Stadtplan Neubiberg-Ottobrunn
Gemeinde Neubiberg
Rathausplatz 12
85579 Neubiberg

http://www.neubiberg.de/

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Neubiberg

160pxAbb. 1 Wappen von Neubiberg
Basisdaten
Bundesland Bayern
Höhe 554 m
Fläche 5.77 km2
PLZ 85579
Vorwahl 089
Kfz M, AIB, WOR
Website www.neubiberg.de
Erster Bürgermeister Günter Heyland (FW.N@U)

Neubiberg ist eine Gemeinde im Landkreis München, Regierungsbezirk Oberbayern, mit den Ortsteilen Neubiberg und Unterbiberg. Sie grenzt direkt an die Münchner Stadtteile Neuperlach und Waldperlach, an die Gemeinden Ottobrunn und Unterhaching sowie an den Ortsteil Waldkolonie der Gemeinde Putzbrunn.

Geographie

Das Gebiet der unmittelbar an München angrenzenden Gemeinde ist ungewöhnlich langgestreckt, bei einer West-Ost-Ausdehnung von etwa 6 km ist es nur zwischen 0,5 und 1,5 km breit. Das flache Gemeindegebiet ist im Westen 547 m hoch und steigt nach Osten auf rund 555 m Seehöhe an, was freilich für den Besucher kaum wahrnehmbar ist. Einzig bedeutendes Fließgewässer ist der Hachinger Bach, der durch Unterbiberg fließt, das Gemeindegebiet also ganz im Westen kreuzt. Den Besiedlungskern bildet der östliche Teil, der sich heute als typische Wohnbausiedlung darstellt, die hier fast das gesamte Gebiet einnimmt und übergangslos in die städtische Bebauung der Nachbargemeinden bzw. in den von München-Perlach übergeht. Mitunter erfährt man so nur durch ein Ortsschild, dass man sich in einer anderen Gebietskörperschaft befindet.

Die ursprüngliche Waldfläche ist bis auf einen zentralen Wald von rund 20 ha Fläche, den sich Neubiberg mit Ottobrunn teilt, und einem Wäldchen an der Grenze zu München-Waldperlach von 5 ha nahezu verschwunden. Dennoch verfügt die Kommune immer noch über 5,87 km² Wald- und Grünfläche, was 9,82 Prozent der Gesamtfläche des Gemeindegebietes entspricht.

Der mittlere Teil der Gemeinde wird durch das Universitätsgelände eingenommen. Im Westen der Gemeinde liegt die Ortschaft Unterbiberg, quasi der historische Kern der Gemeinde, der in gewisser Weise einen typisch oberbayerisch-dörflichen Charme erhalten hat, obschon in den letzten Jahren unmittelbar an dieses Dorf die Neubausiedlung Vivamus errichtet wurde. Heute steht Unterbiberg hinsichtlich Größe, Gewerbe und Einwohnerzahl keineswegs mehr im Schatten des östlichen Siedlungsgebietes.

In Unterbiberg gibt es noch eine alte Dorfkirche mit Zwiebelturm, alte Bauernhöfe usw. Ganz im Westen Neubibergs gibt es noch wenige Flächen für die landwirtschaftliche Nutzung. Die Gemeinde ist dicht besiedelt. Einzel- und Reihenhäuser mit Garten, nicht Hochhaussiedlungen wie z. B. typisch für Neuperlach, sind das bestimmende Element. Zwar nicht innerhalb des eigentlichen Gemeindegebietes, aber in unmittelbarer Nähe, zum Teil an die Gemeinde direkt angrenzend, befinden sich zudem sehr ausgedehnte Wälder, so dass die Gemeinde mit Recht das Image einer Siedlung im Grünen innehat. Außerdem teilt sich Neubiberg mit seinen Nachbargemeinden Unterhaching und Ottobrunn den 126 ha großen Landschaftspark Hachinger Tal.

Geschichte

Wie im gesamten Tal entlang des Hachinger Bachs reichen auch auf Neubiberger Gemeindeboden (Ortsteil Unterbiberg) die frühesten archäologischen Zeugnisse bis in die vor- und frühgeschichtliche Zeit zurück. Eine durch Luftbildarchäologie nachgewiesene spätkeltische Viereckschanze (260-50 v. Chr.) war namensgebend für das spätere Dorf „Pipurk“. Villa piburc wurde erstmals zwischen 1034 und 1041 als Schenkung an das Kloster Tegernsee erwähnt. Unterbiberg wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbständige politische Gemeinde. Siedler und „Kolonisten“ aus München und Umgebung ließen sich seit 1900 in dem Ortsteil östlich der alten Rosenheimer Landstraße nieder, der seit 1903 erstmals „Neubiberg“ genannt wurde.

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde östlich des historischen Ortskerns von Unterbiberg der Fliegerhorst Neubiberg errichtet, der nach Ende des Zweiten Weltkrieges von der US Air Force, unter anderem durch F-84, ab 1958 von der Luftwaffe der Bundeswehr mit einem Transportgeschwader genutzt wurde. Die auf dem Fliegerhorst bereits seit 1958 bestehende Ausbildungsstätte (Offizierschule) der Luftwaffe wurde 1973 nach Fürstenfeldbruck verlegt, die ebenfalls bestehende Technische Akademie der Luftwaffe (TAkLw, ab 1971 Fachhochschule der Luftwaffe) und die übrige Infrastruktur wurde für den Aufbau der Universität der Bundeswehr genutzt. Am 1. Januar 1975 wurde der Name der Gemeinde Unterbiberg amtlich nach dem Namen des größeren Ortsteils in Neubiberg geändert. 1982 wurde ein Sportzentrum an der Zwergerstraße gegründet.

Im Zuge des stetigen Ausbaus wurde Ende der 1990er Jahre der Bau der neuen Wohnsiedlung Vivamus nordöstlich vom historischen Ortskern Unterbibergs vorangetrieben. In dieser Zeit entstand auch das Neubaugebiet Auf der Heid, das auf dem östlichen Teil des 1997 aufgelassenen Flugplatzes entwickelt wurde. Der größte Teil des einstigen Flugplatz-Areals wird als Landschaftspark genutzt und bleibt auch künftig frei von Bebauung.

2001 bis 2005 errichtete die MoTo Projektmanagement GmbH auf dem Kapellenfeld im Ortsteil Unterbiberg den öffentlichen Landschaftspark Campeon mit dem Unternehmenssitz von Infineon, Intel und Lantiq. 2004 erhielt Neubiberg schließlich eine eigene Anschlussstelle an der Bundesautobahn 8 München-Salzburg, die in der Nähe des Orts durch den Tunnel Neubiberg geführt wird.

Die Gemeinde bezeichnet sich als Universitätsgemeinde Neubiberg, nach der Universität der Bundeswehr, damit ist Neubiberg sogar "die einzige Universitätsgemeinde in Deutschland". Seit 2006 findet sich dieser nichtamtliche Name auch auf den Ortseingangsschildern.

Politik

Gemeinderat

Die Gemeinderatswahl am 2. März 2008 wurde wegen Formfehlern für ungültig erklärt. Am 29. März 2009 wurde daher mit einer Wahlbeteiligung von 39,7 % neu gewählt. Die Amtszeit endet am 30. April 2014.

Vorsitzender des Gemeinderats ist Erster Bürgermeister Günter Heyland (Freie Wähler N@U). Der Gemeinderat wählte aus seinen Reihen Hartmut Lilge (CSU) zum zweiten und Clemens Knobling (SPD-N.U.B) zum dritten Bürgermeister.

Ergebnisse der Wahl vom 29. März 2009:

Fraktion Stimmenanteil Sitze
CSU 25,9 % 6
FDP 9,1 % 2
FW.N@U 29,3 % 7
Grüne/ödp 14,4 % 4
SPD-N.U.B 15,5 % 4
USU-100% Uni 5,8 % 1

Bürgerinitiativen

  • Umweltbeirat
  • Behindertenbeirat
  • Bürgerinitiative Floriansanger - Keine Bürger 2. Klasse
  • Bürgerinitiative Neubiberg Hauptstraße ohne Raser
  • AGENDA21 Ottobrunn-Neubiberg

Städtepartnerschaften

  • Ablon-sur-Seine, Frankreich: seit 1974/1975
  • Tschernogolowka, Russland: seit 1992

Wirtschaft

Als Wissenschaftsstandort ist Neubiberg bereits seit den 80er Jahren im In- und Ausland bekannt. Grund dafür ist die Universität der Bundeswehr München mit ihren zahlreichen Lehr- und Forschungseinrichtungen, die ihren Sitz mitten in Neubiberg hat. Mit den international agierenden Unternehmen Infineon Technologies AG und ihrer Firmenzentrale "CAMPEON", der benachbarten Lantiq GmbH sowie Emerson Network Power und der Intel Mobile Communications GmbH hat sich Neubiberg auch zum modernen Wirtschaftsstandort entwickelt.

Eine erfolgreiche Kombination aus Tradition mit zahlreichen Einzelhandels- und Dienstleistungsbetrieben, Innovation mit Betrieben aus High-Tech- und IT-Branche und die Nähe zu Wissenschaft und Forschung sowie eine hervorragende Verkehrsanbindung zeichnen die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Neubiberg aus. Der wettbewerbsfähige Gewerbesteuerhebesatz von 280 Punkten vor den Toren Münchens machen Neubiberg als Standort noch interessanter. Zudem liegt Neubiberg inmitten der Europäischen Metropolregion München, die als bundesweit erfolgreichste gilt und auch künftig eine der dynamischsten Regionen in ganz Deutschland darstellen wird.

Infrastruktur

Neubiberg, insbesondere der östliche Gemeindeteil, ist eine typische Wohnsiedlung. Eine typische Fußgängerzone und einen Ortskern mit der sonst üblichen Ballung von Geschäften z. B. um einen Marktplatz findet man in Neubiberg nicht. Dennoch sind alle wichtigen Einrichtungen wie Einkaufsmärkte vor Ort. Ein größeres Einkaufszentrum gibt es nicht. Derzeit arbeiten Erster Bürgermeister, Gemeinderat und Verwaltung an der Gestaltung einer "lebendigen Ortsmitte" um den S-Bahnhof und die Hauptstraße. Ziel ist es, diesen Bereich zu einem attraktiven Zentrum mit Einkaufs-, Dienstleistungs-, Verkehrs-, Kultur-, Bildungs- und Freizeitqualität werden zu lassen.

Verkehr

Straßenanbindung

Anschlussstelle Neubiberg, A 8 München–Salzburg

Westlich des Ortsteils Neubiberg verläuft der Straßenzug Carl-Wery-Straße – Äußere Hauptstraße, der vom Münchner Stadtteil Neuperlach über Neubiberg bis nach Ottobrunn und dann weiter nach Unterhaching führt.

Die Ortsteile Unterbiberg und Neubiberg sind durch die Zwergerstraße miteinander verbunden.

Die Unterhachinger Straße westlich von Unterbiberg verbindet den Ortsteil mit München-Perlach und Unterhaching.

ÖPNV

  • S-Bahn-Linie 7, Haltepunkt Neubiberg an der Bahnstrecke München-Giesing–Kreuzstraße (im westlichen Teil des Ortsteils Neubiberg)
  • S-Bahn-Linie 3, Haltepunkt Fasanenpark an der Bahnstrecke München Ost–Deisenhofen (westlich des Campeon)
  • Die Buslinien 199, 210, 211, 212, 216, 217 und 218 bedienen insgesamt 30 Haltestellen auf dem Gemeindegebiet.

Öffentliche Einrichtungen

In Neubiberg sind zwei Freiwillige Feuerwehren beheimatet. Die Unterbiberger Freiwillige Feuerwehr wurde im Jahre 1874 gegründet. Sie erbringt etwa fünfzig Einsätze jährlich.Die Freiwillige Feuerwehr Neubiberg wurde im Jahr 1920 gegründet und erhält 1924 ihr erstes Spritzenhaus in der Nähe des Rathauses. Seit 1992 besitzt sie das Feuerwehrhaus am Floriansanger. Mit rund 100 Mitgliedern erbringt sie jährlich etwa 200 Einsätze.Beide Feuerwehren haben je eine Jugendfeuerwehr.Daneben betreiben die Universität der Bundeswehr und das Unternehmen Infineon eine eigene Feuerwehr.

Einrichtungen des Bundes

  • Universität der Bundeswehr München
  • Luftwaffenmusikkorps 1 (LMK1)
  • Sanitätszentrum (SanZentrum) Neubiberg, Teil der Universität der Bundeswehr

Bildungseinrichtungen

Im Gemeindegebiet von Neubiberg gibt es mittlerweile (Stand Mai 2008) vier öffentliche Schulen, zwei Grundschulen und je eine Realschule und ein Gymnasium.

Das Gymnasium Neubiberg ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und neusprachliches Gymnasium in der oberbayrischen Gemeinde Neubiberg bei München. Es wurde 1976 gegründet . Bereits einige Jahre vor Einführung des G8 in Bayern gab das Gymnasium besonders begabten Schülern die Möglichkeit, in einem „G8-Zweig“ das Gymnasium bereits nach 8 Jahren mit dem Abitur zu beenden. Im Schuljahr 2012/2013 (Stand 1. Oktober 2012) besuchen 1553 Schülerinnen und Schüler in den 46 Klassen der Jahrgangsstufen 5 bis 10 und in über 200 Kursen und Seminaren der Oberstufe (Jahrgangsstufe 11 und 12) das Gymnasium. Etwa 126 hauptberufliche Lehrkräfte sowie nebenberufliche Lehrkräfte und Referendare unterrichten dort. Ein Erweiterungsbau mit Cafeteria wurde 2004 fertiggestellt, um der gewachsenen Zahl von Schülern und den Anforderungen des G8 gerecht zu werden. Von 2011 bis 2013 werden die Schüler des Gymnasiums Neubiberg im neugebauten Gymnasium Höhenkirchen-Siegertsbrunn unterrichtet, da das eigene Gymnasium wegen Schadstoffbelastung generalsaniert werden muss. Hierfür wurden in Höhenkirchen zusätzliche Pavillons aufgestellt, die allerdings ebenfalls von Anfang an schadstoffbelastet waren und nach einem Jahr Nutzung gesperrt werden mussten. Im Schuljahr 2012/13 werden die Schüler der Oberstufe im (mutmaßlich nicht schadstoffbelasteten) Neubauteil des Gymnasiums Neubiberg und im Gymnasium Ottobrunn (Fachräume) unterrichtet.

Die sechsstufige Realschule bietet die Wahlpflichtfächergruppen I bis III (IIIa und -b) an. Im Schuljahr 2006/07 wurden etwa 840 Schüler in 29 Klassen unterrichtet. Die Grundschule, die Ende der 1920er Jahre gegründet wurde, bietet die Jahrgangsstufen 1 bis 4 an. In 18 Klassen wurden 476 Schüler von 30 Lehrern im Schuljahr 2006/07 unterrichtet. Der Anteil von nicht deutschen Schülern lag bei unter zehn Prozent.

Die Akademie für Tierschutz wurde 1986, unter anderen vom Neubiberger Buchhändler Adolf Hempel, gegründet. Sie dient als Ausbildungs- und Forschungsstätte des Deutschen Tierschutzbundes. Sie bietet Lehrgänge zur Erlangung des Sachkundenachweises an, der nach dem Tierschutzgesetz Voraussetzung für die Leitung eines Tierheimes ist. Sie betreibt ein Zellkulturlabor, um tierversuchsfreie Methoden in der Forschung weiterzuentwickeln. Alle zwei Jahre vergibt sie den Adolf-Hempel-Jugendtierschutzpreis.

Die Volkshochschule wird zusammen mit der Gemeinde Ottobrunn betrieben. In Neubiberg gibt es ein Infozentrum der Volkshochschule im Haus der Weiterbildung. Dort befindet sich auch die Gemeindebibliothek.

Die Musikschule Neubiberg-Unterhaching ist eine öffentliche nach QSM zertifizierte kulturelle Bildungseinrichtung, die Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine musikalische Ausbildung anbietet.

Die Gemeindebibliothek Neubiberg verfügt über einen Gesamtbestand von über 29.000 Medien. Darüber hinaus bietet regelmäßig verschiedene Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene an.

Soziale Einrichtungen

  • Wilhelm-Hoegner-Haus (Alten- und Pflegeheim)
  • Ludwig-Feuerbach-Heim (Alten- und Pflegeheim)
  • Pflegeheim der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau (Alten- und Pflegeheim)
  • Seniorenzentrum der Gemeinde Neubiberg in der Hauptstraße
  • In Trägerschaft des Kreisjugendrings München-Land betreibt die Gemeinde Neubiberg das Jugendzentrum Gleis 3 direkt am S-Bahnhof, die Jugendsozialarbeit an Schulen - in der Grundschule am Rathausplatz, in der Realschule und im Gymnasium - sowie die Mobile Jugendarbeit.
  • Kindergarten der AWO in der Hohenbrunnerstraße

Kirchen

  • Pfarrverband Neubiberg-Waldperlach
  • Evangelische Corneliuskirche

Freizeit- und Sportanlagen

  • Jugendzentrum Gleis 3
  • Umweltgarten
  • Sportzentrum Zwergerstraße
  • FunPark im Landschaftspark Hachinger Tal
  • Pfadfinderstamm Jean Monnet (BdP)
  • Standortunteroffizierheim Fliegerhorst Neubiberg e. V.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Das gemeindliche Kulturprogramm "Kaleidoskop" gibt einen guten Überblick über die Vielzahl der Veranstaltungen in der Gemeinde Neubiberg. Es erscheint halbjährlich, immer Anfang März und Anfang September.
  • Unterbiberger Hofmusik
  • siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Neubiberg

Persönlichkeiten

  • Anderl Welsch (* 1842; † 1906), Volkssänger und Unterhaltungskünstler
  • Wilhelm Geiger (* 1856; † 1943), Indologe und Iranist
  • Inge Schell (* 1939), ehemalige Leichtathletin
  • Hermann Rumschöttel (* 1941), Archivar und Historiker
  • Johanna Rumschöttel (* 1946), Landrätin des Landkreises München (2000–2008 Erste Bürgermeisterin)
  • Natascha Kohnen (* 1967), Biologin, Lektorin, Politikerin (Bayerische Landtagsabgeordnete)
  • Oliver Clemens (* 1968), Schauspieler
  • Stefan Lindl (* 1969), Essayist und Publizist
  • Tobias Thalhammer (* 1979), Schauspieler, Schlagersänger, Politiker (Bayerischer Landtagsabgeordneter)
  • Manuel Steitz (* 1994), Schauspieler

Weblinks

  • (PDF; 1,66 MB)

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Neubiberg

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