Deutschlandkarte
Stadtplan Berlin-Marzahn-Hellersdorf
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Alice-Salomon-Platz 3
12591 Berlin

http://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf

Bezirk Marzahn-Hellersdorf

Marzahn-Hellersdorf ist der zehnte Verwaltungsbezirk von Berlin. Am hatte er Einwohner. Er entstand 2001 durch die Fusion der Bezirke Marzahn und Hellersdorf.

Geographie

Der Bezirk liegt im Nordosten Berlins und grenzt im Westen an den Bezirk Lichtenberg, im Süden an den Bezirk Treptow-Köpenick sowie im Norden an den Landkreis Barnim und im Osten an den Landkreis Märkisch-Oderland des Landes Brandenburg.

Erhebungen

Die Anhöhen des Bezirks entstanden in der Eiszeit und wurden durch Ablagerung von Schutt und durch den Aushub beim Bau von Wohnhäusern erhöht und verdichtet. Die Ahrensfelder Berge sind mit 112 und 101 Meter die höchsten Erhebungen im Bezirk. Der Kienberg (102 Meter) und die Biesdorfer Höhe (82 Meter) sind weitere Anhöhen in Marzahn-Hellersdorf.

Gewässer

  • Wuhle
  • Neue Wuhle
  • Wuhlebecken (Wuhlesee)
  • Wuhleteich
  • Biesdorfer Baggersee
  • Kaulsdorfer Seen (Butzer See, Habermannsee/Kiessee, Elsensee)
  • Hönower Weiherkette

Ortsteile

Der Bezirk besteht aus fünf Ortsteilen. Die Ortsteile Hellersdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf bildeten von 1986 bis 2001 den eigenständigen Berliner Bezirk Hellersdorf. Die Ortsteile Biesdorf und Marzahn bildeten den Bezirk Marzahn. Der Ortsteil Marzahn setzt sich aus der Flur des Dorfes Marzahn und dem nördlichen Teil der Flur Friedrichsfelde zusammen.

Ortsteil und Ortslagen Fläche (km²) Ein­wohner
Ein­wohner
pro km²
Lage
1001 Marzahn
  • Marzahn-Nord
  • Marzahn-Mitte
  • Marzahn-Süd
19,54
1002 Biesdorf
  • Biesdorf-Nord
  • Biesdorf-Süd
12,44
1003 Kaulsdorf
  • Kaulsdorf-Nord
  • Kaulsdorf-Süd
8,81
1004 Mahlsdorf
  • Mahlsdorf-Nord
  • Mahlsdorf-Süd
12,94
1005 Hellersdorf
  • Hellersdorf-Nord
  • Hellersdorf-Mitte
  • Hellersdorf-Süd
8,10

Geschichte

1920–1990

Alle fünf Ortsteile, aus denen der Bezirk besteht, stammen ursprünglich aus dem Landkreis Niederbarnim und wurden 1920 durch das Groß-Berlin-Gesetz nach Berlin eingemeindet. Zusammen mit den Ortsteilen Lichtenberg und Friedrichsfelde bildeten sie bis 1979 den Bezirk Lichtenberg. Durch den Aufbau des Neubaugebietes Marzahn wuchs Ende der 1970er Jahre vor allem der Ortsteil Marzahn, sodass 1979 aus den fünf aktuell den Bezirk bildenden Ortsteilen und dem nördlichen Teil von Friedrichsfelde (Gebiet westlich des Eisenbahnringes, umgangssprachlich nach der S-Bahn-Station Friedrichsfelde-Ost genannt) der Bezirk Marzahn gebildet wurde.

Nachdem die Einwohnerzahl – bedingt durch die Entstehung der Neubaugebiete in Hellersdorf und Kaulsdorf – weiter gestiegen war, wurde am 1. Juni 1986 aus den Ortsteilen Hellersdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf der Bezirk Hellersdorf gegründet, der bis zur Bezirksreform 2001 eigenständig blieb.

Seit 1990

Im Jahr 1997 wurde das neugebaute Stadtzentrum Helle Mitte fertiggestellt, das seitdem das urbane Zentrum von Hellersdorf bildet.

In den 2000er Jahren kam es zu einem starken Zuzug in die Einfamilienhausgebiete Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf, während im nördlichen Teil des Bezirks die Abwanderung geringer wurde.

Zum 1. Januar 2001 wurde der Bezirk Marzahn-Hellersdorf im Rahmen der Berliner Bezirksreform gegründet.

Am 25. Mai 2009 erhielt der Bezirk den von der Bundesregierung verliehenen Titel Ort der Vielfalt.

Bevölkerung

Am 30. Juni 2016 zählte der Bezirk Marzahn-Hellersdorf Einwohner auf einer Fläche von 61,8 Quadratkilometern. Somit lag am Stichtag die Bevölkerungsdichte bei  Einwohnern pro Quadratkilometer.

Am 31. Dezember 2016 lag der Ausländeranteil bei 8,3 %, während der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund bei 16,2 % lag. Schätzungsweise leben rund 30.000 Russlanddeutsche in dem Bezirk. Die Arbeitslosenquote bezifferte sich am 30. April 2013 auf 11,5 %.

In Marzahn-Hellersdorf hat es hinsichtlich der Demografie etliche Veränderungen gegeben. 1991 betrug das Durchschnittsalter der beiden Bezirke 30,5 Jahre. Es erhöhte sich bis 2009 um knapp zwölf Jahre auf 42,4 Jahre. Am 31. Dezember 2016 betrug das Durchschnittsalter 43,6 Jahre.

Jahr Einwohner
2001 256.089
2002 252.802
2003 249.676
2004 248.561
2005 247.572
2006 247.130
Jahr Einwohner
2007 246.193
2008 244.637
2009 244.165
2010 246.225
2011 249.232
2012 251.879
Jahr Einwohner
2013 254.226
2014 256.173
2015 259.373
2016 262.015
2017 266.684

Die Zahlen (Stand jeweils 31. Dezember) basieren, abweichend von der Bevölkerungsfortschreibung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, auf Daten des Einwohnermelderegisters des Berliner Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten.

Wirtschaft

Wirtschaftsverband

Der Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis e. V. (MHWK) wurde 1991 von Marzahner Unternehmen unter dem Motto „Gemeinsam zum Erfolg“ gegründet. Dieser Verband hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Interessen Marzahn-Hellersdorfer Unternehmen und Angehöriger freier Berufe gegenüber Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft wahrzunehmen. Durch Informationen und Beratung bietet der MHWK außerdem seinen Mitgliedern Unterstützung bei ihren Aufgaben als Arbeitgeber, Unternehmer oder Freiberufler.

Unternehmen

Im Jahr 2012 waren von den 30.862 in Berlin ansässigen Handwerksbetrieben insgesamt 2.547 in Marzahn-Hellersdorf gemeldet. Das waren 47 Betriebe mehr als im Jahr zuvor.

Marzahn-Hellersdorf verfügt mit dem Berlin eastside über das größte zusammenhängende Gewerbegebiet der Stadt. Die wichtigsten (größeren) Unternehmen sind:

  • Alba AG Recyclinganlage in Mahlsdorf
  • Harry-Brot GmbH (Betrieb Berlin)
  • Inventux Solar Technologies AG
  • Knorr-Bremse AG (Zweigniederlassung Berlin)
  • Niles Werkzeugmaschinen GmbH

Verkehr

Öffentlicher Personennahverkehr

Durch Marzahn-Hellersdorf führen die S-Bahn-Linien S5, S7, S75 sowie die U-Bahn-Linie U5. Des Weiteren führen mehrere Straßenbahn- und Buslinien durch den Bezirk.

Individualverkehr

Über die Bundesstraßen B 1 / B 5 und B 158 sowie über die Landsberger Allee/Landsberger Chaussee hat der Bezirk eine Anbindung an die Bundesautobahn 10 (Berliner Ring) mit den Anschlussstellen Berlin-Hohenschönhausen, Berlin-Marzahn und Berlin-Hellersdorf.

Luftverkehr

Ein Luftrettungszentrum ist am Unfallkrankenhaus Berlin in Marzahn eingerichtet und wird von der DRF Luftrettung betrieben. Auf dem Klinikgelände ist der Intensivtransporthubschrauber Christoph Berlin stationiert, der im Rettungsdienst der Berliner Feuerwehr für Primäreinsätze (Notfallrettung) als auch für Sekundäreinsätze (Intensiv- und Verlegungsflüge) eingesetzt wird. Ein Hubschrauberlandeplatz ist Teil des Klinikareals.

Politik

Bezirksverordnetenversammlung

Bei der Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) 2001 kam die PDS (heute: Linkspartei) auf 51,1 % der gültigen Stimmen. Bei der Wahl 2016 erreichte sie nur noch 26,0 %, blieb aber stärkste Partei.

Die BVV tritt in der Regel einmal im Monat zusammen. Die Tagung ist frei zugänglich, und Bürgerinnen und Bürger können ihre Beiträge in die BVV einbringen. Die Sitzungen werden seit 2010 als Livestream im Internet übertragen.

Bezirksbürgermeister

Erster Bürgermeister des neuen Bezirks war von 2001 bis 2006 Uwe Klett (PDS). Seine Nachfolgerin Dagmar Pohle (Die Linke) amtierte von 2006 bis 2011. Nach der Wahl zur BVV 2011 wurde Stefan Komoß (SPD) Bürgermeister von Marzahn-Hellersdorf. Bezirksstadträte waren Dagmar Pohle (Die Linke), Christian Gräff (CDU), Stephan Richter (SPD) und Juliane Witt (Die Linke).

Im Jahr 2016 wurde Dagmar Pohle erneut Bezirksbürgermeisterin. Bezirksstadträte sind Gordon Lemm (SPD), Johannes Martin (CDU), Juliane Witt (Die Linke) und Thomas Braun (AfD).

Vertretung auf Landesebene

Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf ist auf Landesebene im Rat der Bürgermeister und in der AG Ressourcensteuerung vertreten.

Wappen

Das Wappen des Bezirks Marzahn-Hellersdorf greift auf die Gestaltungselemente des Wappens des alten Bezirks Marzahn zurück. Der Bezirk Hellersdorf mit seinen Ortsteilen war vor seiner Gründung Bestandteil des Bezirks Marzahn. Dennoch wollte die Bezirksverordnetenversammlung nicht das alte Wappen von Marzahn für den neuen Bezirk übernehmen. Das Bezirksamt bildete eine Wappenkommission, die den Heraldiker Lutz Döring mit dem Entwurf des neuen Wappens beauftragte. Das heutige Wappen wurde am 7. Oktober 2003 durch den Senat von Berlin verliehen.

Wappenbeschreibung: In grünem Schild ein schräglinker silberner Wellenbalken, darüber eine goldene Korngarbe mit fünf Ähren, darunter ein silbernes Zahnrad. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit dem Berliner Wappenschild belegt ist.

Wappenbegründung: Die Korngarbe mit Ähren symbolisiert die jahrhundertelange landwirtschaftliche Prägung aller Ortsteile des Bezirkes, und die fünf Ähren verweisen auf die fünf Ortsteile Biesdorf, Hellersdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf und Marzahn, aus denen der Bezirk besteht. Der Wellenbalken steht für die Wuhle, die den Bezirk von Nord nach Süd durchfließt, und die vielen Gewässer des Bezirks. Die grüne Tingierung des Schildes steht für die großzügigen Grünflächen und Parks. Das Zahnrad symbolisiert wie im alten Wappen von Marzahn die starke Industrialisierung des Bezirks im 20. Jahrhundert. Die Mauerkrone ist das verbindende Element aller Berliner Bezirke.

Städtepartnerschaften

Der Bezirk unterhält folgende Städtepartnerschaften:

, IV. Bezirk (Újpest) und XV. Bezirk (Rákospalota), Ungarn, seit 9. November 1991
Halton, Vereinigtes Königreich, seit 25. Mai 1994
, Stadtbezirk Hoàng Mai, Vietnam, seit 2. Dezember 2013
, Deutschland, seit 10. Juni 1999
, Stadtbezirke Partizan und Oktjabr, Weißrussland, seit 26. Mai 1993
(dt. Tichau), Polen, seit 10. Mai 1992

Polizei

Die Direktion 6 der Berliner Landespolizei ist für die Bezirke Marzahn-Hellersdorf, Treptow-Köpenick und Lichtenberg zuständig. Der Direktionsleiter der Direktion 5 ist Michael Lengwenings (Stand: 2017).

Bildung

Im Jahr 2012 gab es im Bezirk Marzahn-Hellersdorf 30 Grundschulen, zwölf Integrierte Sekundarschulen, fünf Gymnasien und zwei Oberstufenzentren. Seit 2008 existiert im Bezirk die private Freie Schule am Elsengrund in Mahlsdorf. Am Victor-Klemperer-Kolleg können Erwachsene in Vollzeit ihr Abitur ablegen.

Grundschulen

(Auswahl)
  • BEST-Sabel-Grundschule Mahlsdorf
  • Friedrich-Schiller-Grundschule Mahlsdorf

Oberschulen

(Auswahl)
  • Arche-Schule Hellersdorf
  • Otto-Nagel-Gymnasium Biesdorf
  • Melanchthon-Gymnasium Hellersdorf
  • Sartre-Gymnasium Hellersdorf
  • Tagore-Schule (Gymnasium) Marzahn
  • Wilhelm-von-Siemens-Gymnasium Marzahn

Hochschule

Die Alice-Salomon-Hochschule Berlin (ASH) ist eine Fachhochschule in Berlin-Hellersdorf mit den Schwerpunkten Soziale Arbeit sowie Gesundheits- und Pflegemanagement.

Sport

In Marzahn-Hellersdorf existiert eine große Zahl von Sportvereinen und Sportanlagen. Überregionale Bedeutung besitzt dabei der Athletik-Club Berlin (verschiedene deutsche und Berliner Meister im Bereich Leichtathletik).

Der East Side Beach hat insgesamt fünf Plätze, die für Beachvolleyball und andere Strandsportarten zur Verfügung stehen. Hier fand 2011 die Deutsche Meisterschaft der U20-Mannschaften im Beachvolleyball statt.

Eine weitere Anlage ist der „Hellersdorfer Walkout“ am Cecilienplatz. Hier können Hobbysportler zwischen zwei Routen wählen und sportliche Aufgaben erfüllen, die überall in der näheren Umgebung auf kleinen blau-weißen Schildern verteilt sind. Die „lässige Route“ hat eine Länge von rund 300 Metern und hat acht Stopps, während die „flotte Route“ etwa 1100 Meter lang ist und vierzehn Stopps hat.

Wanderrouten wie der Wuhletal-Wanderweg, der Wuhle-Hönow-Weg, die Route Am Barnimhang, und Neue Urbanität sind für vielseitige sportliche Freizeitaktivitäten eingerichtet.

Kultur

Sehenswürdigkeiten und Museen

  • Die Gärten der Welt zählen zu den bekanntesten Parkanlagen in Berlin. Sie waren 2017 Standort der Internationalen Gartenausstellung 2017. Die Gärten sind in verschiedene Themengebiete aufgeteilt wie z. B. dem Garten des wiedergewonnenen Mondes (Chinesischer Garten), dem Garten des zusammenfließenden Wassers (Japanischer Garten), dem Balinesischer Garten, dem Garten der vier Ströme (Orientalischer Garten), dem Koreanischen Garten und dem Italienisch inspirierten Renaissancegarten. Ein Hecken-Irrgarten, ein Boden-Labyrinth sowie ein Karl-Foerster-Staudengarten sind ebenfalls Teil des Parks.
  • Das Schloss Biesdorf ist ein ehemaliges Herrenhaus und war lange im Besitz der Industriellenfamilie Siemens. Es wurde im Jahr 2016 denkmalgerecht saniert wiedereröffnet. Das Bauensemble dient als öffentliches Zentrum für Kunst und Kultur.
  • Es gibt mehrere Museen im Bezirk, wie das von Charlotte von Mahlsdorf aufgebaute Gründerzeitmuseum mit Europas größter zusammenhängender Sammlung von Gegenständen der Gründerzeit in Mahlsdorf. Das Bezirksmuseum im alten Angerdorf Alt-Marzahn zeigt in zwei Häusern regionale Geschichte aus 11.000 Jahren, beherbergt ein Archiv und bietet umfangreiche museumspädagogische Angebote.
  • Im Ortsteil Mahlsdorf begrüßt das malerisch gelegene Kunsthaus ‚Flora‘ seine Gäste.
  • Das im Ortsteil Hellersdorf gelegene Ausstellungszentrum Pyramide wurde von dem Architektenehepaar Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte entworfen und 1996 eröffnet.
  • Das Kriegerdenkmal in Marzahn besteht seit 1924. Auf dem Parkfriedhof Marzahn gibt es einen Soldatenfriedhof für die – bei der Befreiung Berlins – Gefallenen der Roten Armee.
  • Im Jahr 1985 wurde die Mosaiksäule Deutsch-Sowjetische Freundschaft in Marzahn errichtet.

Kinos und Musik

Das ORWOhaus in der Frank-Zappa-Straße ist eine Anlaufstelle für Musiker und Künstler in Berlin. Es bietet auf rund 4000 m² Proberäume (rund um die Uhr bespielbar), Treffpunkte, Tonstudios, musiknahe Dienstleistungen und gemeinsame Aktivitäten wie Konzerte und Veranstaltungen. Die Hallen im Erdgeschoss wurden ab dem Jahr 2011 zu Veranstaltungsräumen für Konzerte und Tour-Vorbereitungen ausgebaut. Jedes Jahr im Juli findet dort das ORWOHAUS-Festival statt.

Anfang 2005 wurde im Bezirk das Jugendsinfonieorchester Marzahn-Hellersdorf gegründet, in dem Schüler aus der Musikschule Marzahn-Hellersdorf und Schüler aus anderen Musikschulen spielen.

Im Park des Schlosses Biesdorf befindet sich die Parkbühne mit rund 5000 Plätzen. Sie wird häufig für Konzertveranstaltungen, Parkfeste und Schultreffen genutzt.

Der Bezirk in der Kunst

Ilka Bessin, eine ehemalige Komikerin aus dem brandenburgischen Luckenwalde, ist mit ihrem Künstlernamen Cindy aus Marzahn deutschlandweit bekannt geworden.

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk Marzahn-Hellersdorf

Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.