Stadt Bergen
Die Bürgermeisterin
Markt 5/6
18521 Bergen auf Rügen

http://www.stadt-bergen-auf-ruegen.de

Bergen auf Rügen

160pxAbb. 1 Wappen von Bergen auf Rügen
Basisdaten
Bundesland Mecklenburg-Vorpommern
Höhe 63 m
PLZ 18528
Vorwahl 03838
Gliederung 17 Ortsteile
Website www.stadt-bergen-auf-ruegen.de
Bürgermeisterin Anja Ratzke (Parteilos)

Bergen auf Rügen liegt im Zentrum der Insel Rügen im deutschen Land Mecklenburg-Vorpommern. Seit 2005 ist Bergen Verwaltungssitz des Amtes Bergen auf Rügen, dem mit über 23.000 Einwohnern bevölkerungsreichsten Amt des Landes. Die Stadt ist eines von 18 Mittelzentren des Landes und der Hauptort der Insel Rügen.

Geographie

Geographische Lage

Bergen befindet sich in zentraler Lage von Deutschlands größter Insel Rügen. Die Stadt liegt in hügeligem Gebiet, unmittelbar am nordöstlichen Stadtrand erreicht der Rugard eine Höhe von . Das Gebiet um Bergen ist weitgehend landwirtschaftlich geprägt. Der Ort selbst liegt auf einer Anhöhe, die während der letzten Eiszeit beim Rückzug des Eises entstand.

Nur unweit vom Zentrum entfernt befinden sich in nordöstlicher Richtung der Kleine Jasmunder Bodden, südöstlich der Greifswalder Bodden sowie die Stadt Putbus.

Im Süden der Stadt befindet sich das Kiebitzmoor sowie nordwestlich der vor einigen Jahren wieder reaktivierte Nonnensee.

Stadtgliederung

Zu Bergen auf Rügen gehören die Ortsteile

  • Bergen Süd
  • Dumsevitz
  • Kaiseritz
  • Karow
  • Kiekut
  • Lipsitz
  • Neklade
  • Ramitz
  • Ramitz Siedlung
  • Rotensee
  • Siggermow
  • Silvitz
  • Streu
  • Tetel
  • Thesenvitz
  • Tilzow
  • Trips
  • Zittvitz

Bergen Süd

Bergen Süd ist der bevölkerungsreichste Stadtteil von Bergen. Er besteht hauptsächlich aus Plattenbauten und wurde Mitte der 1960er Jahre erbaut. Die Gebäude sind im Laufe der 1990er Jahre saniert worden. Bergen Süd besitzt einen der zwei Friedhöfe der Stadt und ein Gewerbegebiet, in dem sich mehrere Autohäuser, eine Werkstatt für Menschen mit geistiger Behinderung (WfBM), die Stadtreinigung und weitere kleine Unternehmen angesiedelt haben.

Rotensee

Rotensee ist der zweitbevölkerungsreichste Stadtteil von Bergen und liegt im Westen der Stadt. Genau wie Bergen Süd besteht Rotensee aus Plattenbauten, die ab den 1980er Jahren errichtet wurden. Erst im Jahr 2000 wurden die ersten Häuser saniert. Aufgrund des Bevölkerungsrückgangs der Stadt wurden einige Häuser abgerissen oder zurückgebaut. Rotensee besitzt zwei Kindertagesstätten, eine regionale Ganztagsschule, das soziokulturelle Nachbarschaftszentrum / Mehr-Generationen-Haus (NBZ Rotensee) sowie eine Förderschule.

Tetel

Tetel ist der kleinste Ortsteil von Bergen auf Rügen. Es liegt südöstlich von Bergen auf Rügen unmittelbar neben Zittvitz. In Tetel wohnen drei Familien. Das älteste Haus ist etwa 120 Jahre alt.

Geschichte

Name

Die Ursprünge des Namens sind auf das Jahr 1232 zurückzuführen. Zu dieser Zeit wurde auf Rügen ein Ort Gora = Berg genannt, dessen Name der polabischen Sprache der Ranen entsprang. Die Roeskilder Matrikel von 1294 erwähnte den Ort als Villa Berghe und 1278 schrieb man Berghe, 1302 dann Bergh in Ruya und 1306 Berghen. Im Jahr 1314 wurde Bergen unter dem Namen villa montis urkundlich erwähnt.

Am 6. November 1995 erfolgte die Umbenennung von Bergen/Rügen zu Bergen auf Rügen.

Mittelalter

Bergen blickt auf eine über tausendjährige Geschichte zurück. Erste Siedlungen auf dem heutigen Gebiet Bergens sind jedoch schon deutlich älter. Der auffälligste Beweis dafür ist die Marienkirche südlich des Marktplatzes.

Bald nach dem Fall der Jaromarsburg 1168 wurde mit dem Bau der Marienkirche als Palastkirche des Rügenfürsten Jaromar I. begonnen. 1193 wurde die bereits bis auf das Westwerk fertiggestellte und geweihte Kirche einem Zisterzienserinnenkonvent übergeben. Ab 1190 wurde das Westwerk angefügt. Auch heute noch hat sie ein ganz besonderes Kuriosum zu bieten: Das Zifferblatt auf der Nordseite des Kirchturms zeigt 61 Minuten an. Durch die Gründung des Klosters begünstigt, entstand im Jahre 1232 der erste Krug.

Bis in das 15. Jahrhundert hinein blieb Bergen unter Führung des Klosters. Stadtbrände wie der von 1445 vernichteten fast den ganzen Ort, das Kloster und Teile der Kirche.

Frühe Neuzeit

Durch eine Beschlussfassung des Landtages zu Treptow 1534 wurde die Reformation in Pommern eingeführt. Das Kloster ging in den Besitz des pommerschen Herzoges über.

Erst 1613 erfolgte die Verleihung des Stadtrechts durch Herzog Philipp Julius von Pommern-Wolgast. Für die Gewährung verschiedener Privilegien und die Übernahme des Lübischen Rechts musste Bergen 8000 Mark an den Herzog zahlen. Schon bald kam es zu Streitigkeiten um die Auslegung der Rechtsverleihung, so dass bereits 1616 eine Kommission offene Fragen zwischen Herzog und Stadt zu klären hatte. Der Dreißigjährige Krieg brachte ab 1628 auch für Bergen eine leidvolle Zeit mit sich. Krieg und Pest ließen die Einwohnerzahl auf 400 schrumpfen. 1690 und 1726 brannten erneut viele Häuser und das Ratsarchiv nieder.

19. Jahrhundert

Erste handwerkliche Unternehmen entstanden erst in den Jahren 1823 und 1853, als hier Lederfabriken ihre Arbeit aufnahmen. 1883 erreichten die ersten Züge den Bahnhof Bergen aus Altefähr kommend. 1877 wurde der Ernst-Moritz-Arndt-Turm auf dem Rugard vollendet. 1890 nahm die Molkerei die Arbeit auf und 1891 folgte die Errichtung des Postgebäudes am Markt. Landratsamt, Amtsgericht, Zoll- und Steueramt folgen. Als dann in den Jahren 1898 und 1899 das Wasser- und das Elektrizitätswerk in Betrieb genommen wurden, verfügte Bergen über eine einer Kreisstadt würdige Infrastruktur.

20. Jahrhundert

Zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Rügen ab dem 4. Mai 1945 kampflos von der Roten Armee besetzt.

Nach Gründung der DDR 1949 wurde die Industrialisierung vorangetrieben. 1952 begann am westlichen Stadtrand der Bau des Industriegeländes. 1953/58 entstand die Molkerei, die täglich 300 t Milch verarbeitete, und 1955/56 der VEB Brot- und Backwaren. 1957/58 nahmen Schlachthof und Fleischwarenfabrik die Produktion auf. Eine leistungsfähige Nahrungsgüterindustrie entstand in Bergen, welche die Insel und Teile des Festlandes versorgte. Von 1965 bis 1988 entstanden die großen Wohngebiete Bergen-Süd mit 1923 Wohnungen und Rotensee mit 2464 Wohnungen in der damals üblichen Plattenbauweise.

Nach der politischen Wende wurde ab 1991 der historische Stadtkern und ab 1995 die Großwohnsiedlung Rotensee im Rahmen der Städtebauförderung gründlich saniert, das Stadtbild Bergens hat sich positiv verändert. Die Bevölkerung schrumpfte von fast 20.000 Einwohnern auf nunmehr rund 14.700. Die Neubauviertel wurden modernisiert und den neuen Anforderungen angepasst. Ferner wurden einige Schulen geschlossen und neue Hotels errichtet.

Geschichte der Ortsteile

Am 1. Januar 2011 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Thesenvitz mit den Ortsteilen Lipsitz, Ramitz und Ramitz Siedlung nach Bergen auf Rügen eingemeindet.

Lipsitz wurde 1307 erstmals urkundlich erwähnt. Das Gut war im Besitz der Familien von der Lancken (bis 1382), von Putbus (bis 1603), von der Osten (bis 1730), von Platen (bis 1829), von Wackenitz (bis 1834) und von Lancken-Wakenitz (bis 1945). Das wahrscheinlich im 18. Jahrhundert erbaute Gutshaus ist verfallen.

Ramitz: Das sanierte Gutshaus wurde um 1800 errichtet.

Thesenvitz Ortsname kommt aus dem Slawischen Tesenovici und bedeutet Leute des Tesen, ein Hinweis also auf die Siedler. Seit 1818 gehörte der Ort zum Kreis bzw. Landkreis Rügen, seit 1952 zum Kreis Bergen, seit 1955 zum Kreis Rügen bzw. Landkreis Rügen bzw. Vorpommern-Rügen. 2009 hatte der Ort 399 Einwohner.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1600 um 1650
1630 nur 400
1788 um 1500
1890 4.000
1989 19.200
2000 15.615
2006 14.430
2012 13.651

Politik

Stadtvertretung

Die Kommunalwahl am 11. September 2011 führte zur folgenden Sitzverteilung für die einzelnen Fraktionen:

Fraktion CDU-FDP SPD Die Linke Fraktion Für Bergen Bündnis für Rügen
Sitze 12 4 4 2 2

Nach der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 sah die Sitzverteilung folgendermaßen aus:

Fraktion CDU-FDP SPD Die Linke Grünes Bündnis Bergen Fraktionslos
Sitze 12 4 5 2 1

Wappen

Das Wappen wurde unter der Nr. 137 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „In Silber auf grünem Dreiberg ein roter Turm mit geschlossenem silbernen Tor, aus dessen Zinnen wachsend ein doppelschwänziger goldbewehrter und gekrönter schwarzer Löwe mit ausgeschlagener roter Zunge.“

Das Wappen wurde 1998 neu gezeichnet.

Flagge

Die Flagge der Stadt ist gleichmäßig längsgestreift von Grün – Weiß – Rot. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils ein Drittel der Höhe des grünen und des roten Streifens übergreifend, das Wappen der Stadt. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.

Städtepartnerschaften

Bergen unterhält Städtepartnerschaften zu Oldenburg in Holstein, Schleswig-Holstein, Goleniów, Polen, Svedala, Schweden und Palanga, Litauen.

Sehenswürdigkeiten und Kultur

Bauwerke

  • Klosterkirche St. Marien; nach 1168 als Palastkirche des Rügenfürsten Jaromar I. begonnen und vor 1193 bis auf das Westwerk fertiggestellt. Die dreischiffige Basilikakirche ist der älteste erhaltene Backsteinbau in Mecklenburg-Vorpommern. Der in die Außenmauer der Marienkirche eingelassene Grabstein soll der des Fürsten sein. Bemerkenswert ist die romanische Wandmalerei – sie gilt als einziges Beispiel für die Totalausmalung einer Kirche in Norddeutschland. Im 14. Jahrhundert erfolgte der Ausbau zur Hallenkirche.
  • St. Bonifatius-Kirche, Sitz der katholischen Kirchengemeinde auf Rügen.
  • Die Klostergebäude des 1193 gegründeten Klosters waren aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Sie wurden teils um 1600 und nach 1829 niedergelegt, so dass nur Reste des Refektoriums im Pförtnerhaus noch vorhanden sind sowie zwei zweigeschossige Stiftshäuser von 1732 aus Backsteinen.
  • Viele Bürgerhäuser, zumeist zweigeschossige Fachwerkhäuser wie in der Klingenbergstraße 34 und 39 (vor 1709) oder Haus Kirchenplatz 13 mit einer Backsteinfassade.
  • Zahlreiche schöne Haustüren, z. B. Mühlenstraße 4 oder Markttorstraße 16.
  • Gedenkstein auf dem Friedhof Eingang Billrothstraße für zwölf ermordete Häftlinge des KZ Stutthof, die bei der Evakuierung des Lagers und ihrer Ankunft in Lauterbach von SS-Männern erschossen und 1947 in Bergen beigesetzt wurden.
  • Ehrenmal für antifaschistische Widerstandskämpfer von 1964 am Rugardweg
  • Ernst-Moritz-Arndt-Turm auf im Waldgebiet Rugard von 1877 mit imposanten Rundblick über weite Teile der Insel
  • Sommerrodelbahn im nördlichen Teil des Rugards von 2005.

Kultur, Museen

  • Das Museum der Stadt Bergen befindet sich in einem der sorgfältig restaurierten Gebäude des ehemaligen Klosterhofes. In der Ausstellung befindet sich
    • im Erdgeschoss die Ur- und Frühgeschichte Rügens; von der Steinzeit bis zum Ende der Slawenzeit 1168, als das Hauptheiligtum auf Arkona zerstört und die Rugianer christianisiert wurden, reicht das Spektrum dieses Abschnittes,
    • im Obergeschoss die Gründungszeit des Klosters und bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts Beispiele aus der Bergener Stadtgeschichte.
  • Soziokulturelles Nachbarschaftszentrum Bergen Rotensee, seit 2005 mit Klubkino. Lesungen, Konzerte und kreative Künste sind hier zu Hause.
  • Medien- und Informationszentrum MIZ mit öffentlicher Bibliothek und kleinem Programmkino des Mobilen Kinos Filmklub Güstrow und des Kinos Lichtspiele Sassnitz als regionale Einrichtung des Dachverbandes der kulturellen Kinos und Filmklubs, Filmkommunikation Landesverband Mecklenburg-Vorpommern.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Vom Festland ist Bergen via Stralsund und den Rügendamm über die B 96 erreichbar, welche in Stralsund auf die B 105 Richtung Rostock trifft. Als Entlastung für den vor allem in den Sommermonaten oft zum Nadelöhr werdenden Rügendamm wurde eine zweite Strelasundquerung errichtet, die am 19. Oktober 2007 eröffnet wurde. Eine Umgehungsstraße der Bundesstraße 96 ist mittlerweile zwischen Altefähr und Serams fertiggestellt, bis Bergen auf Rügen in Planung. Eine zusätzliche Möglichkeit, Bergen mit dem Auto zu erreichen, ist die Glewitzer Fähre zwischen Stahlbrode auf dem Festland und Glewitz auf der Halbinsel Zudar. In Bergen zweigt die B 196 ab, welche den östlichen Teil der Insel mit den Badeorten erschließt. Die B 96 selbst führt weiter nach Sassnitz.

Bergen ist über den Bahnhof Bergen auf Rügen an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Schon seit dem Bau der ersten Eisenbahnstrecke auf Rügen im Jahre 1883 erreichen auch Fernverkehrszüge die Insel. Die Inselhauptstadt hat davon immer profitiert, da sie direkt an der Hauptverkehrsader zu den Badeorten und dem Fährhafen Sassnitz gelegen ist. Seit 2011 besteht ICE-Anschluss nach Binz, Berlin und München.

Im Öffentlichen Personennahverkehr besteht ein dichtes Busnetz der Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen (VVR). Die Busse verkehren auf den Hauptstrecken i.d.R. stündlich, einzelne Fahrten bieten im Sommer zusätzlich die Möglichkeit zum Fahrradtransport. Der ZOB unweit des Bahnhof Bergen ist der zentrale Knotenpunkt des Netzes, mehrere Kernlinien treffen hier zusammen. Dem entsprechend befindet sich in Bergen auch ein Betriebshof der VVR.

Ansässige Unternehmen

In Bergen hat die Sparkasse Rügen ihren Hauptsitz.

Bildung

In Bergen existieren zwei Grundschulen („Am Rugard“ mit Montessori-Zweig, „Altstadt“), zwei Regionale Schulen („Am Rugard“, „Am Grünen Berg“) sowie das Sonderpädagogische Förderzentrum „Klaus Störtebeker“ (Allgemeine Förderschule), das Gymnasium „Ernst Moritz Arndt“, eine Musikschule und eine Volkshochschule.

Söhne und Töchter der Stadt

  • Hermann Andreas Pistorius (1730–1798), Theologe, Philosoph, Rezensent, Schriftsteller und Übersetzer
  • Franz Philipp Breitsprecher (geadelt als von Breitenstern; 1739–1798), deutscher Jurist, Hochschullehrer und Richter am Obertribunal Wismar
  • Karl Christoph Gottlieb von Gagern (1743–1825), Freiherr, französischer Offizier und hoher Hofbeamter im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken
  • Gustav Anton von Wolffradt (1762–1833), Politiker
  • Johann Jacob Grümbke (1771–1849), Historiker und Geograf
  • Arnold Ruge (1802–1880), Schriftsteller
  • Theodor Billroth (1829–1894), Arzt und Chirurg
  • Paul Langemak (1835–1926), Politiker und Justizrat
  • Gustava Bley (1844–1930), Komponistin, Pianistin, Chorleiterin
  • Hans Delbrück (1848–1929), Historiker und Politiker
  • Max Delbrück (1850–1919), Agrikulturchemiker
  • Karl Albrecht (1859–1929), evangelischer Theologe, Philologe und Orientalist
  • Alfred Haas (1860–1950), Historiker, Volkskundler und Gymnasiallehrer; Sammler pommerscher Sagen
  • Berthold Rassow (1866–1954), Chemiker
  • Gustav Hammer (1875–1961), Maschinenbauingenieur
  • Hans Langsdorff (1894–1939), Marineoffizier
  • Wolfgang Jacobi (1894–1972), Komponist und Musikpädagoge
  • Dieter Willers (* 1938), Admiralarzt der Marine
  • Andreas Khol (* 1941), österreichischer Politiker
  • Dietrich Schuchardt (* 1945), Maler (Surrealismus)
  • Sebastian Pflugbeil (* 1947), Bürgerrechtler und Minister ohne Geschäftsbereich der DDR
  • Angelika Hunger (* 1952), Politikerin (Die Linke)
  • Jörg Resler (* 1955), ehemaliger Kinderdarsteller, Schriftsteller, Arzt
  • Holger Teschke (* 1958), Autor
  • Diana Gansky (* 1963), Leichtathletin und Olympiamedaillengewinnerin
  • Nils Jörn (* 1964), Historiker
  • Ines Pianka (* 1969), Volleyballspielerin
  • Rico Nestmann (1969–2016), deutscher Tier- und Naturfotograf
  • Thomas Gansauge (* 1970), Fußballspieler
  • Kai Gersch (* 1971), Politiker (FDP)
  • Steffi Nerius (* 1972), Leichtathletin (Speerwerfen)
  • Gino Leonhard (* 1972), Politiker (FDP)
  • Devid Striesow (* 1973), Schauspieler
  • Björn Laars (* 1974), Fußballspieler
  • Christian Schwochow (* 1978), Filmregisseur und Drehbuchautor
  • Anke Harnack (* 1979), Reporterin und Moderatorin
  • Oliver Kluck (* 1980), Schriftsteller und Dramatiker
  • Thomas Wilhelm (* 1984), Leichtathlet
  • Martin Hoffmann (* 1984), Eishockeyspieler
  • René Gögge, (* 1985), Politiker
  • Marc Schröder (* 1990), Radsportler
  • Wibke Meister (* 1995), Fußballspielerin

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Bergen auf Rügen

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