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Karte Hochtaunuskreis
Landratsamt
Hochtaunuskreis
Ludwig-Erhard-Anlage 1-4
61352 Bad Homburg

http://www.hochtaunuskreis.de

Hochtaunuskreis

160pxAbb. 1 Wappen Hochtaunuskreis
Basisdaten
Bundesland Hessen
Regierungsbezirk Darmstadt
Verwaltungssitz Bad Homburg vor der Höhe
Adresse des Landkreises Ludwig-Erhard-Anlage 1–5
Website www.hochtaunuskreis.de
Landrat Ulrich Krebs (CDU)

Der Hochtaunuskreis ist eine Gebietskörperschaft im Regierungsbezirk Darmstadt in Hessen. Der Landkreis liegt in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main und ist Teil der Stadtregion Frankfurt. Kreisstadt und zugleich bevölkerungsreichste Stadt ist Bad Homburg vor der Höhe.

Bekannt ist der Hochtaunuskreis für seine Immobilien mit gehobenem Mietniveau sowie für den zweithöchsten Kaufkraftindex aller deutschen Land- und Stadtkreise. 2018 betrug der Kaufkraftindex 143,0 Prozent des Bundesdurchschnitts. Die Städte Königstein im Taunus (204,4 Prozent) und Kronberg im Taunus (183,1 Prozent) weisen die höchsten Pro-Kopf-Einkommen im Hochtaunuskreis auf und nehmen bundesweit Spitzenplätze ein. Der benachbarte Main-Taunus-Kreis verfügt bei einem Kaufkraftindex von 132,1 Prozent über das fünfthöchste Pro-Kopf-Einkommen aller Land- und Stadtkreise Deutschlands.

Geographie

Lage

Der Hochtaunuskreis liegt fast vollständig im Taunus, während sein Vorland mit den „Taunusrandstädten“ Bad Homburg, Oberursel, Friedrichsdorf, Kronberg und Königstein im Süden, die bereits zur Stadtregion Frankfurt gehören, in die Oberrheinische Tiefebene und im Osten in die Wetterau übergeht. Die höchste Erhebung ist der Große Feldberg (), die tiefste Stelle des Kreises befindet sich bei Ober-Erlenbach, einem Stadtteil von Bad Homburg ().Der Hochtaunuskreis wird gerne in Vorder- und östlichen Hintertaunus unterteilt, wobei der Vordertaunus der Frankfurt zugewandten Seite entspricht (vor der Höhe) und der östliche Hintertaunus, welcher gerne als Frankfurter Naherholungsgebiet genutzt wird, sich auf der anderen Seite des Taunushauptkamms befindet.

Nachbarkreise

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Landkreise Limburg-Weilburg, Lahn-Dill-Kreis und Wetteraukreis, an die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main sowie an den Main-Taunus-Kreis und den Rheingau-Taunus-Kreis.

Geschichte

Das heutige Kreisgebiet gehörte im Mittelalter zu verschiedenen Herrschaften, zu Kurmainz, den Herren von Kronberg oder zu Eppstein. Anfang des 19. Jahrhunderts gehörte der südliche Teil zur Landgrafschaft Hessen-Homburg, der nördliche Teil zum Fürstentum, später Herzogtum Nassau.

Nach dem Deutschen Krieg und der preußischen Annexion im Jahr 1866 entstanden aus Hessen-Homburg und den nassauischen Ämtern Königstein und Usingen der Obertaunuskreis mit Sitz in Bad Homburg. Gemäß der Kreisordnung vom 1. April 1886 wurde ein Teil mit 46 Gemeinden nördlich des Gebirgskammes in einem neuen Landkreis Usingen organisiert. Im Obertaunuskreis verblieben 34 Gemeinden mit einer Fläche von 22.454 Hektar.

Im Jahr 1919 wurde der französisch besetzte Teil des Obertaunuskreises – das ehemals nassauische „Amt Königstein“ – abgetrennt und als Kreis Königstein eingerichtet. Erst am 1. Oktober 1928 – nach dem Abzug der französischen Besatzungstruppen – kehrte er zum Obertaunuskreis zurück.

Aufgrund der preußischen Sparverordnungen wurde am 1. August 1932 der Kreis Usingen aufgelöst. Teile des Kreises fielen an die benachbarten Landkreise Wetzlar, Oberlahn und Untertaunus, der Löwenanteil jedoch an den Obertaunuskreis. Schon ein Jahr später, am 1. Oktober 1933 wurde auf Betreiben der örtlichen Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) der Landkreis Usingen wiederhergestellt.

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde am 1. August 1972 der Hochtaunuskreis gebildet. Zu dem neuen Kreis traten

  • der Obertaunuskreis bis auf die Gemeinde Kalbach, die zur Stadt Frankfurt kam
  • der Landkreis Usingen bis auf die Gemeinden Niederems, Reichenbach, Steinfischbach und Wüstems, die zur Gemeinde Waldems im Untertaunuskreis kamen
  • die Gemeinden Ober-Erlenbach, Ober-Eschbach und Burgholzhausen vor der Höhe aus dem Landkreis Friedberg
  • die Gemeinden Glashütten, Reifenberg und Schloßborn aus dem Main-Taunus-Kreis sowie
  • die Gemeinde Hasselbach aus dem Landkreis Limburg.Gleichzeitig wurde am 1. August 1972 durch eine Reihe von Zusammenschlüssen die bis heute bestehende Gliederung in 13 Gemeinden geschaffen. Als Sitz der Kreisverwaltung und damit als Kreisstadt wurde die Stadt Bad Homburg benannt.

Im Dezember 1991 wurde der Hochtaunus bundesweit durch eine Korruptionsaffäre bekannt.

Im Februar 2004 thematisierte der damalige Landrat Jürgen Banzer (CDU) eine mögliche Fusion des Hochtaunuskreises mit dem benachbarten und ähnlich strukturierten Main-Taunus-Kreis. Mit einer Zusammenlegung beider Landkreise könnten Einsparungen von 18 bis 20 Millionen Euro jährlich erzielt werden.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner Quelle
1972 187.600
1980 203.800
1990 212.900
2000 225.638
2010 227.324
2013 229.167
2014 230.798
2015 231.788
2018 236.564

Konfessionsstatistik

Laut Zensus 2011 überwiegen im Ballungsraum Rhein-Main sowie Kassel die Zugehörigkeiten zu Religionsgemeinschaften jenseits der großen christlichen Kirchen.Nach den Ergebnissen des Zensus am 9. Mai 2011 waren von den Einwohnern 32,0 % evangelisch, 26,0 % römisch-katholisch und 42,0 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Religionsgemeinschaft an oder machten keine Angabe. Die Zahl der Protestanten und Katholiken ist seitdem gesunken, dabei sind die Rückgänge bei den Protestanten massiver als bei den Katholiken.

Politik

Landräte des Hochtaunuskreises

Landrat Amtszeit
Werner Herr (SPD) 1972–1979
Henning von Storch (CDU) 1979–1985
Klaus-Peter Jürgens (CDU) 1985–1991
Jürgen Banzer (CDU) 1991–2005
Ulrich Krebs (CDU) seit 2006

Kreistag

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis, in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:

Diagrammdarstellung von Wahlergebnis und Sitzverteilung
Wahlvorschläge %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 34,1 24 39,8 28 45,8 32 42,2 30
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 18,0 13 19,8 14 23,3 17 27,6 20
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 13,8 10 21,3 15 11,0 8 11,8 8
FDP Freie Demokratische Partei 11,3 8 7,0 5 9,5 7 9,4 7
AfD Alternative für Deutschland 11,2 8
FWG Hochtaunus Freie Wählergemeinschaft Hochtaunuskreis 7,7 5 6,3 5 5,7 4 6,1 4
Linke Die Linke.WASG-Hochtaunus 3,2 2 2,2 2 2,7 2
REP Die Republikaner 0,7 1 1,7 1 2,0 1 2,9 2
Piraten Piratenpartei Deutschland 1,9 1
Gesamt 100,0 71 100,0 71 100,0 71 100,0 71
Wahlbeteiligung in Prozent 52,8 51,2 47,2 54,3

Partnerschaften

Der Hochtaunuskreis ist im Jahr 1986 eine Partnerschaft mit dem israelischen Distrikt Gilboa eingegangen.

Wappen, Flagge und Banner

Der Entwurf stammt von dem Heraldiker Heinz Ritt.

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Kreisstadt Bad Homburg ist ein international bekannter Kurort. In Bad Homburg haben sich mit Fresenius Medical Care und Fresenius SE & Co. KGaA zwei DAX-Unternehmen angesiedelt. Als weitere bekannte Unternehmen mit Sitz im Hochtaunuskreis sind Milupa, die Alte Leipziger Versicherung, die Avis Autovermietung sowie die Thomas Cook Group zu nennen. Auch haben im Hochtaunuskreis die Gillette Group (mit Braun und Oral-B), Jaguar Deutschland, Fidelity Investments Deutschland, Accenture Deutschland (alle in Kronberg) und die Canton Elektronik (in Weilrod) ihre Hauptsitze.

Der Hochtaunuskreis verzeichnete im Jahr 2017 mit 143,2 Prozent des Bundesdurchschnitts die zweithöchste Kaufkraft (das durchschnittlich zur freien Verfügung stehende Pro-Kopf-Einkommen beträgt 31.561 Euro im Jahr) aller Land- und Stadtkreise der Bundesrepublik. Bemerkenswert ist, dass alle Kommunen im Hochtaunuskreis – bis auf die Gemeinde Grävenwiesbach – einen weit überdurchschnittlich hohen Kaufkraftindex aufweisen. Viele Wohlhabende (wie Banker aus dem benachbarten Frankfurt) sind in und um Bad Homburg wohnhaft. Das gesamte Kreisgebiet weist sehr hohe Bodenpreise auf und zeichnet sich durch ein allgemein sehr hohes Mietniveau aus. Bundesweit auf Platz eins rangiert der bayerische Landkreis Starnberg (32.194 Euro je Einwohner), den dritten Platz belegt der Landkreis München (30.907 Euro), den vierten Platz die Stadt München (30.136 Euro) und den fünften Platz der benachbarte Main-Taunus-Kreis (29.931 Euro), in dem vor allem Bad Soden am Taunus als teure Lage gilt.

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Hochtaunuskreis Platz 15 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „sehr hohen Zukunftschancen“.

Verkehr

Schiene

Das Gebiet des heutigen Hochtaunuskreises liegt abseits der großen Achsen des Fernbahnnetzes, die von Frankfurt ausgehen. Der Südhang des Taunusgebirges, dessen Städte und Dörfer als Bäder und Kurorte sowie als bevorzugte Wohngebiete schon vor einhundert Jahren ebenso beliebt waren wie heute, wurde daher von Frankfurt aus durch mehrere Bahngesellschaften mit oft nur kurzen Stichbahnen erschlossen.

Die Homburger Eisenbahn-Gesellschaft eröffnete ihre Strecke am 10. September 1860, die in Frankfurt vom Main-Weser-Bahnhof ausging. Obwohl sie den kurhessischen Ort Bockenheim umfuhr, brauchte sie für ihre Trasse über Rödelheim–Oberursel nach Homburg, der damaligen Residenz einer kleinen Landgrafschaft und heutigen Kreisstadt des Hochtaunuskreises, die Konzession von vier souveränen Staaten.

In Rödelheim zweigte ab 1. November 1874 eine Stichstrecke der Cronberger Eisenbahn-Gesellschaft zu dem malerischen Taunusstädtchen Kronberg ab. Dessen Nachbarstadt Königstein wurde ab 24. Februar 1902 durch die Kleinbahn Höchst–Königstein erschlossen, die heute ein Teil der Hessischen Landesbahn (HLB) ist. Inzwischen beginnen die Züge aller drei Bahnen am Hauptbahnhof im Zentrum Frankfurts.

Zusätzlich verband ab Mai 1910 die Frankfurter Lokalbahn Bad Homburg und Oberursel-Hohemark durch zwei elektrische Vorortbahnen mit der Großstadt, die heute Teil des Frankfurter U-Bahn-Netzes sind. Schon seit 1899 gab es in Homburg eine elektrische Straßenbahn, die bis 1935 auch eine Linie zum Römerkastell Saalburg betrieb.

Das strahlenförmig von Frankfurt ausgehende Schienennetz im Vordertaunus wurde 1895 über den Taunushauptkamm hinaus verlängert durch die Bahnlinie Homburg–Friedrichsdorf–Usingen, die 1909 über Grävenwiesbach mit der Strecke nach Weilburg an der Lahn verbunden wurde. Seit 1912 führte von Grävenwiesbach auch noch eine Zweigbahn durch das Solmstal nach Wetzlar. Diese ist die Grundlage der heutigen kommunalen Taunusbahn, die heute in Brandoberndorf (Gemeinde Waldsolms) im Lahn-Dill-Kreis endet.

Von Friedrichsdorf gibt es seit dem 15. Juli 1901 eine Verbindung zur Main-Weser-Bahn nach Friedberg (Hessen) (Bahnstrecke Friedberg–Friedrichsdorf), die im Zuge der Bäderbahn Berlin–Bad Nauheim–Bad Homburg–Wiesbaden jahrelang auch von Schnellzügen befahren wurde.

Dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf der Schiene dienen heute die S-Bahn-Linien S4 (Frankfurt–Kronberg) und S5 (Frankfurt–Bad Homburg–Friedrichsdorf), sowie die von der Hessischen Landesbahn GmbH betriebenen Strecken Frankfurt–Königstein (Königsteiner Bahn, RMV-Linie 12) und Bad Homburg–Usingen–Grävenwiesbach–Brandoberndorf (Taunusbahn, RMV-Linie 15). Als RMV-Linie 16 wird die Strecke von Friedrichsdorf nach Friedberg betrieben.

An das Frankfurter U-Bahn-Netz angeschlossen sind die Städte Bad Homburg (Linie U2, Endstation Bad Homburg-Gonzenheim) und Oberursel (Linie U3, Oberursel-Hohemark).

Als Verkehrsverband Hochtaunus (VHT) wurde 1988 ein Zweckverband vom Hochtaunuskreis und allen seinen Städten und Gemeinden gegründet. Der Verband hat die 28,8 Kilometer lange Bundesbahnstrecke Friedrichsdorf–Usingen–Grävenwiesbach zum Kaufpreis von 2,8 Millionen DM erworben, um sie vor der Stilllegung zu bewahren. Alle Linien des öffentlichen Verkehrs sind seit 1995 in den Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) eingegliedert.

Straßen

Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen 5 (Frankfurt–Hattenbacher Dreieck) und 661 (Darmstadt–Oberursel). Ferner erschließen mehrere Bundesstraßen und Kreisstraßen das Kreisgebiet, darunter die Bundesstraßen 275, 455 und 456. Die Ferienstraße Hochtaunusstraße verbindet – zwischen Bad Homburg und Bad Camberg – die Sehenswürdigkeiten des Kreises für die Touristen. Der Taunushauptkamm, der quer durch den Kreis verläuft, wird durch verschiedene Pässe überwunden, siehe Pässe im Taunus.

Kreiseigene Unternehmen

Der Hochtaunuskreis betreibt mit den Hochtaunus-Kliniken Krankenhäuser in Bad Homburg und Usingen. Zusätzlich ist er Eigentümer der Taunus Menü Service GmbH mit Sitz in Neu-Anspach, diese beliefert die Kliniken, die Oberurseler Werkstätten und einen Teil der Schulen des Hochtaunuskreises mit Gerichten, die im Koch-und-Kühl-Verfahren gekocht und schockgefrostet werden. Gemeinsam mit dem Main-Taunus-Kreis ist der Hochtaunuskreis Träger der Taunus Sparkasse. Ebenfalls gemeinsam mit dem Main-Taunus-Kreis ist der Hochtaunuskreis Anteilseigner der Rhein-Main Deponie GmbH (RMD) (jeweils 50 Prozent). Wesentliche Anteile hält der Kreis an dem Zweckverband Naturpark Taunus und dem Zweckverband Verkehrsverband Hochtaunus (VHT). Als Eigenbetrieb werden die Oberurseler Werkstätten für behinderte Menschen geführt. An weiteren Unternehmen wie der Nassauischen Sparkasse, der Süwag und der Nassauischen Heimstätte hält der Kreis Anteile.

Gemeinden

(Einwohner am )

Der Hochtaunuskreis umfasst acht Städte und fünf weitere Gemeinden. Kreisstadt und zugleich größte Stadt ist Bad Homburg v. d. Höhe, die zudem eine Sonderstatusstadt ist. Manche Städte führen amtliche Namenszusätze wie „(Taunus)“, „im Taunus“ bzw. „v. d. Höhe“. Diese sind offizielle Bestandteile des jeweiligen Stadtnamens. Die Gemeinde Neu-Anspach wurde aufgrund des Erreichens der Einwohnerzahl von 15.000 per 31. Oktober 2007 zur Stadt erhoben.

Kommunen im Hochtaunuskreis
Kommune Art der Kommune Einwohner Kaufkraftindex
in Prozent
Bad Homburg v. d. Höhe Kreisstadt, Stadt mit Sonderstatus 154,0
Oberursel (Taunus) Stadt 139,6
Friedrichsdorf Stadt 129,3
Kronberg im Taunus Stadt 182,1
Königstein im Taunus Stadt 205,2
Neu-Anspach Stadt 116,2
Usingen Stadt 112,9
Steinbach (Taunus) Stadt 107,2
Wehrheim Gemeinde 131,5
Schmitten Gemeinde 127,9
Weilrod Gemeinde 107,1
Glashütten Gemeinde 168,9
Grävenwiesbach Gemeinde 98,0

Kfz-Kennzeichen

Am 1. August 1972 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Obertaunuskreis gültige Unterscheidungszeichen HG zugewiesen. Es wird von der Kreisstadt Bad Homburg vor der Höhe abgeleitet und wird durchgängig bis heute ausgegeben. Im Rahmen der Kennzeichenliberalisierung ist seit dem 2. Januar 2013 zudem das Unterscheidungszeichen USI (Usingen) erhältlich.

Sonstiges

Wichtige regionale Zeitungen sind die Taunus-Zeitung (ein Kopfblatt der Frankfurter Neue Presse) sowie der Usinger Anzeiger, welcher vorrangig im Hintertaunus vertreten ist. Die Frankfurter Rundschau erscheint in einer Taunus-Ausgabe, die sich dem Geschehen im Kreis widmet.

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Hochtaunuskreis

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