Informationen
Strassen
Einrichtungen
Würselen
Navigation
Stadt Würselen
Der Bürgermeister
Morlaixplatz 1
52146 Würselen

http://www.wuerselen.de

Würselen

160pxAbb. 1 Wappen von Würselen
Basisdaten
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Kreis Städteregion Aachen
Höhe 170 m
PLZ 52146
Vorwahl 02405, 02406
Website www.wuerselen.de
Bürgermeister Arno Nelles (SPD)
Die Stadt Würselen (auch als Stadt der Jungenspiele bekannt) ist eine mittlere regionsangehörige Stadt in der nordrhein-westfälischen Städteregion Aachen. Würselen ist Sitz von Behörden der Städteregion Aachen und mehrerer großer Unternehmen.

Geografie

Würselen liegt am Autobahnkreuz Aachen in unmittelbarer Nähe des Dreiländerecks Belgien/Deutschland/Niederlande. Nachbarstädte sind im Uhrzeigersinn Herzogenrath, Alsdorf, Eschweiler und Aachen. Würselen gehört zum Nordkreis Aachen und ist das einzige Mitglied der Städteregion ohne Außengrenzen.

Stadtgliederung

Im Zuge der Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen und des mit dieser in Zusammenhang stehenden Aachen-Gesetzes wurde das Gebiet der damaligen Stadt Würselen 1972 um weite Teile der bis dahin selbständigen Gemeinden Bardenberg und Broichweiden erweitert. Seitdem besteht Würselen aus den Ortsteilen:

  • Bardenberg
  • Broichweiden
  • Würselen

Diese untergliedern sich wiederum in folgende Ortsteile:

Würselen:
  • Bissen
  • Dobach
  • Elchenrath
  • Grevenberg
  • Markt-Preck
  • Morsbach
  • Oppen-Haal
  • Scherberg
  • Schweilbach
  • Teut-Siedlung
Broichweiden:
  • Broich
  • Euchen
  • Linden-Neusen
  • St. Jobs
  • Vorweiden
  • Weiden
  • Wersch
Bardenberg:
  • Pley
  • Bardenberg

Geschichte

Im Jahr 870 wurde Würselen zum ersten Mal unter dem Namen Uuormsalt im goldenen Buch der Abtei Prüm urkundlich erwähnt. Um 1100 gehört Würselen zum so genannten Aachener Reich. Von 1265 bis 1269 erbaute Graf Wilhelm IV. von Jülich auf den Resten einer älteren Feste die nach ihm benannte Burg Wilhelmstein. Sie wurde aber erst im Jahr 1344 schriftlich erwähnt. Von 1336 bis 1798 war Würselen ein Quartier der Reichsstadt Aachen. 1616 tauchte Würselen urkundlich als Wurseln auf, im selben Jahr dann als Würselen. Von 1794 bis 1815 gehörten große Teile von Würselen (Bardenberg, Broich, Duffesheide, Euchen, Linden Neusen, Vorweiden) zum französischen Kanton Eschweiler im Département de la Roer, seit 1815 zum Kreis Aachen. Würselen-Mitte war die Mairie Würselen. 1924 hatte Würselen ungefähr 14.600 Einwohner und erhielt die Stadtrechte.

1944, zum Ende des Zweiten Weltkrieges, erlebte Würselen eine schwere Bombardierung durch die US-Amerikaner. Dabei wurden fast alle Gebäude zerstört. Während der Schlacht um Aachen war Würselen für sechs Wochen Hauptkampflinie, bis die US-Amerikaner am 18. Oktober den Rest von Würselen einnahmen. Damit schlossen die Amerikaner den Ring um Aachen; drei Tage später fiel Aachen.

Jahrhundertelang hatte der Abbau von Steinkohle das Wirtschaftsleben in Würselen bestimmt, da einige Gruben des sog. Aachener Revieres im westlichen Bereich des heutigen Stadtgebietes liegen: Im Wurmtal befanden sich die Gruben Alte Furth, Gouley und Teut. Aufgrund der hohen Gefährdung der Bergleute bei ihrer Arbeit entwickelte sich auch in Würselen im 19. Jahrhundert das Knappschaftswesen - in dieser Zeit wurde das Knappschaftskrankenhaus in Bardenberg gegründet.1969 ging die Epoche der Kohleförderung mit der Schließung der Grube Gouley, die zu den ältesten Gruben des Aachener Revieres gehört hatte, zu Ende.

Am 1. Januar 1972 wurden bei der kommunalen Neugliederung die Gemeinden Bardenberg und Broichweiden mit Würselen zusammengeschlossen. Damit stieg die Zahl der Einwohner auf rund 34.500.

Herleitung des Städtenamens

Die erste Namensgebung Wormsalt oder Uuormsalt setzt sich aus dem altgermanischen Adjektiv warm für warm und dem Substantiv sal für Saal, Kirche oder Hof zusammen. Hierbei bezeichnet sal einen Salhof, also einen karolingischen Nebenhof der Aachener Kaiserpfalz, der in erster Linie der Verwaltung der verstreuten Ländereien und der Versorgung des Haupthofes diente. Als Standort des Salhofes und der dazugehörigen Kirche wird das Gelände der Würselener Hauptkirche St. Sebastian angenommen. Das Adjektiv warm bezieht sich auf den nahen Grenzbach Wurm, der aus den warmen Quellen Aachens gespeist wird.

Der Begriff findet sich auch in späteren Erwähnungen als Quartier over Worm, also die Region jenseits der Wurm, wieder. Der zweite Salhof der Aachener Pfalz mit eigenständiger Kirche wird gemeinhin in Laurensberg angenommen.

Politik

Stadtrat und Bürgermeister

Der Stadtrat wurde bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 neu gewählt. Danach sieht die Sitzverteilung wie folgt aus (in Klammern Veränderung zur Wahl 2009; die Zahl der Sitze hat sich von 44 auf 38 verringert):

SPD: 15 Sitze (+ 1)
CDU: 13 Sitze (− 1)
UWG: 3 Sitze (− 3)
FDP: 3 Sitze (− 2)
GRÜNE: 3 Sitze (− 2)
Linke: 1 Sitz (+ 1)

Bürgermeister der Stadt Würselen ist seit dem 21. Oktober der bei der Kommunalwahl am 30. August 2009 gewählte SPD-Politiker Arno Nelles. Bei der Kommunalwahl 2014 wurde er mit 57,3 % der gültigen Stimmen im Amt bestätigt.

Partnerstädte

Die Stadt Würselen pflegt Städtepartnerschaften mit:

  • Hildburghausen, Deutschland
  • Morlaix, Frankreich
  • Réo, Burkina Faso
  • Campagnatico, Italien
  • Ruichang, ChinaDarüber hinaus wird an einer weiteren Partnerschaft mit dem englischen Colchester gearbeitet.

Wappen und Banner

Die Stadt Würselen führt ein Stadtwappen, eine Stadtflagge (Banner) und ein Dienstsiegel.

Wappen

Blasonierung: „Geviert; 1 in Gold (Gelb) ein rot bewehrter und gezungter schwarzer Adler, 2 in Grün ein schräglinker silberner (weißer) Wellenbalken, 3 in Grün über einem goldenen (gelben) Dreiberg, schräg gekreuzt ein silberner (weißer) Schlägel und ein silberner (weißer) Hammer mit goldenen (gelben) Griffen, 4 in Silber (Weiß) ein durchgehendes schwarzes Kreuz. Der Schild ist mit einer dreitürmigen gezinnten Stadtmauer gekrönt, in die unter dem mittleren Turm ein Tor eingelassen ist.“

Der Landgemeinde Würselen ist mit Genehmigung des Preußischen Staatsministeriums vom 8. Juli 1922 das Recht zur Führung des beantragten Wappens erteilt worden. Es versinnbildlicht die Geschichte der heutigen Stadt; der Adler verweist auf die ehemalige Zugehörigkeit Würselens zum Aachener Reich, dem Territorium der ehemaligen Reichsstadt Aachen, der Wellenbalken verweist auf den Wurmbach, das Bergmannsgezähe auf den ehemals betriebenen Bergbau und das kurkölnische Kreuz auf die ehemalige Zugehörigkeit zur Erzdiözese Köln. Das Wappen wird meistens ohne Mauerkrone dargestellt.

Banner

Beschreibung des Banners:„Die Stadtfarben sind grün-gold. Die Flagge der Stadt besteht aus zwei gleichbreiten Längsstreifen.“ Diese ungenaue Beschreibung entstammt der Hauptsatzung; tatsächlich wird folgendes Banner geführt: „Das Banner ist grün-gelb im Verhältnis 1 : 1 längsgestreift und zeigt etwas oberhalb der Mitte das Stadtwappen darunter zentriert den Schriftzug "STADT" über "WÜRSELEN.“ Es wird auch ein Banner ohne Wappen geführt.

Kultur

Auf Burg Wilhelmstein findet jährlich auch ein überregional bedeutendes, internationales Open-Air-Programm mit Musik- Kleinkunst- und Kabarettveranstaltungen statt. Neben zahlreichen kulturellen Initiativen (wie dem Kulturforum Würselen) bieten auch die Kleinkunstreihen im Kulturzentrum „Altes Rathaus“ sowie das von Christoph Leisten initiierte Literaturfestival Tage der Poesie alljährlich überregional bedeutsame Veranstaltungen. Weitere Aktivitäten und Projekte werden durch die Kulturstiftung Würselen organisiert.
Im Alten Rathaus befinden sich auch die Stadtbücherei Würselens und das Kulturarchiv.

Kulturelle Besonderheit in Würselen sind die Jungenspiele.

Wirtschaft und Infrastruktur

In Würselen liegt das Gewerbegebiet Kaninsberg/Aachener Kreuz. Weitere bedeutende Unternehmen sind Kronenbrot, Metro Cash & Carry, die deutsche Niederlassung von NVidia, die Sahinler Group, die Offergeld Logistik und die „Größte Wanduhren- und Standuhrenausstellung der Welt“ betrieben von Uhrmachermeister Kriescher. Unweit davon, direkt neben der Post betreibt die Familie Dieter Breuer ihren Laden, der durch fast 3000 Biersorten und 300 Mineralwässer zehn Jahre lang ins Guinness-Buch der Rekorde gelangte und seitdem ins „EU-Who-is-who“.

Verkehr

In Würselen liegt der Flugplatz Merzbrück, das Gewerbegebiet „Aachener Kreuz“ (Kaninsberg) und das Straßenverkehrsamt für die Städteregion Aachen.

Neben der engen Einbindung in das regionale Radwegenetz in NRW führt die Wasserburgen-Route durch die Stadt. Sie verbindet über 524 km mehr als 130 Burgen am Rand der Eifel und in der Kölner Bucht.

Bundesstraßen und Autobahnen

Die Bundesstraßen 57 und 264 durchziehen Würselen und Broichweiden. Würselen ist von drei Autobahnanschlüssen aus zu erreichen.

  • Würselen/Verlautenheide auf der A 544
  • Aachen-Zentrum/Würselen auf der A 4
  • Broichweiden/Würselen auf der A 44

Stadtbusse

Die Stadtbuslinie WÜ1 bedient von Kohlscheid-Bahnhof kommend Würselen (Parkhotel – AQUANA – Gewerbegebiet – Euchen). Würselen wird auch von mehreren wichtigen Regionalbuslinien bedient, die in der Regel mit Gelenkbussen fahren:

  • Die Linie 11 der ASEAG verbindet die südlichen Stadtteile Würselens (Broichweiden) mit dem Aachener Zentrum und Alsdorf-Mariadorf. Sie verkehrt im 15-Minuten-Takt, an Samstagen im 30-Minuten-Takt, abends und an Sonntagen stündlich.
  • Die Linie 16 der ASEAG verbindet das Gewerbegebiet Aachener Kreuz mit der Stadt Aachen. Die Linie verkehrt in der Hauptverkehrszeit halbstündlich, sonst sehr unregelmäßig. Abends und von Samstagmittag bis Sonntag verkehrt sie gar nicht.
  • Die Linie 21 der ASEAG bedient das Stadtzentrum (Parkhotel – Würselen Markt – Kirche – Kreiskrankenhaus) und fährt weiter in Richtung Aachen-Haaren bis Aachen-Siegel/Waldfriedhof. Sie fährt im Halbstundentakt, abends und sonntags stündlich.
  • Die Linie 51 der ASEAG verbindet Würselen auf dem schnellsten Wege mit dem Oberzentrum Aachen. Sie wird im 15-Minuten-Takt gefahren, abends und sonntags im 30-Minuten-Takt. Bis 1974 fuhr die Linie als Oberleitungsbus.

Die heutigen Buslinien 11 und 21 ersetzen die etwa auf dem gleichen Linienweg und mit den gleichen Liniennummern verkehrenden Straßenbahnlinien der Aachener Straßenbahn.

Bahngeschichte

Würselen hatte einen Bahnhof und den Haltepunkt Würselen Mitte. Im Bahnhof Würselen kreuzten sich früher die Bahnstrecke Kohlscheid–Stolberg und die Bahnstrecke Aachen Nord–Jülich. Die Gleisanlagen am Bahnhof waren sehr vielfältig und Würselen hatte neben einem Empfangsgebäude ein Bahnbetriebswerk und zwei Stellwerke. Der Haltepunkt Würselen Mitte lag im Bereich Markt/Kaiserstraße und existiert heute nicht mehr. Er besaß ein Wartehäuschen. An seiner Stelle befindet sich heute ein Parkplatz.

Nach dem Abriss der Bahnanlagen in den 1980er und 1990er Jahren wurde das Bahnhofsgelände mit einer Umgehungsstraße, dem Willy-Brandt-Ring, überbaut. Auf dem ehemaligen Gelände des Bahnbetriebswerks befinden sich heute eine Turnhalle sowie ein Sportplatz. Das vormalige Empfangsgebäude wird heute als Jugendzentrum und als Kino genutzt; beide Einrichtungen werden von einem unabhängigen Verein betrieben.

Bildung

  • Gymnasien: Gymnasium Würselen, Heilig-Geist-Gymnasium
  • Realschule: Realschule Würselen
  • Hauptschule
  • Gesamtschule
  • Grundschulen: Gemeinschaftsgrundschule (GGS) An Wilhelmstein, GGS Wurmtalschule (Verbundschule aus GGS Morsbach und GGS Scherberg), KGS Sebastianusschule, GGS Mitte, GGS Linden-Neusen, Katholische Grundschule Schulstraße
  • Sonstige: VHS Nordkreis Aachen, EUREGIO-Kolleg

Berufsschulen und das Berufskolleg befinden sich in den Nachbarstädten Aachen, Alsdorf, Eschweiler und Herzogenrath.

Gesundheit

In Würselen liegt das Rhein-Maas Klinikum.

Banken

Würselen ist Sitz der VR-Bank Würselen eG.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Arnold Königs (1871–1960), Architekt und Bauunternehmer
  • Jakob Dautzenberg (1897–1979), Politiker (KPD), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, Reichstagsabgeordneter
  • Adolf Wamper (1901–1977), deutscher Bildhauer, schuf die Schwarze Madonna im Kriegsgefangenenlager „Goldene Meile“
  • Berti Capellmann (1918–2012), Tischtennisspielerin
  • Ludwig „Luís“ Herbst (* 1925), emeritierter Bischof von Cruzeiro do Sul
  • Josef „Jupp“ Derwall (1927–2007), Fußballnationalspieler und Bundestrainer (Europameister 1980)
  • Rudolf Juchems (1929–2008), deutscher Mediziner und Kardiologe
  • Josef „Jupp“ Martinelli (* 1936), Fußballspieler
  • Hans-Josef „Jupp“ Kapellmann (* 1949), Fußballnationalspieler (Weltmeister 1974), Spieler u. a. bei Alemannia Aachen, 1. FC Köln und FC Bayern München
  • Günter Delzepich (* 1958), ehemaliger Fußballspieler u. a. bei Alemannia Aachen und SK Sturm Graz
  • Manfred Leuchter (* 1960), Musiker, Komponist, Produzent
  • Bernd Steixner (* 1961), Musiker, Komponist, Dirigent
  • Thomas Lemmen (* 1962), römisch-katholischer Theologe
  • Nadine Capellmann (* 1965), Dressurreiterin
  • Christoph Birken (* 1968), Chansonnier und Liedermacher
  • Christoph Leuchter (* 1968), Schriftsteller und Musiker
  • Aram Ziai (* 1972), Heisenberg-Professor für Entwicklung und Postkoloniale Studien an der Universität Kassel
  • Claudia Beckers-Dohlen (* 1973), Historikerin, Autorin und Redakteurin Karfunkel (Zeitschrift)
  • Marco Petry (* 1975), Filmregisseur & Drehbuchautor
  • Der Graf (* 1970er), Frontmann & Songschreiber der Band Unheilig
  • Torsten Frings (* 1976), Fußballnationalspieler, Spieler u. a. bei Werder Bremen, Borussia Dortmund und FC Bayern München
  • Norman Langen (* 1985), Schlagersänger
  • Yannick Gerhardt (* 1994), Fußballprofi bei Vfl Wolfsburg
  • Orhan Aktaş (* 1994), Fußballspieler
  • Anna Gerhardt (* 1998), Fußballspielerin
  • Heinz-Jakob Neußer (* 1960), Ingenieur und Manager, bis September 2015 Vorstandsmitglied der Volkswagen AG
  • Ernst Wawra (* 1970er), Musiker, Komponist & Produzent der Band Alphawezen

Langjährig mit Würselen verbunden

  • Achim Großmann (* 1947), ehemaliger Parlamentarischer Staatssekretär (SPD),
  • Moritz Honigmann (1844–1918), Chemiker und Unternehmer
  • Christoph Leisten (* 1960), Schriftsteller
  • Martin Schulz (* 1955), Vorsitzender der SPD (seit dem 19. März 2017), Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl 2017, ehemaliger Präsident des Europäischen Parlamentes (2012–2017), ehemaliger Fraktionsvorsitzender der SPE im Europaparlament, ehemaliger Bürgermeister von Würselen (1987–1998)
  • Josef Schümmer (1924–1978), deutscher Politiker (CDU) und ehemaliger Bürgermeister von Würselen
  • Albert Sous (* 1935), Goldschmied und Bildhauer
  • Eva-Maria Voigt-Küppers (* 1958), Landtagsabgeordnete (SPD)

Ehrenbürger

  • Theodor Genuit (1846–1944), Ehrenbürger der Gemeinde Bardenberg
  • Wilhelm Bock (1874–1959)
  • Peter Carduck (1883–1963), Ehrenbürger der Gemeinde Broichweiden
  • Pfarrer Josef Thomé (1891-1980)
  • Wilhelm Gülpen (1911–1984)
  • Gertrude Herbst (1928–2013)
  • Bischof Ludwig Herbst (* 1925)
  • August Liebenwein (1931–2010)
  • Martin Schulz (* 1955)

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Würselen

Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.

Deutschlandkarte
Stadtplan Würselen