Deutschlandkarte
Karte Bad Kissingen
Landratsamt
Bad Kissingen
Obere Marktstraße 6
97688 Bad Kissingen

http://www.landkreis-badkissingen.de

Landkreis Bad Kissingen

160pxAbb. 1 Wappen Landkreis Bad Kissingen
Basisdaten
Bundesland Bayern
Regierungsbezirk Unterfranken
Verwaltungssitz Bad Kissingen
Adresse des Landkreises Obere Marktstr. 6
97688 Bad Kissingen
Website www.landkreis-badkissingen.de
Landrat Thomas Bold (CSU)

Der Landkreis Bad Kissingen liegt im Norden des Regierungsbezirks Unterfranken. Kreisstadt ist Bad Kissingen. Der Landkreis ist Mitglied der Regiopolregion Mainfranken.

Geographie

Lage

Der Landkreis Bad Kissingen liegt nordwestlich von Schweinfurt und hat Anteil an den Südausläufern der Rhön und den Nordostausläufern des Spessarts. Im Süden erstreckt sich eine flachwellige Landschaft mit Höhen bis 380 m. Das Kreisgebiet wird von der Fränkischen Saale durchflossen. Sie betritt im Nordosten, südwestlich von Bad Neustadt an der Saale, das Kreisgebiet, fließt dann in südwestlicher Richtung durch Bad Kissingen und Hammelburg, bevor sie im Südwesten, westlich von Hammelburg das Kreisgebiet wieder verlässt, um dann bei Gemünden in den Main zu münden.

Nachbarkreise

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Landkreise Main-Kinzig-Kreis und Fulda (beide in Hessen) sowie an die Landkreise Rhön-Grabfeld, Schweinfurt und Main-Spessart (alle in Bayern).

Geschichte

Landgerichte

Das heutige Kreisgebiet gehörte vor 1800 überwiegend zum Hochstift Würzburg, ein kleinerer Teil zur Fürstabtei Fulda und kam ab 1816 fest zu Bayern. 1804 wurden die Landgerichtsbezirke Kissingen, Euerdorf und Münnerstadt errichtet. Sie gehörten ab 1808 zum Untermainkreis. 1819 wurden die Landgerichte Brückenau und Hammelburg gebildet. Alle Landgerichtsbezirke gehörten ab 1838 zum Kreis Unterfranken und Würzburg, dem späteren Regierungsbezirk Unterfranken.

Bezirksämter

Das Bezirksamt Kissingen wurde im Jahr 1862 durch den Zusammenschluss der Landgerichte älterer Ordnung Kissingen und Münnerstadt gebildet. Ebenso wurden die Landgerichte Euerdorf und Hammelburg zum Bezirksamt Hammelburg zusammengefasst, während das Bezirksamt Brückenau dem Landgericht Brückenau folgte.

Anlässlich der Reform des Zuschnitts der bayerischen Bezirksämter erhielt das Bezirksamt Kissingen am 1. Januar 1880 Gemeinden des Bezirksamtes Hammelburg.

Am 24. April 1883 wurde das Bezirksamt Kissingen offiziell in Bezirksamt Bad Kissingen umbenannt.

Am 1. Januar 1908 schied Bad Kissingen aus dem Bezirksamt Bad Kissingen aus und wurde eine kreisunmittelbare Stadt.

Landkreise

Am 1. Januar 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt. So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Bad Kissingen, Brückenau und Hammelburg.

Am 1. April 1940 wurde Bad Kissingen vorübergehend in den Landkreis Bad Kissingen eingegliedert, doch wurde dies am 1. April 1948 wieder rückgängig gemacht.

Landkreis Bad Kissingen

Bei der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Juli 1972 aus den drei Landkreisen Bad Kissingen (ohne die Gemeinde Strahlungen), Bad Brückenau und Hammelburg (ohne die Gemeinden Greßthal und Wasserlosen), der kreisfreien Stadt Bad Kissingen, Gebietsteilen des Landkreises Gemünden sowie den Gemeinden Bonnland und Gauaschach des Landkreises Karlstadt der neue Landkreis Bad Kissingen gebildet, der den Beinamen Bäderlandkreis erhielt. Bad Kissingen musste damit seine Kreisfreiheit aufgeben, erhielt jedoch dafür den neu geschaffenen Status einer Großen Kreisstadt und blieb auch Sitz des neuen Landkreises.

Am 1. Mai 1978 wechselte die Gemeinde Burglauer aus dem Landkreis Bad Kissingen in den Landkreis Rhön-Grabfeld.

Einwohnerentwicklung

Von 1988 bis 2008 wuchs der Landkreis Bad Kissingen um über 6000 Einwohner bzw. um über 6 %. Seit 2000 ist die Tendenz nach einem Höchststand von rd. 109.500 Einwohnern rückläufig.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1991 1995 2000 2005 2010 2015
Einwohner 60.031 64.724 73.802 102.531 96.082 102.859 99.022 105.108 109.213 109.328 107.988 104.301 103.106

Politik

Landräte

  • 1. Juli 1972–30. April 1978: Magnus Herrmann, CSU
  • 1. Mai 1978–30. April 1990: Marko Dyga, CSU
  • 1. Mai 1990–30. April 2002: Herbert Neder, CSU
  • seit 1. Mai 2002: Thomas Bold, CSU

Bei den Kommunalwahlen 2008 wurde Thomas Bold wiedergewählt, am 16. März 2014 wurde er mit 91,9 % der Stimmen für seine dritte Amtszeit bestätigt.

Kreistag

CSU SPD FDP/FB FW-CBB PWG GRÜNE/BfU ödp/PU Gesamt
2014 28 11 2 7 4 5 3 60

(Stand: Wahl am 16. März 2014)

Wappen

Altes Landkreiswappen

Kreispartnerschaften

  • : Tamar im Südbezirk, seit 1997

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Wirtschaft im Landkreis ist stark vom Fremdenverkehr geprägt. Maßgeblichen Anteil daran haben die drei Staatsbäder Bad Kissingen, Bad Brückenau und Bad Bocklet, die ganzjährig Gäste beherbergen.

Größere Industriebetriebe sind im Bad Kissinger Ortsteil Albertshausen (Takata-Petri PlasTec GmbH, Kunststoffteile für die Fahrzeugindustrie), in Münnerstadt (MGlas AG, Primärpackmittel und Injektionssysteme für die pharmazeutische Industrie), Oerlenbach (Hegler Plastik GmbH, Kunststoffrohrsysteme für den Hoch- und Tiefbau), Wildflecken (Kunert, Wellpappe), Bad Brückenau (GKN, Sintermetall sowie Staatlicher Mineralbrunnen, Getränke) und Hammelburg (Lutz Fleischwaren) angesiedelt. Ansonsten prägen kleinere Unternehmen und das Handwerk das Bild. Die Landwirtschaft spielt als Arbeitgeber nur eine untergeordnete Rolle, dies gilt auch für den Weinbau im Saaletal.

Wie viele andere Räume, kämpft auch der Landkreis Bad Kissingen mit der Arbeitslosigkeit. Die Arbeitslosenquote war in den letzten Jahren immer höher als im Durchschnitt Bayerns, allerdings auch niedriger als im Bundesdurchschnitt. Arbeitsplatzverluste standen in den 1990er Jahren vor allem im Zusammenhang mit einer veränderten Gesetzgebung im Gesundheitsbereich und der Krise der Wälzlagerindustrie im nahen Schweinfurt. Neue Impulse für die Wirtschaft und damit neue Jobs soll das Rhön-Saale-Gründerzentrum in Bad Kissingen bringen. Es wird gemeinsam mit dem Landkreis Rhön-Grabfeld, der Stadt Bad Kissingen sowie der Industrie- und Handelskammer (IHK) und der Handwerkskammer (HWK) betrieben und ist als Starthilfe für junge Unternehmen gedacht. Zahlreiche weitere Initiativen zur Ankurbelung der regionalen Wirtschaft stehen im Zusammenhang mit dem Biosphärenreservat Rhön.

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Bad Kissingen Platz 157 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“.

Verkehr

Öffentlicher Personennahverkehr

In Bad Kissingen wird der öffentliche Personennahverkehr von der KOB abgewickelt.Der Kreisomnibusbetrieb (KOB) mit Sitz in Oberthulba (Landkreis Bad Kissingen) ist ein Tochterunternehmen der OVF und des Landkreises Bad Kissingen. Die KOB GmbH unterhält ein Hauptdepot in Oberthulba und zwei Busdepots in Bad Brückenau und Hammelburg. Der Fuhrpark des Unternehmens setzt sich aus 30 Überlandbussen, 7 Kombibussen, 3 Reisebussen sowie einem Kleinbus zusammen, welche auf insgesamt 13 Linien im Landkreis Bad Kissingen fahren.

Straße

Der Landkreis wird von der A 7, einer der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen Deutschlands, durchquert. Die Anschlussstellen sind Bad Brückenau-Volkers, Bad Brückenau/Wildflecken, Bad Kissingen/Oberthulba und Hammelburg. Eine weitere Autobahnverbindung ist die A 71 von Schweinfurt nach Erfurt. Sie führt auf einer Länge von rund 15 Kilometern durch den Landkreis.

Schiene

Die Bayerischen Staatseisenbahnen erbauten im Kreisgebiet im Jahre 1871 zuerst eine Bahn von Schweinfurt nach Bad Kissingen.

Münnerstadt wurde 1874 an das Netz angeschlossen, als die Hauptbahn nach Meiningen hinzukam, die in Ebenhausen abzweigt. Die eingleisige Strecke endete im Zuge der deutschen Teilung in Mellrichstadt (Landkreis Rhön-Grabfeld). Nach der Wiedervereinigung erfolgte der Lückenschluss und die Strecke wurde 1991 wieder für den durchgängigen Verkehr nach Thüringen geöffnet.

Mit der Saaletalbahn konnte man seit 1884 vom Knotenpunkt Gemünden bis Hammelburg fahren; erst 40 Jahre später wurde die Lücke nach Bad Kissingen durch die Deutsche Reichsbahn geschlossen.

Bad Brückenau erhielt 1891 in Jossa einen Anschluss an die Hauptbahn Fulda–Würzburg; diese Strecke wurde 1908 wegen des Truppenübungsplatzes bis Wildflecken verlängert.

Von der Hauptbahn Schweinfurt–Meiningen stellte man im Jahre 1900 in Rottershausen einen Abzweig nach Stadtlauringen her, der einige kleinere Gemeinden im Südosten des Kreises berührte.

Nach der Stilllegung des Personenverkehrs auf den beiden Strecken

  • 1959: Rottershausen–Stadtlauringen und
  • 1988: Jossa–Bad Brückenau–Wildflecken

wird im Kreisgebiet noch ein Netz von 56 Kilometern mit den Haltepunkten Bad Kissingen, Diebach, Ebenhausen, Elfershausen-Trimberg, Euerdorf, Hammelburg, Hammelburg-Ost, Morlesau, Münnerstadt, Oerlenbach, Rottershausen und Westheim-Langendorf bedient.

Die Deutsche Bahn bietet Direktzüge von Würzburg Hbf nach Bad Kissingen an, die Regionalbahnfahrten werden von Triebwagen der Erfurter Bahn ausgeführt.

Luft

Im Landkreis gibt es keine bedeutenden Flughäfen. Die nächstgelegenen befinden sich in Frankfurt am Main, Nürnberg und Erfurt. Der zumindest regional bedeutsame Verkehrslandeplatz Haßfurt befindet sich ebenfalls nicht auf dem Landkreisgebiet. Allerdings gibt es mehrere Flugplätze für kleine Motor- und Segelflugzeuge.

Gemeinden

(Einwohnerzahlen vom )

Städte
  1. Bad Brückenau ()
  2. Bad Kissingen, Große Kreisstadt ()
  3. Hammelburg ()
  4. Münnerstadt ()

Märkte

  1. Bad Bocklet ()
  2. Burkardroth ()
  3. Elfershausen ()
  4. Euerdorf ()
  5. Geroda ()
  6. Maßbach ()
  7. Oberthulba ()
  8. Schondra ()
  9. Sulzthal ()
  10. Wildflecken ()
  11. Zeitlofs ()

Weitere Gemeinden

  1. Aura an der Saale ()
  2. Fuchsstadt ()
  3. Motten ()
  4. Nüdlingen ()
  5. Oberleichtersbach ()
  6. Oerlenbach ()
  7. Ramsthal ()
  8. Rannungen ()
  9. Riedenberg ()
  10. Thundorf i.UFr. ()
  11. Wartmannsroth ()
Gemeindefreie Gebiete
(122,75 km², alle unbewohnt)
  1. Dreistelzer Forst (0,85 km²)
  2. Forst Detter-Süd (11,38 km²)
  3. Geiersnest-Ost (19,63 km²)
  4. Geiersnest-West (2,42 km²)
  5. Großer Auersberg (4,68 km²)
  6. Kälberberg (2,35 km²)
  7. Mottener Forst-Süd (5,05 km²)
  8. Neuwirtshauser Forst (20,73 km²)
  9. Omerz und Roter Berg (6,52 km²)
  10. Römershager Forst-Nord (12,92 km²)
  11. Römershager Forst-Ost (3,76 km²)
  12. Roßbacher Forst (21,15 km²)
  13. Waldfensterer Forst (11,31 km²)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Bad Brückenau
    (Märkte Geroda und Schondra, Gemeinden Oberleichtersbach und Riedenberg)
  2. Elfershausen
    (Markt Elfershausen und Gemeinde Fuchsstadt)
  3. Euerdorf
    (Märkte Euerdorf und Sulzthal, Gemeinden Aura a.d.Saale und Ramsthal)
  4. Maßbach
    (Markt Maßbach und Gemeinden Rannungen und Thundorf i.UFr.)

Gemeinden des Altkreises Bad Kissingen vor der Gebietsreform 1972

Vor der Gebietsreform hatte der Landkreis Bad Kissingen 56 Gemeinden (siehe Liste unten). (Die Gemeinden, die es heute noch gibt, sind fett geschrieben):

frühere Gemeinde heutige Gemeinde heutiger Landkreis
Albertshausen Bad Kissingen Landkreis Bad Kissingen
Althausen Münnerstadt Landkreis Bad Kissingen
Arnshausen Bad Kissingen Landkreis Bad Kissingen
Aschach Bad Bocklet Landkreis Bad Kissingen
Bad Bocklet Bad Bocklet Landkreis Bad Kissingen
Brünn Münnerstadt Landkreis Bad Kissingen
Burghausen Münnerstadt Landkreis Bad Kissingen
Burglauer Burglauer Landkreis Rhön-Grabfeld
Burkardroth Burkardroth Landkreis Bad Kissingen
Ebenhausen Oerlenbach Landkreis Bad Kissingen
Eltingshausen Oerlenbach Landkreis Bad Kissingen
Frauenroth Burkardroth Landkreis Bad Kissingen
Fridritt Münnerstadt Landkreis Bad Kissingen
Garitz Bad Kissingen Landkreis Bad Kissingen
Gefäll Burkardroth Landkreis Bad Kissingen
Großenbrach Bad Bocklet Landkreis Bad Kissingen
Großwenkheim Münnerstadt Landkreis Bad Kissingen
Haard (Nüdlingen) Nüdlingen Landkreis Bad Kissingen
Hassenbach Oberthulba Landkreis Bad Kissingen
Hausen (Bad Kissingen) Bad Kissingen Landkreis Bad Kissingen
Hohn Bad Bocklet Landkreis Bad Kissingen
Katzenbach Burkardroth Landkreis Bad Kissingen
Kleinbrach Bad Kissingen Landkreis Bad Kissingen
Kleinwenkheim Münnerstadt Landkreis Bad Kissingen
Lauter Burkardroth Landkreis Bad Kissingen
Maßbach Maßbach Landkreis Bad Kissingen
Münnerstadt Münnerstadt Landkreis Bad Kissingen
Nickersfelden Bad Bocklet Landkreis Bad Kissingen
Nüdlingen Nüdlingen Landkreis Bad Kissingen
Oehrberg Burkardroth Landkreis Bad Kissingen
Oerlenbach Oerlenbach Landkreis Bad Kissingen
Poppenlauer Maßbach Landkreis Bad Kissingen
Poppenroth Bad Kissingen Landkreis Bad Kissingen
Premich Burkardroth Landkreis Bad Kissingen
Rannungen Rannungen Landkreis Bad Kissingen
Reichenbach Münnerstadt Landkreis Bad Kissingen
Reiterswiesen Bad Kissingen Landkreis Bad Kissingen
Roth an der Saale Bad Bocklet Landkreis Bad Kissingen
Rothhausen Thundorf in Unterfranken Landkreis Bad Kissingen
Rottershausen Oerlenbach Landkreis Bad Kissingen
Schlimpfhof Oberthulba Landkreis Bad Kissingen
Seubrigshausen Münnerstadt Landkreis Bad Kissingen
Stangenroth Burkardroth Landkreis Bad Kissingen
Steinach (Bad Bocklet) Bad Bocklet Landkreis Bad Kissingen
Strahlungen Strahlungen Landkreis Rhön-Grabfeld
Stralsbach Burkardroth Landkreis Bad Kissingen
Theinfeld Thundorf in Unterfranken Landkreis Bad Kissingen
Thundorf in Unterfranken Thundorf in Unterfranken Landkreis Bad Kissingen
Volkershausen Maßbach Landkreis Bad Kissingen
Waldfenster Burkardroth Landkreis Bad Kissingen
Weichtungen Maßbach Landkreis Bad Kissingen
Wermerichshausen Münnerstadt Landkreis Bad Kissingen
Windheim Münnerstadt Landkreis Bad Kissingen
Winkels Bad Kissingen Landkreis Bad Kissingen
Wollbach (Burkardroth) Burkardroth Landkreis Bad Kissingen
Zahlbach (Burkardroth) Burkardroth Landkreis Bad Kissingen

Schutzgebiete

Im Landkreis gibt es 16 Naturschutzgebiete, zwei Landschaftsschutzgebiete, 17 FFH-Gebiete und 39 vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope. (Stand August 2016)

Siehe auch:

  • Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Bad Kissingen
  • Liste der Landschaftsschutzgebiete im Landkreis Bad Kissingen
  • Liste der FFH-Gebiete im Landkreis Bad Kissingen
  • Liste der Geotope im Landkreis Bad Kissingen

Kfz-Kennzeichen

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen KG zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus den Altkreisen besondere Erkennungsnummern:

Gebiet Buchstaben Zahlen
Altkreis Bad Kissingen A bis P, Z 1 bis 999
AA bis MZ 1 bis 99
ZA bis ZZ
AA bis AZ 100 bis 999
Altkreis Bad Brückenau R bis T, X 1 bis 999
NA bis NZ 1 bis 99
RA bis TZ
XA bis XZ
NA bis NZ 100 bis 999
Altkreis Hammelburg U bis W, Y 1 bis 999
PA bis PZ 1 bis 99
UA bis WZ
YA bis YZ
PA bis PZ 100 bis 999

Seit dem 10. Juli 2013 sind auch die Unterscheidungszeichen BRK (Bad Brückenau) und HAB (Hammelburg) erhältlich.

Weblinks

    Hinweis

    Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis Bad Kissingen

    Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

    Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.