Karte Ansbach
Landratsamt
Ansbach
Crailsheimstr. 1
91522 Ansbach

http://www.landkreis-ansbach.de

Landkreis Ansbach

160pxAbb. 1 Wappen Landkreis Ansbach
Basisdaten
Bundesland Bayern
Regierungsbezirk Mittelfranken
Fläche 1972 km2
Verwaltungssitz Ansbach
Fläche 1972 km2
Adresse des Landkreises Crailsheimstr. 1
91522 Ansbach
Website www.landkreis-ansbach.de
Landrat Jürgen Ludwig (CSU)
Der Landkreis Ansbach im Regierungsbezirk Mittelfranken ist flächenmäßig der größte Landkreis Bayerns. Nachbarkreise sind im Norden der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, im Osten der Landkreis Fürth und der Landkreis Roth, im Südosten der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, im Süden der Landkreis Donau-Ries und im Westen die baden-württembergischen Landkreise Schwäbisch Hall, Ostalbkreis und Main-Tauber-Kreis. Die kreisfreie Stadt Ansbach ist ganz vom Landkreis Ansbach umgeben.

Geographie

Die Europäische Wasserscheide trennt von Nordwesten bis Südosten des Landkreises die Wasserläufe zu den großen Flüssen Rhein und Donau.Der tiefste Punkt im Landkreis liegt bei Tauberzell (), der höchste Punkt ist der Hesselberg mit .

Geschichte

Das Gebiet des heutigen Landkreises Ansbach gehörte vor 1800 überwiegend zum Fürstentum Ansbach, den Reichsstädten Rothenburg ob der Tauber und Dinkelsbühl sowie kleineren Herrschaftsgebieten. 1803 kam das Gebiet zu Bayern und es entstanden die Landgerichtsbezirke Ansbach, Dinkelsbühl, Feuchtwangen, Heilsbronn, Herrieden, Leutershausen, Rothenburg ob der Tauber und Wassertrüdingen sowie das Herrschaftsgericht Schillingsfürst, aus dem 1840 das Landgericht Schillingsfürst hervorging. Alle Gerichtsbezirke gehörten ab 1808 zunächst zum Rezatkreis (Hauptstadt Ansbach) bzw. ab 1838 zu Mittelfranken. Die Städte Ansbach, Dinkelsbühl und Rothenburg ob der Tauber waren 1809 kreisunmittelbare Städte geworden und unterstanden somit direkt der Kreisverwaltung.

1862 wurden die Bezirksämter Ansbach (Landgerichte Ansbach und Leutershausen), Dinkelsbühl (Dinkelsbühl und Wassertrüdingen), Feuchtwangen (Feuchtwangen und Herrieden), Heilsbronn und Rothenburg ob der Tauber (Rothenburg ob der Tauber und Schillingsfürst) gebildet, aus denen 1939 - mit Ausnahme von Heilsbronn, das bereits 1880 aufgelöst worden war - die gleichnamigen Landkreise hervorgingen. Die Stadt Dinkelsbühl wurde 1940 wieder dem Landkreis Dinkelsbühl zugeteilt, ebenso die Stadt Rothenburg ob der Tauber dem Landkreis Rothenburg, doch wurde dies im Falle Rothenburgs 1948 wieder rückgängig gemacht.

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern im Jahre 1972 wurden die kreisfreie Stadt Rothenburg ob der Tauber sowie die Landkreise Ansbach, Dinkelsbühl und größtenteils Feuchtwangen und Rothenburg ob der Tauber sowie einige Gemeinden der Landkreise Gunzenhausen, Schwabach und Neustadt an der Aisch zum heutigen Landkreis Ansbach, dem flächengrößten Landkreis in Bayern, vereinigt. Rothenburg ob der Tauber erhielt aufgrund des Verlusts der Kreisfreiheit den Status einer Großen Kreisstadt. Ansbach blieb als kreisfreie Stadt erhalten. Sie wurde durch Eingemeindung einiger Gemeinden der Landkreise Ansbach und Feuchtwangen vergrößert und wurde Sitz des neuen Landkreises Ansbach. Am 1. Januar 1998 wurde auch Dinkelsbühl wegen seiner historischen Bedeutung bzw. aufgrund der Tatsache, dass sie bis 1940 kreisfrei war, zur Großen Kreisstadt erhoben.

Politik

Landratsamt

Das Landratsamt befindet sich in der Crailsheimstraße 1 in der kreisfreien Stadt Ansbach. Zudem gibt es weitere sechs Außenstellen im Kreisgebiet.

Kreistag

Der Kreistag besteht aus 70 Mitgliedern:

  • CSU 32 Sitze
  • SPD 13 Sitze
  • FW 11 Sitze
  • GRÜNE 7 Sitze
  • ödp 4 Sitze
  • FDP 3 SitzeStand: 19. März 2008 (Kommunalwahl 2008)

Landräte

  • 1972–1990: Georg Ehnes (CSU)
  • 1990–2002: Hermann Schreiber (CSU)
  • 2002–2012: Rudolf Schwemmbauer (CSU)
  • seit 2012: Jürgen Ludwig (CSU)

Zum Nachfolger von Rudolf Schwemmbauer als Landrat wurde am 25. März 2012 Jürgen Ludwig (CSU) mit 60,27 % der Stimmen gewählt. Die Wahl war nötig geworden, da Schwemmbauer aufgrund einer beginnenden Parkinsonerkrankung beim Kreistag um vorzeitige Entbindung vom Amt des Landrats zum 30. April 2012 gebeten hatte. Stellvertretender Landrat ist seit 2008 Kurt Unger (SPD).

Bürgerschaftliches Engagement

Das Lokale Bündnis für Familie läuft im Jahr 2008 noch als eines von bundesweit mehreren Modellprojekten. Es dient der Förderung der Familien und des bürgerschaftlichen Engagements in Zusammenarbeit mit Politik, Verwaltung, Bürgern, Bildungseinrichtungen und Vereinen.

Wappen

Das Wappen wurde am 24. Juli 1979 durch Bescheid der Regierung von Mittelfranken genehmigt.

Blasonierung: „Unter gespaltenem Schildhaupt, darin vorne geviert von Silber und Schwarz, hinten in Rot drei silberne Spitzen, in Gold ein rot bewehrter schwarzer Doppeladler.“

Bedeutung: Das Wappen nimmt Bezug auf drei frühere Regentschaften im Bereich des heutigen Landkreises Ansbach:
Das gesamte Gebiet gehörte im frühen Mittelalter zum Herzogtum Franken, das ursprünglich vom jeweiligen Kaiser als reichsunmittelbares Gebiet selbst regiert wurde. Herrschaftssymbol war der Reichsadler als Zeichen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Zur Repräsentation der ehemaligen Reichsstädte Rothenburg und Dinkelsbühl sowie der reichsfreien Stadt Feuchtwangen wurde der sogenannte Reichsadler Bestandteil des Landkreiswappens.
1168 wurden die Bischöfe von Würzburg nominell Herzöge von Franken. Sie führten als Herrschaftszeichen den sogenannten fränkischen Rechen, der ab 1804 auch in das bayerische Wappen aufgenommen wurde. Heute verwenden alle drei fränkischen Regierungsbezirke und Schillingsfürst (früher Frankenheim) dieses heraldische Zeichen.
Ansbach als Mittelpunkt des Landkreises war von 1456 bis 1791 Hauptstadt der Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach unter den Hohenzollern. Der preußische Zweig der Familie beherrschte noch bis 1806 den größten Teil des Gebiets des heutigen Landkreises. Diese Tatsache symbolisiert die Verwendung der sogenannten Hohenzollernvierung im Landkreiswappen.

Historisches Wappen

Blasonierung: „Unter Schwarz und Silber geviertem Schildhaupt in Grün ein schräglinker silberner Wellenbalken.“

Wirtschaft

Die Wirtschaftsstruktur im Landkreis Ansbach wird durch kleine und mittlere Unternehmen geprägt. Als besonders wichtige Branchen lassen sich die kunststoffverarbeitende Industrie und Unternehmen der Informationstechnik nennen.

Der Playmobil-Hersteller geobra Brandstätter beschäftigt in Dietenhofen rund 600 Mitarbeiter. Die Kunststoffspritzerei ist eine der größten in Europa. Die Firma "Pan-plast" in Aurach fertigt Kunststoff-Formteile für die Branchen Elektrotechnik, Automobilbau und Medizintechnik. Mittelständische IT-Unternehmen ergänzen die sonst eher an der „old Economy“ ausgerichtete Wirtschaftsstruktur im Landkreis Ansbach.

Kultur und Bildung

Kultur

Im Landkreis Ansbach gibt es viele verschiedene kulturelle Veranstaltungen: Von den vielen Kirchweihen im Jahresablauf bishin zu den großen Konzertveranstaltungen wie das Taubertal-Festival in Rothenburg ob der Tauber.

Bildung

Der Landkreis betreibt viele Schulen in den einzelnen Gemeinden: Die Realschulen in Heilsbronn und Dinkelsbühl zum Beispiel.

In der Stadt Ansbach gibt es die Maschinenbauschule, die rege von den Schülern aus dem Landkreis genutzt wird.In Weidenbach-Triesdorf sind die Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf angesiedelt.

Baudenkmäler

Jüdische Friedhöfe

Im Landkreis Ansbach gibt es drei jüdische Friedhöfe: in Bechhofen, in Rothenburg ob der Tauber und in Schopfloch. Dabei ist der Friedhof in Bechhofen mit 2.223 Grabsteinen der größte.

Verkehr

Straßen

Der Landkreis wird von zwei Bundesautobahnen durchquert, die A 6 von West nach Ost in der Mitte des Landkreises, die A 7 von Nord nach Süd am westlichen Rand des Landkreises. Beide Bundesautobahnen treffen sich am Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim.

Neben den Bundesstraßen 13, 14 und 25 verlaufen kurze Teilstücke der B 466 östlich von Windsbach und der B 470 nordöstlich von Rothenburg ob der Tauber durch den Landkreis.

Bahnlinien

In der Kreisstadt kreuzen sich zwei wichtige Eisenbahnlinien: Von Nord nach Süd führt die Strecke Würzburg–Treuchtlingen, deren erster Teil 1859 auf Kosten der Stadt Ansbach als Anschlussbahn erbaut wurde; diese stellte in Gunzenhausen einen Abzweig von der Staatsbahn Nürnberg–München her, die schon im Jahre 1849 bei Wassertrüdingen das Kreisgebiet berührt hatte.

Die Bayerischen Staatseisenbahnen setzten 1864 den Bau von Ansbach in Richtung Würzburg fort. 1875 nahmen sie die Ost-West-Linie Nürnberg–Ansbach–Crailsheim in Betrieb.

Die ländlichen Gegenden und zahlreiche Kleinstädte wurden bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges mit staatlichen Lokalbahnen versorgt: Schon 1876 führten Stichbahnen einerseits vonDombühl an der Ost-West-Strecke nach Feuchtwangen und andererseits von Nördlingen nach Dinkelsbühl, die ab 1881 miteinander verbunden wurden. 1905 nahm man die Lokalbahn von Dombühl über Schillingsfürst nach der Stadt Rothenburg o.T. in Betrieb, die allerdings bereits seit 1873 eine Verbindung nach Steinach an der Hauptstrecke Ansbach-Würzburg besaß.

Von der Hauptstrecke Nürnberg–Crailsheim zweigten ferner folgende Lokalbahnen ab:1894 Wicklesgreuth–Neuendettelsau–Windsbach und 1903 Leutershausen-Wiedersbach - Herrieden - Bechhofen. 1914/15 erhielten einige Gemeinden östlich von Ansbach einen direkten Bahnanschluss durch die Bibertbahn vom Bahnhof Nürnberg-Stein nach Unternbibert-Rügland. Damit war das Eisenbahnnetz auf 229 km Länge angewachsen. In den Jahren 1966 bis 1985 wurde der Personenverkehr auf 107 km eingestellt:

1966/68: Leutershausen-Wiedersbach - Herrieden - Bechhofen 23 km;1971: Rothenburg o.T. Schillingsfürst - Dombühl 26 km;Nürnberg-Stein - Unternbibert-Rügland 13 km;1985: Gunzenhausen - Wassertrüdingen - Nördlingen 7 km;Dombühl - Feuchtwangen - Dinkelsbühl - Nördlingen 38 km.

Seitdem werden nur noch das Kreuz der Hauptbahnen und zwei Nebenbahnen von 122 km mit Personenverkehr bedient. Allerdings stehen zusätzlich 45 km für Museumsbahnen zur Verfügung.

Es wird aber eine Reaktivierung der Bahnstrecke Nördlingen-Dombühl von den Lokalpolitikern angestrebt.

Flugverkehr

Nächster Verkehrsflughafen ist Nürnberg. Bei Ansbach gibt es den Flugplatz Ansbach-Petersdorf. Außerdem gibt es nahe Rothenburg ob der Tauber den Flugplatz Schweinsdorf und in Katterbach einen Militärflugplatz der US-Armee für Hubschrauber.

Städte und Gemeinden

(Einwohner am )

;Städte

  1. Dinkelsbühl, Große Kreisstadt ()
  2. Feuchtwangen ()
  3. Heilsbronn ()
  4. Herrieden ()
  5. Leutershausen ()
  6. Merkendorf ()
  7. Ornbau ()
  8. Rothenburg ob der Tauber, Große Kreisstadt ()
  9. Schillingsfürst ()
  10. Wassertrüdingen ()
  11. Windsbach ()
  12. Wolframs-Eschenbach ()

;Märkte

  1. Arberg ()
  2. Bechhofen ()
  3. Colmberg ()
  4. Dentlein am Forst ()
  5. Dietenhofen ()
  6. Dombühl ()
  7. Dürrwangen ()
  8. Flachslanden ()
  9. Lehrberg ()
  10. Lichtenau ()
  11. Schopfloch ()
  12. Weidenbach ()
  13. Weiltingen ()
;Gemeinden
  1. Adelshofen ()
  2. Aurach ()
  3. Bruckberg ()
  4. Buch a.Wald ()
  5. Burgoberbach ()
  6. Burk ()
  7. Diebach ()
  8. Ehingen ()
  9. Gebsattel ()
  10. Gerolfingen ()
  11. Geslau ()
  12. Insingen ()
  13. Langfurth ()
  14. Mitteleschenbach ()
  15. Mönchsroth ()
  16. Neuendettelsau ()
  17. Neusitz ()
  18. Oberdachstetten ()
  19. Ohrenbach ()
  20. Petersaurach ()
  21. Röckingen ()
  22. Rügland ()
  23. Sachsen b.Ansbach ()
  24. Schnelldorf ()
  25. Steinsfeld ()
  26. Unterschwaningen ()
  27. Weihenzell ()
  28. Wettringen ()
  29. Wieseth ()
  30. Wilburgstetten ()
  31. Windelsbach ()
  32. Wittelshofen ()
  33. Wörnitz ()

;Gemeindefreies GebietUnterer Wald (1,82 km², unbewohnt)

;Verwaltungsgemeinschaften
  1. Dentlein a.Forst
    mit den Mitgliedsgemeinden
    Burk, Dentlein a. Forst (Markt) und Wieseth
  2. Hesselberg
    mit dem Mitgliedsgemeinden
    Ehingen, Gerolfingen, Röckingen, Unterschwaningen und Wittelshofen
  3. Rothenburg ob der Tauber
    mit den Mitgliedsgemeinden
    Adelshofen, Gebsattel, Geslau, Insingen, Neusitz, Ohrenbach, Steinsfeld und Windelsbach
  4. Schillingsfürst
    mit den Mitgliedsgemeinden
    Buch am Wald, Diebach, Dombühl (Markt), Schillingsfürst (Stadt), Wettringen und Wörnitz
  5. Triesdorf
    mit den Mitgliedsgemeinden
    Ornbau (Stadt) und Weidenbach (Markt)
  6. Weihenzell
    mit den Mitgliedsgemeinden
    Bruckberg, Rügland und Weihenzell
  7. Wilburgstetten
    mit den Mitgliedsgemeinden
    Mönchsroth, Weiltingen (Markt) und Wilburgstetten
  8. Wolframs-Eschenbach
    mit den Mitgliedsgemeinden
    Mitteleschenbach und Wolframs-Eschenbach (Stadt)

Städte und Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78

Vor der Gebietsreform hatte der Landkreis Ansbach 81 Gemeinden (siehe Liste unten). (Die Gemeinden, die es heute noch gibt, sind fett geschrieben):

frühere Gemeinde heutige Gemeinde heutiger Landkreis
Aich Neuendettelsau Landkreis Ansbach
Alberndorf Sachsen bei Ansbach Landkreis Ansbach
Altendettelsau Petersaurach Landkreis Ansbach
Auerbach Colmberg Landkreis Ansbach
Bechhofen Neuendettelsau Landkreis Ansbach
Bernhardswinden Ansbach Kreisfreie Stadt Ansbach
Bertholdsdorf Windsbach Landkreis Ansbach
Betzendorf Heilsbronn Landkreis Ansbach
Bonnhof Heilsbronn Landkreis Ansbach
Brodswinden Ansbach Kreisfreie Stadt Ansbach
Bruckberg Bruckberg Landkreis Ansbach
Brunn Windsbach Landkreis Ansbach
Brünst Lehrberg Landkreis Ansbach
Büchelberg Leutershausen Landkreis Ansbach
Bürglein Heilsbronn Landkreis Ansbach
Colmberg Colmberg Landkreis Ansbach
Elpersdorf bei Ansbach Ansbach Kreisfreie Stadt Ansbach
Elpersdorf bei Windsbach Windsbach Landkreis Ansbach
Erlbach Leutershausen Landkreis Ansbach
Eyb Ansbach Kreisfreie Stadt Ansbach
Fischbach Lichtenau Landkreis Ansbach
Flachslanden Flachslanden Landkreis Ansbach
Forst Weihenzell Landkreis Ansbach
Götteldorf Dietenhofen Landkreis Ansbach
Gräfenbuch Lehrberg Landkreis Ansbach
Großhaslach Petersaurach Landkreis Ansbach
Grüb Weihenzell Landkreis Ansbach
Haag Neuendettelsau Landkreis Ansbach
Haasgang Weihenzell Landkreis Ansbach
Heilsbronn Heilsbronn Landkreis Ansbach
Hennenbach Ansbach Kreisfreie Stadt Ansbach
Herpersdorf Lichtenau Landkreis Ansbach
Heßbach Lehrberg Landkreis Ansbach
Höfstetten Ansbach Landkreis Ansbach
Immeldorf Lichtenau Landkreis Ansbach
Jochsberg Leutershausen Landkreis Ansbach
Kehlmünz Dietenhofen Landkreis Ansbach
Ketteldorf Heilsbronn Landkreis Ansbach
Kettenhöfstetten Flachslanden Landkreis Ansbach
Kleinhaslach Dietenhofen Landkreis Ansbach
Lehrberg Lehrberg Landkreis Ansbach
Leutershausen Leutershausen Landkreis Ansbach
Lichtenau Lichtenau Landkreis Ansbach
Malmersdorf Lichtenau Landkreis Ansbach
Mitteldachstetten Oberdachstetten Landkreis Ansbach
Mittelramstadt Leutershausen Landkreis Ansbach
Moosbach Windsbach Landkreis Ansbach
Müncherlbach Heilsbronn Landkreis Ansbach
Neuendettelsau Neuendettelsau Landkreis Ansbach
Neunkirchen Leutershausen Landkreis Ansbach
Neuses Ansbach Kreisfreie Stadt Ansbach
Neustetten Flachslanden Landkreis Ansbach
Oberdachstetten Oberdachstetten Landkreis Ansbach
Obersulzbach Lehrberg Landkreis Ansbach
Petersaurach Petersaurach Landkreis Ansbach
Ratzenwinden Sachsen bei Ansbach Landkreis Ansbach
Rauenbuch Leutershausen Landkreis Ansbach
Retzendorf Windsbach Landkreis Ansbach
Rügland Rügland Landkreis Ansbach
Sachsen Sachsen bei Ansbach Landkreis Ansbach
Sauernheim Windsbach Landkreis Ansbach
Schalkhausen Ansbach Kreisfreie Stadt Ansbach
Schlauersbach Lichtenau Landkreis Ansbach
Seitendorf Heilsbronn Landkreis Ansbach
Sondernohe Flachslanden Landkreis Ansbach
Suddersdorf Windsbach Landkreis Ansbach
Unternbibert Rügland Landkreis Ansbach
Unterrottmannsdorf Lichtenau Landkreis Ansbach
Veitsaurach Windsbach Landkreis Ansbach
Vestenberg Petersaurach Landkreis Ansbach
Virnsberg Flachslanden Landkreis Ansbach
Volkersdorf Sachsen bei Ansbach Landkreis Ansbach
Wattenbach Lichtenau Landkreis Ansbach
Weihenzell Weihenzell Landkreis Ansbach
Weißenbronn Heilsbronn Landkreis Ansbach
Weiterndorf Heilsbronn Landkreis Ansbach
Wernsbach bei Ansbach Weihenzell Landkreis Ansbach
Wernsbach Neuendettelsau Landkreis Ansbach
Wiedersbach Leutershausen Landkreis Ansbach
Windsbach Windsbach Landkreis Ansbach
Wollersdorf Neuendettelsau Landkreis Ansbach
Zailach Lehrberg Landkreis Ansbach

Geotope

Im Landkreis Ansbach befinden sich 22 (Stand August 2013) vom Bayrischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope. Siehe hierzu die Liste der Geotope im Landkreis Ansbach.

Weblinks

    Hinweis

    Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis Ansbach

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