Landratsamt
Schmalkalden-Meiningen
Obertshäuser Platz 1
98617 Meiningen

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Landkreis Schmalkalden-Meiningen

160pxAbb. 1 Wappen Landkreis Schmalkalden-Meiningen
Basisdaten
Bundesland Thüringen
Verwaltungssitz Meiningen
Adresse des Landkreises Obertshäuser Platz 1
98617 Meiningen
Website www.lra-sm.de
Landrat Peter Heimrich (SPD)
Der Landkreis Schmalkalden-Meiningen ist ein Landkreis im fränkisch geprägten Südwesten Thüringens. Kreisstadt und gleichzeitig größte Stadt ist Meiningen.

Der Landkreis umfasst eine Fläche von 1210,14 km². Raumordnerisch gehört der Kreis zur Planungsregion Südwestthüringen und ist Mitglied der Planungsgemeinschaft Südwestthüringen. Nachbarkreise sind im Nordosten der Landkreis Gotha, im Osten der Ilm-Kreis und die kreisfreie Stadt Suhl, im Südosten der Landkreis Hildburghausen, im Süden der bayerische Landkreis Rhön-Grabfeld, im Westen der hessische Landkreis Fulda und im Nordwesten der Wartburgkreis.

Geografie

Die Landschaft des nach Fläche zweit- und nach Einwohnern drittgrößten Landkreises in Thüringen ist sehr vielfältig. Im Westen des Kreises ragt mit dem 814 m hohen Ellenbogen der höchste Berg der Thüringer Rhön in den Himmel. Im Nordosten wird der Kreis vom Thüringer Wald mit dem Großen Inselsberg (916 m), dem Wildekopf (943 m) bei Zella-Mehlis als höchste Erhebung und dem Höhenweg Rennsteig begrenzt. Zwischen den beiden Höhenzügen liegt auf 250–300 m über dem Meeresspiegel das Werratal, das die Werra von Süden nach Norden durchfließt und in welches eine Vielzahl von Nebenflüssen einmünden. Südöstlich der Rhön und südlich des Werratals schließt sich das Grabfeld an, ein weites Hügelland auf einer Höhe zwischen 300 und 500 m.

Geschichte

Der Kreis wurde im Jahr 1994 durch die Zusammenlegung der bis dahin bestehenden Landkreise Meiningen, Schmalkalden sowie teilweise Suhl-Land gebildet. Der Landkreis Schmalkalden-Meiningen ist Teil des historischen Henneberger Landes, das später vorwiegend vom Herzogtum Sachsen-Meiningen und der zur Landgrafschaft Hessen gehörenden Herrschaft Schmalkalden eingenommen wurde.

Einwohnerentwicklung

Seit der Bildung des Kreises geht die Einwohnerzahl kontinuierlich zurück. Ausnahmen bilden seit zirka 2010 hier nur die beiden größten Städte Meiningen und Schmalkalden sowie einige der beiden Städte umliegenden Gemeinden, deren Einwohnerzahlen nur leichten Schwankungen unterliegen. Die Kreisstadt Meiningen kann weiter seit 2011 auf den Gebietsstand gerechnet wieder ein Bevölkerungswachstum verzeichnen.

Entwicklung der Einwohnerzahl :

  • 1994: 147 860
  • 1995: 146 868
  • 1996: 146 348
  • 1997: 145 878
  • 1998: 145 190
  • 1999: 144 546
  • 2000: 143 702
  • 2001: 142 488
  • 2002: 141 055
  • 2003: 139 637
  • 2004: 138 642
  • 2005: 137 267
  • 2006: 135 805
  • 2007: 134 262
  • 2008: 132 780
  • 2009: 131 312
  • 2010: 129 982
  • 2011: 128 800
  • 2012: 126 208
  • 2013: 125 574
  • 2014: 125 056
  • 2015: 124 623
Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik – Werte vom 31. Dezember

Politik

Landrat

Landrat ist seit dem 1. Juli 2012 Peter Heimrich (SPD).

Bei den Landratswahlen am 22. April 2012 kam keiner der drei Kandidaten auf die absolute Mehrheit der Stimmen. Damit traten Peter Heimrich (SPD, 43,7 % der Stimmen im ersten Wahlgang) und Michael Heym (CDU, 40,8 %) am 6. Mai in einer Stichwahl gegeneinander an. Durchsetzen konnte sich mit 60 % der Stimmen Peter Heimrich (SPD).

Als erster Beigeordneter und damit Stellvertreter des Landrates fungiert Rolf Baumann (SPD), der Posten des zweiten Beigeordneten ist mit Roland Hande (Die Linke) besetzt.

Seit der Gründung des Landkreises 1994 war Ralf Luther (CDU) der Landrat. Er war Mitinitiator der „Goldenen Brücke“, der Stahl-Glas-Figur „Barbarossa“ und der Stahlplastiken „Auf der Flucht erschossen“ und „Vertreibung“ im Nationaldenkmal Skulpturenpark Deutsche Einheit. Luther trat 2012 nicht mehr zur Wiederwahl an.

Kreistag

Der Kreistag ist die kommunale Volksvertretung auf Landkreisebene im Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Der Kreistag ist das Hauptorgan zur Entscheidungsfindung für elementare Angelegenheiten auf Landkreisebene. Er besitzt 50 Sitze für ebenso viele Politiker, welche sich folgendermaßen auf die einzelnen Parteien verteilen:

Partei
Stimmenanteil
Sitze
CDU
35,0 %
18 (0)
SPD
24,2 %
12 (+4)
DIE LINKE
19,1 %
10 (0)
FW SM
10,9 %
5 (–2)
GRÜNE
5,8 %
3 (0)
FDP
5,0 %
2 (-2)
(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)

Wappen

Durch das Thüringer Landesverwaltungsamt wurde am 15. Juli 1995 folgendes Wappen für den Landkreis Schmalkalden-Meiningen genehmigt.;Wappenbeschreibung„Das Wappen ist geviertet und zeigt in Feld 1 in Gold auf einem grünen Dreiberg eine schwarze Henne mit rotem Kamm und roten Lappen, in Feld 2 in Blau einen siebenmal von Silber über Rot geteilten, golden gekrönten Löwen mit goldener Bewehrung, in Feld 3 in Blau eine schrägrechte goldene Lanze mit einer rot-weiß gevierteten Fahne, deren linker Rand in jedem Feld eine halbkreisförmige Einbuchtung zeigt; Feld 4 ist neunmal von Schwarz über Gold geteilt und mit einem schrägrechten grünen Rautenkranz belegt.“

Das Kreiswappen stellt die verschiedenen Landesherren dar, die einst auf dem Gebiet des heutigen Landkreises regierten. Die Henne links oben steht für die Grafschaft Henneberg, die rot-weiße Flagge links unten präsentiert das Hochstift Würzburg (Meiningen, Walldorf, Leutersdorf), der rot-weiß-gestreifte Löwe rechts oben verweist auf Hessen (Schmalkalden, Brotterode und Steinbach-Hallenberg), die Raute mit den schwarz-gelben Streifen rechts unten steht für das Herzogtum Sachsen-Meiningen (Meiningen, Wasungen, Breitungen).

Eine Übersicht der Wappen von Städten und Gemeinden des Landkreises befindet sich in der Liste der Wappen im Landkreis Schmalkalden-Meiningen.

Wirtschaft und Infrastruktur

Kultur und Tourismus

;KulturMit dem Meininger Theater, den Meininger Museen und der Meininger Hofkapelle existieren überregional bedeutende Kultureinrichtungen im Landkreis. Auch finden in der Kreisstadt zahlreiche überregional bedeutende Kulturveranstaltungen wie die Meininger Kleinkunsttage oder das Thüringer Märchen- und Sagenfest statt. Einen großen Anziehungspunkt für Dampflokbegeisterte aus ganz Europa bilden die Meininger Dampfloktage.;TourismusTouristische Anziehungspunkte sind neben der Residenzstadt Meiningen mit den Schlössern Elisabethenburg und Landsberg und der Fachwerkstadt Schmalkalden mit dem Schloss Wilhelmsburg und der Landesgartenschau der Wintersportort Oberhof sowie die Wanderregionen in der Rhön und am Rennsteig im Thüringer Wald. Zahlreiche Rad- und Wanderwege durchziehen den Landkreis, darunter der Werratal-Radweg, der Main-Werra-Radweg und der Rhön-Rennsteig-Wanderweg. Einen Wasserwanderweg bietet die Werra. Bekannte Ausflugsziele sind weiter das Meeresaquarium in Zella-Mehlis, der Trusetaler Wasserfall, der Vulkanberg Dolmar mit seinem Sportflugplatz, die Viba-Nougatwelt in Schmalkalden, die Märchen- und Sandsteinhöhle in Walldorf und die Goetz-Höhle in Meiningen. Ein besonderes Naturerlebnis ist der Forstbotanische Garten Wasungen.

Schutzgebiete

Im Landkreis befinden sich 29 ausgewiesene Naturschutzgebiete (Stand Januar 2017).

Verkehr

;StraßeMit dem Bau der Bundesautobahn 71 Sangerhausen–Erfurt–Schweinfurt fand der Landkreis im Jahr 2003 Anschluss an das deutsche Autobahnnetz. Anschlussstellen befinden sich bei Zella-Mehlis, Meiningen und Rentwertshausen. Weitere wichtige Straßen sind die B 19 Eisenach–Meiningen–Würzburg, die B 89 Meiningen–Sonneberg–Kronach und die B 285 durch die Rhön.;BahnAls Eisenbahnstrecken durchqueren den Landkreis die Bahnstrecke Neudietendorf–Ritschenhausen mit den Bahnlinien Erfurt–Grimmenthal–Würzburg/Meiningen, die Werrabahn mit der Bahnlinie Eisenach–Meiningen–Eisfeld−Sonneberg, die Bahnstrecke Schweinfurt–Meiningen und die Bahnstrecke Zella-Mehlis–Schmalkalden–Wernshausen, auf denen Regionalbahnen verkehren.;FlugverkehrDer nächstgelegene internationale Flughafen befindet sich in der Landeshauptstadt Erfurt (80 Kilometer). Bis zum bedeutenden Flughafen Frankfurt am Main sind es über Fulda rund 175 Kilometer.

Wirtschaft

Wirtschaftlich ist der Landkreis vielfältig geprägt. Metallverarbeitendes Gewerbe, Werkzeug- und Kunststoffindustrie sind insbesondere in Schmalkalden, Steinbach-Hallenberg und Zella-Mehlis zu finden. Maschinenbau, Elektrotechnik und die Hightech-Branche haben sich vornehmlich in Meiningen angesiedelt. Lebensmittelbetriebe und die Landwirtschaft befinden sich im Werratal, Grabfeld und in Teilen der Rhön. Ein traditioneller Standort für Verwaltung und medizinische Einrichtungen ist die Kreisstadt. Eine Hochschule kann Schmalkalden (Elektrotechnik, Informatik, Wirtschaft, Maschinenbau), eine Fachhochschule kann Meiningen (Fachhochschule Polizei) vorweisen. Mit 11.312 Stellen (2013) bietet Meiningen die meisten sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze im Landkreis, gefolgt von Schmalkalden (8.391) und Zella-Mehlis (4.492). Größter Arbeitgeber im Landkreis ist das Klinikum Meiningen mit rund 950 Beschäftigten.

Im Landkreis Schmalkalden-Meiningen stehen derzeit 47 Gewerbe- und Industriestandorte mit einer Bruttofläche von 818 ha zur Verfügung. Davon sind 174 ha freie Flächen und 120 ha erschlossen. Die größten zusammenhängenden Flächen sind im IG „Thüringer Tor“ mit 70 ha, davon 36 ha erschlossen und im IG „Rohrer Berg“ mit 30 ha erschlossene Fläche zu finden.

Städte und Gemeinden

Funktionsteilig und kreisübergreifend ist Suhl/Zella-Mehlis als Mittelzentrum mit Teilfunktion eines Oberzentrums ausgewiesen. Meiningen und Schmalkalden sind gemäß dem Regionalplan als Mittelzentren ausgewiesen.

Grundzentren sind Breitungen/Werra, Brotterode-Trusetal, Steinbach-Hallenberg und Wasungen.

(Einwohner am )

gemeinschaftsfreie Gemeinden

Städte
1erfüllende Gemeinde für weitere Gemeinden

  1. Brotterode-Trusetal ()
  2. Meiningen 1 ()
  3. Oberhof ()
  4. Schmalkalden ()
  5. Steinbach-Hallenberg ()
  6. Zella-Mehlis ()

Gemeinden
2erfüllende Gemeinde

  1. Benshausen ()
  2. Breitungen/Werra (), erfüllende Gemeinde auch für
    1. Fambach ()
    2. Rosa ()
    3. Roßdorf ()
  3. Floh-Seligenthal ()
  4. Grabfeld ()
  5. Henneberg (Stadt Meiningen 2) ()
  6. Rhönblick ()
  7. Rippershausen (Stadt Meiningen 2) ()
  8. Stepfershausen (Stadt Meiningen 2) ()
  9. Sülzfeld (Stadt Meiningen 2) ()
  10. Untermaßfeld (Stadt Meiningen 2) ()

Verwaltungsgemeinschaften

  • Verwaltungssitz
    • 1. Verwaltungsgemeinschaft Dolmar-Salzbrücke ()
    • Belrieth ()
    • Christes ()
    • Dillstädt ()
    • Einhausen ()
    • Ellingshausen ()
    • Kühndorf ()
    • Leutersdorf ()
    • Neubrunn ()
    • Obermaßfeld-Grimmenthal ()
    • Ritschenhausen ()
    • Rohr ()
    • Schwarza * ()
    • Utendorf ()
    • Vachdorf ()
    • Wölfershausen ()
    • 2. Verwaltungsgemeinschaft Haselgrund ()
    • Altersbach ()
    • Bermbach ()
    • Oberschönau ()
    • Rotterode ()
    • Springstille ()
    • Unterschönau ()
    • Viernau * ()
    • 3. Verwaltungsgemeinschaft Hohe Rhön ()
    • Aschenhausen ()
    • Birx ()
    • Erbenhausen ()
    • Frankenheim/Rhön ()
    • Kaltensundheim * ()
    • Kaltenwestheim ()
    • Melpers ()
    • Oberkatz ()
    • Oberweid ()
    • Unterweid ()
    • 4. Verwaltungsgemeinschaft Wasungen-Amt Sand ()
    • Friedelshausen ()
    • Hümpfershausen ()
    • Mehmels ()
    • Metzels ()
    • Oepfershausen ()
    • Schwallungen ()
    • Unterkatz ()
    • Wahns ()
    • Wallbach ()
    • Walldorf ()
    • Wasungen, Stadt * ()

Zu den Begriffen „Verwaltungsgemeinschaft“ bzw. „erfüllende Gemeinde“ siehe Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen).

Gebietsveränderungen

Gemeinden

  • Auflösung der Gemeinde Struth-Helmershof – Eingliederung nach Floh-Seligenthal (1. Januar 1996)
  • Auflösung der Gemeinden Bettenhausen, Gerthausen, Helmershausen, Hermannsfeld, Stedtlingen und Wohlmuthhausen – Bildung der Gemeinde Rhönblick auch aus dem OT Seeba der Gemeinde Herpf (1. August 1996)
  • Auflösung des Kurortes Kleinschmalkalden – Eingliederung nach Floh-Seligenthal (1. Februar 2006)
  • Auflösung der Gemeinden Behrungen, Berkach, Bibra, Exdorf, Jüchsen, Nordheim, Queienfeld, Rentwertshausen, Schwickershausen und Wolfmannshausen – Bildung der Gemeinde Grabfeld (1. Dezember 2007)
  • Auflösung der Gemeinde Heßles – Eingliederung nach Fambach (1. Dezember 2008)
  • Auflösung der Gemeinde Wernshausen – Eingliederung nach Schmalkalden (1. Dezember 2008)
  • Auflösung der Gemeinde Herpf – Eingliederung nach Meiningen (1. Dezember 2010)
  • Eingliederung der Stadt Brotterode in die Gemeinde Trusetal – Umbenennung der Gemeinde Trusetal in Stadt Brotterode-Trusetal (1. Dezember 2011)
  • Auflösung der Gemeinde Bauerbach – Eingliederung in die Gemeinde Grabfeld (1. Januar 2012)

Verwaltungsgemeinschaften und erfüllende Gemeinden

  • Erweiterung der Verwaltungsgemeinschaft Salzbrücke um die Gemeinde Bauerbach (4. November 1994)
  • Auflösung der Verwaltungsgemeinschaften Amt Sand, Walldorf und Wasungen – Bildung der Verwaltungsgemeinschaft Wasungen-Amt Sand (30. Juni 1995)
  • Die Stadt Meiningen wird erfüllende Gemeinde für Herpf, Rippershausen, Sülzfeld und Untermaßfeld (28. Juli 1995)
  • Die Stadt Meiningen wird erfüllende Gemeinde für Henneberg (1. Mai 1996)
  • Die Stadt Meiningen wird erfüllende Gemeinde für Stepfershausen (1. August 1996)
  • Auflösung der Verwaltungsgemeinschaften Vorderrhön und Werratal – Breitungen/Werra wird erfüllende Gemeinde für die anderen vier Mitgliedsgemeinden Fambach, Heßles, Rosa und Roßdorf (1. August 1996)
  • Auflösung der Verwaltungsgemeinschaft Rhönblick – Bildung der Gemeinde Rhönblick aus den Mitgliedsgemeinden und weiteren Gemeinden (1. August 1996)
  • Erweiterung der Verwaltungsgemeinschaft Hohe Rhön um die Gemeinden Frankenheim/Rhön und Unterweid (1. Januar 1997)
  • Auflösung der Verwaltungsgemeinschaft Rennsteig – Eingliederung der Kurortes Kleinschmalkalden in die Gemeinde Floh-Seligenthal; die Stadt Brotterode wird selbständige Gemeinde (1. Februar 2006)
  • Auflösung der Verwaltungsgemeinschaft Grabfeld – Bildung der Gemeinde Grabfeld aus den Mitgliedsgemeinden (1. Dezember 2007)
  • Die Gemeinde Breitungen/Werra ist nicht länger erfüllende Gemeinde für Heßles (1. Dezember 2008)
  • Die Stadt Meiningen ist nicht länger erfüllende Gemeinde für Herpf (1. Dezember 2010)
  • Erweiterung der Verwaltungsgemeinschaft Wasungen-Amt Sand um die Gemeinde Schwallungen (1. Januar 2012)
  • Auflösung der Verwaltungsgemeinschaften Dolmar und Salzbrücke – Neubildung der Verwaltungsgemeinschaft Dolmar-Salzbrücke (1. Januar 2012)

Kfz-Kennzeichen

Am 1. Juli 1994 wurden dem Landkreis die Kfz-Unterscheidungszeichen MGN (Meiningen) und SM (Schmalkalden) zugewiesen. Ab dem 1. Februar 1995 war nur noch das Kürzel SM (Schmalkalden-Meiningen) offiziell.

Bis etwa zum Jahr 2000 erhielten Fahrzeuge aus den Teilkreisen besondere Erkennungsnummern:

Gebiet Buchstaben Zahlen
Altkreis Schmalkalden A bis Z 1 bis 999
AA bis SZ 1 bis 99
Teil vom Altkreis Suhl-Land mit
Zella-Mehlis
ZA bis ZZ 1 bis 999
Altkreis Meiningen A bis Z 1000 bis 9999

Seit dem 24. November 2012 ist das Unterscheidungszeichen MGN wieder erhältlich.

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis Schmalkalden-Meiningen

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