Landratsamt Bodenseekreis
Glärischstr. 1-3
88045 Friedrichshafen

http://www.bodenseekreis.de

Bodenseekreis

160pxAbb. 1 Wappen Bodenseekreis
Basisdaten
Bundesland Baden-Württemberg
Regierungsbezirk Tübingen
Region Bodensee-Oberschwaben
Verwaltungssitz Friedrichshafen
Adresse des Landkreises Glärnischstraße 1–3
88045 Friedrichshafen
Website www.bodenseekreis.de
Landrat Lothar Wölfle (CDU)
Der Bodenseekreis ist ein Landkreis in Baden-Württemberg. Er bildet zusammen mit den Landkreisen Ravensburg und Sigmaringen die Region Bodensee-Oberschwaben im Regierungsbezirk Tübingen.

Geographie

Lage

Der Bodenseekreis erstreckt sich entlang des Nordufers des Bodensees mit dem anschließenden Oberschwäbischen Hügelland, das im Osten in das Westallgäuer Hügelland übergeht.

Die höchste Erhebung mit ist der Höchsten an der Grenze zum Landkreis Sigmaringen.

Nachbarkreise

Er grenzt im Uhrzeigersinn im Westen beginnend an die Landkreise Konstanz, Sigmaringen und Ravensburg (alle in Baden-Württemberg) sowie an den bayerischen Landkreis Lindau. Im Süden bildet der Bodensee die natürliche Grenze zu Österreich (Vorarlberg) und zur Schweiz (Kantone St. Gallen und Thurgau)

Flächenaufteilung

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Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2015.

Topographie

Schutzgebiete

Im Bodenseekreis sind (Stand: 19. Oktober 2011) 33 Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von 1.217,26 Hektar (ha) ausgewiesen; das entspricht einem Anteil von 1,83 Prozent an der Fläche des Kreises. Hinzu kommen 27 ausgewiesene Landschaftsschutzgebiete (9.114,64 ha; 13,71 %), elf FFH-Gebiete (3.900,78 ha; 5,87 %), drei Vogelschutzgebiete (882,98 ha), ein Bannwald (35,50 ha), zwei Schonwälder (137,80 ha) sowie insgesamt 175 Naturdenkmale (41,51 ha) und 4.508 Biotope.

Wald

Im Bodenseekreis sind 29 % der Fläche bewaldet. Der Wald besteht zu 60 % aus Nadelbäumen und zu 40 % aus Laubbäumen. 58 % des Waldes sind in Privateigentum.

Geschichte

Der Bodenseekreis wurde durch die Kreisreform zum 1. Januar 1973 durch Vereinigung des Landkreises Tettnang mit dem Großteil des Landkreises Überlingen gebildet.

Der Landkreis Tettnang war 1934 aus dem alten württembergischen Oberamt Tettnang hervorgegangen, das 1810 errichtet worden war. 1938 wurde der Landkreis Tettnang in Landkreis Friedrichshafen umbenannt, jedoch später wieder rückbenannt. Der Landkreis Überlingen wurde 1936 durch Vereinigung der badischen Bezirksämter Überlingen und Pfullendorf gebildet, die 1857 durch Vereinigung mehrerer Ämter errichtet worden waren. Mit der Kreisreform 1973 wurden ehemals badische und württembergische Teile zu einem Landkreis vereinigt.

Der neue Landkreis bestand zu Beginn aus 32 Gemeinden. Die folgenden Gemeinden wurden in den Jahren darauf eingemeindet:

  • 1. April 1974: Deisendorf nach Überlingen
  • 1. Juli 1974: Hödingen und Nesselwangen nach Überlingen
  • 1. Januar 1975: Hattenweiler, Heiligenberg und Wintersulgen vereinigt zur neuen Gemeinde Heiligenberg
  • 1. Januar 1975: Billafingen nach Owingen
  • 1. Januar 1975: Beuren nach Salem
  • 1. Januar 1975: Bonndorf und Nußdorf nach Überlingen
  • 1975 wurde Kau von Meckenbeuren nach Tettnang umgemeindet
  • 1977 wurde Ellenfurt von Heiligenberg nach Deggenhausertal umgemeindet

Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Bodenseekreis noch 23 Gemeinden, darunter fünf Städte und hiervon wiederum zwei Große Kreisstädte (Friedrichshafen und Überlingen). Größte Stadt des Kreises ist Friedrichshafen, kleinste Gemeinde ist Stetten.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg (nur Hauptwohnsitze).

Datum Einwohner
31. Dezember 1973 161.906
31. Dezember 1975 162.236
31. Dezember 1980 170.353
31. Dezember 1985 172.981
25. Mai 1987¹ 172.776
Datum Einwohner
31. Dezember 1990 183.774
31. Dezember 1995 192.947
31. Dezember 2000 199.181
31. Dezember 2005 205.446
31. Dezember 2010 208.367
31. Dezember 2015 212.201

Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet.

Kreistag

Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf fünf Jahre gewählt. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
%
2004
Sitze
2004
%
1999
Sitze
1999
%
1994
Sitze
1994
%
1989
Sitze
1989
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 35,7 20 35,0 24 39,04 26 42,1 25 36,1 23 40,0 23
FW Freie Wähler Bodenseekreis 21,3 12 23,0 15 22,13 14
WG Wählervereinigungen 23,4 14 23,2 16 22,0 13
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 16,4 10 13,8 9 12,31 8 10,0 6 10,9 7 9,6 6
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 15,4 8 16,9 9 17,86 10 18,6 9 20,5 11 21,3 10
FDP Freie Demokratische Partei 4,5 3 5,5 3 4,65 3 2,7 1 3,7 2 5,5 3
Linke Die Linke 3,4 2 2,4 1
EL Eriskircher Liste 1,3 1 1,4 1 1,20 1
OL Oberteuringer Liste 1,2 1
BVÜOS Bürgerliche Verwaltungsgemeinschaft Überlingen-Owingen-Sipplingen 0,8 1
Bürger Bürger aktiv-Friedrichshafen 2,0 0
ÖDP-Unabhängige Ökologisch-Demokratische Partei und Unabhängige 2,82 1
Gesamt 100,0 58 100,0 62 100,0 63 100,0 56 100,0 61 100,0 55
Wahlbeteiligung 51,9 % 52,2 % 53,6 % 53,1 % 67,0 % 60,4 %
  • WG: Wählervereinigungen, da sich die Ergebnisse von 1989 bis 1999 nicht auf einzelne Wählergruppen aufschlüsseln lassen.

Landräte

Der Landrat ist gesetzlicher Vertreter und Repräsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Ausschüsse. Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises. Zu seinem Aufgabengebiet zählen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Ausschüsse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschlüsse. In den Gremien hat er kein Stimmrecht. Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.

Die Landräte des Landkreises Tettnang 1945–1972:

  • 1945: Walter Bärlin (kommissarisch)
  • 1945–1947: Konrad Stöhr (kommissarisch)
  • 1947–1957: Emil Münch
  • 1957–1972: Kurt Diez

Die Landräte des Landkreises Überlingen 1945–1972:

  • 1945–1948: Franz Illner
  • 1948–1949: Herbert Hassencamp-Fischer (als Amtsverweser)
  • 1949–1955: Georg Beck
  • 1956–1972: Karl Schiess

Die Landräte des Bodenseekreises seit 1973:

  • 1973–1979: Martin Herzog
  • 1979–1985: Bernd Wiedmann
  • 1985–2007: Siegfried Tann
  • seit 2007: Lothar Wölfle

Kreispartnerschaften

Kreispartnerschaften bestehen zum Muldentalkreis in Sachsen und zum Powiat Częstochowski in Polen.

Wappen

Blasonierung: „In Blau über drei silbernen Wellenfäden im Schildfuß ein felgenloses, achtfach keilspeichiges goldenes Rad.“

Der Entwurf des aus Markdorf stammenden Malermeisters und erfahrenen Heraldikers Herbert Vogel hatte sich im Vorfeld gegenüber fast 600 Entwürfen in einem durch den Kreistag ausgerufenen Ideenwettbewerb ausgezeichnet. Vogel beschreibt das Wappen folgendermaßen: Das Rad ist Sinnbild der Einheit, Symbol eines neuen Kreisbewußtseins. Der gewellte Schildfuß steht für die Breite der Seenlandschaft. Das kreisrunde Rad über dem See ergibt, wie ein „redendes“ Wappen, das Wortspiel vom „Bodensee-Kreis“. Als Symbol der Sonne weist das goldene Rad auf das milde Seeklima hin, die heraldische Farbe Gold erinnert an die goldenen wogenden Ährenfelder, an die gold-gelb reifenden Äpfel und Trauben. Das heraldische Silber kann auf die schneebedeckten Gipfel der Alpen hinweisen, die zu uns herüber grüßen.
Die Zahl der acht Speichen symbolisiert acht größere Flüsse und Bäche, die das Kreisgebiet durchqueren: Argen, Schussen, Rotach, Brunisach, Lipbach, Deggenhauser Aach, Salemer Aach, Seefelder Aach. Auch gibt es im Kreis acht Verwaltungsgemeinschaften mit Sitz in Friedrichshafen, Überlingen, Tettnang, Markdorf, Meersburg, Salem, Kressbronn und Heiligenberg.
Auch in historischer Sicht ist die Acht sinnbildhaft, denn acht Zentren haben die Entwicklung von Kultur, Kunst, Wirtschaft und Gesellschaft geprägt und befruchtet: Das Kloster St. Gallen, die Grafen von Heiligenberg, die Grafen von Montfort-Tettnang, die Reichsabtei Salem, das Kloster Weingarten, die Fürstbischöfe von Konstanz, die Freie Reichsstadt Überlingen, Buchhorn-Friedrichshafen.
Das Rad ist auch Sinnbild für das sich fortwährend drehende Rad der Geschichte. Sie hat im neuen Bodenseekreis wesentliche Teile des alten Linzgaues wieder zusammengeführt, mit dessen geschichtlicher Überlieferung das neue Wappen durch das tausendjährige Speichenrad der Ritterschaft von Raderach und Markdorf in Verbindung steht.

Das Kreiswappen wurde dem Bodenseekreis nach Beschluss des Kreistags vom 16. Dezember 1975 und Zustimmung des Hauptstaatsarchivs Stuttgart durch das Regierungspräsidium Tübingen am 27. Februar 1976 verliehen.

Siehe auch: Liste der Wappen im Bodenseekreis

Wirtschaft und Infrastruktur

Der Bodenseekreis gilt als eine der wirtschaftlich innovativsten Regionen Baden-Württembergs. Das Statistische Landesamt setzte den Kreis sogar auf Platz eins des Innovationskraft-Index aller Kreise im Bundesland. Diese Stellung verdankt es vor allem den ansässigen Hoch- und Spitzentechnologieunternehmen, unter anderem den Automobilzulieferern und Maschinenbauern ZF Friedrichshafen AG und MTU sowie zahlreichen Unternehmen der Luft- und Raumfahrttechnik, die sich im westlichen Raum Friedrichshafens konzentrieren.

Im Bodenseekreis werden 56,9 Prozent der Gesamtfläche als landwirtschaftliche Flächen genutzt.

Verkehr

Die Württembergische Staatsbahn erreichte mit der berühmten „Schwäbischen Eisenbahn“ schon 1847 von Ulm her bei Friedrichshafen den Bodensee. Dagegen wurde die Bodenseegürtelbahn durch die Badische Staatsbahn erst 1895 von Radolfzell her bis Überlingen und 1901 – ab der Landesgrenze durch die Württembergische Staatsbahn – bis Friedrichshafen gebaut; der östliche Abschnitt bis Lindau wurde 1899 fertiggestellt.

Die Badische Staatsbahn fügte noch folgende Nebenbahnen hinzu:

  • 1901: Oberuhldingen-Mühlhofen–Unteruhldingen
  • 1905: Mimmenhausen-Neufrach–Frickingen

Die erste elektrisch betriebene normalspurige Bahn für Personen- und Güterverkehr in Deutschland war die 1895 eröffnete Lokalbahn Meckenbeuren–Tettnang der Lokalbahn Aktien-Gesellschaft München.

1922 kam noch die Strecke Friedrichshafen Stadt–Oberteuringen der Teuringertal-Bahn GmbH hinzu.

Zur Verbesserung des Nahverkehrs gründeten anliegende Kommunen die Bodensee-Oberschwaben-Bahn GmbH, an welcher der Kreis 20 % der Anteile hält. Sie hat 1993 auf der Ravensburg–Friedrichshafen den Nahverkehr übernommen, 1997 wurde dies bis Aulendorf ausgedehnt.

Von den ursprünglich 94 Kilometern des Gesamtnetzes sind 26 Kilometer stillgelegt worden:

  • 1950: Uhldingen-Mühlhofen–Unteruhldingen (3 km)
  • 1954: Friedrichshafen Stadt–Oberteuringen (11 km)
  • 1953: Salem (früher: Mimmenhausen-Neufrach)–Frickingen (8 km)
  • 1976: Meckenbeuren–Tettnang (4 km)

Das Gebiet des Landkreises wird von keiner Bundesautobahn berührt. Die A 96 (Lindau – Memmingen – München) führt jedoch nur wenige Kilometer östlich des Kreises vorbei. Von der Westseite des Kreises nicht weit entfernt ist die A 98, die unter anderem Verbindung zur A 81 schafft. Der Landkreis selbst ist durch Bundes-, Landes- und Kreisstraßen erschlossen. Die wichtigsten Bundesstraßen sind die B 31 (Breisach am Rhein–Lindau), die B 30 (Ulm–Friedrichshafen) und die B 33 (Ravensburg–Offenburg).

Fähren über den Bodensee verbinden den Bodenseekreis von Friedrichshafen nach Romanshorn in der Schweiz und von Meersburg nach Konstanz. Ein Katamaran verkehrt im Stundentakt von Friedrichshafen nach Konstanz.

Der Flughafen Friedrichshafen, an dessen GmbH der Bodenseekreis mit 14,38 % beteiligt ist, verbindet die Bodenseeregion mit zahlreichen Zielen im In- und Ausland.

Jubiläumsweg Bodenseekreis:

Am Bahnhof Kressbronn beginnt der Jubiläumsweg Bodenseekreis, ein 111 Kilometer langer Wanderweg, der 1998 zum 25-jährigen Bestehen des Bodenseekreises eingerichtet wurde. Er führt über sechs Etappen von Kressbronn durch das Hinterland über Neukirch, Meckenbeuren, Markdorf, Heiligenberg und Owingen nach Überlingen.
Eine Gruppe von etwa zehn ehrenamtlichen Wegewarten sorgt unter Leitung des Landratsamts und in Verbindung mit den zuständigen Gemeinden für die Ausschilderung und Instandhaltung des Jubiläumswegs.

Kreiseinrichtungen

Der Bodenseekreis ist Träger des Bildungszentrums Markdorf mit Hauptschule, Realschule und Gymnasium, folgender Beruflicher Schulen: Berufsschulzentrum Friedrichshafen mit Claude-Dornier-Schule (Gewerbliche Schule) und der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe in Tettnang, Hugo-Eckener-Schule (Kaufmännische Schule) und Droste-Hülshoff-Schule (Haus- und Landwirtschaftliche Schule), Elektronikschule Tettnang, Berufsschulzentrum Überlingen mit Jörg-Zürn-Gewerbeschule, Constantin-Vanotti-Schule (Kaufmännische Schule) und Justus-von-Liebig-Schule (Haus- und Landwirtschaftliche Schule) sowie der Sonderschulen Pestalozzi-Schule in Markdorf und Sonnenbergschule in Salem-Buggensegel (Förderschulen). In Trägerschaft des Bodenseekreises sind die Volkshochschule Bodenseekreis mit Außenstellen in allen Städten und Gemeinden und die Jugendkunstschule in Meersburg.

Der Bodenseekreis vervollständigt laufend seine Kunstsammlung Bodenseekreis mit Gemälden der Künstler, die im Kreis gewirkt haben. Diese Sammlung ist im Archiv von Schloss Salem untergebracht.

Der Bodenseekreis war Gesellschafter der Klinik Tettnang GmbH, bis diese von den Waldburg-Zeil-Kliniken, die seit 2005 das Tettnanger Krankenhaus betreiben, übernommen wurde. Das ehemalige Kreiskrankenhaus Überlingen befindet sich heute in Trägerschaft des Helios-Kliniken-Verbundes.

Städte und Gemeinden

(Einwohner am )

Städte
  1. Friedrichshafen, Große Kreisstadt ()
  2. Markdorf ()
  3. Meersburg ()
  4. Tettnang ()
  5. Überlingen, Große Kreisstadt ()Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaften und Gemeindeverwaltungsverbände
  6. Gemeindeverwaltungsverband Eriskirch-Kressbronn am Bodensee-Langenargen mit Sitz in Langenargen; Mitgliedsgemeinden: Eriskirch, Kressbronn am Bodensee und Langenargen
  7. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Friedrichshafen mit der Gemeinde Immenstaad am Bodensee
  8. Gemeindeverwaltungsverband Markdorf mit Sitz in Markdorf; Mitgliedsgemeinden: Stadt Markdorf sowie Gemeinden Bermatingen, Deggenhausertal und Oberteuringen
  9. Gemeindeverwaltungsverband Meersburg mit Sitz in Meersburg; Mitgliedsgemeinden: Stadt Meersburg sowie Gemeinden Daisendorf, Hagnau am Bodensee, Stetten und Uhldingen-Mühlhofen
  10. Gemeindeverwaltungsverband Salem mit Sitz in Salem; Mitgliedsgemeinden: Frickingen, Heiligenberg und Salem
  11. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Tettnang mit der Gemeinde Neukirch
  12. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Überlingen mit den Gemeinden Owingen und Sipplingen
Gemeinden
  1. Bermatingen ()
  2. Daisendorf ()
  3. Deggenhausertal ()
  4. Eriskirch ()
  5. Frickingen ()
  6. Hagnau am Bodensee ()
  7. Heiligenberg ()
  8. Immenstaad am Bodensee ()
  9. Kressbronn am Bodensee ()
  10. Langenargen ()
  11. Meckenbeuren ()
  12. Neukirch ()
  13. Oberteuringen ()
  14. Owingen ()
  15. Salem ()
  16. Sipplingen ()
  17. Stetten ()
  18. Uhldingen-Mühlhofen ()

Kfz-Kennzeichen

Am 1. Januar 1973 wurde dem Landkreis das neue Unterscheidungszeichen FN zugewiesen, das bis heute ausgegeben wird.

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Bodenseekreis

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