Landratsamt Heidenheim
Felsenstr. 36
89518 Heidenheim

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Karte Heidenheim

Landkreis Heidenheim

160pxAbb. 1 Wappen Landkreis Heidenheim
Basisdaten
Bundesland Baden-Württemberg
Regierungsbezirk Stuttgart
Region Ostwürttemberg
Verwaltungssitz Heidenheim an der Brenz
Adresse des Landkreises Felsenstraße 36
89518 Heidenheim an der Brenz
Website www.landkreis-heidenheim.de
Landrat Thomas Reinhardt (CDU)

Der Landkreis Heidenheim ist einer der kleinsten Landkreise in Baden-Württemberg und dessen östlichster Kreis. Er bildet zusammen mit dem Ostalbkreis die Region Ostwürttemberg im Regierungsbezirk Stuttgart.

Geographie

Lage

Der Landkreis Heidenheim hat hauptsächlich Anteil an der östlichen Hochfläche der Schwäbischen Alb, im Süden reicht er noch in die Donauniederung (Donauried). Durch den Kreis fließt von Nord nach Süd die Brenz, ein linker Nebenfluss der Donau, die bei Bächingen die Landesgrenze überschreitet und bei Lauingen in die Donau mündet. Das Kreisgebiet erstreckt sich über eine Höhenlage von im Brenztal bei Sontheim bis im Gewann Bernswang nördlich von Steinheim-Gnannenweiler.

Orte

Die Liste der Orte im Landkreis Heidenheim enthält die ungefähr 115 Orte (Städte, Dörfer, Weiler, Höfe und Wohnplätze) des Landkreises Heidenheim im geographischen Sinne.

Nachbarkreise

Der Landkreis Heidenheim grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an den Ostalbkreis (in Baden-Württemberg), an die bayerisch-schwäbischen Landkreise Donau-Ries, Dillingen an der Donau und Günzburg (alle in Bayern) sowie an den Alb-Donau-Kreis und an den Landkreis Göppingen (beide wiederum in Baden-Württemberg).

Flächenaufteilung

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Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2015.

Naturschutzgebiete

Der Landkreis Heidenheim besitzt die nachfolgenden Naturschutzgebiete. Nach der Schutzgebietsstatistik der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) stehen 1198,06 Hektar der Kreisfläche unter Naturschutz, das sind 1,91 Prozent.

  1. Brünneleswiesen: 63,8 ha, Gemarkungen Heidenheim-Aufhausen und Königsbronn-Itzelberg
  2. Buchhalde-Neresheimer Tal: 7,1 ha; Gemarkung Großkuchen
  3. Eselsburger Tal: 318 ha; Gemarkungen Herbrechtingen, Bolheim und Dettingen am Albuch
  4. Fliegenberg-Kahlhof: 28,0 ha; Gemarkung Frickingen
  5. Griesbuckellandschaft Demmingen: 25,2 ha; Gemarkung Demmingen
  6. Hülbe am Märtelesberg: 0,2 ha; Gemarkung Steinheim am Albuch
  7. Kürnberg: 12,4 ha; Gemarkung Giengen an der Brenz
  8. Ravensburg: 6,1 ha; Gemarkung Sontheim an der Brenz
  9. Steinbruch Steinweiler: 7,3 ha; Gemarkung Auernheim
  10. Steinheimer Becken: 426,1 ha; Gemarkung Steinheim am Albuch
  11. Steinbruchterrassen im Egautal: 10,7 ha; Gemarkungen Dischingen und Neresheim
  12. Wental mit Seitentälern und Feldinsel Klösterle: 288,7 ha (davon 262,7 ha im Kreis Heidenheim), Gemarkungen Steinheim am Albuch und Essingen (Ostalbkreis)
  13. Zwing: 102,0 ha (davon 30,1 ha im Kreis Heidenheim); Gemeinden Dischingen, Nattheim, Neresheim (Ostalbkreis)

Geschichte

Der Landkreis Heidenheim geht zurück auf das gleichnamige württembergische Oberamt Heidenheim, das schon zu Zeiten des Herzogtums Württemberg eingerichtet und 1808 um das nur kurz bestehende Oberamt Giengen erweitert wurde.Ab 1810 gehörte das Oberamt Heidenheim zur Landvogtei am Kocher und ab 1818 zum Jagstkreis, der 1924 aufgelöst wurde. 1934 wurde es in Kreis Heidenheim umbenannt und 1938 wurden dem Landkreis Heidenheim einige Gemeinden des aufgelösten Kreises Neresheim sowie einige Orte aus dem Kreis Ulm eingegliedert. 1945 kam der Landkreis Heidenheim zum neugebildeten Land Württemberg-Baden, das 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging. Von da an gehörte er zum Regierungsbezirk Nordwürttemberg, der den württembergischen Teil Württemberg-Badens umfasste.

Die Kreisreform vom 1. Januar 1973 überdauerte der Landkreis unverändert. Am 1. Juli 1974 kam der Ort Sontbergen vom Alb-Donau-Kreis hinzu und wurde in die Gemeinde Gerstetten eingegliedert.

Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Landkreis Heidenheim noch elf Gemeinden, darunter vier Städte und hiervon wiederum zwei Große Kreisstädte (Giengen an der Brenz und Heidenheim an der Brenz). Der Landkreis Heidenheim ist damit der Landkreis mit den wenigsten Gemeinden in Baden-Württemberg. Größte Stadt ist Heidenheim an der Brenz, kleinste Gemeinde ist Hermaringen.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg (nur Hauptwohnsitze).

Datum Einwohner
31. Dezember 1973 126.999
31. Dezember 1975 125.375
31. Dezember 1980 124.296
31. Dezember 1985 123.500
25. Mai 1987 ¹ 125.340
Datum Einwohner
31. Dezember 1990 131.058
31. Dezember 1995 137.315
31. Dezember 2000 136.976
31. Dezember 2005 135.174
31. Dezember 2010 131.116
31. Dezember 2015 130.527

Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet. Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf fünf Jahre gewählt. Dieses Gremium wählt den Landrat für eine Amtszeit von acht Jahren. Dieser ist gesetzlicher Vertreter und Repräsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Ausschüsse, hat aber kein Stimmrecht in den Gremien. Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises.Zu seinem Aufgabengebiet zählen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Ausschüsse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschlüsse. Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.

Landräte

Die Landräte des Landkreises Heidenheim ab 1938:

  • 1938–1945: Hermann Ebner
  • 1945: Max Fetzer (kommissarisch)
  • 1945–1950: Max von Zabern
  • 1951–1973: Albert Wild
  • 1973–2004: Roland Würz
  • 2004–2012: Hermann Mader
  • seit 2012: Thomas Reinhardt

Die Oberamtmänner des früheren Oberamtes Heidenheim von 1803 bis 1938 sind im Artikel Oberamt Heidenheim verzeichnet.

Kreistag

Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf fünf Jahre gewählt. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem vorläufigen Ergebnis. Das amtliche Endergebnis wird vom Statistischen Landesamt gegen Ende des Jahres bekannt gegeben.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
%
2004
Sitze
2004
%
1999
Sitze
1999
%
1994
Sitze
1994
%
1989
Sitze
1989
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 31,7 15 32,2 15 34,6 16
GEM Gemeinsamer Wahlvorschlag
15,6 6 47,6 23 53,5 29 48,9 23
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 24,1 11 25,1 12 26,4 11 29,5 14 29,8 16 30,6 15
FW Freie Wähler 19,4 10 17,8 9
WG Wählervereinigungen
21,1 10 15,4 8 6,0 2 6,6 1
GRÜNE GRÜNE und Unabhängige 16,0 7 14,4 5
LINKE Die Linke 3,8 1 3,8 1
AfD Alternative für Deutschland 2,3 1
FDP Freie Demokratische Partei 1,3 1 3,9 1 2,3
0,7
1,0
ÖDP/PB Ökologisch-Demokratische Partei/Parteifreie Bürger 1,3 1 2,8 1
REP Die Republikaner
4,3 1 7,1 3 11,8 4
Sonst. Sonstige
2,5
2,5
2,1
gesamt 100,0 47 100,0 44 100,0 43 100,0 46 100,0 50 100,0 43
Wahlbeteiligung 43,8 % 46,9 % 48,7 % 51,2 % 66,1 % 63,1 %
  • GEM: Gemeinsamer Wahlvorschlag verschiedener Parteien, unter anderem der CDU von 1989 bis 1999, ohne die CDU bei der Wahl 2004. Welche einzelnen Parteien den Gemeinsamen Wahlvorschlag in diesem Zeitraum stellten, ist nicht mehr nachvollziehbar.
  • WG: Wählervereinigungen, da sich die Ergebnisse von 1989 bis 2004 nicht auf einzelne Wählergruppen aufschlüsseln lassen.

Wappen

Das Wappen des Landkreises Heidenheim zeigt in gespaltenem Schild vorne in Gold einen roten Balken, hinten in Schwarz einen goldenen Zinnenturm mit schwarzem Tor und zwei schwarzen Fenstern nebeneinander. Das Wappen wurde am 12. September 1955 verliehen.

Der rote Balken symbolisiert die Herren von Hellenstein, die bis in das 15. Jahrhundert im Kreisgebiet herrschten, der Zinnenturm versinnbildlicht die zahlreichen Burgen und Schlösser der anderen Herrschaften im Kreisgebiet, die Anfang des 19. Jahrhunderts ebenfalls an Württemberg kamen.

Siehe auch: Liste der Wappen im Landkreis Heidenheim

Wirtschaft und Infrastruktur

Der Landkreis Heidenheim ist traditionell industriell geprägt. Vorherrschend sind vor allem Unternehmen in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Elektrotechnik sowie Textilindustrie. Die bedeutendsten Arbeitgeber im Kreis sind Voith, BSH Hausgeräte GmbH, die Paul Hartmann AG, Röhm GmbH, Osram, Steiff und Epcos. Laut offizieller Statistik der Bundesagentur für Arbeit liegt die Arbeitslosenquote des Landkreises im August 2013 bei 5,4 %.

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Heidenheim Platz 167 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“.

Verkehr

Der Heidenheimer Tarifverbund bietet für alle Nahverkehrsleistungen einen einheitlichen Tarif an.Der Landkreis Heidenheim wird im Brenztal von der Bahnlinie Aalen – Ulm durchzogen, die von der Württembergischen Staatsbahn 1864 bis Heidenheim und 1875/76 vollständig eröffnet worden ist. Eine Querverbindung von der Brenzbahn ins bayerische Donautal stellte die Linie Sontheim-Brenz – Gundelfingen ab 1911 her.

Die Albhochfläche selbst wurde durch Privatbahnen erschlossen:Die Badische Lokal-Eisenbahnen AG führte 1901 die schmalspurige Härtsfeldbahn von Aalen über Neresheim nach Dischingen und 1906 weiter nach Dillingen an der Donau.

Im westlichen Teil des Kreises erhielt Gerstetten im Jahre 1906 durch die Lokalbahn Amstetten–Gerstetten der Württembergischen Eisenbahn-Gesellschaft eine normalspurige Verbindung nach Amstetten an der Hauptbahn Stuttgart–Ulm. Beide Nebenbahnen verloren ihren Personenverkehr; die Härtsfeldbahn schon im Jahre 1972, die andere erst 1997. Hier wird allerdings noch eine Museumsbahn betrieben. Bereits 1956 war laut Kursbuch der Personenverkehr von Sontheim-Brenz nach Gundelfingen eingestellt worden, förmlich aber erst 1959.

Durch das östliche Kreisgebiet führt die Bundesautobahn 7 Ulm–Würzburg. Ferner erschließen mehrere Bundes-, Landes- und Kreisstraßen den Landkreis, darunter die B 19 Ulm–Schwäbisch Hall.

Kreiseinrichtungen

Der Landkreis Heidenheim ist Schulträger folgender Beruflichen Schulen: Technische Schule Heidenheim – Heid Tech, Kaufmännische Schule Heidenheim und Maria-von-Linden-Schule (Hauswirtschaftliche und Landwirtschaftliche Schule) Heidenheim, ferner folgender Sonderschulen: Pistorius-Schule (Schule für Geistig- und Körperbehinderte mit Schulkindergarten) Herbrechtingen und Arthur-Hartmann-Schule für Sprachbehinderte mit Schulkindergärten in Heidenheim.

Der Landkreis Heidenheim ist Träger des Klinikums Heidenheim, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und der Geriatrischen Rehabilitationsklinik Giengen an der Brenz. Beide Kliniken werden seit 1994 als Eigenbetrieb des Landkreises geführt.

Das Land Baden-Württemberg beteiligt sich an den Kosten für Sanierung und Ausbau des Klinikums Heidenheim mit knapp 25,6 Millionen Euro. Neben einem neuen Labor sind Maßnahmen im Bereich der Patientenaufnahme mit Notfallbehandlungsstation, einer Station für Intensivpflege und ein Hubschrauberlandeplatz geplant. Mit den Arbeiten wurde Anfang März 2009 begonnen.

Gemeinden

(Einwohner am )

Städte

  1. Giengen an der Brenz, Große Kreisstadt ()
  2. Heidenheim an der Brenz, Große Kreisstadt ()
  3. Herbrechtingen ()
  4. Niederstotzingen ()Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaften bzw. Gemeindeverwaltungsverbände
  5. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Giengen an der Brenz mit der Gemeinde Hermaringen
  6. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Heidenheim an der Brenz mit der Gemeinde Nattheim
  7. Gemeindeverwaltungsverband Sontheim-Niederstotzingen mit Sitz in Sontheim an der Brenz; Mitgliedsgemeinden: Stadt Niederstotzingen und Gemeinde Sontheim an der Brenz
Weitere Gemeinden
  1. Dischingen ()
  2. Gerstetten ()
  3. Hermaringen ()
  4. Königsbronn ()
  5. Nattheim ()
  6. Sontheim an der Brenz ()
  7. Steinheim am Albuch ()

Gemeinden vor der Kreisreform

Vor der Kreisreform 1973 und der Gemeindereform gehörten zum Landkreis Heidenheim seit 1938 insgesamt 40 Gemeinden, darunter drei Städte. Bereits 1937 war die Gemeinde Mergelstetten in die Stadt Heidenheim an der Brenz eingegliedert worden.

Am 7. März 1968 stellte der Landtag von Baden-Württemberg die Weichen für eine Gemeindereform. Mit dem Gesetz zur Stärkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden war es möglich, dass sich kleinere Gemeinden freiwillig zu größeren Gemeinden vereinigen konnten. Den Anfang im Landkreis Heidenheim machten am 1. Januar 1971 gleich mehrere Gemeinden. Die Gemeinde Oggenhausen wurde in die Stadt Heidenheim an der Brenz, die Gemeinde Itzelberg in die Gemeinde Königsbronn und die Gemeinde Söhnstetten in die Gemeinde Steinheim am Albuch eingegliedert. In der Folgezeit reduzierte sich die Zahl der Gemeinden stetig. Alle verbliebenen Gemeinden des Landkreises Heidenheim wurden am 1. Januar 1973 in den neuen Landkreis Heidenheim übernommen, doch reduzierte sich auch in der Folgezeit die Zahl der Gemeinden weiter. Am 1. Juli 1974 wurde das zur Gemeinde Bräunisheim gehörende Sontbergen in die Gemeinde Gerstetten eingegliedert, dadurch mussten sowohl die Gemeinde- als auch die Kreis- und Regierungsbezirksgrenzen verschoben werden.

Die größte Gemeinde des Landkreises Heidenheim vor der Kreisreform war die Kreisstadt Heidenheim an der Brenz, die seit dem 1. April 1956 eine Große Kreisstadt ist. Die kleinste Gemeinde war Hausen ob Lontal.

Der Landkreis Heidenheim umfasste vor der Kreisreform eine Fläche von 624 km² und hatte bei der Volkszählung 1970 insgesamt 127.108 Einwohner. Nach der Kreisreform wurde noch Herbrechtingen (1974) zur Stadt erhoben, unmittelbar nachdem Bolheim, die größte im Landkreis bestehende Gemeinde, die im Zuge der letzten Reform ihre Eigenständigkeit verlor, ins Stadtgebiet eingegliedert wurde.

In der Tabelle wird die Einwohnerentwicklung des Landkreises Heidenheim bis 1970 angegeben. Alle Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse.

Datum Einwohner
17. Mai 1939 62.482
13. September 1950 91.847
Datum Einwohner
6. Juni 1961 113.453
27. Mai 1970 127.108

In der Tabelle stehen die Gemeinden des Landkreises Heidenheim vor der Gemeinde- bzw. Kreisreform.

frühere Gemeinde heutige Gemeinde Einwohner
am 6. Juni 1961
Auernheim Nattheim 594
Ballmertshofen Dischingen 431
Bergenweiler Sontheim an der Brenz 275
Bissingen ob Lontal Herbrechtingen 465
Bolheim Herbrechtingen 2.896
Brenz Sontheim an der Brenz 1.174
Burgberg Giengen an der Brenz 1.805
Demmingen Dischingen 501
Dettingen am Albuch Gerstetten 1.411
Dischingen Dischingen 1.423
Dunstelkingen Dischingen 431
Eglingen Dischingen 635
Fleinheim Nattheim 374
Frickingen Dischingen 479
Gerstetten Gerstetten 4.655
Giengen an der Brenz, Stadt Giengen an der Brenz 10.825
Großkuchen Heidenheim an der Brenz 961
Gussenstadt Gerstetten 1.173
Hausen ob Lontal Herbrechtingen 165
Heidenheim an der Brenz, Große Kreisstadt Heidenheim an der Brenz 48.792
Heldenfingen Gerstetten 970
Herbrechtingen Herbrechtingen 6.454
Hermaringen Hermaringen 1.940
Heuchlingen Gerstetten 759
Hohenmemmingen Giengen an der Brenz 1.209
Hürben Giengen an der Brenz 907
Itzelberg Königsbronn 606
Königsbronn Königsbronn 4.258
Nattheim Nattheim 2.346
Niederstotzingen, Stadt Niederstotzingen 2.138
Oberstotzingen Niederstotzingen 842
Ochsenberg Königsbronn 451
Oggenhausen Heidenheim an der Brenz 918
Sachsenhausen Giengen an der Brenz 232
Söhnstetten Steinheim am Albuch 1.369
Sontheim an der Brenz Sontheim an der Brenz 2.964
Steinheim am Albuch Steinheim am Albuch 4.358
Stetten ob Lontal Niederstotzingen 427
Trugenhofen Dischingen 320
Zang Königsbronn 520

Kfz-Kennzeichen

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen HDH zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis Heidenheim

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