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Köln-Porz
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Köln-Porz (Stadtbezirk)

Porz ist ein rechtsrheinischer Stadtbezirk im Südosten der kreisfreien Stadt Köln. Im Bezirk leben 110.902 Einwohner (Stand. 31. Dezember 2014) auf einer Fläche von 78,78 km². Durch das Köln-Gesetz im Rahmen der kommunalen Neugliederung gehört die ehemalige Stadt Porz seit dem 1. Januar 1975 zu Köln. Der damals neu geschaffene Stadtbezirk Porz ist flächenmäßig der größte von Köln. Er umfasst den bereits vor 1975 zu Köln gehörenden Stadtteil Poll, nicht jedoch den ehemaligen Porzer Stadtteil Heumar, der mit dem Kölner Stadtteil Rath zu Rath/Heumar zusammengefasst wurde und seitdem zum Kölner Stadtbezirk Kalk gehört. Als selbstständige Stadt war Porz bis zur Eingemeindung Teil des Rheinisch-Bergischen Kreises.

Geschichte

Porz ist sehr altes Siedlungsgebiet. Die Niederterrasse war bis zur Völkerwanderungszeit wohl siedlungsfrei und durch häufige Überflutungen gekennzeichnet, während das Gebiet der Mittelterrasse im Bereich der heutigen Wahner Heide zahlreiche prähistorische Siedlungsspuren aufweist.

Der Ortsname Porz ist vermutlich lateinischen Ursprungs. Wahrscheinlicher als die Bedeutung von porta als Zugangsort ist die Herleitung von portus (Hafen) (vgl. Pforzheim). Der Rheinbogen, der ursprünglich weniger stark ausgeprägt war, eignete sich dafür, einen Naturhafen anzulegen. Auf die frühe Bedeutung des Hafens weisen die alten Porzer Straßen hin (Steinstraße, Bergerstraße, Kaiserstraße, Poststraße), deren Verlängerungen sich im heutigen Rhein schneiden würden. Vor dem 16. Jahrhundert kann hier eine kleine Burg bzw. ein befestigter Hof, ähnlich den Anlagen in Zündorf und Lülsdorf, vermutet werden. Die einzelnen Ortschaften entstanden in fränkischer Zeit, was sich sowohl namenskundlich als auch z. T. urkundlich belegen lässt, und der Landesaufbau war um das Jahr 1000 abgeschlossen. Dabei orientieren sich einige der Ortsteile entlang des Rheins (Westhoven, Ensen, Porz, Zündorf und Langel), andere entlang eines bereits zur Römerzeit trockengefallenen Rheinarmes (Eil, Urbach, Elsdorf und Wahn). Weiterhin gehören traditionell Libur und Lind zu Porz. Mit dem Ausbau des militärischen Standortes auf der Wahner Heide entstand der Ortsteil Köln-Wahnheide, mit dem Ausbau des Verschiebebahnhofs Gremberg der Ortsteil Gremberghoven, und nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Grengel und schließlich Finkenberg gegründet. Zudem liegen auf Porzer Gebiet einige größere ehemals landwirtschaftlich genutzte Hofanlagen, wie Gut Leidenhausen, Schloss Röttgen und Gut Maarhausen.

Porz gehörte bereits sehr früh zur Grafschaft Berg und war aufgrund seiner günstigen Lage am Rhein Sitz eines Amtes (Amt Porz), dessen Fläche weit größer war als die der ehemaligen Stadt Porz bzw. des heutigen Stadtbezirks. Kirchlich war Porz in die Pfarreien Zündorf, Heumar und Urbach eingeteilt. Obwohl Teile des Herzogtums Berg evangelisch wurden, blieb das Porzer Gebiet katholisch. Während der Zugehörigkeit zum Großherzogtum Berg (1806 bis 1813) wurde 1808 die Verwaltung nach französischem Vorbild reformiert, die neu errichteten Mairien Heumar und Wahn waren dem Kanton Mülheim im Departement des Rheins zugeordnet. Aufgrund der auf dem Wiener Kongress (1815) getroffenen Vereinbarungen kam die Region zu Preußen, aus den Mairien wurden Bürgermeistereien, Heumar und Wahn gehörten zum Landkreis Köln im Regierungsbezirk Köln und von 1822 an zur Rheinprovinz. Das Dorf Porz war Teil der Gemeinde Heumar in der gleichnamigen Bürgermeisterei und hatte um 1830 insgesamt 268 Einwohner. 1927 wurden alle Bürgermeistereien in der Rheinprovinz in Ämter umbenannt. 1928 wurde die Gemeinde Heumar in Gemeinde Porz umbenannt, nach einer Verfügung des Kölner Regierungspräsidenten wurden mit Wirkung zum 1. Juli 1929 die beiden Landgemeinden Porz (bis 1928 Heumar) und die Gemeinde Wahn zu einer neuen Landgemeinde mit dem Namen Porz zusammengeschlossen. Gleichzeitig wurden die Ämter Heumar und Wahn aufgelöst und zu einem neuen Amt Porz vereinigt.

Mit der Industrialisierung gewann Porz an Bedeutung, und eine allmähliche Verstädterung setzte ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfuhr Porz einen weit überdurchschnittlichen Bevölkerungszuwachs, und entsprechend erhielt Porz 1951 Stadtrechte. Zum heutigen Köln-Porz gehören die Stadtteile: Eil, Elsdorf, Ensen, Finkenberg, Gremberghoven, Grengel, Langel, Libur, Lind, Poll, Porz (Porz-Zentrum), Urbach, Wahn, Wahnheide, Westhoven, Zündorf.

Mit der Eingemeindung von Porz nach Köln, die am 1. Januar 1975 in Kraft trat, wurde der alte Porzer Stadtteil Heumar mit dem Kölner Stadtteil Rath zusammengelegt und in den Kölner Stadtbezirk Kalk eingegliedert. Im Gegenzug wurde das bereits seit 1888 zu Köln gehörende Poll dem neuen Stadtbezirk Porz zugeordnet. Der Stadtteil Poll ist der einzige alte Kölner Stadtteil im Stadtbezirk 7, der im Zuge der Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen 1975 Porz zugeordnet wurde. Durch geschichtliche und geografische Gegebenheiten weist Poll einige Besonderheiten zu den anderen Porzer Stadtteilen auf, wie etwa dass die Telefonvorwahl 0221 lautet (Kölner Vorwahl) statt 02203 (für das Porzer Urgebiet); die Postleitzahl lautet im Gegensatz zu den anderen Porzer PLZ-Gebieten (5114x) 51105, und die Polizeiwache Köln-Kalk ist für Poll zuständig statt der Porzer Polizeiwache.

Seit dem 24. August 2007 ist Finkenberg der 86. Stadtteil von Köln. Das Gebiet gehörte bis dahin zu Porz-Eil.

Nach den Kommunalwahlen 2014 erregte der Stadtbezirk zumindest landesweit Aufsehen, da der Bezirksbürgermeister (CDU) sich mit den Stimmen von AfD, FDP und proKöln wählen ließ. Dies führte zu Protesten im Stadtbezirk, in Köln und NRW.

Wirtschaft

Porz ist bedeutender Industriestandort. Traditionell ist Porz durch die Glasindustrie geprägt, und die hier ansässige Firma Saint-Gobain Glass Deutschland hat bspw. den Sky Walk, der über den Grand Canyon führt, produziert. Hier sitzt auch die älteste Motorenfabrikation der Welt (Deutz), und nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich Citroën hier erneut niedergelassen. Citroën war bereits in der Weimarer Republik in Köln-Poll und ist länger in Köln als Ford. Aufgrund der Nationalsozialisten musste das Werk in Deutschland aufgegeben werden (im Unterschied zu den Ford-Werken). Zudem hat sich in Porz eine große Anzahl an Logistik- und Handelsunternehmen angesiedelt, nicht zuletzt durch den Flughafen Köln/Bonn im Stadtteil Köln-Grengel. Porz ist ein Zentrum der Forschung. In den Draloric-Werken in Köln-Urbach wurden nach dem Zweiten Weltkrieg Grundlagen der Computerfertigung entwickelt; das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist eine der größten Forschungseinrichtungen des Bundes mit Hauptstelle in Köln-Lind. Im Schloss Wahn befindet sich die Theaterwissenschaftliche Sammlung der Universität Köln. Porz ist unter anderem Sitz des TÜV Rheinland und des Europäischen Astronautenzentrums (EAC), die in der Nähe des zivilen und militärischen Teils des Flughafens Köln/Bonn liegen. Darüber hinaus verfügt Porz über mehrere großflächige, sehr vielfältig zusammengestellte dienstleistungsorientierte Businessparks. Der Stadtbezirk Porz gehört zu den Nettozahlern in Köln, auch wenn seit der Eingemeindung zu Köln die Neuansiedlung von Transferleistungsempfängern stark zugenommen hat. Im 21. Jahrhundert wurde das Image des Stadtbezirkes als sozialer Brennpunkt zu Unrecht herausgestellt, es gibt einzelne Problemviertel die stark von Migration geprägt sind (Finkenberg, Porz Mitte), dass die Mitte sich in diese Richtung entwickelt hat, ist ein großes Problem im Stadtbezirk. Ähnliches ereignete sich zuvor in Mülheim und Kalk, den beiden anderen rechtsrheinischen Stadtbezirkszentren Kölns, auch hier ein entfremdetes Zentrum von teils intakten Vororten. Durch die aktuelle Großbaumaßnahme Neue Porzer Mitte soll diese Tendenz umgekehrt werden, das Ergebnis bleibt abzuwarten.

Naherholung

Ungefähr ein Viertel des Stadtgebietes von Porz besteht aus dem Naturschutzgebiet Wahner Heide. Als zweite große Waldfläche zählt Leidenhausen, das als vielfältiger Freizeitwald konzipiert ist. darüber hinaus gibt es Feld- und Flurflächen in diesem Umfang einmalig in Köln. Einen Stadtpark in Grengel, den Bieselwald zwischen Grengel und Wahnheide, den Scheuermühlenteich in Lind. Ein Neuwald ist in den letzten Jahrzehnten im Süden von Urbach im Norden von Wahn entstanden, dort grenzt er an Golfplatzanlage und Hallenbad. Ein weiteres Frei- und Hallenbad ist in Zündorf zu finden.

Zudem ist das gesamte Rheinufer als Naherholungsgebiet ausgebaut. Zu nennen sind besonders die von 1906 bis 1912 erbaute Porzer Rheinpromenade im Stadtteilzentrum und die Groov im Süden, ausgebaut von 1972 bis 1975. Dort hat sich eine vielfältige Gastronomie- und ein Freizeitangebot entwickelt.

Soziales

Im Stadtteil Porz gibt es verschiedene Integrationsanlaufstellen. Die Erwerbslosigkeit befindet sich unter dem Kölner Schnitt. In Porz gibt es ein starkes Engagement der Bevölkerung. Ein Verein der Handwerksmeister mit über 100 Mitgliedsbetrieben ist ebenfalls sozial engagiert. In Porz gibt es ein Hospiz, das nach einem Brand durch Unterstützung der Bevölkerung binnen eines Jahres wieder errichtet wurde. Im Stadtbezirk gibt es ein reges und lebhaftes Vereinsleben, und das karnevalistische Leben ist stark ausgeprägt. Die Musikschule in Porz betreibt in allen Grundschulen Musikerziehung.

Der Stadtbezirk Porz verfügt über jeweils drei Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen, zudem gibt es ein Berufskolleg, eine Gesamtschule und eine Förderschule sowie zahlreiche Grundschulen und Kindergärten.In Finkenberg lebt ein überproportionaler Anteil der Bevölkerung von Transferleistungen. Das Problem des Stadtteils beruht hauptsächlich darauf, dass Teile der Hochhaussiedlungen über Jahrzehnte Spekulationsobjekte sind und die soziale Belegung sich daher der öffentlichen Kontrolle entzieht. In Finkenberg gibt es viele staatlich geförderte Maßnahmen.

In der katholischen Tradition sind insbesondere Bürger im Geiste Kolpings aktiv. Es gibt eine ausgeprägte SKM- und SKF-Struktur. Über europäische und andere Mittel werden zudem wenig verankerte Projekte finanziert.

Die aufsuchende Beratung zur Wohnraumsicherung im Kölner Stadtteil Porz-Finkenberg ist ein Angebot der Diakonie Michaelshoven für Familien oder Einzelpersonen im Stadtteil, deren Mietverhältnis gefährdet ist oder die Unterstützung bei der Lösung schwieriger Lebenssituationen suchen.

Gemeinsam mit der Arge Köln, dem Amt für Stadtentwicklung und der Jugendwerkstatt Porz hat die Diakonie Michaelshoven ein Stadtteil-Projekt zur Qualifizierung und Arbeitsmarktintegration von Frauen in Porz entwickelt.

Geschichtsforschung

1960 wurde das Porzer Stadtarchiv gegründet, das seit 1975 im Historischen Archiv der Stadt Köln fortgeführt wird. Es war Herausgeber der Schriftenreihe Unser Porz, jetzt fortgeführt als Jahrbuch Rechtsrheinisches Köln. Derzeitige Leiterin ist die Historikerin Claudia Tiggemann-Klein.

Sport

Die SG Porz ist einer der erfolgreichsten Schachvereine in Deutschland und wurde mehrfach Deutscher Mannschaftsmeister.

Im Fußball ist Porz eine regionale Größe. Die 1. Mannschaft der Sportvereinigung Porz steht unter den Vereinen des Fußballkreises Köln in einer Ewigen Tabelle der Landesliga Mittelrhein auf Platz eins.

Die Jugendabteilung der Sportvereinigung Porz bildet die sportliche Heimat für über 250 Kinder und ist wegen ihrer guten Jugendarbeit überregional bekannt.

Aus der Mannschaft der Sportvereinigung gingen bekannte Spielerinnen und Spieler wie Wolfgang Weber, Herbert Neumann, Bernhard Cullmann, Carsten Cullmann und Benjamin Henrichs sowie Natalie Moik hervor.

Die Tauchsportgemeinschaft Porz ist mit rund 200 Mitgliedern einer der größten Tauchsportvereine in Köln.

Architektur

  • ABC-Tower im Airport-Businesspark (65 Meter) in Gremberghoven
  • Alexianer-Krankenhaus in Ensen
  • Fernmeldeturm Pollonius (115 Meter) in Poll
  • Flughafen Köln/Bonn samt Bahnhof Köln/Bonn Flughafen
  • Hochhaussiedlung in Finkenberg („Demo-Gebiet“)
  • Porzer Rathaus samt Bildungszentrum in Porz-Zentrum
  • Schloss Wahn in Wahn
  • Verwaltungsgebäude des TÜV Rheinland (112 Meter)

Persönlichkeiten

  • Äi-Tiem, Hip-Hop-Band
  • Johann Barz, Mitglied des Gemeinderates, Heimatdichter, Hauptlehrer in Urbach
  • Stella Baum, Kunstsammlerin
  • Jürgen Bodeux, Agent Provocateur der politischen Polizei
  • Paul Brätter, kommunistischer Reichstagsabgeordneter aus Wahnheide, von den Nazis ermordet
  • Guido Cantz, Komiker und Moderator
  • Bernhard Cullmann, Fußballspieler des 1. FC Köln
  • Carsten Cullmann, Fußballspieler des 1. FC Köln
  • Karl Daniel, Erfinder und Unternehmer
  • Die Firma, Hip-Hop-Band
  • Kuno von Eltz-Rübenach, Reichstagsabgeordneter der NSDAP und SS-Brigadeführer
  • Peter Paul Freiherr von Eltz-Rübenach, war im nationalsozialistischen Deutschen Reich Reichsverkehrs- und Postminister, kritisierte die Übergriffe der Nazis auf die Katholiken und wurde 1937 demissioniert.
  • Eko Fresh, Hip-Hop-Musiker
  • Jens Hegeler, Fußballspieler
  • Wilfried Hilgert, Unternehmer und Mäzen
  • Jürgen Hollstein, CDU-Politiker
  • Frank Holzke, Schachgroßmeister
  • Robert Hübner, Schachgroßmeister
  • Bruce Kapusta, Trompeter und Entertainer
  • Knochenfabrik, Punkband
  • Daniel Kothenschulte, Filmkritiker und Filmwissenschaftler
  • Uwe Eric Laufenberg, Regisseur und ehemaliger Intendant der Kölner Oper
  • Christopher Lutz, Schachgroßmeister
  • Manfred Lütz, Arzt, Theologe, Schriftsteller
  • Max Meirowsky, Unternehmer und Kunstsammler
  • Birgit Meyer, Intendantin
  • Natalie Moik, Fußballspielerin
  • Alfred Moritz, letzter Bürgermeister der Stadt Porz und erster Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Köln-Porz
  • Josef Müller, CDU-Politiker und ehemaliger Bürgermeister der Stadt Köln
  • Die Musterknaben, fiktive Porzer Polizisten
  • Herbert Neumann, Fußballspieler des 1. FC Köln
  • Holger Nikelis, Rollstuhl-Tischtennisspieler
  • Jochen Ott, Politiker (SPD) und seit 2001 Vorsitzender der Kölner SPD, * 9. Mai 1974 in Porz
  • Ludwig Paffendorf, Architekt
  • Lisa Schmitz, Fußballspielerin
  • Uwe Schneidewind, Wirtschaftswissenschaftler
  • Peter Sitt, Schwimmsportler
  • Linda Teodosiu, Sängerin
  • Peter Terrid, Science-Fiction-Autor
  • Andreas Vogel, Presseforscher
  • Wolfgang Weber, Fußballspieler des 1. FC Köln
  • Ulrich Woelk, Schriftsteller
  • Wonderwall (Band)
  • Haydar Zorlu, Schauspieler

Trivia

Bekanntheit erlangte Porz auch durch den Comedian Guido Cantz, der bei seinen Auftritten ein T-Shirt mit dem Aufdruck Porz trug und den Stadtteil in seinem Programm thematisierte.

Film

  • Der Stadtbezirk Porz, 2009, Ein Film von Jürgen Schumann DVD (60 Min.)

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Köln-Porz (Stadtbezirk)

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