Kreis Mettmann Platz 143 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „Zukunftschancen“.

Tourismus

Der Kreis Mettmann vermarktet sich gemeinsam mit seinen kreisangehörigen Städten unter dem Label „neanderland“ als Tourismusziel und wirbt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Neandertal und dem Neanderthalmuseum, einem Museumsangebot, historischen Stadtkernen und Landschaftsräumen – von der niederbergischen Hügellandschaft im Nordosten des Kreises bis zur rheinischen Ebene im südlicheren Kreisgebiet – sowie dem Rundwanderweg ''neanderland STEIG''. Ein großer Teil der Naturflächen des Kreises stehen unter Natur- und Landschaftsschutz.

Der Kreis Mettmann gehört zu den wenigen Regionen, die sich nicht unter ihrem geographischen Namen, sondern mit einem Kunstnamen touristisch vermarkten (siehe auch: Heidiland). Mit der Wortneuschöpfung „Neanderland“ knüpft der Kreis an das Alleinstellungsmerkmal der Region – das weltbekannte Neandertal mit der Fundstelle des Neanderthalers – an. In Anlehnung an den Neanderthaler-Mythos soll das Motiv „neanderland“ der Region und ihren zehn Städten eine gemeinsame Identität geben und sie vom internationalen Bekanntheitsgrad des Neandertals profitieren lassen.

Zunächst verwendete der Kreis Mettmann den Begriff „Neanderland“ vorwiegend in seinen Kulturprojekten. Durch das EU/Ziel2-Förderprojekt „Erlebnis.NRW“, das der Kreis Mettmann mit seinem eingereichten Förderprojekt „Expeditionen ins neanderland – Destinationsmarketingkonzept für den Kreis Mettmann“ 2010 gewonnen hatte, steht der Name seither schwerpunktmäßig in Verbindung mit dem Tourismusmarketing.

Das vor allem aus den Mehrheitsfraktionen des Kreistags und der Stadträte der kreisangehörigen Städte getragene Marketingkonzept generierte anfangs ein gespaltenes Echo in der Bevölkerung und ist dort noch nicht vollständig verankert. Das überwiegend touristische Ziele verfolgende Projekt „Neanderland“ stößt in der traditionell eher durch Kleingewerbe und Kleinindustrie geprägten Region zwischen den Großstädten Düsseldorf und Wuppertal auch auf Ablehnung. Die Erzeugung einer gemeinschaftlichen Identität unter dem „Dach Neanderland“ erscheint schwierig. Es gibt kaum gemeinschaftliche Traditionen. Der Kreis ist erst 1975 im Rahmen einer kommunalen Neugliederung entstanden. Zudem handelt es sich bei einigen der kreisangehörigen Städte um sehr alte Gründungen, z. T. aus der Zeit vor dem Jahr 1000. Auf diese Weise haben sich lokale Traditionen und Dialekte entwickelt, die von Ort zu Ort sehr unterschiedlich sein können. Der Zuzug von Kriegsflüchtlingen nach dem Zweiten Weltkrieg und der bis heute erfolgende Zuzug von Migranten scheinen die Findung einer gemeinschaftlichen Identität im Kreis Mettmann zu erschweren.

Ein Jahr nach der Einführung der neuen Tourismusmarketingstrategie im März 2013 fand das Neanderland eine wachsende mediale Beachtung: So widmete unter anderem das WDR Fernsehen dem Neanderland in seiner Sendereihe Wunderschön! einen 90-minütigen Sendebeitrag unter dem Titel „Das neue Neanderland“.

Auszeichnungen

Der Wettbewerb „Familienfreundlicher Betrieb im Kreis Mettmann“ wurde 2005 im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbes „Erfolgsfaktor Familie 2005“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit durchgeführt, dessen Teilnehmer aus dem Kreis Mettmann automatisch am regionalen Wettbewerb beteiligt waren. Preisträger war Discher Sanitätstechnik, Haan, Schwarz Pharma und Spedition Dammasch, Monheim am Rhein, Argetra Verlag, Ratingen und die Stadtverwaltung Velbert

Verkehr

Schiene

Im Schienenpersonennahverkehr verkehren die S-Bahnen S 1, S 6, S 8, S 9, S 28 und S 68 (zeitweise). Die RB 48 hält in Haan und Gruiten.

Heiligenhaus und Monheim sind nicht an den Schienen-Personen-Nahverkehr angeschlossen.

Im ÖPNV verkehren zahlreiche Buslinien zwischen den Städten sowie in Ratingen eine Stadtbahnlinie (U 72) der Düsseldorfer Stadtbahn. Die Buslinien werden von der Rheinbahn, KVGM sowie den Stadtwerken der einzelnen Städte betrieben. Die Stadtbahnlinie wird von der Rheinbahn betrieben.

In allen öffentlichen Verkehrsmitteln im Kreis Mettmann gelten die Preise des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr. In Langenfeld und Monheim gilt für Fahrten in das Gebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg der VRS-Tarif („kleiner Grenzverkehr“), von Erkrath, Haan und Hilden aus gilt der VRS-Tarif als Übergangstarif bis nach Köln („großer Grenzverkehr“).

Straße

Der Kreis Mettmann liegt verkehrsgünstig zwischen den Ballungsgebieten Ruhr, Düsseldorf und Köln.

Er wird in Nord-Süd-Richtung von der A 3 und der A 59 durchzogen. In West-Ost-Richtung laufen im Norden des Kreises die A 52 und die A 44 sowie die A 535, die Velbert und Wülfrath mit der A 46 in Wuppertal verbindet. Das mittlere Kreisgebiet durchquert die A 46; sie verbindet die Autobahnen 1, 3, 59 und 57. Die A 542 verbindet südlich davon die A 59 mit der A 3.

Flugverkehr

Der Flughafen Düsseldorf grenzt im Nordwesten direkt an die Stadt Ratingen und somit an den Kreis Mettmann. Der Flughafen Köln/Bonn ist ein weiterer Flughafen in der näheren Umgebung.

Kreisangehörige Städte

Im Kreis Mettmann gibt es zehn kreisangehörige Gemeinden, die alle den Titel „Stadt“ führen. Die Städte Erkrath, Haan, Heiligenhaus, Hilden, Langenfeld (Rhld.), Mettmann, Monheim am Rhein und Wülfrath sind mit 20.000 bis 60.000 Einwohnern Mittlere kreisangehörige Städte. Die zwei Städte Ratingen und Velbert sind mit mehr als 60.000 Einwohnern Große kreisangehörige Städte.

(In Klammer die Einwohnerzahlen zum )

  1. Erkrath ()
  2. Haan ()
  3. Heiligenhaus ()
  4. Hilden ()
  5. Langenfeld (Rheinland) ()
  6. Mettmann ()
  7. Monheim am Rhein ()
  8. Ratingen ()
  9. Velbert ()
  10. Wülfrath ()

Kfz-Kennzeichen

Bei der Bildung des neuen Kreises wurde diesem mit Wirkung vom 1. Januar 1975 das Unterscheidungszeichen ME zugeteilt.

Weblinks

    Hinweis

    Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Kreis Mettmann

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