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Goch
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Stadt Goch
Der Bürgermeister
Markt 2
47574 Goch

http://www.goch.de

Goch

160pxAbb. 1 Wappen von Goch
Basisdaten
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Kreis Kleve
Höhe 19 m
PLZ 47574
Vorwahl 02823, 02827
Website www.goch.de
Bürgermeister Ulrich Knickrehm (Bürgerforum Goch (BFG))

Die Stadt Goch ist eine Mittlere kreisangehörige Stadt des Kreises Kleve im Regierungsbezirk Düsseldorf. Sie liegt am unteren linken Niederrhein im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ist Mitglied der Euregio Rhein-Waal.

Geografie

Stadtgebiet

Die Stadt Goch hat eine Gemeindefläche von 115 km² und liegt ca. 17,1 m über NN auf 6 Grad 09 min östlicher Länge und 51 Grad 40 min nördlicher Breite.Goch zählt rund 35.374 Einwohner (30. Juni 2016), die sich wie folgt auf die acht Ortsteile verteilen:

  • Goch (20.543 Einwohner)
  • Asperden (2.340 Einwohner)
  • Hassum (1.142 Einwohner)
  • Hommersum (502 Einwohner)
  • Hülm (715 Einwohner)
  • Kessel (2.134 Einwohner)
  • Nierswalde (1.039 Einwohner)
  • Pfalzdorf (6.959 Einwohner).

Nachbargemeinden

Die Stadt Goch grenzt im Norden an die Stadt Kleve und die Gemeinden Kranenburg und Bedburg-Hau, im Osten an die Gemeinde Uedem, im Süden an die Gemeinde Weeze sowie im Westen an die Gemeinden Bergen und Gennep (beide Provinz Limburg, NL).

Geschichte

Das älteste Dokument, in dem Goch als Stadt bezeichnet wird, trägt das Datum 1261. Das genaue Jahr der Verleihung der Stadtrechte lässt sich nicht mehr ermitteln; wahrscheinlich fällt die Verleihung in die Regierungszeit von Otto II. (Geldern) (1229–1271). Der erste Stadtbefestigungsring wurde 1350 vollendet.

Goch gehörte zunächst zum Herrschaftsbereich der Grafen, später der Herzöge, von Geldern. Es fiel 1473 an das Herzogtum Kleve und 1614 mit dem Vertrag von Xanten an Brandenburg/Preußen. In den folgenden 200 Jahren wechselte die Herrschaft über Goch mehrmals: 1615 wurde die Stadt von Niederländern erobert, 1622 bis 1625 herrschten die Spanier in Goch. 1757 bis 1763 erfolgte eine Besetzung durch französische Truppen. 1795 bis 1815 gehörte Goch zu Frankreich (siehe Franzosenzeit). 1815 kam Goch zu Preußen.

1741 siedelten sich Pfälzer, die eigentlich nach Amerika auswandern wollten, in der Gocher Heide an. Aus dieser Ansiedlung entwickelte sich das Dorf Pfalzdorf, das 1799 als Gemeinde selbstständig wurde. Es entstand eine pfälzische Sprachinsel.

1847 organisierte man erstmals den Gocher Flachsmarkt. Flachsmärkte waren im frühen 19. Jahrhundert am Niederrhein sehr verbreitet. Flachs ist eine Kulturpflanze, die seinerzeit zur Fasergewinnung angebaut wurde. Der Gocher Flachsmarkt findet noch heute zweimal im Jahr statt; auf ihm werden hauptsächlich Kurzwaren vertrieben. Der Bau der Eisenbahnstrecken Köln – Kleve (Linksniederrheinische Strecke) und Boxtel – Wesel (Boxteler Bahn), an deren Schnittpunkt Goch lag, begünstigte einige neue Industrieansiedlungen und einen wirtschaftlichen Aufschwung in Goch. Eine bedeutende Industrieansiedlung war die Holländische Margarine-Werke Jurgens & Prinzen GmbH. Sie beschäftigte im Jahre 1928 über 3000 Menschen in Goch.

1905 wurde der Städtische Friedhof als evangelischer Friedhof angelegt; 1912 wurde ein katholischer Friedhof angelegt.

Mit der Machtergreifung setzte auch in Goch eine rechtswidrige Diktatur ein. Sofort wurden politische Gegner verfolgt. Angehörige oder Unterstützer demokratischer Parteien wurden zum Teil verhaftet. Sie wurden teilweise körperlich misshandelt, aus ihren Berufen entlassen und zum Teil der Willkür der SS in den Konzentrationslagern ausgeliefert. Das gleiche galt für die Unterstützer kommunistischer Parteien. Aber auch Andersdenkende wurden verfolgt. Besonders schlimm traf es die Minderheit, die von den Nazis als "Juden" tituliert wurden. "In Goch lebten zwischen 1933 und 1945 ca. 90 Deutsche jüdischen Glaubens, an die auf diese Art und Weise erinnert werden soll. Nach 1933 wurden sie entrechtet und ausgegrenzt, man boykottierte und zerstörte ihre Geschäfte, bedrohte und vertrieb sie. Über die Hälfte der jüdischen Bevölkerung Gochs wurde in Konzentrationslagern getötet. Viele von ihnen waren Kinder.". In der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde die Synagoge in Goch in der Herzogenstraße von SA und SS zerstört und niedergebrannt.

In der Nacht vom 7. auf den 8. Februar 1945 und einige Tage später, am 12. Februar 1945, wurde Goch von westalliierten Flugzeugen bombardiert. Im Zuge der Schlacht im Reichswald, die vom 7. bis 22. Februar 1945 im Klever Raum stattfand, kam es in Goch vom 17. bis 22. Februar zu teils schweren Gefechten mit Häuserkämpfen und Artillerieeinsatz. Die Zerstörungen durch die Bombenangriffe und durch den Kampf um die Stadt werden mit ca. 80 % der Bebauung beziffert. Die Führung der alliierten Streitkräfte hatte angenommen, dass Bunkeranlagen rund um Goch eine Verlängerung des Westwalles (Geldernstellung) darstellten, was als einer der Gründe für die massiven Bombardements gilt. Ziel der auf die Bombardements folgenden britisch geführten Bodenoffensive war es, bei Wesel den Rhein zu überqueren und in das Ruhrgebiet vorzustoßen.

In der Nacht zum 24. Mai 1993 stürzte der 67 Meter hohe Kirchturm der Sankt-Maria-Magdalena-Kirche in sich zusammen. Sein Wiederaufbau dauerte zehn Jahre. In weiten Kreisen der Öffentlichkeit wird vermutet, dass der Einsturz eine Folge von Strukturschäden war, die durch die Bombenangriffe im Jahr 1945 entstanden waren.

Am 18. Mai 2005 wurde Goch durch den Bischof von Münster, Reinhard Lettmann, zum Wallfahrtsort erhoben. Zahlreiche Pilger besuchen seit der Heiligsprechung von Pater Arnold Janssen dessen Taufkirche St. Maria Magdalena, dessen Geburtshaus und die in den 1970er Jahren neu gegründete Arnold-Janssen-Pfarrei.

Im Verlauf des Jahres 2008 wurden der Ring und der Bahnhof erweitert.

Am 8. September 2011 war Goch Epizentrum eines Erdbebens der Stärke 4,4 der Richterskala, das im Umkreis von rund 200 km wahrgenommen wurde.

Gebietsreform

Goch entstand in der heutigen Form am 1. Juli 1969 beim ersten kommunalen Neugliederungsprogramm in Nordrhein-Westfalen. Die Stadt Goch, die Gemeinde Pfalzdorf sowie die Gemeinden Asperden, Hassum, Hommersum, Hülm, Kessel und Nierswalde des Amtes Asperden wurden zur neuen Stadt Goch zusammengeschlossen.

Am 1. Januar 1975 wurde im Zuge des zweiten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen der Altkreis Kleve mit dem ehemaligen Kreis Geldern und Teilgebieten der Kreise Moers und Rees zum neuen niederrheinischen Kreis Kleve zusammengefügt.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahl entwickelte sich von ca. 4.000 im Jahr 1850 auf etwa 13.600 im Jahr 1933. Die folgenden Angaben beziehen sich auf das heutige Gebiet der Stadt Goch.

  • 1975: 28.209 Einwohner
  • 1980: 28.779 Einwohner
  • 1985: 28.415 Einwohner
  • 1990: 29.843 Einwohner
  • 1995: 31.186 Einwohner
  • 2000: 32.675 Einwohner
  • 2005: 33.948 Einwohner
  • 2010: 34.106 Einwohner
  • 2015: 33.889 Einwohner

Politik

Stadtrat

Neben den bundesweit vertretenen Parteien sind in der Gocher Kommunalpolitik zwei lokale Wählervereinigungen aktiv: Die Zukunft in Goch, aus der Bürgerinitiative gegen den Rathausneubau in Goch entstanden, und das BürgerForum Goch, das 2007 von ehemaligen SPD-Ratsherren gegründet wurde.

Seit der letzten Kommunalwahl am 25. Mai 2014 sind im StadtratCDU (40,0 %, 18 Sitze),SPD (20,6 %, 9 Sitze),BürgerForum Goch (BFG) (23,7 %, 10 Sitze),FDP (5,3 %, 2 Sitze),Grüne (6,8 %, 3 Sitze) undZukunft in Goch (ZIG) (3,7 %, 2 Sitze)vertreten.

Die nächste Kommunalwahl findet im Jahr 2020 statt.

Bürgermeister

Am 27. September 2015 wurde Ulrich Knickrehm (BürgerForum Goch) als Bürgermeister gewählt.

Wappen, Siegel, Banner und Logo

Der Stadt Goch wurde zuletzt am 10. Dezember 1970 ein Wappen, ein Siegel und eine Flagge (Banner) verliehen. Zudem führt die Stadt ein Logo.

Wappen

Blasonierung: „Erniedrigt geteilt von Blau und Gold, oben ein wachsender, rot gekrönter und rot bewehrter, zwiegeschwänzter goldener Löwe, unten eine fünfblättrige rote Geldernsche Rose (Mispelblüte) mit goldenem Butzen und goldenen Kelchblättern.“

Wappenbeschreibung: Der zwiegeschwänzte goldene Löwe ist der Geldernsche Löwe, die fünfblättrige rote Mispelblüte die Geldernsche Rose, die beide auf die Zugehörigkeit der Stadt Goch zum ehemaligen Herzogtum Geldern hinweisen. Das Wappen entstammt dem älteren Stadtsiegel, das das Stadtwappen als Siegelbild in einem in den Fugen mit stumpfen Spitzen versehenen Spitz-Dreipaß (Ausschmückung aus drei nach außen gerundeten Bögen um das innere Siegelbild) in der nachstehenden Tingierung enthält: „Erniedrigt geteilt von Schwarz und Silber, oben ein wachsender, zwiegeschwänzter silberner Löwe, unten eine fünfblättrige silberne Mispelblüte (Geldernsche Rose).“

Siegel

Die Umschrift des Siegels lautet: „Stadt Goch“. Das Siegelbild enthält auf einem in den Fugen mit stumpfen Spitzen versehenen Dreipaß dasStadtwappen in folgender Tingierung: „In von Schwarz und Weiß erniedrigt geteiltem Schilde oben ein wachsender, zwiegeschwänzter weißer Löwe, unten eine fünfblättrige weiße Mispelblüte.“

Banner

Die Flagge (Banner) ist im Verhältnis 1 : 1 längsgestreift und trägt die Farben blau-gelb. Das weiße Bannerhaupt zeigt das Wappen.

Städtepartnerschaften

  • (Niederlande)
  • (Frankreich)
  • (Polen)
  • (England)
  • (Italien)

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

  • Museum Goch

Kultur

  • Kultur- und Kongresszentrum Kastell
  • Kultourbühne Goch
  • Stringtime Niederrhein
  • Kindermusical-Workshop „Ritter Rost“
  • Klostergut Graefenthal (Ehemalige Zisterzienserinnenabtei)
  • Stadtbücherei Goch
  • Stadtarchiv

Sehenswürdigkeiten

  • Liebfrauenkirche
  • Arnold-Janssen-Kirche
  • Haus zu den fünf Ringen (16. Jh.)
  • Pfarrkirche Maria-Magdalena (14.–16 Jh., Kirchturm 24. Mai 1993 eingestürzt, 2003 modern wiederaufgebaut)
  • Steintor (14. Jh.)
  • Susmühle (18. Jh.)
  • Haus des Klosters St. Johannes (ehemals Stadtbücherei)
  • Klostergut Graefenthal
  • Arme Männerhaus (16. Jh.)
  • Arme Frauenhaus (16. Jh.)
  • Langenberghaus
  • Geburtshaus des heiligen Arnold Janssen
  • Viller Mühle
  • Collegium Augustinianum Gaesdonck mit der spätgotischen Stiftskirche
  • Evangelische Kirche am Markt zu Goch
  • Rathaus: „Gocher Serie“ des Düsseldorfer Künstlers Horst Wackerbarth

Freizeiteinrichtungen

  • Die Viller Mühle beherbergt die Welt des „wahnsinnigen Puppenspielers“ Heinz Bömler. Hier finden zahlreiche Kulturveranstaltungen statt. Auch kann man die Sammlungen alter Läden, historischer Spielzeuge und Kuriositäten nach Voranmeldung besichtigen.
  • Eine Handvoll gastronomischer Betriebe lädt zur Spargelsaison ins Spargeldorf Kessel ein.

Sport

  • In dem Freizeitbad „GochNess“ (Kessel) gibt es einen Naturbadesee mit Sandstrand und im Innern ein Wettkampf- und Erlebnisbecken, sowie eine große Saunaanlage.
  • Sonstige Sportliche Aktivitäten: 43 Sportvereine, 17 Sportplätze (davon vier Schulsportanlagen), Sporthalle am Städt. Gymnasium in Goch, vier Gymnastikhallen, drei Tennishallen, drei Tennisanlagen, zwei Reithallen mit Reitplätzen, drei Reitgelände, ein Flugsportgelände, zwei Trimm-Strecken, Fun-und-Action-Park mit Inline-Skate-Park, Miniaturgolfanlage, Schießsportanlagen, Paddelboot- und Fahrradverleih.

Wirtschaft und Infrastruktur

Industrie

Im Ort ist das Sportartikelunternehmen Derbystar ansässig. Das türkische Unternehmen Tirsan produziert in Goch Fahrzeuge der Anhängermarke Kässbohrer. Im Jahre 1959 erweiterte die Firma Nähr-Engel GmbH (heute Engel Food Solutions) ihr Sortiment um Kartoffeltrockenprodukte durch ein Werk in Goch. Seit Ende 2012 produziert Siemens Mobility in der ehemaligen Tirsan-Halle vorgefertigte Seitenwände, Dächer und Teile für die Untergestelle sämtlicher Nahverkehrsfahrzeuge des Konzerns für dessen Schienenfahrzeugwerk in Krefeld-Uerdingen. Ebenfalls im Fahrzeugbau tätig ist die 1962 gegründete Gocher Fahrzeugbau GmbH (Gofa), die inzwischen zum amerikanischen Unternehmen Chart Industries gehört.

Verkehr

ÖPNV

Für den gesamten öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gilt der regionale Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und der NRW-Tarif.

Schiene

Der Bahnhof Goch liegt an der linksniederrheinischen Strecke, auf der täglich im Stundentakt und zusätzlich halbstündlich von montags bis freitags der RE 10 „Niers-Express“ von Kleve über Krefeld nach Düsseldorf verkehrt. Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr von der NordWestBahn (NWB), welche Dieseltriebwagen vom Typ LINT 41 in Einzel- bis Dreifachtraktion einsetzt. Das Empfangsgebäude des Bahnhofs bildete das Vorbild für den Bausatz "Bahnhof Neustadt" von Faller als Modelleisenbahnzubehör.

Busse

Im ÖPNV verkehren eine Reihe von Buslinien, die die Region und das Stadtgebiet erschließen. Der Betreiber der Buslinien sind die Stadtwerke Goch.

Straßen

Im Fernstraßenbereich ist Goch an die Bundesautobahn 57 (E 31) über die Bundesstraße 9 angebunden.

Flugverkehr

Die nächstgelegenen Flughäfen sind der Flughafen Weeze und der Flughafen Düsseldorf International.

Deutsches Rotes Kreuz

Der DRK-Ortsverein Goch e. V. innerhalb des Deutschen Roten Kreuzes wurde ursprünglich 1899 von dem Gocher Arzt Eugen Förster als Freiwillige Sanitätskolonne gegründet. Die Mitglieder leisten heute innerhalb der DRK-Bereitschaft ehrenamtliche Arbeit u. a. bei Blutspendeaktionen, Sanitätsdiensten, Katastrophenschutz und bei sämtlichen Veranstaltungen in Goch und Umgebung. Kindern und Jugendlichen ab 6 Jahren wird sowohl die Möglichkeit angeboten, im Jugendrotkreuz tätig zu werden als auch an der jährlichen Ferienfreizeit im Sauerland teilzunehmen.

Telefonvorwahlen

In der Stadt lautet die Vorwahl 02823. Die 02827 gilt in den Ortsteilen Kessel, Hassum und Hommersum.

Persönlichkeiten

  • Otto III. (980–1002), römisch-deutscher König und Kaiser
  • Dietrich Vaelbier (gen. von Goch) (vor 1300–1366), markgräflicher Leibarzt, Professor der Medizin, Dechant des Meißner Domkapitels
  • Johann Pupper (1410–1475), Theologe und Vorreformator
  • Aleidis Raiscop (1449–1507), humanistische Schriftstellerin
  • Martin Schenk von Nideggen (1540–1589), Graf von Afferden und Blijenbeek, Kriegsobrist
  • Heinrich Turck (1607–1669), jesuitischer Historiker
  • Martin Wilhelm Fonck (1752–1830), Generalvikar des Bistums Aachen
  • Friedrich Wilhelm Curtius (1782–1862), Unternehmer der Chemieindustrie
  • Pater Arnold Janssen (1837–1909), Gründer des weltweit aktiven Steyler Missionswerkes und Schüler des Collegium Augustinianum Gaesdonck
  • Julius Heveling (1842–1909), römisch-katholischer Pfarrer von Pfalzdorf und Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses
  • Ferdinand Langenberg (1849–1931), Kunstschnitzer und Bildhauer
  • Carl Mosterts (1874-1926), Nestor der katholischen Jugendseelsorge und Jugendverbandsarbeit in Deutschland
  • Heinrich Hamm (1889–1968), Bildhauer
  • Aenne Biermann (1898–1933), Fotografin
  • Curt Peters (1905–1943), Theologe und Orientalist
  • Hubert Houben (1898–1956), Leichtathlet
  • Gerd Horseling (1903–1992), Reichstagsabgeordneter der KPD
  • Irmfried Benesch (1912–1987), Schriftsteller (Pseudonym Fridolin Aichner)
  • Rudolf Schlidt (1914–2012), Raumfahrtpionier
  • Heinz Kotthaus (1917–1972), CDU-Politiker
  • Rudolf Schoofs (1932–2009), Künstler
  • Friedrich Tomberg (* 1932), deutscher Philosoph und Agent für das Ministerium für Staatssicherheit
  • Arnold Angenendt (* 1934), Theologe und Kirchenhistoriker
  • K. A. Janßen (* 1937), Künstler
  • Manfred Streit (1939–2017), Ökonom
  • Jiři Keuthen (1951–2007), Künstler
  • Heinz Eickmans (* 1953), Niederlandist und Germanist
  • Edgar Geenen (1954–2007), Fußballfunktionär
  • Josefa Idem (* 1964), ehemalige Kanutin und italienische Ministerin
  • Carola Reimann (* 1967) SPD-Politikerin, seit Februar 2000 MdB
  • Rita Kersting (* 1969), Kunsthistorikerin und Kuratorin
  • Jens Ernesti (* 1977), Sänger
  • Dennis Brammen (* 1988), deutscher YouTuber vom Kanal PietSmiet
  • Luisa Wensing (* 1993), Fußballspielerin beim VfL Wolfsburg

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Goch

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