Deutschlandkarte
Karte Landkreis Rosenheim
Landratsamt
Rosenheim
Wittelsbacherstr. 53
83022 Rosenheim

http://www.landkreis-rosenheim.de

Landkreis Rosenheim

160pxAbb. 1 Wappen Landkreis Rosenheim
Basisdaten
Bundesland Bayern
Regierungsbezirk Oberbayern
Verwaltungssitz Rosenheim
Adresse des Landkreises Wittelsbacherstr. 53
83022 Rosenheim
Website www.landkreis-rosenheim.de
Landrat Wolfgang Berthaler (CSU)

Der Landkreis Rosenheim liegt in Oberbayern. Mit seinen über 260.000 Einwohnern ist der Landkreis Rosenheim nach dem Landkreis München der nach Einwohnerzahl zweitgrößte Kreis in Bayern und flächenmäßig nach Traunstein der zweitgrößte in Oberbayern. Die Kreisstadt Rosenheim wird ganz vom Landkreis umschlossen, gehört als kreisfreie Stadt selbst aber nicht dazu und ist in den einzelnen Daten des Landkreises deshalb auch nicht enthalten.

Zum Landkreis Rosenheim gehören die Städte Kolbermoor, Bad Aibling und Wasserburg am Inn sowie 43 weitere Gemeinden.

Der Landkreis ist Teil der Euregio Inntal.

Geographie

Lage

Der Landkreis Rosenheim liegt im Alpenvorland sowie im bayerischen Teil des Unterinntals. Die vom würmeiszeitlichen Inngletscher hinterlassene Moränenlandschaft weist viele Seen auf. Die im Tegernsee entspringende Mangfall fließt bei Rosenheim in den Inn. Zum Kreisgebiet gehören ein kleiner Teil des Chiemsees (Schafwaschen) und die Chiemseeinseln Frauen- und Herrenchiemsee. Der weitaus größte Teil des Chiemsees, auch der die Inseln umgebende Teil, gehört zum Nachbarlandkreis Traunstein. Im Süden liegen das Mangfallgebirge (der Wendelstein ist mit 1838 m die auffälligste (aber nicht höchste) Erhebung im Landkreis) und die Chiemgauer Alpen. Der höchste Berg ist der Große Traithen mit 1852 m.

Nachbarkreise

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Westen beginnend an die Landkreise Miesbach, München, Ebersberg, Mühldorf am Inn und Traunstein. Im Süden grenzt er an den Bezirk Kufstein im österreichischen Bundesland Tirol.

Schutzgebiete

Im Landkreis gibt es 13 Naturschutzgebiete (zusammen mit der Stadt Rosenheim), 34 Landschaftsschutzgebiete, 23 FFH-Gebiete und mindestens 34 vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope (Stand April 2016).

Geschichte

Bis 1800

Im 1. Jahrhundert befand sich bei Rosenheim eine Brücke über den Inn (lateinisch „Aenus“), der die Grenze zwischen den römischen Provinzen Raetien und Noricum bildete. Diese Brücke lag wahrscheinlich zwischen den beiden Orten Leonhardspfunzen und Langenpfunzen, wobei sich der Namensbestandteil „-pfunzen“ von lat. „Pons Aeni“ (= „Innbrücke“) ableiten lässt. Im zwölften Jahrhundert ging das Gebiet in den Besitz der Wittelsbacher über, die alten Stammesherzogtümer wurden durch die landesherrlichen Gerichte und Ämter ersetzt.

Landgerichte

1803 wurde das Landgericht Aibling errichtet, doch bereits 1807 wieder aufgelöst. Gleichzeitig wurde das Landgericht Rosenheim neu umschrieben. Ferner gab es im Norden des heutigen Landkreises das Landgericht Wasserburg. Alle Landgerichte gehörten ab 1810 zum Isarkreis, der 1838 in Oberbayern umbenannt wurde. Neben den Landgerichten gab es im heutigen Kreisgebiet noch Herrschafts- bzw. Patrimonialgerichte und Hofmarken, die erst 1848 aufgelöst wurden. 1838 wurde das Landgericht Aibling wieder errichtet. Ferner entstand das Landgericht Haag. 1853 wurde das Landgericht Prien anstelle des 1848 aufgelösten Herrschaftsgerichts errichtet.

Bezirksämter

Im Jahr 1862 bildeten die Landgerichte Rosenheim, Prien und Aibling das Bezirksamt Rosenheim als Verwaltungsbehörde unter einem „Kgl. Bezirksamtmann“. Die Landgerichte Wasserburg und Haag bildeten das Bezirksamt Wasserburg. Im Jahr 1864 erhielt die Gemeinde Rosenheim durch den Bayerischen König Ludwig II. die Stadtrechte. Am 1. April 1870 wurde sie eine kreisunmittelbare Stadt.

Am 1. Januar 1900 wurde für den Raum Bad Aibling ein eigenes Bezirksamt errichtet. Dafür gab das Bezirksamt Rosenheim 22 Gemeinden ab, bekam jedoch vier Gemeinden des Bezirksamtes Traunstein.

Landkreise

Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt. So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Bad Aibling, Rosenheim und Wasserburg.

Am 1. Juli 1967 verlor der Landkreis die Gemeinde Happing an die Stadt Rosenheim.

Landkreis Rosenheim

Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Juli 1972 der Landkreis Rosenheim deutlich vergrößert. Neu zum Landkreis kamen

  • alle Gemeinden des aufgelösten Landkreises Bad Aibling bis auf die Gemeinde Großhelfendorf, die zum Landkreis München kam, und
  • die Stadt Wasserburg am Inn sowie die Gemeinden Albaching, Amerang, Attel, Babensham, Edling, Eiselfing, Griesstätt, Kling, Pfaffing, Ramerberg, Rott am Inn, Schonstett und Soyen aus dem aufgelösten Landkreis Wasserburg am Inn. Das restliche Gebiet des Landkreises Wasserburg kam zu den Landkreisen Mühldorf am Inn, Erding und Ebersberg.

Am 1. Mai 1978 gab der Landkreis die Gemeinde Aising und wesentliche Teile der aufgelösten Gemeinden Pang und Westerndorf St. Peter, das am 26. September 1951 umbenannt wurde (vorher: Westerndorf), an die Stadt Rosenheim ab.Gleichzeitig wurde der größte Teil der Gemeinde Lampferding aus dem Landkreis Ebersberg nach Tuntenhausen im Landkreis Rosenheim eingegliedert.

Einwohnerentwicklung

Der Landkreis Rosenheim gewann von 1988 bis 2008 fast 53.000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um rund 27 %.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1991 1995 2000 2005 2010 2015
Einwohner 52.966 76.095 104.061 151.937 143.825 158.819 190.104 210.510 224.712 236.480 247.057 249.772 256.074

Wirtschaft und Infrastruktur

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Rosenheim Platz 63 von 402 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Orten mit „hohen Zukunftschancen“.

Die Einkommensteuerkraft je Einwohner lag im Jahr 2004 bei 279 Euro (Bundesdurchschnitt 216). Die Kaufkraft je Einwohner im Jahr 2005 lag bei 8.890 Euro (Bundesdurchschnitt 8.523). Im Juli 2011 lag die Arbeitslosigkeit im Landkreis bei 2,6 % und damit erheblich unter dem Bundesdurchschnitt.

Die bewirtschaftete Fläche dient vor allem der Milchviehhaltung. In Kolbermoor, Wasserburg und Raubling sind größere Industriebetriebe angesiedelt.

Der Chiemgau und das Inntal sind Fremdenverkehrsgebiete; große Kur- und Rehabilitationseinrichtungen befinden sich in Bad Aibling, Bad Feilnbach, Bad Endorf, Prien und Vogtareuth.

Touristische Basisdaten

(Quelle: Statistisches Landesamt)

  • angebotene Betten (gewerbliche Betriebe und Camping): 14.618
  • geöffnete Beherbergungsbetriebe (gewerbliche Betriebe und Camping): 374
  • Gästeankünfte (2012): 860.702
  • Übernachtungen (2012): 3.055.632
  • Campingplätze: 17
  • Heil- und Kurbäder: 3, sowie weitere Kneipp- und Luftkurorte
  • Almen und Berggasthöfe: rund 62
  • Hotels: ca. 200

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

  • Schloss Herrenchiemsee
  • Fraueninsel mit Münster
  • Historische Stadt Wasserburg in der Innschleife
  • Historisches Dorf Neubeuern
  • Wendelsteinbahn, älteste Hochgebirgsbahn Deutschlands
  • Ältestes Naturschutzgebiet Bayerns: Eggstätt-Hemhofer Seenplatte
  • Ältestes Moorbad Bayerns in Bad Aibling
  • Höchstes Gipfelkreuz der Bayerischen Alpen: Kampenwand (12 Meter hoch)
  • Ältestes Volkstheater Deutschlands: Ritterschauspiele Kiefersfelden (seit 1618)

Schienenverkehr

Die Stadt Rosenheim ist ein wichtiger Eisenbahnknoten im Voralpenland, der schon 1857 durch die Bayerische Maximiliansbahn mit München über Holzkirchen und Bad Aibling verbunden wurde (Mangfalltalbahn). Sie wurde noch im selben Jahr über Kiefersfelden nach Kufstein in Tirol weitergeführt. Seit 1860 besteht auch die Strecke über Prien, Traunstein und Freilassing nach Salzburg.

Erst 1871 eröffnete die Bayerische Staatsbahn die Direktverbindung von München über Grafing nach Rosenheim und von hier 1876 die Bahn innabwärts über Wasserburg nach Mühldorf. In Wasserburg Bf zweigten seit 1902 die Verbindungsbahn nach Wasserburg Stadt und seit 1905 die Strecke nach Ebersberg ab.

Weitere staatliche Lokalbahnen kamen hinzu: 1878 wurde die auch als Chiemgaubahn bezeichnete Strecke Prien–Aschau eröffnet. 1897 folgte die von der Mangfalltalbahn abzweigende elektrische Lokalbahn Bad Aibling–Feilnbach der AG für E-Werke vorm. O.L. Kummer & Co, Dresden, die 1973 stillgelegt und später abgebaut wurde, nachdem bereits 1972 der elektrische Betrieb aufgegeben worden war. Weiters wurde 1908 die Bahnstrecke Endorf–Obing eröffnet, auf der 1968 der Personen- und 1996 der Güterverkehr eingestellt wurde und die 2006 wieder als Museumsbahn von der privaten Chiemgauer Lokalbahn in Betrieb genommen wurde.

Als letztes wurde 1914 die Bahnstrecke Landl (Oberbay) Abzw–Frasdorf eröffnet, die in Landl von der Hauptstrecke Rosenheim–Salzburg abzweigt. Die Teilstrecke Rohrdorf–Frasdorf wurde 1970 stillgelegt, die Strecke Rosenheim–Rohrdorf dient nur noch dem Güterverkehr.

Fast ausschließlich dem Fremdenverkehr dienen zwei Schmalspurbahnen:

  • Die Chiemseebahn, eine 1887 eröffnete, heute noch privat betriebene Zubringerlinie der Firma Ludwig Feßler vom Bahnhof Prien zur Schiffsstation Stock
  • Die Zahnradbahn der Wendelsteinbahn GmbH, die seit 1912 von Brannenburg aus den über 1700 m hohen Aussichtsberg erklimmt.

Die „Wachtlbahn“ ist eine früher sechs Kilometer lange elektrische Werksbahn, die von Kiefersfelden aus in den Steinbruch des ehemaligen HeidelbergCement-Werkes in Wachtl (Tirol) führte. Heute (2013) werden auf der auf fünf Kilometer verkürzten Strecke nur noch touristische Züge in der Sommersaison angeboten, die direkt nach der Landesgrenze enden.

Das Eisenbahnnetz von über 220 km Ausdehnung wurde durch die Stilllegung einiger Nebenstrecken um 45 km Länge reduziert:

  • 1968: Endorf–Amerang–Obing, 12 km
  • 1970: Landl–Rohrdorf–Frasdorf, 16 km
  • 1973: Bad Aibling–Bad Feilnbach, 12 km
  • 1987: Wasserburg Bf–Wasserburg Stadt, 5 km(siehe aber die Anmerkungen zur Teileinstellung bzw. Freizeitbahn)

Straßenverkehr

Durch den Landkreis führt in West-Ost-Richtung die Bundesautobahn 8 von München nach Salzburg; beim Inntaldreieck südsüdwestlich von Rosenheim zweigt die Bundesautobahn 93 in Richtung Kiefersfelden (Landesgrenze zu Tirol/Österreich) ab. Zum überörtlichen Verkehrsnetz gehören ferner die Bundesstraßen 15, 15a, 304 und 305.

Politik

Landräte

  • 1948–1978: Georg Knott (CSU)
  • 1978–1984: Josef Neiderhell sen. (CSU)
  • 1984–2008: Max Gimple (CSU)
  • 2008–2014: Josef Neiderhell jun. (CSU)
  • seit Mai 2014: Wolfgang Berthaler (CSU)

Kreistag

Die Kommunalwahlen 2002, 2008 und 2014 führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Kreistag:

Partei / Liste 2002 2008 2014
CSU 41 34 33
GRÜNE 4 8 9
SPD 12 10 8
Parteifreie / Überparteiliche Wählergemeinschaften 6 8 6
FW - 1 6
ÖDP / Parteifreie Umweltschützer 3 3 3
BP 1 2 3
REP 2 2 1
FDP 1 2 1
Gesamt 70 70 70

Wappen

Gemeinden

(Einwohner am )

Städte
  1. Bad Aibling ()
  2. Kolbermoor ()
  3. Wasserburg a.Inn ()

Märkte

  1. Bad Endorf ()
  2. Bruckmühl ()
  3. Neubeuern ()
  4. Prien a.Chiemsee ()

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Breitbrunn a.Chiemsee
    (Gemeinden Breitbrunn a.Chiemsee, Chiemsee und Gstadt a.Chiemsee)
  2. Halfing
    (Gemeinden Halfing, Höslwang und Schonstett)
  3. Pfaffing
    (Gemeinden Albaching und Pfaffing)
  4. Rott a.Inn
    (Gemeinden Ramerberg und Rott a.Inn)

Gemeindefreie Gebiete (10,37 km²)

  1. Rotter Forst-Nord (7,33 km²)
  2. Rotter Forst-Süd (3,04 km²)
Weitere Gemeinden
  1. Albaching ()
  2. Amerang ()
  3. Aschau i.Chiemgau ()
  4. Babensham ()
  5. Bad Feilnbach ()
  6. Bernau a.Chiemsee ()
  7. Brannenburg ()
  8. Breitbrunn a.Chiemsee ()
  9. Chiemsee ()
  10. Edling ()
  11. Eggstätt ()
  12. Eiselfing ()
  13. Feldkirchen-Westerham ()
  14. Flintsbach a.Inn ()
  15. Frasdorf ()
  16. Griesstätt ()
  17. Großkarolinenfeld ()
  18. Gstadt a.Chiemsee ()
  19. Halfing ()
  20. Höslwang ()
  21. Kiefersfelden ()
  22. Nußdorf a.Inn ()
  23. Oberaudorf ()
  24. Pfaffing ()
  25. Prutting ()
  26. Ramerberg ()
  27. Raubling ()
  28. Riedering ()
  29. Rimsting ()
  30. Rohrdorf ()
  31. Rott a.Inn ()
  32. Samerberg ()
  33. Schechen ()
  34. Schonstett ()
  35. Söchtenau ()
  36. Soyen ()
  37. Stephanskirchen ()
  38. Tuntenhausen ()
  39. Vogtareuth ()

;Ehemalige GemeindenDie folgenden Gemeinden verloren während ihrer Zugehörigkeit zum Landkreis Rosenheim ihre Eigenständigkeit:

  • Aising, am 1. Mai 1978 zu Rosenheim
  • Altenbeuern, am 1. Januar 1970 zu Neubeuern
  • Attel, am 1. Mai 1978 zu Wasserburg am InnWS
  • Beyharting, am 1. Mai 1978 zu TuntenhausenAIB
  • Degerndorf am Inn, am 1. April 1971 zu Brannenburg
  • Ellmosen, am 1. Januar 1973 zu Bad AiblingAIB
  • Götting, am 1. Mai 1978 zu BruckmühlAIB
  • Grainbach, am 1. Januar 1970 zu Samerberg
  • Greimharting, am 1. April 1970 zu Rimsting
  • Großbrannenberg, am 1. Januar 1978 zu Brannenburg
  • Großholzhausen, am 1. Mai 1978 zu Raubling
  • Happing, am 1. Juli 1967 zu Rosenheim
  • Hemhof, am 1. Mai 1978 zu Bad Endorf
  • Hirnsberg, am 1. Januar 1972 zu Bad Endorf
  • Hittenkirchen, am 1. Mai 1978 zu Bernau
  • Hochstätt, am 1. Mai 1978 zu Schechen
  • Hohenaschau im Chiemgau, am 1. Januar 1966 zu Aschau
  • Höhenmoos, am 1. Mai 1978 zu Rohrdorf am Inn
  • Höhenrain, am 1. Mai 1978 zu Feldkirchen-WesterhamAIB
  • Hohenthann, am 1. Mai 1978 zu TuntenhausenAIB
  • Holzham, am 1. Januar 1975 zu BruckmühlAIB
  • Kling, am 1. Januar 1980 zu BabenshamWS
  • Lauterbach, am 1. Januar 1972 zu Rohrdorf am Inn
  • Litzldorf, am 1. Mai 1978 zu Bad FeilbachAIB
  • Marienberg, am 1. Mai 1978 zu Schechen
  • Mauerkirchen im Chiemgau, am 1. April 1971 zu Bad Endorf
  • Mietraching, am 1. Mai 1978 zu Bad AiblingAIB
  • Neukirchen am Simssee, am 1. Mai 1978 zu Riedering
  • Niederaschau im Chiemgau, am 1. Januar 1966 zu Aschau
  • Niederaudorf, am 1. April 1971 zu Oberaudorf
  • Pang, am 1. Mai 1978 zu Rosenheim
  • Pfraundorf, am 1. Mai 1978 zu Raubling
  • Pietzing, am 1. Mai 1978 zu Riedering
  • Reischenhart, am 1. Mai 1978 zu Raubling
  • Roßholzen, am 1. Januar 1970 zu Samerberg
  • Sachrang, am 1. Mai 1978 zu Aschau im Chiemgau
  • Söllhuben, am 1. Mai 1978 zu Riedering
  • Steinkirchen, am 1. Januar 1970 zu Samerberg
  • Tattenhausen, am 1. Mai 1978 zu GroßkarolinenfeldAIB
  • Törwang, am 1. Januar 1970 zu Samerberg
  • Umrathshausen, am 1. Mai 1978 zu Frasdorf
  • Westerndorf St. Peter, am 1. Mai 1978 zu Rosenheim
  • Wildenwart, am 1. Mai 1978 zu Frasdorf
  • Willing, am 1. Mai 1978 zu Bad AiblingAIB
WS Die Gemeinde gehörte bis zum 1. Juli 1972 zum Landkreis Wasserburg am Inn
AIB Die Gemeinde gehörte bis zum 1. Juli 1972 zum Landkreis Bad Aibling;NamensänderungenAm 26. Juni 1953 wurde die Gemeinde Kirchdorf am Inn in Raubling umbenanntSiehe auch: Liste der Orte im Landkreis Rosenheim mit allen Gemeindeteilen.

Kirchen und Kapellen

Baudenkmäler

Siehe Baudenkmäler im Landkreis Rosenheim

Kfz-Kennzeichen

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen RO zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus den Altkreisen besondere Erkennungsnummern:

Gebiet Buchstaben Zahlen
Altkreis Rosenheim AA bis JZ 100 bis 999
Altkreis Bad Aibling KA bis SZ
Altkreis Wasserburg am Inn TA bis ZZ

Seit dem 10. Juli 2013 sind auch die Unterscheidungszeichen AIB (Bad Aibling) und WS (Wasserburg am Inn) erhältlich.

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis Rosenheim

Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.