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Poing
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Ortsplan Poing
Gemeinde Poing
Rathaus
85586 Poing

http://www.poing.de

Poing

160pxAbb. 1 Wappen von Poing
Basisdaten
Bundesland Bayern
Höhe 516 m
PLZ 85586
Vorwahl 08121 (Ortsteile Angelbrechting und Poing)089 (Ortsteil Grub)
Website www.poing.de
Bürgermeister Albert Hingerl (SPD)

Poing (Aussprache ˈpoːɪŋ) ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Ebersberg.

Geographie

Lage

Poing liegt in der Region München in der Münchner Schotterebene im östlichen Einzugsgebiet der rund 21 km entfernten Landeshauptstadt München. Der Gemeindeteil östlich des Reuterparks befindet sich bereits auf einer Altmoräne der Riß-Kaltzeit. Poing liegt außerdem 20 km südlich von Erding, 11 km nördlich von Zorneding und 19 km von der Kreisstadt Ebersberg entfernt mit eigenem Anschluss an die S-Bahn, welche im 20-Minuten-Takt verkehrt und nach rund 20 Minuten den Münchner Ostbahnhof erreicht. Zur A 94 (Anschlussstellen Parsdorf und Anzing) sind es jeweils 4 km, den Flughafen München erreicht man über die Flughafentangente Ost nach etwa 31 km. Ortsteile von Poing sind Angelbrechting und Grub.

Nachbargemeinden

  • Pliening
  • Markt Schwaben
  • Anzing
  • Vaterstetten
  • Kirchheim

Geschichte

Vorgeschichte und Römerzeit

Poing hat eine mehr als tausendjährige, urkundlich nachweisbare Geschichte. Die Besiedlung des Gemeindegebietes beginnt jedoch wesentlich früher. Archäologische Funde belegen, dass hier bereits um 3000 v. Chr. Menschen gesiedelt haben.Die zahlreichen Fundstellen, vor allem aber die neuesten Ausgrabungsergebnisse in den ehemaligen Siedlungen und Gräberfeldern erzählen von einer nahezu lückenlosen Besiedlung und weit reichenden Handelsverbindungen seit dem Ende der Jungsteinzeit um 2800 v. Chr.Wissenschaftlich interessante Funde sind das spätbronzezeitliche Fürstengrab von Poing aus der späten Bronzezeit (um 1300 v. Chr.) oder die 2004 entdeckten römischen Landgüter.

Angesichts der mittelfristigen Bauplanungen wird Poing in Zukunft die größte zusammenhängende archäologisch untersuchte Fläche in Bayern aufweisen können. Wichtige Ausgrabungen fanden auf dem ehemaligen Siemens-Gelände, im neuen Ortszentrum und den vor allem nördlich gelegenen Wohngebieten „Am Bergfeld“ statt. Die Bestattungsplätze oder die landwirtschaftlich geprägten offenen Siedlungen und befestigten Einzelhöfe der vergangenen Jahrtausende erzählen eine abwechslungsreiche Geschichte hier am östlichen Rand der eiszeitlich geprägten Münchner Schotterebene.In der Zeit, in der die Römer das Land bis zur Donau besetzt hielten (15 v. Chr. bis Ende des 5. Jahrhunderts) verlief südlich des Ortes eine Heeres- und Handelsstraße. Sie verband Ovilava ((Wels) in Oberösterreich) mit Augusta Vindelicum (Augsburg). Ein Abzweig der Römerstraße führte zu den römischen Gutshöfen. Das nachgebaute römische Tor, die schützende Palisade und der Brunnen im Bauquartier 4 nördlich der Kirchheimer Allee geben einen Einblick in die Zeit zwischen dem 1. und 4. Jahrhundert nach Christus.

Allerdings scheinen die Siedlungsreste aus dem ersten und zweiten Jahrhundert nach Christus nicht von römischen Siedlern, sondern einheimischer Bevölkerung mit keltischen Wurzeln zu stammen. Man fand keine Reste von Mauerwerk aus Steinen oder Lehmziegel, die Häuser waren wohl nur aus Holz gebaut. Unter den Torpfosten wurden Hunde gefunden, die wohl als Torwächter hier begraben wurden. Tiere wurden im Ganzen in Gargruben für Festmahle zubereitet, die Ernährung bestand ansonsten aus Brei aus Einkorn, Emmer, Dinkel und Hafer. Gerste wurde zum Bierbrauen verwendet. Bei Römern wurde mehr Weizen angebaut und Bierkonsum eher unüblich. Zur Zeit der Germaneneinfälle im dritten Jahrhundert wurde die römische Provinz Rätien praktisch entvölkert. Erst unter Kaiser Diokletian wurde die Region neu besiedelt, nun mit römischen Siedlern, von denen Töpferöfen und Münzen in Poing gefunden wurden.

Mittelalter und Neuzeit

Der ursprüngliche Ortsname Piuuuingun leitet sich von einer Person namens Piuwo ab. Die Endung „ing“ weist auf die altbayerische Herkunft hin. Direkt übersetzt bedeutet der Ortsname bei den Leuten des Piuwo. Erstmals wurde Piuuuingun in den Aufzeichnungen des Hochstifts Freising in der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts erwähnt. Im Laufe der Zeit änderte sich der Ortsname mehrfach (Biuwingun, Pivingen, Puingen, Pewing, Poying).Der heutige Name Poing ist seit 1813 im Gebrauch.

Graf Chunrat der Preysinger verkaufte 1398 die Hofmark Pewging an Ulrich Tichtel zu München. 1406 wurde jene von der Stadt München an den Herzog von Bayern-Ingolstadt verkauft. Im Landshuter Erbfolgekrieg (1502/1503) und im Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) wurde Poing in Mitleidenschaft gezogen. 1632 bis 1634 wütete die Pest. Am 1. März 1686 schenkte Kurfürst Max Emanuel dem Geheimsekretär Corbinian von Prielmair den Urbarshof zu Poyen. Er blieb bis ins 19. Jahrhundert im Besitz der Familie Prielmair. Am 1. Mai 1871 wurde die Bahnstrecke München–Simbach eröffnet, was zu einem wirtschaftlichen Aufschwung Poings führte.

20. Jahrhundert

Ende April 1945 wurden anlässlich der Auflösung des Außenlagers Mühldorf etwa 3.600 überwiegend jüdische Häftlinge in Güterwaggons verladen und Richtung Seeshaupt transportiert. Am 26. April 1945 stoppte der Evakuierungstransport in Poing aufgrund eines Lokschadens. Am 27. April 1945 kam es in den Waggons zu einem Aufstand unter den kranken und verzweifelten Häftlingen. Dabei versuchten viele Häftlinge zu fliehen und mindestens 50 wurden dabei getötet.

Laut sowjetischen Prozessakten soll der Luftwaffenangehörige Lothar Windmüller den Schießbefehl gegeben haben. Die Luftwaffe war vom damaligen Bürgermeister Poings um Unterstützung gebeten worden. 50 Menschen starben, 200 wurden verletzt, 250 Gefangene konnten entkommen. Am 1. Mai 1945 um elf Uhr erreichten die ersten amerikanischen Militärfahrzeuge Poing. Auf der Neufahrner Straße kam es zu einem letzten Schusswechsel.Drei der erschossenen Häftlinge ruhen heute auf dem Ehrenfriedhof der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Zu den wenigen Überlebenden des Transports gehören Stephen Nasser und Leszlie Schwartz, sie sind in die USA emigriert, Leo Wynreb, er blieb in Forstinning und verstarb 2013 im Seniorenzentrum Poing und Max Mannheimer. Er wurde nach 27 Monaten Konzentrationslager am 30. April 1945 bei Tutzing befreit. Am 23. September 2016 verstarb Max Mannheimer 96-jährig in München. In Erinnerung an Max Mannheimer hat die Gemeinde Poing ihr Bürgerhaus in Max-Mannheimer-Bürgerhaus umbenannt.Zum Gedenken an die Opfer hat die Gemeinde Poing 2010 ein Mahnmal in der Nähe des Bahnhofes Poing errichtet, ausgeführt durch den Künstler Karl Orth.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1840 307
1871 322
1900 440
1925 726
1939 902
1950 1.589
1961 2.240
1970 4.363
1987 6.152
1991 7.344
1995 9.513
1999 10.461
2000 10.540
2001 10.721
2002 11.094
Jahr Einwohner
2003 11.337
2004 11.685
2005 12.088
2006 12.601
2007 12.812
2008 13.022
2009 13.147
2010 13.425
2011 13.502
2012 13.750
2013 14.147
2014 14.449
2015 14.596
2016 15.217
2017 15.652

In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich Poing von einem kleinen Dorf zur zweitgrößten Gemeinde im Landkreis Ebersberg hinter Vaterstetten. Von 1988 bis 2008 verdoppelte sich die Einwohnerzahl auf rund 13.000. 2006 ließ Poing bevölkerungsmäßig die bis dahin größeren Nachbargemeinden Kirchheim und Markt Schwaben hinter sich. Der starke Einwohneranstieg geht auf die vielen neuen Baugebiete zurück, die nördlich der S-Bahn immer weiter erschlossen werden. Die Bauaktivitäten im Neubaugebiet W6 (Seewinkel) sind nahezu abgeschlossen. In den geplanten Wohngebieten W7 und W8 entsteht in den nächsten Jahren 10 bis 15 Jahren Wohnraum für jeweils 2.000 Menschen. Dabei werden jeweils 40 % des Bauareals als bezahlbare Mietwohnungen errichtet. In W7 nördlich des Zauberwinkel soll bis Herbst 2023 das fünfte Gymnasium im Landkreis in Betrieb gehen.

Der Bergfeldsee wurde 2005 als Bade- und Freizeitsee eröffnet und 2011 auf eine Größe von 49.000 Quadratmeter erweitert.

Religion

Die Katholische Kirche St. Michael steht im südlichen Teil Poings. Diese existierte seit 1052. Seit 1. Juli 1960 hat Poing eine eigene Pfarrei, die nach der Kirche den Namen St. Michael trägt. Pfarrkirche ist aber seit 2018 die in dem Jahr fertiggestellte Kirche Seliger Pater Rupert Mayer, nördlich des S-Bahnhofs. Außerdem gibt es in Poing noch die evangelische Christuskirche. Im Ortsteil Grub befindet sich die Ulrichskapelle.

Politik

Gemeinderat und Bürgermeister

Seit der Kommunalwahl am 16. März 2014 sind im Poinger Gemeinderat folgende Parteien und Listen vertreten:

  • SPD Bürgerliste: 8 Sitze
  • CSU: 8 Sitze
  • FWG Poing: 4 Sitze
  • GRÜNE: 3 Sitze
  • FDP: 1 Sitz

Am 11. März 2012 fanden die letzten Bürgermeisterwahlen statt. Bei einer Wahlbeteiligung von 51,95 % konnte sich der amtierende Bürgermeister Albert Hingerl (SPD) mit 68,51 % gegen Michael Frank (FWG, 19,65 %) und Carmen Berntheisel (CSU, 11,84 %) durchsetzen.

Wappen und Flagge

Das Bayerische Staatsministerium des Inneren erteilte mit Entschließung vom 29. Mai 1961 der Gemeinde die Zustimmung zur Annahme des Wappens und Führung der Fahne.

Wappenbeschreibung: „Über von Silber und Blau geteiltem Schildfuß in Blau ein goldener Sparren, der einen achtstrahligen silbernen Stern einschließt.“

Die Wappensymbole „goldener Sparren“ und „silberner Stern“ wurden aus dem Wappen der im späten 17. Jahrhundert in Poing begüterten Familie von Prielmair in das Gemeindewappen übernommen. Der von Silber und Blau geteilte Schildfuß weist auf die enge Verflechtung des Ortes mit den bayerischen Herzögen beziehungsweise Kurfürsten hin. Die Feldfarbe Blau gibt nochmals die bayerischen Farben wieder.

Beschreibung der Flagge:„Die Fahne der Gemeinde hat drei Streifen in der Farbenfolge Gelb-Blau-Weiß; sie kann auch mit dem Gemeindewappen geführt werden.“

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Poing entwickelte sich in den letzten 100 Jahren vom kleinen Straßendorf zu einem Siedlungsschwerpunkt und attraktiven Gewerbestandort. Nur in den Ortsteilen Angelbrechting und Grub ist die dörfliche Bebauung und ihr landwirtschaftlicher Charakter noch sichtbar.

Durch den Strukturwandel, den damit verbundenen städtebaulichen Herausforderungen und beeinflusst durch den Zeitgeschmack, wandelte sich das Ortsbild.

Eine von der Gemeinde Poing eingerichtete „Kulturroute“ verweist direkt vor Ort auf abgegangene Höfe und veränderte Ortsstrukturen.

Die Route „5000 Jahre Poing“ führt zu verschiedenen archäologischen Fundstellen: den Fundort des Fürstengrabs aus der Bronzezeit, an ein Gräberfeld der Glockenbecherzeit, an römische und an mittelalterliche Siedlungsorte. Die Route zu den Wegmarken der vorgeschichtlichen Entwicklung Poings ist mit Schautafeln markiert.

In der Nähe des Ortes befindet sich der 1959 eröffnete Wildpark Poing, der hauptsächlich Tiere aus Europa präsentiert. Viele Tiere können gefüttert werden und Damhirsche bewegen sich frei unter den Besuchern.

Von 1987 bis 1995 betrieb Heinz Bründl in Poing den Westernpark No Name City. Seit 2009 wird als Erinnerung an die Westernstadt das Festival Spirit of No Name City beim City Center in Poing veranstaltet.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Straßenverkehr

Poing ist über Bundesautobahn 94, die im Endausbau von München nach Passau führen wird, über die Abfahrt Parsdorf/Poing erreichbar.Derzeit (Stand 2015) endet die Autobahn in der Nähe von Pastetten, Richtung Passau führt ab Forstinning die Bundesstraße 12 via Hohenlinden nach Ampfing zum nächsten fertiggestellten Teilstück der A94. Die Flughafentangente Ost, welche die A 94 mit dem Flughafen München verbindet, wurde am 20. Dezember 2010 fertiggestellt.

Eisenbahn

Durch die Gemeinde Poing verläuft die Bahnstrecke München–Mühldorf, die im Kursbuch der Deutschen Bahn als Kursbuchstrecke 940 geführt wird. Zwischen München Ost und Markt Schwaben ist die Strecke zweigleisig und elektrifiziert. Auf dem Abschnitt Markt Schwaben–Mühldorf ist sie eingleisig und nicht elektrifiziert. Der Streckenabschnitt München–Markt Schwaben sowie die Zweigstrecke nach Erding sind in das Netz der Münchner S-Bahn als S-Bahn-Linie S2 integriert. Die S-Bahnen werden unter der Kursbuchstreckennummer 999.2 geführt. Im Gemeindegebiet von Poing liegen an der Bahnstrecke von München nach Mühldorf die Haltepunkte Poing und Grub (Oberbay). Beide Haltepunkte verfügen über zwei Bahnsteiggleise. Die Bahnsteige aller Bahnhöfe in Poing verfügen über eine Bahnsteighöhe von 76 Zentimetern.

Die Bahnstrecke München–Mühldorf wurde am 1. Mai 1871 in Betrieb genommen. Mit der Bahnstrecke ging auch der Bahnhof Poing in Betrieb. Der Haltepunkt Grub (Oberbay) wurde erst nachträglich am 1. Mai 1897 mit dem Ausbau des von der Stadt München östlich gelegenen Vorortbahnnetzes eröffnet. Die Bahnstrecke ist seit 1972 elektrifiziert und in das Netz der S-Bahn München integriert. Seit 1972 werden die Haltepunkte Poing und Grub (Oberbay) nur noch von S-Bahnen bedient. Alle Regionalzüge der Südostbayernbahn passieren die Haltepunkte ohne Halt. Heute verkehren auf der Bahnstrecke München–Erding S-Bahn-Züge der Linie S2 der Relation Petershausen–Dachau–München–Heimstetten–Poing–Markt Schwaben–Ottenhofen–Erding im 20-Minutentakt nach München. Der Abschnitt Markt Schwaben–Erding wird nur im 20/40-Minutentakt bedient.

Busverkehr

Vom Haltepunkt Poing aus bedienen sieben Buslinien sowie eine Rufbus- und eine Ruftaxilinie Poings Wohn- und Gewerbegebiete und mehrere Nachbarorte. Diese Linien sind wie die S-Bahn in den Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) integriert.

Ansässige Unternehmen

  • Avnet EM (Silica, Abacus, Memec, EBV, ALS)
  • BayWa, Bau- und Gartenmarkt
  • Océ Printing Systems, Hochleistungsdrucker, 1.000 Mitarbeiter am Ort
  • Stahlgruber, Automobilzubehör, gegründet 1923
  • Tschann-Bayern GmbH, Vertragshändler für DAF-Nutzfahrzeuge
  • Schustermann & Borenstein, Modevertriebsunternehmen

Sonstige Einrichtungen

  • Bauzentrum Poing, ständige Ausstellung für Musterhäuser und Gebäudetechnik
  • Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft – Institut für Tierzucht
  • Werkstätten der Bayerischen Staatsoper
  • Im Ortsteil Grub befindet sich die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL). Sie ist eine Landesbehörde im Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit Sitz am Campus Weihenstephan in Freising und unterhält in Grub mehrere Außenstellen, wie etwa das 2017 eröffnete Kompetenzzentrum Tier

Persönlichkeiten

Die frühere bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Christa Stewens, lebt mit ihrer Familie in Angelbrechting. Stewens ist Ehrenbürgerin der Gemeinde. Ebenfalls in der Gemeinde Poing wohnt der Jurist und Fußballfunktionär Rainer Koch. Auch das unter dem Namen Iny Lorentz publizierende Autorenduo Ingrid Klocke und Elmar Wohlrath, das durch historische Romane wie Die Wanderhure bekannt wurde, wohnt in Poing.

Städtefreundschaften

Poreč (Parenzo)

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Poing

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