Landkreis Goslar
Der Landrat
Klubgartenstr. 2
38640 Goslar

http://www.landkreis-goslar.de

Landkreis Goslar

160pxAbb. 1 Wappen Landkreis Goslar
Basisdaten
Bundesland Niedersachsen
Verwaltungssitz Goslar
Adresse des Landkreises Klubgartenstraße 6
38640 Goslar
Website www.landkreis-goslar.de
Landrat Thomas Brych (SPD)
Der Landkreis Goslar ist ein Landkreis im Südosten von Niedersachsen. Verwaltungssitz ist die große selbständige Stadt Goslar.

Geografie

Lage

In der naturräumlichen Einteilung Deutschlands umfasst der Landkreis Goslar die südwestlichen Teile des Innersteberglands und den westlichen Teil der Harzrandmulde. Mit dem Harly gehört auch ein Teil der aus einzelnen, zusammenhanglosen Gebieten bestehenden Landschaft Harlyberg-Fallstein-Huyberg-Hakel-Blankenburger Erhebungen zum Landkreis. Der gesamte südliche Teil wird vom Harz eingenommen, der in diesem Gebiet in Ober- und Mittelharz unterteilt ist. Außerdem gehört ein kleiner Teil südlich von Seesen zum Südwestlichen Harzvorland.

Während im Nordteil des Landkreises Goslar nur Höhen zwischen 200 und etwas mehr als 300 Metern erreicht werden (z. B. Bärenkopf, 307 m und Harlyberg, 256 m), erreichen die Berge im Oberharz deutlich größere Höhen (z. B. Dicker Kopf, 670 m und Schalke, 762 m). Im Mittelharz werden mit Achtermannshöhe (925 m), Bruchberg (927) und Wurmberg (971 m) sogar Höhen bis fast 1000 m erreicht. Damit liegt auch der höchste Berg Niedersachsens in diesem Landkreis.

Nachbarkreise

Der Landkreis Goslar grenzt im Uhrzeigersinn im Osten beginnend an den Landkreis Harz (in Sachsen-Anhalt), an den Landkreis Nordhausen (in Thüringen), an die Landkreise Landkreis Göttingen, Northeim, Hildesheim und Wolfenbüttel sowie an die kreisfreie Stadt Salzgitter (alle in Niedersachsen).

Gewässer

Alle größeren Flüsse im Landkreis Goslar entspringen im Harz und wurden teilweise aufgestaut. Zu nennen sind die Nette, die Innerste (mit den Nebenflüssen Neile und Grane) sowie die Oker (mit den Nebenflüssen Radau und Ecker). Außerdem entspringen im Landkreis Goslar die Oder sowie die Warme Bode, einer der beiden Quellflüsse der Bode. Größere Wasserflächen entstanden im Landkreis auf drei verschiedene Art und Weisen:

  • der Vienenburger See und die Vienenburger Kiesteiche lassen sich auf den Kiestagebau in dieser Gegend zurückführen,
  • die Stauseen der Innerste-, Grane-, Oker- und Eckertalsperre wurden u. a. zum Hochwasserschutz und zur Trinkwassergewinnung angelegt und
  • die Teiche des Oberharzer Wasserregals, das zudem auch noch Wassergräben und -läufe umfasst, dienten dem Oberharzer Bergbau.

Naturschutz

Der gesamte Teil des Harzes im Landkreis Goslar gehört zum kreisübergreifenden Naturpark Harz, außer einem Gebiet im Südwesten, das als länderübergreifender Nationalpark Harz noch strenger geschützt ist. Daneben gibt es noch 22 Naturschutzgebiete.

NSG-Kennzeichen Naturschutzgebiet Fläche in ha Gründung
BR 004 Butterberggelände 6,6
BR 006 Oberharz 164
BR 009 Schlackenhalde Bredelem 2,3
BR 013 Silberhohl 2,3
BR 019 Vienenburger Kiesteiche 27,5
BR 043 Okertal 246
BR 045 Tönneckenkopf–Röseckenbach 20
BR 055 Bergwiesengesellschaften bei Hohegeiß 18
BR 056 Pöbbeckenmühle 5
BR 058 Blockschutthalden am Rammelsberg 18,5
BR 064 Bärenbachstal 4
BR 066 Barley 20
BR 081 Bachtäler im Oberharz um Braunlage 376,7
BR 083 Östlicher Langenberg 28
BR 091 Osterfelder Tongruben 4
BR 095 Bergwiesen bei St. Andreasberg 216,6
BR 105 Siebertal 694,7
BR 111 Johanneser Bergwiesen 12
BR 127 Okertal südlich Vienenburg 205
BR 131 Mittleres Innerstetal mit Kanstein 563
BR 140 Wurmberg 183
BR 141 Appelhorn 245

Geschichte

Verwaltungsgeschichte

Als am 1. April 1885 aus den Ämtern des ehemaligen Königreichs Hannover in der preußischen Provinz Hannover Kreise gebildet wurden, entstand auch der Landkreis Goslar (aus den Ämtern Liebenburg und Wöltingerode sowie der Stadt Goslar.) Der Stadtforst Goslar, der bis dahin zum Herzogtum Braunschweig gehört hatte, wurde 1890 nach Preußen umgegliedert und vergrößerte so den Landkreis.

Zwei Verkleinerungen des Kreisgebiets erfolgten am 1. April 1922 mit der Auskreisung der Stadt Goslar und 1928 mit der Auflösung der Gutsbezirke in Preußen, von denen zwei in die Stadt Goslar eingegliedert wurden. Am 1. April 1942 musste der Landkreis sieben Gemeinden zur Bildung der Stadt Watenstedt-Salzgitter abgeben; gleichzeitig erhielt er die Gemeinde Ostharingen, die bis dahin eine Exklave des Landkreises Gandersheim gewesen war.

Größere Veränderungen erfolgten erst mit der Gebietsreform in Niedersachsen in drei Schritten:

  1. Zunächst kamen durch das Harzgesetz die nördlichen Teile der aufgelösten Landkreise Blankenburg und Zellerfeld zum Landkreis Goslar, in den außerdem die bis dahin kreisfreie Stadt Goslar eingegliedert wurde (1. Juli 1972).
  2. 1974 gab der Landkreis Goslar sieben Gemeinden an den Landkreis Wolfenbüttel ab; im Gegenzug wurde ihm die 1972 vergrößerte Stadt Bad Harzburg zugesprochen.
  3. Nachdem der Landkreis Goslar 1972 noch eine Gemeinde an den Landkreis Gandersheim abgeben musste, erhielt er am 1. August 1977 die östlichen Teile dieses aufgelösten Landkreises, und zwar die Gemeinden Hahausen, Langelsheim, Lutter am Barenberge, Seesen und Wallmoden.

Am 1. November 2011 wurde die Bergstadt Sankt Andreasberg in die Stadt Braunlage eingemeindet.

Am 1. Januar 2014 wurde die Stadt Vienenburg in die Kreisstadt Goslar eingemeindet.

Am 1. Januar 2015 wurde die Samtgemeinde Oberharz mit den Mitgliedsgemeinden Altenau, Clausthal-Zellerfeld, Schulenberg im Oberharz und Wildemann in die Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld umgewandelt.

Zugehörigkeit

Ursprünglich als preußischer Kreis gebildet, kam der Landkreis am 1. November 1941 zusammen mit der kreisfreien Stadt Goslar zum Freistaat Braunschweig, welcher im Gegenzug den Landkreis Holzminden an Preußen abgeben musste. Nach dem Krieg lag der Landkreis in der Britischen Besatzungszone und wurde Teil Niedersachsens.

Einwohnerentwicklung

Heutiges Kreisgebiet

Jahr Einwohner
1821 57.421
1848 71.526
1871 74.537
1885 83.201
1905 103.168
1925 110.292
1933 111.559
Jahr Einwohner
1939 121.654
1946 184.502
1950 199.520
1956 181.672
1961 178.872
1968 178.957
1970 175.174
Jahr Einwohner
1975 177.513
1980 171.472
1985 164.626
1987 157.839
1990 162.022
1995 161.549
2000 156.247
Jahr Einwohner
2005 151.452
2010 143.014
2012 138.655
(Stand: 1961: am 6. Juni, 1970: am 27. Mai, 1987: am 25. Mai Volkszählungsergebnisse, ab 1968 ansonsten jeweils am 31. Dezember)

Landkreis Goslar mit jeweiligem Gebietsstand

Jahr Einwohner
1890 44.227
1900 50.051
1910 52.248
1925 33.884
1939 43.169
1950 50.129
1960 41.800
1970 40.800

Politik

Landrat

Von November 2006 bis Februar 2013 war Stephan Manke (SPD) Landrat des Landkreises. Manke wurde am 19. Februar 2013 zum Staatssekretär im niedersächsischen Innenministerium ernannt. Bis zur Wahl eines neuen Landrates am 2. Juni übernahm die Erste Kreisrätin Kathrin Weiher die Amtsgeschäfte von Stephan Manke. Am 2. Juni 2013 wurde Thomas Brych (SPD) zum neuen Landrat gewählt.

Kreistag

Die Kreistagswahl am 11. September 2016 brachte folgendes Ergebnis:

Parteien und Wählergemeinschaften Prozent
2016
Sitze
2016
Prozent
2011
Sitze
2011
Prozent
2006
Sitze
2006
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 37,8 19 39,6 20 44,3 21
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 29,9 15 35,5 18 36,7 18
AfD Alternative für Deutschland 11,1 5
FDP Freie Demokratische Partei 5,4 3 3,9 2 7,8 4
BL Bürgerliste 4,3 2 5,0 2 1,7 1
Linke Die Linke 4,3 2 3,8 2 3,8 2
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands 1,7 1
Bodo Arend – Einzelwahlvorschlag 0,1 0
Dr. Jürgen Hagemann – Einzelwahlvorschlag 0,4 0
Gesamt 100 50 100 50 100 48
Wahlbeteiligung in Prozent 51,6 53,9 50,7

Wappen

Blasonierung: In Gold und Rot gespalten; vorn ein halber rotbewehrter schwarzer Adler am Spalt, hinten ein linksgewendeter, goldenbewehrter und blaugezungter silberner Löwe.

Partnerschaften

Seit dem Jahr 2000 besteht eine Partnerschaft mit dem polnischen Landkreis Trzebnica in Niederschlesien. Weitere Partnerschaften bestanden mit dem ehemaligen Amtsbezirk Frederiksborg Amt (Dänemark) sowie dem ehemaligen Landkreis Wernigerode.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Größter Arbeitgeber im Landkreis ist das Chemieunternehmen H.C. Starck, das unter anderem für seine metallischen (Tantal, Wolfram, Molybdän) und keramischen (Cobalt, Nickel, Bor) Pulver bekannt ist. Als weitere größere Betriebe sind die Firmen Harzer Zinkoxyde, Crown, Mann+ Hummel, Sonnen Bassermann, die Asklepios Harzkliniken (Goslar, Bad Harzburg und Clausthal-Zellerfeld) und die Asklepios Kliniken Schildautal (Seesen) zu nennen. Von großer Bedeutung ist der Fremdenverkehr. Die Firma Trinks ist ein großer Getränkelogist, der deutschlandweit vertreten ist und seinen Hauptsitz in Goslar begründet.

Die Chemetall in Langelsheim produziert vorrangig Lithiumprodukte. Dieses Metall ist neben anderen Produkte zunehmend für Lithium-Batterien und Akkus von Bedeutung, die als Stromquelle für Elektrofahrzeuge wichtig sein werden. Hier wird auch für das Recycling der Lithium-Akkus von Elektroautos geforscht. Des Weiteren ist die Firma Electrocycling angesiedelt, die eine der größten Recyclinganlagen für Elektrogeräte in Europa betreibt.

Im Industriegebiet Münchehof befinden sich unter anderem die Fels-Werke GmbH (Kalkwerk Münchehof) und die Fermacell Werke der Firma Xella. Des Weiteren sind dort die Unternehmen TSN-Beton-Südharz und die KEMNA Straßenbau GmbH ansässig.

Verkehr

Autobahnen

Am westlichen Rand des Landkreises an Seesen verläuft in Nord-Süd-Richtung die A 7 Richtung Kassel im Süden und Hannover im Norden.Bei Vienenburg beginnt die A 395, Richtung Braunschweig.

Geplant war außerdem die A 36, deren Pläne aber verworfen und durch die B 82 und B 6n ersetzt wurden.

Bundesstraßen

Eine Vielzahl von Bundesstraßen durchquert den Landkreis Goslar. Dazu gehören die B 4, B 6, B 6n, B 27 sowie die B 82, B 241, B 242, B 243, B 248 und B 498.

Kreisstraßen

Eisenbahn

Das Gebiet des heutigen Landkreises wurde mit der Bahnstrecke Braunschweig–Bad Harzburg bereits 1840 an das Bahnnetz angeschlossen. Davon zweigten die Bahnstrecke Braunschweig–Kreiensen über Seesen seit 1856 und die Bahnstrecke Vienenburg–Goslar seit 1866 ab. Seit 1875 bilden die Bahnstrecke Hildesheim–Goslar und die damalige Bahnstrecke Halberstadt–Vienenburg (bis 1945, heute mit neuem Verlauf entlang der Bahnstrecke Heudeber-Danstedt–Vienenburg) einen Teil der Verbindung Hannover–Nordharz–Halle (Saale). Hinzu kommt die Verbindung von Seesen nach Herzberg sowie die Verbindungen Seesen–Goslar und Goslar–Bad Harzburg.

Die Strecken über Clausthal-Zellerfeld nach Altenau (Innerstetalbahn) und die Bahnanschlüsse nach Braunlage (Südharz-Eisenbahn) und St. Andreasberg (Odertalbahn) wurden zwischenzeitlich demontiert. Auch die Nebenbahn Derneburg–Seesen ist außer Betrieb. Der ehemalige Streckenzug Halberstadt–Wasserleben–Vienenburg–Grauhof–Langelsheim diente bis 1945 dem Ost-West-Durchgangsverkehr und ist ebenfalls verschwunden.

Linienbusse

Nach weitreichenden Stilllegungen von Eisenbahnstrecken besitzt der Linienbusverkehr im Harz eine große Bedeutung. Verbindungen werden unter Anderem von der Regionalbus Braunschweig GmbH und der Stadtbus Goslar GmbH angeboten.

Städte und Gemeinden

In Klammern die Einwohnerzahl am .

Einheitsgemeinden

  1. Bad Harzburg, Stadt ()
  2. Braunlage, Stadt ()
  3. Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt ()
  4. Goslar, Kreisstadt, Große selbständige Stadt ()
  1. Langelsheim, Stadt ()
  2. Liebenburg, Gemeinde ()
  3. Seesen, Stadt, selbständige Gemeinde ()

Samtgemeinde mit ihren Mitgliedsgemeinden

  • Sitz der Samtgemeindeverwaltung
    • Samtgemeinde Lutter am Barenberge ()
    • Hahausen, Gemeinde ()
    • Lutter am Barenberge, Flecken * ()
    • Wallmoden, Gemeinde ()

gemeindefreies Gebiet

  • Harz (Landkreis Goslar) (371,76 km², unbewohnt)

Bevölkerungsdichte

Der Landkreis Goslar hat inklusive des gemeindefreien Gebiets Harz eine Bevölkerungsdichte von 144 Einwohnern/km². Nimmt man das gemeindefreie Gebiet heraus, besitzt der besiedelte Teil eine Bevölkerungsdichte von 236 Einwohnern/km², was über dem Durchschnitt Niedersachsens und Deutschlands liegt.

Gemeinden seit 1885

Die folgende Tabelle listet alle Gemeinden, die jemals dem Landkreis Goslar angehört haben und ihre heutige Zugehörigkeit:

Gemeinde spätere
Zugehörigkeit
Datum der
Eingemeindung
Anmerkung
Alt Wallmoden Wallmoden 1. März 1974
Altenau Clausthal-Zellerfeld 1. Januar 2015 bis 1. Juli 1972 Landkreis Zellerfeld
Bad Harzburg Bad Harzburg bis 1. März 1974 Landkreis Wolfenbüttel
Beinum Salzgitter 1. April 1942
Beuchte Schladen
Schladen-Werla
1. März 1974
1. November 2013
seit 1. März 1974 Landkreis Wolfenbüttel
Braunlage Braunlage bis 1. Juli 1972 Landkreis Blankenburg
Bredelem Langelsheim 1. Juli 1972 1. Juli 1972 bis 1. August 1977 Landkreis Gandersheim
Clausthal-Zellerfeld Clausthal-Zellerfeld bis 1. Juli 1972 Landkreis Zellerfeld
Dörnten Liebenburg 1. Juli 1972
Dorstadt Dorstadt seit 1. März 1974 Landkreis Wolfenbüttel
Flachstöckheim Salzgitter 1. April 1942
Gielde Schladen-Werla 1. November 2013 seit 1. März 1974 Landkreis Wolfenbüttel
Gitter am Berge Salzgitter 1. April 1940 seit 25. April 1949 eigenständiger Stadtteil von Salzgitter
Goslar Goslar 1. April 1922 bis 1. Juli 1972 kreisfreie Stadt
Groß Döhren Liebenburg 1. Juli 1972
Groß Flöthe Flöthe 1. März 1974 seit 1. März 1974 Landkreis Wolfenbüttel
Groß Mahner Salzgitter 1. April 1942
Hahausen Hahausen bis 1. August 1977 Landkreis Gandersheim
Hahndorf Goslar 1. Juli 1972
Haverlah Haverlah seit 1. März 1974 Landkreis Wolfenbüttel
Heiningen Heiningen seit 1. März 1974 Landkreis Wolfenbüttel
Heißum Liebenburg 1. Juli 1972
Hohenrode Salzgitter 1. April 1942
Immenrode Vienenburg
Goslar
1. Juli 1972
1. Januar 2014
Jerstedt Goslar 1. Juli 1972
Klein Döhren Liebenburg 1. Juli 1972
Klein Flöthe Flöthe 1. März 1974 seit 1. März 1974 Landkreis Wolfenbüttel
Klein Mahner Liebenburg 1. Juli 1972
Kniestedt Salzgitter 1. April 1938
Langelsheim Langelsheim bis 1. August 1977 Landkreis Gandersheim
Lengde Vienenburg
Goslar
1. Juli 1972
1. Januar 2014
Lewe Liebenburg 1. April 1937
Liebenburg Liebenburg 1. Juli 1972
Liebenhall Salzgitter 1928
Lochtum Vienenburg
Goslar
1. Juli 1972
1. Januar 2014
Lutter am Barenberge Lutter am Barenberge bis 1. August 1977 Landkreis Gandersheim
Neuenkirchen Liebenburg 1. Juli 1972
Ohlendorf Salzgitter 1. April 1942
Ohrum Ohrum seit 1. März 1974 Landkreis Wolfenbüttel
Ostharingen Liebenburg 1. Juli 1972 bis 1 April 1942 Landkreis Gandersheim
Ostlutter Lutter am Barenberge 1. März 1974 bis 1. August 1977 Landkreis Gandersheim
Othfresen Liebenburg 1. Juli 1972
Ringelheim Salzgitter 1. April 1942
Salzgitter-Bad Salzgitter 1. April 1942
Sankt Andreasberg Braunlage 1. November 2011 bis 1. Juli 1972 Landkreis Zellerfeld
Schladen Schladen-Werla 1. November 2013 seit 1. März 1974 Landkreis Wolfenbüttel
Schulenberg im Oberharz Clausthal-Zellerfeld 1. Januar 2015 bis 1. Juli 1972 Landkreis Zellerfeld
Seesen Seesen - bis 1. August 1977 Landkreis Gandersheim
Steinlah Haverlah 1. März 1974 seit 1. März 1974 Landkreis Wolfenbüttel
Upen Liebenburg 1. Juli 1972
Vienenburg Goslar 1. Januar 2014
Vorsalz Salzgitter 1926
Wallmoden Wallmoden bis 1. August 1977 Landkreis Gandersheim
Weddingen Vienenburg
Goslar
1. Juli 1972
1. Januar 2014
Wehre Schladen
Schladen-Werla
1. März 1974
1. November 2013
seit 1. März 1974 Landkreis Wolfenbüttel
Werlaburgdorf Schladen-Werla 1. November 2013 seit 1. März 1974 Landkreis Wolfenbüttel
Wiedelah Vienenburg
Goslar
1. Juli 1972
1. Januar 2014
Wildemann Clausthal-Zellerfeld 1. Januar 2015 bis 1. Juli 1972 Landkreis Zellerfeld

Kfz-Kennzeichen

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen GS zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 15. November 2012 sind auch die Unterscheidungszeichen BRL (Braunlage/Landkreis Blankenburg (Niedersachsen)) und CLZ (Clausthal-Zellerfeld/Landkreis Zellerfeld) erhältlich.

Weblinks

    Hinweis

    Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis Goslar

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