Landratsamt
Ostalbkreis
Stuttgarter Str. 41
73430 Aalen

http://www.ostalbkreis.de

Ostalbkreis

160pxAbb. 1 Wappen Ostalbkreis
Basisdaten
Bundesland Baden-Württemberg
Regierungsbezirk Stuttgart
Region Ostwürttemberg
Verwaltungssitz Aalen
Adresse des Landkreises Stuttgarter Straße 41
73430 Aalen
Website www.ostalbkreis.de
Landrat Klaus Pavel (CDU)

Der Ostalbkreis ist, gemessen an seiner Fläche, nach dem Ortenaukreis und dem Landkreis Ravensburg der drittgrößte Landkreis in Baden-Württemberg. Er bildet zusammen mit dem Landkreis Heidenheim die Region Ostwürttemberg im Regierungsbezirk Stuttgart. Kreisstadt ist Aalen; die zweitgrößte Stadt ist Schwäbisch Gmünd.

Geographie

Lage

Der Ostalbkreis hat hauptsächlich Anteil an der östlichen Schwäbischen Alb (daher sein Name Ostalbkreis) sowie am östlichen Welzheimer Wald, der zum Schwäbisch-Fränkischen Wald gehört, ebenso die Ellwanger Berge im Norden des Kreises. Im Süden des Kreises fließt die Rems in westliche Richtung, sie mündet bei Remseck am Neckar in den Neckar. Im östlichen Kreisgebiet fließen zwei weitere rechte Nebenflüsse des Neckars, die Jagst und der Kocher, zunächst in Richtung Norden, später ebenfalls in Richtung Westen. Im äußersten Osten reicht das Kreisgebiet noch ins Nördlinger Ries. An den drei Flüssen liegen die drei Zentren des Kreises, Aalen, Schwäbisch Gmünd und Ellwangen (Jagst).

Der höchste Punkt des Kreisgebiets liegt mit beim Wanderheim Franz-Keller-Haus auf dem Kalten Feld, der niedrigste mit beim Austritt der Rems aus dem Kreisgebiet bei Lorch-Waldhausen.

Orte

Die Liste der Orte im Ostalbkreis enthält die ungefähr 920 Orte (Städte, Dörfer, Weiler, Höfe, Wohnplätze) des Ostalbkreises im geographischen Sinne.

Nachbarkreise

Der Ostalbkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Schwäbisch Hall (in Baden-Württemberg), Ansbach und Donau-Ries (beide in Bayern) sowie Heidenheim, Göppingen und im Westen an den Rems-Murr-Kreis (alle wiederum in Baden-Württemberg).

Flächenaufteilung

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Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2015.

Geschichte

Der Ostalbkreis wurde durch die Kreisreform am 1. Januar 1973 gebildet. Damals wurde der Landkreis Aalen mit dem größten Teil des Landkreises Schwäbisch Gmünd zum neuen Ostalbkreis vereinigt. Hinzu kamen die Gemeinden Rechenberg und Stimpfach des Landkreises Crailsheim sowie die Gemeinde Gschwend des Landkreises Backnang. Kreisstadt wurde Aalen. Die beiden Altkreise Aalen und Schwäbisch Gmünd gehen zurück auf die alten gleichnamigen württembergischen Oberämter, die nach dem Übergang des Gebiets an Württemberg nach 1803 errichtet und 1938 in die Landkreise Aalen und Schwäbisch Gmünd überführt wurden. Damals nahm der Landkreis Aalen die Oberämter Aalen, Ellwangen und Neresheim, der Landkreis Schwäbisch Gmünd das Oberamt Gmünd und Teile der Oberämter Gaildorf und Welzheim auf.

Am 1. Januar 1975 kam die um Rechenberg vergrößerte Gemeinde Stimpfach zum Landkreis Schwäbisch Hall. Mit dem Rems-Murr-Kreis gab es am 1. Januar 1977 einen kleinen Gebietsaustausch.

Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Ostalbkreis noch 42 Gemeinden, darunter 9 Städte und hiervon wiederum 3 „Große Kreisstädte“ (Aalen, Ellwangen (Jagst) und Schwäbisch Gmünd). Größte Stadt ist Aalen, kleinste Gemeinde ist Obergröningen.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg (nur Hauptwohnsitze).

Datum Einwohner
31. Dezember 1973 274.804
31. Dezember 1975 272.353
31. Dezember 1980 275.793
31. Dezember 1985 276.524
25. Mai 1987¹ 279.572
Datum Einwohner
31. Dezember 1990 294.146
31. Dezember 1995 311.110
31. Dezember 2000 314.198
31. Dezember 2005 316.760
31. Dezember 2010 310.733
31. Dezember 2015 312.650

Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet.

Kreistag

Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf fünf Jahre gewählt. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem vorläufigen Ergebnis. Das amtliche Endergebnis wird vom Statistischen Landesamt gegen Ende des Jahres bekannt gegeben.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
%
2004
Sitze
2004
%
1999
Sitze
1999
%
1994
Sitze
1994
%
1989
Sitze
1989
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 43,01 31 41,6 35 45,0 35 48,9 39 43,5 38 46,4 38
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 21,24 14 22,1 15 23,8 16 26,0 18 28,8 21 30,0 21
FW Freie Wähler Ostalbkreis 15,74 13 15,4 13
WG Wählervereinigungen
19,9 15 15,7 12 9,9 11 5,5 7
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 11,00 8 9,3 7 8,1 5 6,9 5 9,7 7 6,8 4
LINKE Die Linke 2,65 2 2,9 2
FDP Freie Demokratische Partei 2,41 2 4,5 3
AfD Alternative für Deutschland 2,24 1
REP Die Republikaner 1,7 1 3,1 2 2,1 1 2,3 1 2,6 1
Sonst. Sonstige; u.a. pro Aalen, Aktive Bürger, NEIN! 1,73
2,5
0,4
5,8 2 8,8 5
gesamt 100,0 71 100,0 76 100,0 73 100,0 75 100,0 80 100,0 76
Wahlbeteiligung 48,32 % 50,91 % 51,7 % 54,9 % 66,7 % 62,8 %
  • WG: Wählervereinigungen, da sich die Ergebnisse von 1989 bis 2004 nicht auf einzelne Wählergruppen aufschlüsseln lassen.

Landräte

Der Landrat wird vom Kreistag für eine Amtszeit von 8 Jahren gewählt. Dieser ist gesetzlicher Vertreter und Repräsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Ausschüsse. Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises.Zu seinem Aufgabengebiet zählen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Ausschüsse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschlüsse. In den Gremien hat er kein Stimmrecht. Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.

Die Landräte des Landkreises Aalen 1945–1972:

  • 1945–1946: Max Freiherr von Lütgendorf-Leinburg
  • 1946–1970: Anton Huber (CDU)
  • 1970–1972: Gustav Wabro (CDU)

Die Landräte des Landkreises Schwäbisch Gmünd 1945–1972:

  • 1945–1961: Konrad Burkhardt
  • 1961–1972: Friedrich Karl RötherDie Landräte des Ostalbkreises seit 1973:
  • 1973–1980: Gustav Wabro (CDU)
  • 1980–1996: Diethelm Winter
  • Seit 1996: Klaus Pavel (CDU)

Wappen

Beschreibung: In Gold ein roter Pfahl, belegt mit einem goldenen Abtsstab; vorn ein schwarzer Löwe, hinten ein halber schwarzer Adler am Spalt

(Wappen-Verleihung: 5. November 1975)

Bedeutung: Der staufische Löwe steht für das Hausgut der Hohenstaufer, welches im Kreisgebiet Anteil hatte. Später entstanden einige freie Reichsstädte (Aalen, Schwäbisch Gmünd, Bopfingen), weshalb der Reichsadler im Wappen abgebildet ist. Der Abtsstab soll die ehemals geistlichen Territorien (Fürstpropstei Ellwangen, Kloster Neresheim und andere) versinnbildlichen.

Kreispartnerschaften

Der Ostalbkreis unterhält seit 1992 eine Partnerschaft mit der Provinz Ravenna in Italien.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Im Öffentlichen Personen-Nahverkehr besteht seit dem 9. Dezember 2007 der kreisweite Verkehrsverbund OstalbMobil, in den alle Busunternehmen und der Schienenpersonennahverkehr eingebunden sind.

Eisenbahnen

Die beiden größten Städte des Kreises, Aalen und Schwäbisch Gmünd, liegen an der 1861 von den Württembergischen Staatseisenbahnen erbauten Bahnstrecke Stuttgart-Bad Cannstatt–Aalen, auch Remsbahn genannt, die 1863 ins bayerische Nördlingen weitergeführt wurde. Der letztgenannte Abschnitt wird heute als Riesbahn bezeichnet.

Die Nord-Süd-Strecke der Brenzbahn Aalen–Heidenheim–Ulm kam 1864 hinzu und wurde 1866 – in Goldshöfe abzweigend – als Obere Jagstbahn nach Crailsheim in Betrieb genommen.

Die Albhochfläche des Härtsfeldes wurde 1901 von der Badischen Lokal-Eisenbahn-Gesellschaft mit der Härtsfeldbahn erschlossen, einer Schmalspurbahn von Aalen nach Neresheim und weiter ins Donautal nach Dillingen.

Die genannten Eisenbahnen treffen bzw. trafen im Bahnhof Aalen aufeinander.

Die Hohenstaufenbahn verband ab 1912 Gmünd mit Göppingen. Die Stadt Heubach erhielt ihren Anschluss an die Hauptbahn in Unterböbingen 1920 durch die Heubachbahn.

Im Kochertal war Untergröningen seit 1903 Endpunkt der Oberen Kochertalbahn von Gaildorf, welche die Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft erbaut und bis zur Stilllegung betrieben hat.

Von dem maximal 151 Kilometer umfassenden Schienennetz sind die Hauptstrecken (105 km) erhalten geblieben. Die Nebenbahnen (46 km) wurden stillgelegt:

  • 1972: Unterböbingen–Heubach (vier Kilometer)
  • 1972: Aalen–Neresheim (–Dillingen) (Meterspur) (30 km)
  • 1984: Schwäbisch Gmünd–Reitprechts (–Göppingen) (elf Kilometer)
  • 2000: (Gaildorf West–) Untergröningen (ein Kilometer)

Eigene Gleisanschlüsse besitzen im Ostalbkreis zum Stand 2014 die Unternehmen Scholz in Essingen an der Remsbahn sowie Papierfabrik Palm und Munksjö Paper, beide in Unterkochen an der Brenzbahn.

Straßen

Durch das östliche Kreisgebiet führt in Süd-Nord-Richtung die Bundesautobahn 7 Ulm–Würzburg, deren Abschnitt Feuchtwangen–Heidenheim 1987 eröffnet wurde. Ferner erschließen mehrere Bundes-, Landes- und Kreisstraßen den Landkreis, darunter die B 29 Stuttgart–Aalen, die bis 1985 bis Schwäbisch Gmünd vierspurig ausgebaut wurde, und die B 19 Ulm–Schwäbisch Hall.

Einrichtungen im Landkreis

Der Ostalbkreis ist Schulträger folgender beruflichen Schulen:

  • Technische Schule Aalen mit (Zweige: Informationstechnik, Technik und Gestaltungs- und Medientechnik (GMT))
  • Kaufmännische Schule Aalen
  • Justus-von-Liebig-Schule Aalen (Hauswirtschaftliche und Landwirtschaftliche Schule; beinhaltet unter anderem ein biotechnologisches Gymnasium und ein ernährungswissenschaftliches Gymnasium)
  • Kreisberufsschulzentrum Ellwangen (Gewerbliche, Kaufmännische und Hauswirtschaftliche Schule)
  • Gewerbliche Schule Schwäbisch Gmünd
  • Kaufmännische Schule Schwäbisch Gmünd
  • Agnes-von-Hohenstaufen-Schule Schwäbisch Gmünd (Hauswirtschaftliche Schule)Ferner gibt es folgende Sonderschulen:
  • Klosterbergschule Schwäbisch Gmünd (Schule für Geistig- und Körperbehinderte mit Schulkindergarten)
  • Konrad-Biesalski-Schule Wört (private Trägerschaft; Schule für körper- und schwerstmehrfach behinderte mit Internat und Schulkindergärten)
  • Jagsttalschule Westhausen (Schule für Geistigbehinderte mit Schulkindergarten)
  • Schloss-Schule Wasseralfingen (Schule für Sprachbehinderte mit Schulkindergärten)
  • Schule für Kranke in längerer Krankenhausbehandlung Aalen
  • Heideschule Mutlangen (Schule für Sprachbehinderte)Außerdem gehört der Ostalbkreis dem Schulverband Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd an, der das Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd mit dem angeschlossenen Kompetenzzentrum für Hochbegabtenförderung trägt.

Der Ostalbkreis ist Träger des Ostalb-Klinikums Aalen, das in der Form eines Eigenbetriebs organisiert ist und zu dem auch die Klinik am Ipf Bopfingen gehört. Des Weiteren werden das Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd in Mutlangen sowie die St.-Anna-Virngrund-Klinik Ellwangen als Eigenbetriebe des Ostalbkreises geführt.

Die katholische Kirche ist Träger der Stiftung Haus Lindenhof, die auf dem Gebiet des Landkreises Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, pflegebedürftige Menschen und Arbeitslose betreibt. Der Sitz ist im gleichnamigen Hof bei Schwäbisch Gmünd.

Städte und Gemeinden

(Einwohner am )

Städte
  1. Aalen, Große Kreisstadt ()
  2. Bopfingen ()
  3. Ellwangen (Jagst), Große Kreisstadt ()
  4. Heubach ()
  5. Lauchheim ()
  6. Lorch ()
  7. Neresheim ()
  8. Oberkochen ()
  9. Schwäbisch Gmünd, Große Kreisstadt ()Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaften und Gemeindeverwaltungsverbände
  10. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Aalen mit den Gemeinden Essingen und Hüttlingen
  11. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bopfingen mit den Gemeinden Kirchheim am Ries und Riesbürg
  12. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Ellwangen (Jagst) mit den Gemeinden Adelmannsfelden, Ellenberg, Jagstzell, Neuler, Rainau, Rosenberg und Wört
  13. Gemeindeverwaltungsverband „Kapfenburg“ mit Sitz in Westhausen; Mitgliedsgemeinden: Stadt Lauchheim und Gemeinde Westhausen
  14. Gemeindeverwaltungsverband „Leintal-Frickenhofer Höhe“ mit Sitz in Leinzell; Mitgliedsgemeinden: Eschach, Göggingen, Iggingen, Leinzell, Obergröningen und Schechingen
  15. Gemeindeverwaltungsverband „Rosenstein“ mit Sitz in Heubach; Mitgliedsgemeinden: Stadt Heubach und Gemeinden Bartholomä, Böbingen an der Rems, Heuchlingen und Mögglingen
  16. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Schwäbisch Gmünd mit der Gemeinde Waldstetten
  17. Gemeindeverwaltungsverband „Schwäbischer Wald“ mit Sitz in Mutlangen; Mitgliedsgemeinden: Durlangen, Mutlangen, Ruppertshofen, Spraitbach und Täferrot
  18. Gemeindeverwaltungsverband Tannhausen mit Sitz in Tannhausen; Mitgliedsgemeinden: Stödtlen, Tannhausen und Unterschneidheim
Gemeinden
  1. Abtsgmünd ()
  2. Adelmannsfelden ()
  3. Bartholomä ()
  4. Böbingen an der Rems ()
  5. Durlangen ()
  6. Ellenberg ()
  7. Eschach ()
  8. Essingen ()
  9. Göggingen ()
  10. Gschwend ()
  11. Heuchlingen ()
  12. Hüttlingen ()
  13. Iggingen ()
  14. Jagstzell ()
  15. Kirchheim am Ries ()
  16. Leinzell ()
  17. Mögglingen ()
  18. Mutlangen ()
  19. Neuler ()
  20. Obergröningen ()
  21. Rainau ()
  22. Riesbürg ()
  23. Rosenberg ()
  24. Ruppertshofen ()
  25. Schechingen ()
  26. Spraitbach ()
  27. Stödtlen ()
  28. Täferrot ()
  29. Tannhausen ()
  30. Unterschneidheim ()
  31. Waldstetten ()
  32. Westhausen ()
  33. Wört ()

Naturschutzgebiete

Der Ostalbkreis besitzt folgende Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von 1.898,5 ha:

  1. Auweiher (Rotach): 22,8 ha; Gemarkungen Wört und Ellenberg
  2. Bargauer Horn: 25,2 ha; Gemarkung Weiler in den Bergen
  3. Beiberg-Buchberg: 20,8 ha; Gemarkung Bopfingen
  4. Bergrutsch Tannenwald: 10,9 ha; Gemarkung Waldstetten
  5. Birkenweiher mit Ober- und Unterholzweiher: 22,5 ha; Gemarkung Wört
  6. Blasienberg: 41,8 ha; Gemarkung Kirchheim am Ries
  7. Breitweiher mit Hilsenweiher: 14,3 ha; Gemarkung Stödtlen
  8. Dellenhäule: 24,1 ha; Gemarkungen Waldhausen und Elchingen
  9. Dossinger Tal: 22,6 ha; Gemarkung Dorfmerkingen
  10. Ellwanger Schlossweiher und Umgebung: 63,0 ha; Gemarkung Ellwangen
  11. Goldberg: 32,45 ha; Gemarkungen Trochtelfingen, Pflaumloch, Goldburghausen und Kirchheim am Ries
  12. Goldshöfer Sande: 46,5 ha; Gemarkung Hofen
  13. Gromberger Heide: 18 ha; Gemarkung Lauchheim
  14. Ipf: 71 ha; Gemarkungen Bopfingen und Oberdorf
  15. Kaltes Feld mit Hornberg, Galgenberg und Eierberg: 634,4 ha; Gemarkungen Degenfeld, Waldstetten, Wißgoldingen, Nenningen und Weißenstein
  16. Kapf bei Trochtelfingen: 61,1 ha; Gemarkung Trochtelfingen
  17. Leintal zwischen Leinecksee und Leinhäusle: 202,5 ha; Gemarkungen Spraitbach, Durlangen und Alfdorf
  18. Lindenfeld: 75,0 ha; Gemarkung Bettringen
  19. Lorcher Baggerseen: 18,5 ha; Gemarkungen Lorch und Waldhausen
  20. Muckental: 33,3 ha; Gemarkung Ellenberg
  21. Orbachtal mit Streuwiesen: 5,9 ha; Gemarkung Rosenberg
  22. Rauhe Wiese: 4 ha; Gemarkung Bartholomä
  23. Riegelberg: 21,3 ha; Gemarkung Utzmemmingen
  24. Rosenstein: 22,0 ha; Gemarkungen Lautern und Heubach
  25. Rot- und Seebachtal: 15,6 ha; Gemarkung Gschwend
  26. Schechinger Weiher: 12,7 ha; Gemarkung Schechingen
  27. Scheuelberg: 119 ha; Gemarkungen Bargau und Heubach
  28. Schloßberg mit Ruine Flochberg: 9,4 ha; Gemarkung Bopfingen
  29. Schlucht des Großen Wimbachs: 3,1 ha; Gemarkungen Frickenhofen und Laufen am Kocher
  30. Stausee Stockmühle: 44,1 ha; Gemarkung Lippach
  31. Steinbruchterrassen im Egautal: 10,7 ha; Gemarkungen Neresheim und Dischingen
  32. Streuwiese bei Rötenbach: 5,6 ha; Gemarkung Bartholomä
  33. Tal der Blinden Rot: 60,7 ha; Gemarkungen Neuler, Abtsgmünd und Pommertsweiler
  34. Tierstein mit Hangwald und Egerquelle: 2,9 ha; Gemarkung Aufhausen (Bopfingen)
  35. Tonnenberg, Käsbühl, Karkstein: 173,4 ha; Gemarkungen Aufhausen (Bopfingen), Oberdorf am Ipf und Röttingen (Lauchheim)
  36. Volkmarsberg: 68,1 ha; Gemarkung Oberkochen
  37. Vorbecken Buch: 11,2 ha; Gemarkungen Schwabsberg, Dalkingen und Westhausen
  38. Weiherkette bei Spitalhof: 23,2 ha; Gemarkung Wört
  39. Weiherwiesen: 27,8 ha; Gemarkung Essingen
  40. Wental mit Seitentälern und Feldinsel Klösterle: 288,9 ha; Gemarkungen Essingen und Steinheim
  41. Wiesentäler bei Menzlesmühle: 62,8 ha; Gemarkungen Altersberg, Vordersteinenberg und Kaisersbach
  42. Zwing: 102,0 ha; Gemarkungen Neresheim, Auernheim und Dischingen

Kfz-Kennzeichen

Am 1. Januar 1973 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Aalen gültige Unterscheidungszeichen AA zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Fahrzeuge aus dem Altkreis Schwäbisch Gmünd erhielten zunächst Kennzeichen mit dem Buchstaben A und den Zahlen von 1000 bis 9999. Anschließend wurden bis in die 1990er Jahre die Buchstabenpaare PA bis ZZ mit den Zahlen von 100 bis 999 vergeben.

Seit dem 25. Februar 2013 ist auch das Unterscheidungszeichen GD (Schwäbisch Gmünd) erhältlich.

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Ostalbkreis

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