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Melsungen
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Stadtplan Melsungen
Stadt
Melsungen
Am Markt 1
34212 Melsungen

http://www.melsungen.de/

Melsungen

160pxAbb. 1 Wappen von Melsungen
Basisdaten
Bundesland Hessen
Höhe 172 m
PLZ 34212
Vorwahl 05661, 05602
Gliederung 8 Stadtteile
Website www.melsungen.de
Bürgermeister Markus Boucsein (Parteilos)
Melsungen ist eine im Kern mittelalterliche Kleinstadt und ein Luftkurort im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis.

Geographie

Geographische Lage

Melsungen liegt im Nordostteil des Schwalm-Eder-Kreises zwischen dem Melsunger Bergland im Osten und dem Homberger Hochland im Westen. Seine Kernstadt befindet sich am Einfluss des Kehrenbachs in die Fulda. Unweit südlich der Kernstadt mündet beim Industriegebiet Pfieffewiesen die Pfieffe und unterhalb des nördlichen Stadtteils Röhrenfurth an der Grenze zu Körle die Mülmisch in die Fulda.

Die nächsten größeren Städte an der Fulda sind die Großstadt Kassel, etwa 21 km nördlich, und die Mittelstadt Bad Hersfeld, rund 32 km (je Luftlinie) südsüdöstlich.

Der tiefste Punkt des Stadtgebiets liegt mit etwas unterhalb des dörflichen Stadtteils Röhrenfurth, an der Mündung der Mülmisch in die Fulda, der höchste mit etwas unterhalb des Himmelsberggipfels (Günsteröder Höhe im Melsunger Bergland). Hier, etwa 2,5 km nordöstlich des dörflichen Stadtteils Günsterode, verläuft die Gemarkungsgrenze zur Nachbarstadt Hessisch Lichtenau.

Nachbargemeinden

Melsungen grenzt im Norden an die Gemeinden Körle (Schwalm-Eder-Kreis) und Söhrewald (Landkreis Kassel) sowie die Stadt Hessisch Lichtenau (Werra-Meißner-Kreis), im Osten an die Stadt Spangenberg, im Südosten an die Gemeinde Morschen, im Süden an die Gemeinde Malsfeld sowie im Westen an die Stadt Felsberg (alle vier im Schwalm-Eder-Kreis).

Stadtgliederung

Melsungen umfasst neben der Stadt selbst noch 7 weitere Stadtteile, die im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingemeindet wurden.

Stadtteil Eingemeindung Einwohner (ca.)
Adelshausen 1. Februar 1971 470
Günsterode 1. Februar 1971 350
Kehrenbach 1. Februar 1971 320
Kirchhof 1. Februar 1971 520
Obermelsungen 31. Dezember 1971 720
Röhrenfurth 1. März 1971 1200
Schwarzenberg 1. Januar 1974 570

Geschichte

Erstmals wurde die Stadt im Jahre 802 als Milisunge urkundlich erwähnt. Erste Besiedlungen gab es aber wahrscheinlich schon zur Hallstattzeit (9.–4. Jahrhundert v. Chr.).

Im Lauf seiner Geschichte wechselte Melsungen mehrfach den Besitzer. So schenkte Kaiser Otto III. im Jahre 973 Teile seiner Besitzungen in Elesenge in pago Hassim, darunter einen Militärbau, einem Dietrat von Melsungen. 1040 vermachte Graf Dietrich seine Melsunger Besitzungen dem Kloster Fulda. Heinrich Raspe II. (etwa 1130 bis etwa 1155/57), Graf von Gudensberg aus dem Hause der thüringischen Ludowinger, betrieb als Vogt der Abtei Hersfeld die Entfremdung Melsungens aus dem Besitz Hersfelds und ließ an dem strategisch wichtigen Fuldaübergang der Straße von Gudensberg nach Thüringen eine kleine Burg errichten („burgus Milsungen“). Der Ort war von besonderer Bedeutung, weil er an einer Kreuzung dreier wichtiger Handelsrouten lag: dem „Sälzerweg“ (West-Ost), der „Nürnberger Straße“ (Nord-Süd), und der „Durch die langen Hessen“.

Am heftigsten umkämpften die Erzbischöfe von Mainz und die Landgrafen von Thüringen und später die Landgrafen von Hessen die Stadt. 1189/90 kaufte Erzbischof Konrad I. von Mainz Burg und Ort für 350 Mark von den Ludowinger Landgrafen von Thüringen und verlieh dem Ort das Stadtrecht; aus dieser Zeit stammt auch das Wappen. Schon wenige Jahre später, 1193/94, wurden Stadt und Burg in einer Fehde zwischen Mainz und Thüringen zerstört, aber umgehend wegen ihrer wichtigen Lage durch die Landgrafen neu aufgebaut, diesmal als Eigentum der Landgrafen. Im Thüringisch-Hessischen Erbfolgekrieg (1247–1264), in dessen Folge Melsungen zur Landgrafschaft Hessen kam, wurde die Burg erneut zumindest teilweise zerstört, aber ebenfalls wieder hergerichtet.

Die ursprünglich romanische Pfarrkirche wurde 1350 in eine gotische Hallenkirche umgebaut. 1465 hatte der Ort bereits etwa 950 Einwohner. Im Jahre 1554 vernichtete ein Feuer große Teile des Stadtkerns. Nur wenige Gebäude überstanden den Brand, da fast alle Häuser aus Fachwerk waren. Nach dieser Katastrophe wurde das noch heute genutzte Rathaus erbaut, architektonisches Juwel im Fachwerkstil. 1596 wurde eine massive Steinbrücke über die Fulda fertiggestellt, die sogenannte Bartenwetzerbrücke.

1552–1557 erbauten Landgraf Wilhelm IV. und sein Vater, Landgraf Philipp der Großmütige ein Jagdschloss direkt außerhalb der Stadtmauer, in unmittelbarer Nachbarschaft der alten Burg, die wegen Baufälligkeit abgerissen wurde und dem 1577 vollendeten Marstall Platz machte. Von 1627 bis 1632 diente dieses Schloss Moritz dem Gelehrten von Hessen-Kassel als zeitweiliger Wohnsitz, nachdem er als Landgraf abgedankt hatte und sich nach Eschwege zurückgezogen hatte. Nach seinem Tod wurden Schloss und Marstall von 1733 bis 1825 als Garnison für landgräfliche bzw. kurfürstliche Kavallerie genutzt. Von 1825 bis 1867 war es Sitz der Hessischen Forstakademie. Nach der preußischen Annexion des Kurfürstentums Hessen wurde es Verwaltungsgebäude. Während des Zweiten Weltkriegs befand sich im Schloss und im so genannten Kreisgut in Elbersdorf ein Gefangenenlager für britische Offiziere. Heute ist das Gebäude Sitz des Kreisfinanzamts und der Justizbehörde.

Im Dreißigjährigen Krieg, im Siebenjährigen Krieg und während der französischen Herrschaft von 1806 bis 1813 erlitt die Stadt wiederholt Besetzung und Schaden. 1813 schlugen, nach der Abdankung Jérôme Bonapartes als König von Königreich Westphalen, General Tschernyschevs russische Truppen die des französischen Generals Bastinellers bei Melsungen.

Von 1821 bis 1974 war Melsungen Verwaltungssitz des Landkreises Melsungen. Durch Zusammenlegung der Landkreise Melsungen, Fritzlar-Homberg und Ziegenhain im Jahre 1974 zum Schwalm-Eder-Kreis ist seither der zuständige Verwaltungssitz in der Stadt Homberg (Efze). Melsungen ist einer der Hauptorte der evangelischen althessischen Kirche.

Politik und Verwaltung

Stadtverordnetenversammlung

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis, in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:

Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 43,4 16 49,8 18 59,9 22 56,1 21
FDP Freie Demokratische Partei 16,6 6 14,1 5 16,5 6 16,4 6
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 16,5 6 17,2 6 23,6 9 21,6 8
FWG Freie Wählergemeinschaft 14,4 5 6,7 3
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 9,1 4 12,2 5 5,9 2
Gesamt 100,0 37 100,0 37 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 54,7 53,3 54,7 61,1

Bürgermeister

Am 28. November 2004 wurde Dieter Runzheimer (SPD) mit einem Stimmenanteil von 62,8 %, gegen einen Kandidaten der CDU und der FDP als Bürgermeister gewählt (Amtsantritt 1. März 2005). Am 7. November 2010 wurde Runzheimer mit 80 % der Stimmen im Amt bestätigt. Er war der einzige Kandidat. Am 4. Dezember 2012 wurde bekannt, dass Runzheimer verstorben ist. Der bisherige Erste Stadtrat Fritz Voit führte bis zur Neuwahl eines Bürgermeisters interimistisch die Amtsgeschäfte. Die Bürgermeisterwahl fand am 17. März 2013 statt. Ulrike Hund (SPD, unterstützt von der FDP) und Markus Boucsein (parteilos, unterstützt von der CDU) kandidierten. Boucsein konnte sich mit 50,7 % der abgegebenen Stimmen durchsetzen. Boucsein übernahm das Amt zum 1. Juni 2013. Am 28. Oktober 2018, zeitgleich mit den Landtagswahlen und den Volksabstimmungen, fand die nächste Bürgermeisterwahl statt. Markus Boucsein, Timo Riedemann (SPD) und Gerhard Schönemann (parteilos) standen zur Wahl. Amtsinhaber Boucsein konnte sich bei einer Wahlbeteiligung von 70,6 % mit 53,0 % der abgegebenen Stimmen gegen Riedemann (44,4 %) und Schönemann (2,6 %) durchsetzen.

Tabelle der direkt gewählten Bürgermeister:

Name von bis Anmerkungen
Karl-Heinz Dietzel 1998 2005 als SPD-Kandidat gewählt, erster direkt gewählter Bürgermeister
Dieter Runzheimer 2005 2012 als SPD-Kandidat gewählt
Markus Boucsein 1. Juni 2013 Parteilos

Wappen

Das Stadtwappen zeigt auf blauem Grund ein Stadttor mit Turm und eine auf beiden Seiten zinnengekrönte Stadtmauer. Das Mauerwerk ist silbergrau, das Dach ziegelrot und die beiden Kuppen haben goldene Färbung. Dieses Wappen ist seit 1577 nachweisbar.

Das heutige Wappen basiert auf dem ältesten Siegel der Stadt aus dem Jahr 1267, welches den gleichen Aufbau zeigte, allerdings mit zwei Sternen neben dem Turm. Das zweite Siegel aus dem 14. Jahrhundert zeigt einen etwas anderen Turm, aber keine Sterne. Spätere Siegel zeigten alle den Turm, manchmal mit kleinen Nebentürmen oder Kreuzen.

Städtepartnerschaften

Städtepartnerschaften bestehen mit folgenden Städten:

Partnerschaften der Stadt Melsungen
Dreux Frankreich 1966
Evesham Vereinigtes Königreich 1982
Todi Italien 1985/86
Koudougou Burkina Faso 1990
Bad Liebenstein Thüringen 1990

Freundschaftliche Beziehungen bestehen mit dem Berliner Stadtteil Spandau.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Der Ortsneckname für die Einwohner der Stadt ist Bartenwetzer. Die Stadt richtete den Hessentag 1987 aus.

Museen

In der Stadt befindet sich, in der Nähe der Bartenwetzerbrücke, das Heimatmuseum Melsungen.

Bauwerke

  • Fachwerkstadt (geschlossene Fachwerkansicht im Altstadtbereich)
  • Rathaus Melsungen (aus den 1560ern), mit dem Bartenwetzer im Rathausturm
  • Schloss (erbaut von 1550 bis 1557 unter Landgraf Philipp), mit Schlossgarten
  • Marktplatz
  • Bartenwetzerbrücke (erbaut 1595 bis 1596) über die Fulda
  • Melsunger Viadukt an der Friedrich-Wilhelms-Nordbahn (Bahnstrecke Kassel–Bebra–Fulda)
  • gotische Stadtkirche (erbaut von 1415 bis 1425)
  • Hospitalskapelle St. Georg
  • Eulenturm (ein erhaltener Turm aus der Stadtmauer)
  • Zweipfenningsbrücke (von 1890)
  • Stirling-Bau (Werk Pfieffewiesen der B. Braun Melsungen AG)
  • Gasthaus „Zur Traube“ (ältestes Gasthaus der Stadt, von 1756)
  • Jagdschloss Kehrenbach
  • Wolfsstein (Melsungen)

Sport

  • Handballverein MT Melsungen (seit der Saison 2005/06 in der 1. Handball-Bundesliga)
  • Melsunger Fußballverein 08
  • Melsunger Turngemeinde 1861 e. V. (Lauf-Treff, Leichtathletik, Volleyball, Gymnastik)
  • Motorsportclub MSC Melsungen: Internationale Motorrad-Grasbahnrennen
  • TSV Röhrenfurth, TSV Schwarzenberg, TSV Obermelsungen, FTSV Kehrenbach, TSV Adelshausen (Sportvereine in den Stadtteilen)

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Melsunger Weinfest
  • Melsunger Kabarett-Wettbewerb mit Verleihung des Preises Scharfe Barte
  • „Tour der Städtepartnerschaft“ (jährliche Laufveranstaltung zwischen Melsungen und Bad Liebenstein)

Kulinarische Spezialitäten

  • Ahle Wurscht
  • Weckewerk

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Melsungen liegt an der Bahnstrecke Bebra–Baunatal-Guntershausen und gehört dem Nordhessischen Verkehrsverbund an. Seit Juni 2006 verkehrt die RegioTram-Linie RT5 auf der Strecke Kassel–Melsungen. Sie verbindet Melsungen umsteigefrei mit der Kasseler Innenstadt und endet im Wendegleis Melsungen Süd. Am 20. Mai 2011 wurde mit dem Haltepunkt Melsungen Bartenwetzerbrücke eine neue Station eröffnet. Als weitere Stationen sind Melsungen Süd (am Wendegleis) und Melsungen-Schwarzenberg geplant. Eine Verlängerung der RegioTram bis ins Industriegebiet Pfieffewiesen wird auch diskutiert.

Die Stadt liegt an der Bundesautobahn 7. Die Bundesstraße 83 führt durch Melsungen und die Bundesstraßen 253 und 487 beginnen bzw. enden hier.

Radwanderwege

Durch die Stadt führen folgende Radwanderwege:

  • Der Hessische Radfernweg R1 (Fulda-Radweg) führt über 250 km von den Höhen der Rhön entlang der Fulda bis Bad Karlshafen an der Weser.
  • Die D-Route 9 (Weser-Romantische Straße) führt von der Nordsee über Bremen, Kassel, Fulda und das Taubertal nach Füssen im Allgäu (1.197 km).

Ansässige Unternehmen

Der größte Arbeitgeber ist die B. Braun Melsungen AG, ein weltweit tätiges Pharma- und Medizinbedarfs-Unternehmen. Im Bereich Einzelhandel und Logistik ist die Firma EDEKA Handelsgesellschaft Hessenring mbH vertreten, die für ihr Absatzgebiet die Belieferung der Märkte in Nord- und Mittelhessen sowie in Teilen von Thüringen und Südniedersachsen übernimmt. Der Mittelstand ist vertreten durch Unternehmen wie die Solupharm GmbH, die Faubel & Co. Nachfolger GmbH, die WESPA Metallsägenfabrik Simonds Industries GmbH und die Dr. Karl Wetekam & Co. KG. Als Verlage sind zudem die Neumann-Neudamm GmbH und der A. Bernecker Verlag ansässig.

Die Kreissparkasse Schwalm-Eder und die VR PartnerBank eG Chattengau-Schwalm-Eder haben ihren Hauptsitz in der Stadt.

Bildung

In der Stadt Melsungen befinden sich drei Grundschulen (Grundschule am Schloth, Christian-Bitter-Grundschule, Wolfgang-Fleischert-Schule (Röhrenfurth)).

Weiterführende Schulen sind die Gesamtschule Melsungen, die Geschwister-Scholl-Schule (Gymnasium) und die Radko-Stöckl-Schule. Für Schüler mit körperlichen und geistigen Problemen sind zwei Förderschulen (Sonderschule für Lernbehinderte und Schule für praktisch Bildbare) vorhanden.

Die Musikschule Schwalm-Eder sowie die Volkshochschule Schwalm-Eder unterhalten Zweigstellen in Melsungen.

Staatliche Einrichtungen

  • Amtsgericht Melsungen
  • Finanzamt Schwalm-Eder, Verwaltungsstelle Melsungen
  • Forstamt Melsungen
  • Straßenmeisterei Melsungen

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Heinrich Leuchter (1558–1623), Theologe
  • Konrad Bachmann (1572–1646) Literaturwissenschaftler, Historiker und Bibliothekar
  • David Theodor August Suabedissen (1773–1835), Philosoph
  • Karl Christoph Hüter (1803–1857), Mediziner und Hochschullehrer
  • Wilhelm Gleim (1820–1881), Reichstagsabgeordneter
  • Georg Zülch (1851–1890), Heimatforscher
  • Hermann Hengsberger (1900–1987), Bundesrichter
  • Otto Braun (1904–1986), Vorstandsvorsitzender von B. Braun Melsungen, MdL, Ehrenbürger von Melsungen
  • Bernhard Braun (1906–1993), Arzt, Chemiker und Unternehmer, Erfinder der ersten Venenverweilkanüle (Braunüle) aus Kunststoff
  • Gerhard Krüger (Informatiker) (1933–2013), Hochschullehrer für Informatik
  • Ludwig Georg Braun (* 1943), Unternehmer, Vorstandsvorsitzender der B. Braun Melsungen AG
  • Alwin Wagner (* 1950), Leichtathlet

Personen, die mit der Stadt in besonderer Verbindung stehen

  • Leonard Nelson (1882–1927), 1922 Gründer des Landerziehungsheims Walkemühle bei Adelshausen, dort verstorben 1927
  • Tina Sauerländer (* 1981), deutsche Kuratorin und Autorin, wuchs in Melsungen auf
  • Reinhard Selten (1930–2016), Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaften für seinen Beitrag in der Spieltheorie
  • Minna Specht (1879–1961), Leiterin der Walkemühle bei Adelshausen von 1922 bis 1933
  • Radko Stöckl (1924–1984), langjähriger Leiter der Radko-Stöckl-Schule und Vizepräsident des Hessischen Landtages

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Melsungen

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