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Karte Landkreis Deggendorf
Landratsamt Deggendorf
Herrenstr. 18
94469 Deggendorf

http://www.landkreis-deggendorf.de

Landkreis Deggendorf

160pxAbb. 1 Wappen Landkreis Deggendorf
Basisdaten
Bundesland Bayern
Regierungsbezirk Niederbayern
Verwaltungssitz Deggendorf
Adresse des Landkreises Herrenstr. 18
94469 Deggendorf
Website www.landkreis-deggendorf.de
Landrat Christian Bernreiter (CSU)

Der Landkreis Deggendorf liegt in der Mitte des bayerischen Regierungsbezirks Niederbayern zu beiden Seiten der Donau.

Geographie

Lage

Das Kreisgebiet Deggendorf hat im Norden und Osten Anteil am Bayerischen Wald. In der Mitte durchzieht die Donau von Nordwesten nach Südosten das Kreisgebiet. Südwestlich von Deggendorf mündet die Isar, von Südwesten kommend, in die Donau. Um das Mündungsgebiet hat sich eine Auenlandschaft erhalten, an die sich südlich der Isar der Gäuboden anschließt, eine der Kornkammern Bayerns.

Der höchste Berg im Landkreis Deggendorf ist der Einödriegel in der Gemeinde Grafling (1120 m), der niedrigste Punkt liegt in der Einöde Lenau in der Gemeinde Künzing mit 303 m ü. N.N.

Nachbarkreise

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Regen, Freyung-Grafenau, Passau, Rottal-Inn, Dingolfing-Landau und Straubing-Bogen.

Klima

Durch seine Lage in Mitteleuropa befindet sich der Landkreis Deggendorf in der kühlgemäßigten Klimazone im Übergangsbereich zwischen dem feuchten atlantischen und dem trockenen Kontinentalklima.

Die nachfolgende Grafik gibt die Klimawerte des Landkreises wieder (die Höhenlagen des Bayerischen Waldes können niedrigere Temperaturwerte aufweisen):

Geschichte

Landgerichte

Das Kreisgebiet Deggendorf gehört zu den altbayrischen Gebieten. 1803 wurden hier die Landgerichte Deggendorf und Vilshofen errichtet, die ab 1808 zum Unterdonaukreis (Hauptstadt Passau) und ab 1838 zu Niederbayern (Hauptstadt Landshut) gehörten. 1838 wurde für einige Gemeinden des Landgerichtsbezirks Deggendorf das neue Landgericht Hengersberg und für die westlichen Gemeinden des Landgerichtsbezirks Vilshofen das neue Landgericht Osterhofen errichtet.

Bezirksämter

Das Bezirksamt Deggendorf wurde im Jahr 1862 durch den Zusammenschluss der Landgerichte älterer Ordnung Deggendorf und Hengersberg gebildet. Ebenso wurden die Landgerichte Osterhofen und Vilshofen zum Bezirksamt Vilshofen zusammengefasst.

Am 1. Oktober 1879 schied die Stadt Deggendorf aus dem Bezirk Deggendorf aus und wurde eine kreisunmittelbare Stadt.

Am 1. April 1928 wurde das Bezirksamt Deggendorf um die Gemeinde Oberaign des Bezirksamtes Grafenau vergrößert.

Am 31. März 1935 wurde die Gemeinde Schaching in die Stadt Deggendorf eingemeindet.

Landkreis

Am 1. Januar 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt. So wurde aus dem Bezirksamt der Landkreis Deggendorf.

Am 1. April 1940 wurde die Stadt Deggendorf in den Landkreis Deggendorf eingegliedert, doch wurde dies am 1. April 1948 wieder rückgängig gemacht.

Im Jahr 1946 gab der Landkreis die Gemeinde Allhartsmais an den Landkreis Grafenau ab. Allhartsmais wurde nach Schöfweg eingemeindet.

Im Zuge der Gebietsreform wurde der Landkreis Deggendorf am 1. Juli 1972 vergrößert. Neu zum Landkreis kamen

  • die Stadt Deggendorf, die nach dem Verlust der Kreisfreiheit den Status einer Großen Kreisstadt erhielt
  • die Gemeinde Bernried aus dem aufgelösten Landkreis Bogen
  • die Gemeinde Lailling aus dem aufgelösten Landkreis Landau an der Isar und
  • der Westteil des aufgelösten Landkreises Vilshofen mit der Stadt Osterhofen sowie den Gemeinden Aholming, Aicha an der Donau, Altenmarkt, Anning, Buchhofen, Forsthart, Galgweis, Gergweis, Göttersdorf, Kirchdorf bei Osterhofen, Künzing, Langenamming, Langenisarhofen, Moos, Neusling, Neutiefenweg, Niedermünchsdorf, Niederpöring, Oberpöring, Ottmaring, Ramsdorf, Wallerfing und Wisselsing.Damit erreichte der Landkreis Deggendorf seine heutige Ausdehnung.

Einwohnerentwicklung

Von 1988 bis 2008 wuchs der Landkreis Deggendorf um über 15.000 Einwohner bzw. um rund 15 %. Seit 2008 ist die Einwohnerzahl rückläufig.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1991 1995 2000 2005 2010 2015
Einwohner 47.121 61.597 74.833 100.040 89.226 95.827 101.436 108.037 112.538 115.532 117.492 117.005 116.596

Naturkatastrophen

Schneechaos im Winter 2005/2006

Auch der östliche Teil des Landkreises Deggendorf war wie der gesamte östliche Bayerische Wald vom Schneechaos im Winter 2005/2006 betroffen. Gebäudeeigentümer, Feuerwehren, THW, Bundespolizisten, Soldaten der Bundeswehr und freiwillige Helfer schaufelten unzählige Gebäude von den Schneemassen frei. Dennoch stürzten über 20 Hallen, Wohnhäuser und landwirtschaftliche Nebengebäude sowie eine Vielzahl weiterer kleinerer Bauten im Landkreisgebiet ein.

Der Katastrophenalarm im Landkreis Deggendorf wurde am 9. Februar 2006 um 11:20 Uhr durch Landrat Christian Bernreiter ausgerufen und nach fünf Tagen am 14. Februar 2006 um 19:00 Uhr wieder aufgehoben.

Hochwasser im Juni 2013

Durch anhaltende Niederschläge im Mai und Anfang Juni führten sowohl die Donau als auch die Isar übermäßig viel Wasser und suchten den Landkreis mit einem noch nicht gekannten Hochwasser heim. Der Deutsche Wetterdienst warnte am 30. Mai vor Dauerregen und starken Unwettern in Bayern. Am 31. Mai informierte das zuständige Wasserwirtschaftsamt Deggendorf Landrat Christian Bernreiter, dass Starkregenereignisse in außergewöhnlichem Maß zu erwarten seien. Am 2. Juni erreichten am Abend Donau und Isar die Meldestufe 4. Nach frühzeitiger Information der gefährdeten Gemeinden im Landkreis und der Hilfsorganisationen wurde, da Deiche gefährdet waren, vom Landrat am 3. Juni um 8:40 der Katastrophenalarm ausgerufen. Lokale Medien berichteten um 12:00 Uhr, dass an der Isarmündung unter erschwerten Bedingungen Dammsicherungsarbeiten geschehen.

Am 4. Juni brach durch den Rückstau der Donau dieser Damm an der Isar bei der Stadt Deggendorf und überschwemmte die beiden Ortsteile Fischerdorf und Natternberg. Am selben Tag hielt der Donau-Damm bei Winzer den Wassermassen nicht mehr stand, große Teile von Niederalteich wurden überflutet. Weitere Dammbrüche im Landkreis konnten durch die zahlreichen Einsatzkräfte insbesondere des THW, der Feuerwehr, des BRK, der Bundeswehr, der Bundespolizei und der Polizei mit Hilfe örtlicher Firmen und zusätzlich weiteren 3000 Freiwilligen verhindert werden. Die Hilfe der Freiwilligen wurde durch etwa 30 Studenten der Initiative „Deggendorf räumt auf“ der Technischen Hochschule Deggendorf organisiert, die dafür im Dezember 2013 mit dem Deutschen Engagementpreis ausgezeichnet wurden. Über eine Million Sandsäcke wurden gefüllt und zur Deichstabilisierung verbaut.

Bereits ab dem 4. Juni 2013 fanden großflächige Evakuierungen statt, mehr als 6000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Der Donaupegel bei Deggendorf lag vom 4. Juni bis 6. Juni bei 8 m, und erreichte in Niederalteich einen Höchststand von 8,30 m.

Neben der Autobahn 3 und der Autobahn 92 im Bereich des Autobahnkreuzes Deggendorf waren auch Staats- und Landkreisstraßen entlang der Donau über eine Woche überflutet und gesperrt. Nachdem nach der Überflutung Fischerdorfs die Maxbrücke in Deggendorf auch noch die Donaubrücke der Autobahn A92 komplett gesperrt werden musste, war der rechts- und linksseitig der Donau gelegene Teil des Landkreises verkehrstechnisch weitgehend voneinander isoliert. Der Schulbetrieb im gesamten Landkreis musste für eine Woche unterbrochen werden, in Niederalteich für zwei Wochen.

Erst am 18. Juni konnten die letzten Bewohner der Deggendorfer Ortsteile Fischerdorf und Natternberg wieder ohne Boote zu ihren Häusern, um mit den Aufräumungsarbeiten zu beginnen. Auch bei den Aufräumungsarbeiten leisteten Hilfsorganisationen und Freiwillige Hilfe. Prognosen schätzten den Schaden allein im Landkreis Deggendorf auf 500 Millionen Euro. Aufgrund der Kontamination mit Heizöl wurde mit dem Abriss von 150 Gebäuden gerechnet, bis Ende 2013 wurden bereits ⅔ dieser Gebäude abgebrochen. In der Rückschau Ende 2014 wurde festgestellt, dass 209 Gebäude abgerissen und neu gebaut werden müssen, 587 Gebäude sind zu sanieren.

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer besuchte Deggendorf am 6. Juni und am 6. August, der Bundespräsident Joachim Gauck am 16. Juni und ein Jahr später am 7. Juli 2014.

Der Katastrophenalarm dauerte 19 Tage und wurde am 21. Juni um 17:00 Uhr aufgehoben.

Politik

Landräte

  • April 1945–Mai 1945: Anton Reus
  • Mai 1945–Mai 1946: Erich Chrambach
  • Mai 1946–April 1948: Alois Weinzierl
  • Mai 1948–Februar 1963: Ludwig Heigl (CSU)
  • Februar 1963–Mai 1972: Josef Krug
  • Juni 1972–30. April 1978: Walter Fritsch (SPD)
  • 1. Mai 1978–30. April 2002: Georg Karl (CSU)
  • seit 1. Mai 2002: Christian Bernreiter (CSU)

Kreistag

CSU FW SPD Junge Liste GRÜNE REP ödp FDP Gesamt
2002 28 13 12 4 2 1 60
2008 26 11 11 4 3 2 2 1 60
2014 28 11 10 4 3 1 2 1 60

Wappen

Kreispartnerschaften

Seit dem 20. Juni 2001 besteht eine Partnerschaft mit dem tschechischen Okres Plzeň-sever (Bezirk Pilsen-Nord).

Wirtschaft und Infrastruktur

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Deggendorf Platz 127 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „Zukunftschancen“.

Unternehmen

Betriebe im Landkreis Deggendorf sind unter anderem:

  • Arcobräu
  • Asklepios Klinik Schaufling
  • AVP Automobilgruppe
  • Donau TV
  • Erlbau
  • Kermi
  • Laschinger Seafood
  • MAN DWE
  • Sparkasse Deggendorf
  • Streicher Unternehmensgruppe
  • TWD Fibres
  • Wallstabe & Schneider
  • Wasserversorgung Bayerischer Wald
  • Wolf System
  • Zierer Rides
  • ZITEC

Verkehr

Die AG der Bayerischen Ostbahnen eröffnete schon 1860 im Donautal die Strecke Regensburg – Passau. An ihr entstand in Plattling ein wichtiger Bahnknoten, als 1866 die Plattling-Deggendorfer Eisenbahn-Gesellschaft den Betrieb aufnahm; sie wurde 1877 durch die Ostbahngesellschaft weiter in den Bayerischen Wald hineingeführt.

Wenige Jahre zuvor (1875) hatte die Ostbahn ihre Strecke in Richtung Landau eröffnet, die heute nach München weiterführt.

Auch Deggendorf wurde Ausgangspunkt zweier Nebenbahnen:1891 begann der Betrieb auf der Lokalbahn-AG Deggendorf-Metten, die später zur Regentalbahn kam. 1913/14 entstand die Staatsbahnstrecke am Fuß des Bayerischen Waldes nach Hengersberg – Kalteneck.

Das Netz umfasste nunmehr genau 100 km. Davon wurde in den Jahren 1981/83 etwa ein Drittel stillgelegt:

  • 1981: Deggendorf Hbf–Hengersberg–Kalteneck 31 km
  • 1983: Deggendorf Hbf–Metten 4 km

Aktuell (2014) gibt es fünf Zugangsstellen zum Bahnverkehr im Landkreis:

  • Plattling
  • Pankofen
  • Deggendorf Hauptbahnhof
  • Grafling-Arzting
  • Osterhofen

Nachfolgende überregionale Straßen führen durch den Landkreis:

  • A 3 Passau – Deggendorf – Nürnberg
  • A 92 Deggendorf – Plattling – München
  • B 8 Straubing – Plattling  – Osterhofen – Vilshofen  – Passau
  • B 11 Deggendorf – Patersdorf – Regen – Bay. Eisenstein
  • B 533 Hengersberg – Grafenau – Freyung

Bildung

Höhere Bildung

Der Landkreis Deggendorf kann als Zentrum der höheren Bildung bezeichnet werden, was an der Existenz einer technischen Hochschule und von vier Gymnasien ablesbar ist. Auffällig dabei ist das hohe Engagement kirchlicher Träger im Bildungsbereich:

  • Technische Hochschule Deggendorf
  • Comenius-Gymnasium Deggendorf (staatlich)
  • Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf (staatlich)
  • St.-Gotthard-Gymnasium Niederalteich (Träger: Kloster Niederaltaich)
  • St.-Michaels-Gymnasium Metten (Träger: Kloster Metten)

Gemeinden

(Einwohner am )

Städte
  1. Deggendorf, Große Kreisstadt ()
  2. Osterhofen ()
  3. Plattling ()

Märkte

  1. Hengersberg ()
  2. Metten ()
  3. Schöllnach ()
  4. Winzer ()

Weitere Gemeinden

  1. Aholming ()
  2. Auerbach ()
  3. Außernzell ()
  4. Bernried ()
  5. Buchhofen ()
  6. Grafling ()
  7. Grattersdorf ()
  8. Hunding ()
  9. Iggensbach ()
  10. Künzing ()
  11. Lalling ()
  12. Moos ()
  13. Niederalteich ()
  14. Oberpöring ()
  15. Offenberg ()
  16. Otzing ()
  17. Schaufling ()
  18. Stephansposching ()
  19. Wallerfing ()

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Lalling
    (Gemeinden Grattersdorf, Hunding, Lalling und Schaufling)
  2. Moos
    (Gemeinden Buchhofen und Moos)
  3. Oberpöring
    (Gemeinden Oberpöring, Otzing und Wallerfing)
  4. Schöllnach
    (Gemeinde Außernzell und Markt Schöllnach)Keine gemeindefreien Gebiete

Gemeinden im Altlandkreis Deggendorf

  • Alberting, heute zu Grafling
  • Allhartsmais, heute zu Schöfweg (FRG)
  • Altenufer, heute zu Hengersberg
  • Auerbach
  • Außernzell
  • Bergern, heute zu Grafling
  • Buchberg, heute zu Offenberg
  • Deggenau, heute zu Deggendorf
  • Deggendorf (Stadt, nur 1940 bis 1948)
  • Edenstetten, heute zu Bernried
  • Egg, heute zu Bernried
  • Engolling, heute zu Auerbach
  • Fischerdorf, heute zu Deggendorf
  • Grafling
  • Grattersdorf
  • Greising, heute zu Deggendorf
  • Haunersdorf, heute zu Otzing
  • Hengersberg (Markt)
  • Hirschberg, heute zu Grafling
  • Hunding
  • Iggensbach
  • Lalling
  • Metten
  • Michaelsbuch, heute zu Stephansposching
  • Mietraching, heute zu Deggendorf
  • Nabin, heute zu Grattersdorf
  • Natternberg, heute zu Deggendorf
  • Neßlbach, heute zu Winzer
  • Niederalteich
  • Oberaign, heute zu Grattersdorf
  • Offenberg
  • Otzing
  • Pankofen, heute zu Plattling.
  • Penzenried, heute zu Offenberg
  • Pielweichs, heute zu Plattling
  • Plattling (Stadt)
  • Riggerding, heute zu Schöllnach
  • Rottersdorf, heute zu Stephansposching
  • Schaching, heute zu Deggendorf
  • Schaufling
  • Schöllnach
  • Schwanenkirchen, heute zu Hengersberg
  • Schwarzach, heute zu Hengersberg
  • Seebach, heute zu Deggendorf
  • Steinkirchen, heute zu Stephansposching
  • Stephansposching
  • Taiding, heute zu Schöllnach
  • Urlading, heute zu Auerbach
  • Waltersdorf, heute zu Hengersberg
  • Winsing, heute zu Grattersdorf
  • Winzer

Schutzgebiete

Im Landkreis gibt es 13 Naturschutzgebiete, zwei Landschaftsschutzgebiete, 15 FFH-Gebiete und mindestens 29 vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope (Stand August 2016).

Kfz-Kennzeichen

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen DEG zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis Deggendorf

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